Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

AD W. Wagner, Didaktik der Chemie, Universität Bayreuth Bezeichnungen für Unterrichtsverfahren/methoden Becker, Aulis 1992:Pfeifer, Oldenbourg 2002: Ganzheitlich-analytisches.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "AD W. Wagner, Didaktik der Chemie, Universität Bayreuth Bezeichnungen für Unterrichtsverfahren/methoden Becker, Aulis 1992:Pfeifer, Oldenbourg 2002: Ganzheitlich-analytisches."—  Präsentation transkript:

1

2 AD W. Wagner, Didaktik der Chemie, Universität Bayreuth Bezeichnungen für Unterrichtsverfahren/methoden Becker, Aulis 1992:Pfeifer, Oldenbourg 2002: Ganzheitlich-analytisches Verfahren Elementhaft-synthetisches Verfahren ProjektunterrichtProjektorientierter Chemieunterricht Forschend-entwickelndes Verfahren Historisch-problemorientiertes Verfahren Historisch-genetisches Verfahren Strukturorientierter Unterricht Spielorientierte Konzeption Lebendiges Lernen Lebensweltliche Konzeptionen Problemorientierte Möglichkeiten Wissenschaftstheoretische Grundlegungen

3 AD W. Wagner, Didaktik der Chemie, Universität Bayreuth Begriffe um Methoden fachsystematisch entwickelnd forschend entdeckend problemorientiert ganzheitlich projekt(orientiert) spielorientiert alltagsorientiert historisch genetisch wissenschaftstheo- retisch (verfahrens- orientiert) strukturorientiert lernzielorientiert handlungsorientiert fachübergreifend

4 AD W. Wagner, Didaktik der Chemie, Universität Bayreuth Babylon genetischwissenschaftstheoretisch problemorientiert entdeckend forschend entwickelnd fachsystematisch historisch alltagsorientiert spielorientiert projektorientiert ganzheitlich Projekt Spiel strukturorientiert lehrzielorientiert handlungsorientiert fachübergreifend fächerübergreifend integriert verfahrensorientiert normal lehrerzentriert Gruppenarbeit Partnerarbeit technisch Frontalunterricht zusammenwirkend aufgebend Lernarrangement

5 AD W. Wagner, Didaktik der Chemie, Universität Bayreuth Methodenunabhängige Maßnahmen genetischwissenschaftstheoretisch problemorientiert entdeckend forschend entwickelnd fachsystematisch historisch alltagsorientiert spielorientiert projektorientiert ganzheitlich Projekt Spiel strukturorientiert lehrzielorientiert handlungsorientiert fachübergreifend fächerübergreifend integriert verfahrensorientiert normal lehrerzentriert Gruppenarbeit Partnerarbeit technisch Frontalunterricht zusammenwirkend aufgebend Lernarrangement

6 AD W. Wagner, Didaktik der Chemie, Universität Bayreuth Sozialform Methode Gruppenarbeit Partnerarbeit Sozialformen... Begriffe nach H. Glöckel, Vom Unterricht. Klinkhardt 1996.

7 AD W. Wagner, Didaktik der Chemie, Universität Bayreuth Methodenunabhängige Maßnahmen genetischwissenschaftstheoretisch problemorientiert entdeckend forschend entwickelnd fachsystematisch historisch alltagsorientiert spielorientiert projektorientiert ganzheitlich Projekt Spiel strukturorientiert lernzielorientiert handlungsorientiert fachübergreifend fächerübergreifend integriert verfahrensorientiert normal lehrerzentriert technisch Frontalunterricht zusammenwirkend aufgebend

8 AD W. Wagner, Didaktik der Chemie, Universität Bayreuth Arbeitsform Methode entwickelnd lehrerzentriert Frontalunterricht zusammenwirkend aufgebend entdeckend Arbeits/Aktionsformen (darbietend / aufnehmend) / =, Begriffe nach H. Glöckel, Vom Unterricht. Klinkhardt 1996.

9 AD W. Wagner, Didaktik der Chemie, Universität Bayreuth Methoden genetischwissenschaftstheoretisch problemorientiert forschend entwickelnd fachsystematisch historisch alltagsorientiert spielorientiert projektorientiert ganzheitlich Projekt Spiel strukturorientiert lehrzielorientiert handlungsorientiert fachübergreifend fächerübergreifend integriert verfahrensorientiert normal technisch

10 AD W. Wagner, Didaktik der Chemie, Universität Bayreuth Methoden genetisch wissenschaftstheoretisch problemorientiert forschend entwickelnd fachsystematisch historisch alltagsorientiert spielorientiert / Spiel projektorientiert / Projekt ganzheitlich strukturorientiert lehrzielorientiert handlungsorientiert fachübergreifend fächerübergreifend integriert = verfahrensorientiert normal" technisch problemorientiert fachsystematisch historisch projektorientiert / Projekt strukturorientiert Konzeptionen Unterrichtsverfahren

