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Texteinleitung und Textschluss 1. Einleitung und Schluss sind die Elemente, die den Leser in den Text und den Textinhalt hineinführen und auch wieder entlassen.

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1 Texteinleitung und Textschluss 1. Einleitung und Schluss sind die Elemente, die den Leser in den Text und den Textinhalt hineinführen und auch wieder entlassen. So bilden Einleitung und Schluss zusammen einen Rahmen des Textes. => 1. Damit der Rahmen als Rahmen erkennbar bleibt, sollte der Umfang von Einleitung und Schluss nicht mehr als jeweils 10 % des Hauptteils betragen. 2. Die Inhalte von Einleitung und Schluss sollten aufeinander abgestimmt sein. 3. Einleitung und Schluss sind nicht vom Hauptteil isoliert, sondern auf diesen hin ausgerichtet.

2 2. Auch abhängig von der Textsorte (sie ist bestimmt durch ihre Intention und charakteristische Organisationsprinzipien) sind unterschiedliche Funktionen mit den Textelementen Einleitung und Schluss verbunden. Sachorientierte Texte Die Einleitung - führt in den Themenbereich ein, - benennt das Thema, - erörtert die zu behandelnde Fragestellung, - erläutert die Zielsetzung, - beschreibt die Vorgehensweise und - skizziert den Aufbau der Arbeit.

3 Der Schluss dient dazu, - die Ergebnisse der Arbeit zusammenzufassen bzw. - ein Fazit zu ziehen, - das Wesentliche herauszuarbeiten und einzuordnen, - einen Ausblick zu formulieren.

4 Partnerbezogene Texte Die Einleitung: - wer - wen - aus welchem Grund kontaktiert. Der Schluss: dient der Kontaktbeendigung Konkrete Textsorten 1. Es lebte einmal ein König. Er hatte drei Söhne […] Sie lebten glücklich und lange Oktober Seit 4 Tagen fast nicht gearbeitet, immer nur eine Stunde und nur paar Zeilen...

5 3. Varianten der Einleitung: 1. problematische Fragen stellen; 2. das Problem beschreiben; 3. den Schlüsselbegriff bestimmen; 4. eine historische Einleitung. 4. Varianten des Schlusses: 1. die wertende Zusammenfassung der Gedanken, die im Hauptteil entwickelt wurden (nicht das Gesagte nochmals wiederholen!); 2. die Antwort auf die Fragen, die in der Einleitung gestellt wurden; 3. neue Perspektiven der Problembehandlung; 4. beim Aufsatz zu Vorteilen-Nachteilen: a. die Synthese finden; b. mit dem Wort ohne

6 Die Werbung ist ein Kennzeichen unserer Zeit. Überall im öffentlichen Leben tritt sie uns entgegen: in den Schaufenstern, an Läden- und Hausfronten, Anschlagsäulen, auf Verpackungen, Schildern, Werbezetteln und in den Massenmedien. Auf jede nur erdenkliche Weise will sie die Menschen erreichen und ihre Aufmerksamkeit erregen. Praktische Aufgaben

7 Die Frage, ob der Generationskonflikt, wie er in den Spannungen zwischen alt und jung, zwischen Eltern und ihren heranwachsenden Söhnen und Töchtern, zum Ausdruck kommt, überwunden oder gemildert werden kann, ist bisher nicht mit der nötigen Dringlichkeit gestellt, geschweige denn beantwortet worden. Wohl bemüht man sich, die rebellierende Jugend zu verstehen; doch läßt man dabei, wie es scheint, manches außer acht, was ihr Verhalten erst verständlich macht.

8 Zitate - Ausgangspunkt für einen Gedankengang; - fassen in knapper Form das Ergebnis eines Gedankenganges zusammen. Autorität großer Persönlichkeiten, aber Schlagkraft beim übertriebenen Zitieren verloren.

9 Zeichensetzung bei Zitaten 1. Anführungszeichen. Kommst du, fragte sie, morgen? 2. Doppelpunkt. Sie fragte: Kommst du morgen? 3. Komma. Kommst du morgen?, fragte sie. Kommst du, fragte sie, morgen? Sie fragte: Kommst du morgen?, und fügte hinzu… 4. Satzschlusszeichen. Fragtest du: Kommst du morgen?? Befahl sie: Kommst du morgen!? Aber: Sie sagte: Ich komme morgen. Sie sagte: Ich komme morgen, und fügte hinzu…

10 Auslassungen: Auslassungspunkte, am Anfang / Ende des ausgelassenen Satzes nicht unbedingt. Für Genauigkeit in wissenschaftlichen Texten: […] Zusätze: in eckigen Klammern; als Quellenangabe in runden Klammern nach dem Satzschlusszeichen.

11 Zitate im Kontext (etwa je zwei Sätze davor und danach) 1. "Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen." - Johann Wolfgang von Goethe, Maximen und Reflexionen II, Nr. 23, Ein echter deutscher Mann mag keinen Franzen leiden, // Doch ihre Weine trinkt er gern." - Faust I, Vers 2272 f.

12 "Die Frauen unter 30 sind die erste Generation, die auch an ihren eigenen Müttern gesehen hat, dass das Nachgeben im Beruf, dass Unterbrechungen und Teilzeitjobs zu einer Abhängigkeit von den Männern und vom Staat führen. Sie haben ihre Lektion gelernt." - Jutta Allmendinger, Stuttgarter Zeitung Nr. 150/2008 vom 30. Juni 2008, S. 5 Dasselbe mit der Auslassung

13 Interjektionen (von lat. interiectio, wörtlich Einwurf) bilden eine der in der Sprachwissenschaft traditionell unterschiedenen Wortarten. Sie sind definiert als Einzelwörter oder feste Wortverbindungen, die in ihrer Form unveränderlich sind und syntaktisch unverbunden als satzwertige (holophrastische) Äußerungen gebraucht werden. Lexikalisch haben sie keine Bedeutung im engeren Sinn. (Wikipedia)

14 "Indessen nehme ich für bekannt, dass eine Frau herrscht und herrschen muss; daher, wenn ich ein Frauenzimmer kennen lerne, gebe ich nur darauf acht, wo sie herrscht; denn dass sie irgendwo herrsche, setze ich voraus." - Johann Wolfgang von Goethe, Die guten Weiber / Seyton Mit einem Zusatz nach dem Zitat

15 Mit einem Zusatz innerhalb des Zitats "In einer Familie, die nicht nur aus Mumien besteht, gehören Konflikte dazu." - Reinhard Mey, Interview im Reader's Digest, Oktober 2005


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