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Gruppe 4 9. Oktober 2009 Lehrgang kommunale/r Klimaschutzexperte/in Andreas Grabner Georg Urban Franz Grill Leonhard Woborny Roman Kral Thema 1B: Die klimafreundliche.

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1 Gruppe 4 9. Oktober 2009 Lehrgang kommunale/r Klimaschutzexperte/in Andreas Grabner Georg Urban Franz Grill Leonhard Woborny Roman Kral Thema 1B: Die klimafreundliche Gemeinde

2 Gruppe 4 Lehrgang kommunale/r Klimaschutzexperte/in Seite 2 Beitritt Klimabündnis, Bodenbündnis Erarbeitung Energie- / Klimaschutzkonzept Klimaschutz mit Beschlüssen verankern Klimaschutzmaßnahmen umsetzen Klimaschutz-Informationsarbeit Klimaschutz-Förderprogramme

3 Gruppe 4 Lehrgang kommunale/r Klimaschutzexperte/in Seite 3

4 Gruppe 4 Lehrgang kommunale/r Klimaschutzexperte/in Seite 4 Mobilität (Franz Grill) 1.Parkplatzbewirtschaftung ausweiten unattraktiv für gebietsfremden Verkehr und erhöht den Druck Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel 2.Gehwege attraktiv gestalten auf Ziel ist Anteil der Gehwege zu erhöhen 3.Ausbau und Attraktivitätssteigerung des Radwegenetzes Zeil ist Ausbau des Radwegenetzes 4.Parksituation für Fahrräder verbessern sicheres und komfortableres Abstellen von Fahrrädern zur Erhöhung der Fahrradnutzung

5 Gruppe 4 Lehrgang kommunale/r Klimaschutzexperte/in Seite 5 Mobilität (Franz Grill) 5. Ausbau des öffentlichen Verkehres Ausbau des ÖPNV – die wirkungsvollste Maßnahme, um Verkehr vom Individualverkehr auf den ÖPNV zu verlagern 6. Förderung von Car-Sharing Klimawirksamkeit wurde bereits nachgewiesen 7. Öffentliche Fuhrparks auf CO2 freie, bzw. CO2 arme Antriebe umstellen Umstellung auf erdas- bzw. elektrobetriebene Fahrzeuge 8. Kampagnen für umweltfreundliche Mobilität durchführen Fahrrad-Verleihsysteme – Next-Bike, Autofreier Tag, usw.

6 Gruppe 4 Lehrgang kommunale/r Klimaschutzexperte/in Seite 6 Landwirtschaft (Georg Urban) 1.Zielgruppen der Arbeitsgruppe Landwirte Konsumenten landwirtschaftlicher Produkte (Nahrungsmittel, Energieträger) 2. Landwirte Bewusstseinsbildung für BIOlandbau Bewusstseinsbildung zur Minderung von Treibhausgasen in der konventionellen Landwirtschaft z.B. bedarfsgerechte Düngung, Zwischenfruchtanbau zur Verringerung der Bodenerosion, Humusaufbau der Böden

7 Gruppe 4 Lehrgang kommunale/r Klimaschutzexperte/in Seite 7 Landwirtschaft (Georg Urban) Erzeugung von Biomasse und Biogas Betrieb von Biogasanlagen und Verwertung von Biomasse (betrieblich oder für die Gemeinde bzw. regional übergreifend) Verwendung von Biotreibstoffen in der eigenen LW 3.Leistungen der Gemeinde Exkursionen, Vorträge (LW-Kammern, Klimabündnis, Bodenbündnis,..) Vorbildwirkung: Fuhrpark, Heizung öffentliche Einrichtungen,.. Förderungen und Förderabwicklung (Landesförderungen)