11 AD W. Wagner, Didaktik der Chemie, Universität Bayreuth Methoden genetisch wissenschaftstheoretisch problemorientiert forschend entwickelnd fachsystematisch historisch alltagsorientiert spielorientiert / Spiel projektorientiert / Projekt ganzheitlich strukturorientiert lehrzielorientiert handlungsorientiert fachübergreifend fächerübergreifend integriert = verfahrensorientiert normal" technisch problemorientiert fachsystematisch historisch projektorientiert / Projekt strukturorientiert Konzeptionen Unterrichtsverfahren

12 AD W. Wagner, Didaktik der Chemie, Universität Bayreuth Zeitliche und inhaltliche Gliederung von Unterricht zeitlichinhaltlichBeispiel AC Konzentrations- einheit (5 Min.) Methodischer Baustein (Feinziel) Struktur des festen Schwefels (S8- Stapel) Wenige Minuten (~20) bis Unterrichtsstunden (1-2) Unterrichts- einheit Elementarer Schwefel (Vorkommen, Gewinnung, Modifikationen,...) Unterrichtsstunde (45 Minuten) 1-2 UE Viele Unterrichts- stunden (5-150) LehrgangStoffchemie (Phosphor, Stickstoff, Halogene, Alkalimetalle,...) Schuljahre (1-9)CurriculumAnorganische Chemie (Atombau, PSE, Säuren/Basen, Redox,...)

13 Der Lehrplan Gymnasium NTG Jgst. 8 C NTG 8.2 Atombau und gekürztes Periodensystem der Elemente (PSE) (ca. 12 Std.) Eine Modellvorstellung zum Feinbau des Atomkerns und der Atomhülle hilft den Schülern, den Hintergrund der Elementanordnung im Periodensystem zu verstehen und dieses als Informationsquelle zu nutzen. Einigen alltagsrelevanten Metallen, Nichtmetallen und Halbmetallen aus den Hauptgruppen des PSE begegnen die Schüler in Form elementarer Stoffe. Sie erfahren aber auch, dass Elemente in der Natur häufig gebunden in Salzen und Erzen vorliegen. Die Schüler erkennen die besondere Bedeutung der Valenzelektronen für das Reaktionsverhalten chemischer Elemente. Sie können die Elektronenkonfiguration von Atomen der Hauptgruppenelemente in der Valenzstrich-Schreibweise angeben und durch Vergleich mit der Edelgaskonfiguration die Ladung von Atom-Ionen ermitteln. Atombau Kern-Hülle-Modell: Proton, Neutron, Elektron [ NT Elektrischer Strom] Elektronenkonfiguration, Energiestufen, Ionisierungsenergie Valenzelektronen, Valenzstrich-Schreibweise Ordnung der Elemente im gekürzten PSE Elektronenkonfiguration und Ordnung der Elemente Metalle, Nichtmetalle und Halbmetalle Ionisierung von Metall- und Nichtmetallatomen: Kation, Anion, Edelgaskonfiguration Vorstellen alltagsrelevanter Elemente und ihrer Verbindungen

14 AD W. Wagner, Didaktik der Chemie, Universität Bayreuth Extreme der Lerntheorien und Begriffe Instruktio- nalismus Konstrukti- vismus Es gibt eine objektive Wirklichkeit. Lehrer vermitteln Wissen als Abbild der Wirklichkeit, definieren Lernziele. Schüler erwerben passiv ein Abbild der Wirklichkeit. Lernprozess als auswendig Lernen. Lehrprozess geschieht pauschal für die gesamte Klasse. Erfolg durch Lehrer (vermeintlich) kontrollierbar. Erlernt wird nur Wissen, pauschal, flüchtig, träge. Es gibt keine objektive Wirklichkeit. Lernbegleiter stellen Materialien für Erfahrungen zur Verfügung. Lernpartner machen aktiv Erfahrungen, haben Lernziele. Lernprozess als Konstruktion von Erklärungen für Sinneseindrücke durch das Gehirn. Lernprozess ist individuelles Entdecken (individuelle Lernwege). Erfolg grundsätzlich nicht kontrollierbar. Erlernt werden Fertigkeiten und Strategien, persistent, nutzbar.

15 AD W. Wagner, Didaktik der Chemie, Universität Bayreuth Praktikable Begriffe Instruktio- nalismus Konstrukti- vismus 3 1.Input: Lehrende steuern, begeistern, stellen Materialien vor, sind Vorbereiter und haben Lehrziele. 2.Lernlabor: Lernende machen selbst organisiert und selbständig Erfahrungen mit dem Material, haben eigene Lernziele. 3.Festigung: Lehrende und Lernende kümmern sich mit Hilfe unterschiedlicher Formen um Kontrolle, Selbstkontrolle und Leistungsmessung. 12

16 AD W. Wagner, Didaktik der Chemie, