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Schulmitwirkung Städtische Gesamtschule Soest Präsentationen, die als Visualisierung zu einem Vortrag erstellt werden, erklären sich oft nicht aus sich.

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Präsentation zum Thema: "Schulmitwirkung Städtische Gesamtschule Soest Präsentationen, die als Visualisierung zu einem Vortrag erstellt werden, erklären sich oft nicht aus sich."—  Präsentation transkript:

1 Schulmitwirkung Städtische Gesamtschule Soest Präsentationen, die als Visualisierung zu einem Vortrag erstellt werden, erklären sich oft nicht aus sich selbst heraus.

2 22. November 2002Städtische Gesamtschule Soest Bemerkung zur Präsentation Der Vortrag zur Schulmitwirkung verfolgt die Absicht neu gewählte Mitglieder der Schulpflegschaft zur aktiven und kreativen Mitarbeit in der Schule zu motivieren und gleichzeitig deutlich zu machen, dass derjenige kaum zur Gestaltung der Schule beiträgt, der dies vor allem mit Berufung auf Rechtspositionen des Schul- Mitwirkungsgesetzes tun will. Der Dialog über die gute Schule hat Vorrang. Rechtsvorschriften helfen eher zur Klärung bei Konflikten.

3 22. November 2002Städtische Gesamtschule Soest Heute Abend Begrüßung und Einführung Wir sammeln Ideen zur Schulmitwirkung Konfliktfälle und das Schulrecht Offene Fragen

4 22. November 2002Städtische Gesamtschule Soest Gegensatz oder Ergänzung Recht Sachbezogen Neutral Allgemein Gerecht Erziehung Personenbezogen Fördernd Situationsspezifisch Liebevoll

5 22. November 2002Städtische Gesamtschule Soest Wir sollten zuerst sehen, was pädagogisch sinnvoll und wünschenswert ist und erst dann fragen, ob dies auch rechtlich relevant ist.

6 22. November 2002Städtische Gesamtschule Soest Schulmitwirkung Klasse Schule Schulträger Land

7 22. November 2002Städtische Gesamtschule Soest Mitwirkung in der Schule SchülerElternLehrer SVSchul- Pflegschaft Lehrer- Konferenz Fach- Konferenz Schulkonferenz

8 22. November 2002Städtische Gesamtschule Soest Ziele der Mitwirkung § 1 Ziel der Mitwirkung ist es, die Eigenverantwortung in der Schule zu fördern und das notwendige Zusammenwirken aller Beteiligten in der Bildungs- und Erziehungsarbeit zu stärken.

9 22. November 2002Städtische Gesamtschule Soest Schulpflegschaft § 10 (2) Inhalt und Umfang der Mitwirkung der Erziehungsberechtigten ergeben sich aus deren Erziehungsauftrag und aus dem Auftrag der Schule. Die Erziehungsberechtigten werden durch die Schulpflegschaft vertreten.

10 22. November 2002Städtische Gesamtschule Soest § 10 (3) Die Schulpflegschaft vertritt die Interessen der Erziehungsberechtigten bei der Gestaltung der Bildungs- und Erziehungsarbeit und fördert den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule....

11 22. November 2002Städtische Gesamtschule Soest Aufgaben der Schulkonferenz Die SK berät... über die Bildungs- und Erziehungsarbeit der einzelnen Schule. Sie empfiehlt Grundsätze Zur Ausgestaltung der Unterrichtsinhalte und zur Anwendung der Methoden Unterrichtsverteilung – Einrichtung von Kursen Einheitliche Anwendung der Beurteilung

12 22. November 2002Städtische Gesamtschule Soest Entscheidungen Zeitliche Koordinierung der Hausaufgaben und Leistungsüberprüfungen Anregungen des Schulträgers (§ 15) Zusätzliche Arbeitsgemeinschaften Veranstaltungen der Schule Gestaltung der Beratung in der Schule Lernmittel

13 22. November 2002Städtische Gesamtschule Soest Behebung allg. Erziehungsschwierigkeiten Fünf- oder Sechs-Tage-Woche Unterrichtsbesuche der Eltern / Sprechtag Haushaltsmittel Besetzung von Schulleitungsstellen Zusammenarbeit mit anderen Schulen Zusammenarbeit mit.... Berufsberatung,,,

14 22. November 2002Städtische Gesamtschule Soest Zusammenarbeit mit Jugendhilfe, Gesundheitsfürsorge, Schulpsychologischen Dienst, Verkehrswacht Erlass einer eigenen Schulordnung Anträge anderer Mitwirkungsorgane Anregungen der Schulaufsicht Bewegliche Feiertage

15 22. November 2002Städtische Gesamtschule Soest Sonderformen der Mitwirkung (z.B. Sonderschulen) Einrichtung von Fachkonferenzen Aufstellung des Schulprogramms

16 22. November 2002Städtische Gesamtschule Soest Fachkompetenz Methodenfreiheit der Lehrkräfte Fachkompetenz der Lehrkräfte Gruppensituation in der Klasse

17 22. November 2002Städtische Gesamtschule Soest Demokratie Mitsprache sollte die Fachkompetenz respektieren. Die Schule ist eine viel zu ernste Angelegenheit, als dass wir sie den Lehrerinnen und Lehrern alleine überlassen sollten.

18 22. November 2002Städtische Gesamtschule Soest Grenzen der Mitwirkung § 3 Verantwortung des Staates Aufsicht des Landes Rechts- und Verwaltungsvorschriften Lehrerfreiheit und geltende Vorschriften Konferenzbeschlüsse Kommunale Selbstverwaltung, Personalräte

19 22. November 2002Städtische Gesamtschule Soest § 3 (4) Entscheidungen der Mitwirkungsorgane dürfen nur ausgeführt werden, soweit die personellen, sachlichen und haushaltsmäßigen Voraussetzungen gegeben sind.

20 22. November 2002Städtische Gesamtschule Soest Wir sollten zuerst darüber sprechen, was pädagogisch sinnvoll und wünschenswert ist und nur im Notfall klären, ob dies auch rechtlich relevant ist.

21 22. November 2002Städtische Gesamtschule Soest § 1 Ziel der Mitwirkung ist es, die Eigenverantwortung in der Schule zu fördern und das notwendige Zusammenwirken aller Beteiligten in der Bildungs- und Erziehungsarbeit zu stärken.


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