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14 Mathematik Lösung 2012 KZO. Mathematik KZO 2012 Gib die Lösung als Dezimalzahl an:  (978.5: 38) + ❑ =1317 3 / 40 25.75  1317.075  + ❑ = 221.97525.75.

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1 14 Mathematik Lösung 2012 KZO

2 Mathematik KZO 2012 Gib die Lösung als Dezimalzahl an:  (978.5: 38) + ❑ = /   + ❑ = ❑ = ❑ =– ❑ = 3 : 40 = 0.075

3 Mathematik KZO 2012 Gib das Ergebnis in h und min an:  929 min + (2964 min: 19)— (35  5 / 12 h) 929 min min — (35  1085 min — 35  1085 min — 875 min 210 min 3 h 30 min 25 / 60 h ) 25 min

4 Mathematik KZO 2012 Eine Bäuerin verkauft Schnittblumen auf dem Markt. Eine Blume soll 0.75 Fr. kosten, damit die Bäuerin 102 Fr. einnimmt. Am Vorabend zerstört ein Hagelsturm einen Viertel der Schnittblumen, und 17 gehen danach noch auf dem Transport kaputt, sodass sie unverkäuflich sind. Zu welchem Stückpreis muss die Bäuerin nun die Schnittblumen verkaufen, damit sie dennoch 102 Fr. einnimmt?  102 Fr.0.75 Fr. /B.=:136 B.(Anzahl Schnittblumen) 136 B. : 4 (= 34)  B. – 17 B. 102 Fr. : 85 B. = 1.20 Fr./ B. ( 3 / 4 sind noch ganz) (17 B. beim Transp. kaputt) (neuer Preis pro Blume) Eine Blume kostet nun  1.20 Fr. = 102 B. = 85 B.

5 Mathematik KZO 2012 Aus den Solarzellen auf dem Dach eines Einfamilienhauses wird eine Batterie geladen, die für neun Glühbirnen während 114 Stunden Strom liefert. Neuerdings steht in den beiden Kinderzimmern zusätzlich je eine Leseleuchte mit Energiesparlampe. Eine Glühbirne ver­braucht gleich viel Strom wie vier Energiesparlampen. Wie viele Stunden reicht nun die Batterie für die neun Glühbirnen und die zwei Energiesparlampen?  1 Gl.b.  4 Energiesparlampe (E.l.) 9 Gl.b.  9  4 E.l. = 36 E.l. 36 E.l. 1 Gl.b. brennt gleich lang wie 4 E.l. 9 Gl.b. brennen gleich lang wie 36 E.l. 36 E.l. + 2 E.l. = 38 E.l 2 Gl.b. vom Kinderzimmer dazu Je mehr Birnen brennen, desto weniger lang hält die Batterie. 114 h 38 E.l.108 h 2 E.l.2052 h : 18  18  19: 19 Die Batterie reicht neu für 108 h. Je weniger Birnen brennen, desto länger hält die Batterie.

6 Mathematik KZO 2012 Notiere alle geraden Zahlen mit der Quersumme 12, die zwischen 3500 und 4000 liegen. Sortiere sie der Grösse nach und beginne mit der kleinsten.  nur Zahlen zwischen 3500 und 4000 Hinweise: Geh solch Aufgaben immer systematisch an! (Tabelle erstellen) Ziffer 2. Ziffer Ziffer Beachte: von 4 bis 0 Quersumme :

7 Mathematik KZO 2012 In einer Getränkefabrik wird Mineralwasser in Flaschen abgefüllt. Maschine 1 füllt 4400 Flaschen pro Stunde ab. Maschine 2 füllt 3200 Flaschen pro Stunde ab. Maschine 3 füllt 2400 Flaschen pro Stunde ab. Um 7.30 Uhr wird Maschine 1 gestartet, um 7.45 Uhr Maschine 2 und um 8 Uhr Maschine 3. Um wie viel Uhr sind Flaschen abgefüllt?  4400 F./h 3200 F./h 2400 F./h 7:30 7:45 1. Maschine:Bis 8:00 Uhr4400 F. : 2 = 2. Maschine:Bis 8:00 Uhr3200 F. : 4 = 2200 Flaschen 800 Flaschen Maschine:ab 8:00 Uhr4400 F./h F./h F./h= F./h F. – 2200 F. – 800 F. = F F. : F. /h = 3.2 h(= 3 2 / 10 h)= 3 h 12 h + 3 h 12 h8:00 Uhr= 11:12 Uhr 2200 F. 800 F. = F./h 11:12 Uhr 30 min 15 min (müssen noch gefüllt werden) (= 3 12 / 60 h) 8:00 = F./h

8 Mathematik KZO 2012 Der unten abgebildete Würfel wird einmal nach hinten und zweimal nach rechts gekippt. Zeichne die fehlenden Symbole in den beiden unten stehenden Würfelnetzen in das jeweils richtige Feld ein. Die Lösung muss klar ersichtlich sein.  Erklärung auf der nächsten Folie.