8 4. Konsumenten Bewusstseinsbildung für BIOlandbau Nutzung nachwachsender Rohstoffe Einkauf regionaler, saisonaler bzw. fair gehandelter Produkte (CO2 Rucksack) 5. Leistungen der Gemeinde Bioprodukten in Schule, Kindergarten, Gemeindeveranstaltungen Einrichtung eines ständigen (wöchentlichen) Bauernmarktes Vorträge und Exkursionen Informationen in der Gemeindezeitung Lehrgang kommunale/r Klimaschutzexperte/in Landwirtschaft (Georg Urban) Seite 7Gruppe 4

9 Lehrgang kommunale/r Klimaschutzexperte/in Seite 8 Industrie & Gewerbe (Roman Kral) GDE + WK laden Gewerbe und Industrie zu einer Infoveranstaltung und erklären die Ziele des Beitrittes zu Klimabündnis Gewerbe und Industrie führen eine Energieverbrauchserhebung durch (Menge u. Art der verbrauchten Energie, sowie Zeit) Aufbauen auf diesen Grundlagen wird ein zweiteiliges Konzept erstellt: Verbrauchsreduktion Lokale, gemeinsame Produktion mit dem Ziel der Energieunabhängigkeit unter Einbindung der Landwirtschaft Gewerbe und Industrie beteiligen sich am Ausbau des ÖPNV (direkter Nutzen für Mitarbeiter in produzierenden Betrieben, sowie Erhöhung der Kundenfrequenz in Verkaufsbetrieben)

10 Gruppe 4 Lehrgang kommunale/r Klimaschutzexperte/in Seite 9 Industrie & Gewerbe (Roman Kral) Betriebe in Industriegebieten bilden eine Mitfahrbörse Betriebe beteiligen sich aktiv von dem von der GDE initiierten Car- Sharing Die GDE gibt bei der Neuanlage von Parkplätzen und großen asphaltierten Flächen im Gewerbegebiet die Versickerung der Oberflächenwässer als zwingend vor Die GDE entwickelt mit interessierten Firmen ein gemeinsames Konzept zum Halten der Regenwässer in der Landschaft, statt Ableitung in den Kanal

11 Gruppe 4 Lehrgang kommunale/r Klimaschutzexperte/in Seite 10 Energie (Leonhard Woborny) Energieversorgung Versorgung und Erzeugung gemeindeeigenes Ist – Soll regionale Versorgung PV- und Solarthermie-Anlagen Versorgung der gemeindeeigenen Gebäuden Bio-Masse Anbaufläche Wind- und Wasserkraft regionale Voraussetzungen

12 Gruppe 4 Lehrgang kommunale/r Klimaschutzexperte/in Seite 11 Energie (Leonhard Woborny) Heizkostenaufwand Thermische Sanierung Möglichkeiten Einsparungspotential Neuplanungen Niedrigenergie- und Passivhaus-Standards Möglichkeiten für Energieversorgung Förderungen Gemeindeeigene Förderprogramme Möglichkeiten und Anreize

13 Gruppe 4 Lehrgang kommunale/r Klimaschutzexperte/in Seite 12 Raumplanung (Andreas Grabner) 1.Boden Flächensparende Bauweise Grundgröße der baulichen Nutzung Grundg der baulichen Nutzung Erhalt / Schaffung von Grün- und Freiflächen Pflanzgebote, Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Natur und Landschaft Pflanzgebote Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Natur und Landschaft Berücksichtigung vorhandener Bodenbelastungen (Altlasten) Kennzeichnung, Textliche Festsetzung (z.B. Anbauempfehlungen)Altlasten Kennzeichnung 2. Wasser / Abwasser Verwendung durchlässiger Versiegelungsmaterialien z.B. Im Geltungsbereich des Bebauungsplanes sind... nur in wasserdurchlässiger Ausführung (Pflaster mit mindestens 30 % Fugenanteil, Rasensteine, Schotterrasen o.ä.) zulässig Versiegelungsmaterialien

14 Gruppe 4 Lehrgang kommunale/r Klimaschutzexperte/in Seite 13 Raumplanung (Andreas Grabner) Rückhaltung von Niederschlagsabflüssen mittels Dachbegrünung (Dachbegrünung)(Dachbegrünung), Pflanzgebote, Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Natur und Landschaft,PflanzgeboteMaßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Natur und Landschaft Versickerung von Niederschlagsabflüssen auf den Grundstücken Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Natur und LandschaftMaßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Natur und Landschaft, Zentrale Versickerung von Niederschlagsabflüssen z.B.Regenrückhaltebecken Naturnahe Oberflächengewässer Wasserflächen, Erhaltungsgebot für Gewässer WasserflächenErhaltungsgebot für Gewässer Sicherung von Flächen für den Wasserschutz Wasserflächen, Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Natur und Landschaft Wasserflächen Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Natur und Landschaft

15 Gruppe 4 Lehrgang kommunale/r Klimaschutzexperte/in Seite 12 Raumplanung (Andreas Grabner) 3. BIOTOPSCHUTZ Erhalt / Schaffung von Lebensräumen für Flora und Fauna Pflanz- und Erhaltungsgebote, Grün- und Freiflächen, Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Natur und Landschaft Pflanz- und ErhaltungsgeboteGrün- und FreiflächenMaßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Natur und Landschaft 4. KLIMA / LUFT / LÄRM Klimaregulierende Grünflächen Schaffung von Grün- und Freiflächen Begrünung des Straßenraumes Pflanzgebote Fassaden- und Dachbegrünung zur Klimaregulierung Textliche Festsetzung (Dachbegrünung), Pflanzgebote, Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Natur und Landschaft Klimaorientierte Anordnung der Bebauung Baugrenzen, Baulinien, Firstrichtung Textliche Festsetzung (Dachbegrünung)PflanzgeboteMaßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Natur und LandschaftKlimaorientierte Anordnung der Bebauung BaugrenzenBaulinien

16 Gruppe 4 Lehrgang kommunale/r Klimaschutzexperte/in Seite 12 Raumplanung (Andreas Grabner) 5. ENERGIE Berücksichtigung klimatischer Gegebenheiten Baugrenzen, Baulinien, Geschoßhöhe (Höhe der baulichen Anlagen), Straßenführung Baugrenzen BaulinienHöhe der baulichen Anlagen Energetisch günstige Bebauungsstrukturen Bauweise z.B. Passivhaus Wärmeschutz Bauliche und technische Festsetzungen zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen ( z.B. Wärmedämmung ) Fassaden- und Dachbegrünung als Wärmeschutz Pflanzgebote, Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Natur und Landschaft Pflanzgebote Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Natur und Landschaft Reduktion der CO2-Emissionen Beschränkung und Ausschluß von Heizstoffen, Bauliche und technische Festsetzungen zum Schutz vor schädlichen UmwelteinwirkungenReduktion der CO2-Emissionen Einsatz rationeller Energieversorgungssysteme Flächen für Versorgungsanlagen, LeitungsrechteEinsatz rationeller Energieversorgungssysteme Flächen für VersorgungsanlagenLeitungsrechte

17 Gruppe 4 Lehrgang kommunale/r Klimaschutzexperte/in Seite 12 Raumplanung (Andreas Grabner) 6. VERKEHR Reduzierung des Verkehrsaufkommens durch Funktionsmischung Art der baulichen Nutzung, Gliederung von Baugebieten Art der baulichen NutzungGliederung von Baugebieten Umweltgerechte Verkehrserschließung (nachhaltige Mobilität)nachhaltige Mobilität Berücksichtigung der Umweltwirkungen des VerkehrsUmweltwirkungen des Verkehrs 7. ABFALL Bereitstellung von Flächen zur getrennten Wertstofferfassung Bereitstellung von Flächen zur Kompostierung Flächen zur Abfallbeseitiung 8. BAUSTOFFE Einsatz umweltverträglicher Baustoffe


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