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Forschungsschwerpunkt «Zukunft urbane Kulturlandschaften» (ZUK) Ronny Haase Prof. Dr. Susanne Kytzia Netzwerk Stadt und Landschaft Institut für Raum- und.

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Präsentation zum Thema: "Forschungsschwerpunkt «Zukunft urbane Kulturlandschaften» (ZUK) Ronny Haase Prof. Dr. Susanne Kytzia Netzwerk Stadt und Landschaft Institut für Raum- und."—  Präsentation transkript:

1 Forschungsschwerpunkt «Zukunft urbane Kulturlandschaften» (ZUK) Ronny Haase Prof. Dr. Susanne Kytzia Netzwerk Stadt und Landschaft Institut für Raum- und Landschaftsentwicklung März 2005 Analyse des Ertragspotenzials kommerzieller Immobilien am Beispiel von Büroimmobilien

2 Kausalmodell des Mietertrags (makro-)öko- nomische Variablen Exogene Mechanismen des Immobilienmarktes (z.B. Konjunktur, Zinsniveau, Strukturwandel, Beschäftigung) Mietertrag Immobilien- zyklus Immobilienqualität Endogene Mechanismen des Immobilienmarktes (z.B. zeitliche Verzögerungen, Preisrigiditäten, psychologische Faktoren, Spekulationsblasen) Standort Gebäude Service u. Vertrag

3 Methodische Stufen des Data Mining Prozesses Quelle: Fayyad, U.M.; Piatetsky-Shapiro, G.; Smyth, P. (1996b): From Data Mining to Knowledge Discovery: An Overview. In: Fayyad, U.M.; Piatetsky-Shapiro, G.; Smyth, P.; Uthurusamy, R. (Hrsg.): Advances in Knowledge Discovery and Data Mining. AAAI Press/The MIT Press, Menlo Park, California, Cambridge, Massachusetts, S. 1 – 34.

4 Anwendungsbereiche der Regressionsanalyse UrsachenanalyseWie stark ist der Einfluss der exogenen Variablen auf den Mietzins? WirkungsprognosenWie verändert sich der Mietzins bei einer Änderung der exogenen Variablen? ZeitreihenanalyseWie verändert sich der Mietzins im Zeitablauf und somit auch in der Zukunft?

5 Überblick Büroimmobilien Schweiz Büro- immobilien Geschätzte Grundgesamtheit StichprobeAnteil FlächeAnzahlFlächeAnzahlFlächeAnzahl Schweiz50.0 Mio. m 2 BGF Kanton Zürich 8.6 Mio. m 2 BGF3300578600 m 2 HNF 1'712'800 m 2 HNF 2077% 20% 6.3% Stadt Zürich6.6 Mio. m 2 BGF460000 m 2 HNF1617% Rund zwei Drittel (ca. 30 Mio. m 2 ) der Schweizer Büroimmobilien sind im Eigentum der Nutzer. (20%) (60%)

6 Überblick Stichprobe nach Gemeinden 90-04

7 Lage und Verteilung des Mietzinses

8 Häufigkeiten Mietzins Mietzins NGültig1421 Fehlend0 Mittelwert326.5505 Median253.7819 Standardabweichung461.16950 Varianz212677.303 Spannweite13682.97 Minimum22.98 Maximum13705.95

9 Häufigkeiten Mietfläche Mietfläche NGültig1421 Fehlend0 Mittelwert407.1737 Median205.0000 Standardabweichung844.42686 Varianz713056.720 Spannweite24799.00 Minimum6.00 Maximum24805.00

10 Häufigkeiten Baujahr Baujahr NGültig1401 Fehlend20 Mittelwert1960.74 Median1972.00 Standardabweichung35.648 Varianz1270.787 Spannweite423 Minimum1580 Maximum2003

11 Transformation und Streudiagramm

12 Einfache Regression LNMietzins = f (Gemeinde, TotalMietflaeche, MOFlaecheProEinheit, LN MikroLage, LN Standard der Liegenschaft, LN Zustand der Liegenschaft, Mietvertragsjahr, Alter, LiegenschaftsTyp, Ueberwaelzungssatz, AnzahlZahlungenPA, AusbauTyp) R 2 : 0.6011

13 Panel Data Regressions-Model Kombination von Querschnitts- und Zeitreihendaten v i ist konstant über die Zeit aber unterschiedlich im Querschnitt u t ist konstant im Querschnitt aber unterschiedlich über die Zeit

14 Anregungen Fragen


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