9 Mathematik KZO 2012  nach hinten kippen nach rechts kippen nach rechts kippen die Figuren sind von vorn nicht mehr sichtbar die neuen Figuren sind sichtbar nach rechts kippen nach rechts kippen nach vorn kippen gleiche Ansicht! Wir drehen den Würfel rückwärts zur Ausgangsstellung

10 Mathematik KZO 2012  Zum Basteln eines Würfels braucht es noch Laschen zum Kleben.

11 Mathematik KZO 2012  Die 3 nicht sichtbaren Flächen

12 Mathematik KZO 2012 Herr Huber verlässt A um 7.23 Uhr in Richtung B. Während der ersten 36 Minuten fährt er mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 95 km/h. Da sich das Wetter verschlechtert, kann er während der nächsten 26 km nur mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 65 km/h fahren. Um 9.05 Uhr muss Herr Huber in B eintreffen, welches 160 km von A entfernt ist. Mit welcher durchschnittlichen Geschwindigkeit muss Herr Huber das letzte Stück seines Weges zurücklegen?  A B 7.23 Uhr 36 min 95 km/h 26 km 65 km/h 9.05 Uhr 160 km ? 65 km60 min 26 km 24 min 13 km12 min : 5  2 : 5 24 min

13 Mathematik KZO 2012  A B 7.23 Uhr 36 min 95 km/h 26 km 65 km/h 9.05 Uhr 160 km ? 60 min95 km 36 min 57 km 12 min19 km : 5  3 : 5 24 min 1 h 42 min 42 min 57 km 77 km Herr Huber verlässt A um 7.23 Uhr in Richtung B. Während der ersten 36 Minuten fährt er mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 95 km/h. Da sich das Wetter verschlechtert, kann er während der nächsten 26 km nur mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 65 km/h fahren. Um 9.05 Uhr muss Herr Huber in B eintreffen, welches 160 km von A entfernt ist. Mit welcher durchschnittlichen Geschwindigkeit muss Herr Huber das letzte Stück seines Weges zurücklegen?

14 Mathematik KZO 2012  A B 7.23 Uhr 36 min 95 km/h 26 km 65 km/h 9.05 Uhr 160 km ? 42 min77 km 60 min 110 km/h 6 min11 km : 7  10 : 7 24 min 1 h 42 min 42 min 57 km 77 km 110 km Herr Huber verlässt A um 7.23 Uhr in Richtung B. Während der ersten 36 Minuten fährt er mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 95 km/h. Da sich das Wetter verschlechtert, kann er während der nächsten 26 km nur mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 65 km/h fahren. Um 9.05 Uhr muss Herr Huber in B eintreffen, welches 160 km von A entfernt ist. Mit welcher durchschnittlichen Geschwindigkeit muss Herr Huber das letzte Stück seines Weges zurücklegen?

15 Mathematik KZO 2012 Von den drei abgebildeten Rechtecken ist jedes halb so breit wie das vorangehende. Die Länge des mittleren Rechtecks beträgt 2 / 3 der Länge des grössten Rechtecks und die Länge des kleinsten Rechtecks beträgt 2 / 3 der Länge des mittleren. Der Umfang aller drei Rechtecke zusammen beträgt 49.5 cm. Berechne die Breite des grössten Rechtecks.  4.5 cm (F1,2,3) Umfang = 49.5 cm 4.5 cm : 3  2 4.5cm : 2  cm cm cm cm  2 = cm cm – = 21 cm 21 cm : cm 2  l (1,2,3) = U 1,2,3 – 2 l =  4 = 6 cm 1.5 cm Lösung: b = 6 cm = 1.5 cm 3.0 cm 6.0 cm F1F2F3 = cm xxxxxxxxxxxxxx 1x = «b» v. Fig 1 «b» = 4 x = 3 cm = 6.75 cm (F1: ) l = (F2:) l = (F3: ) l =


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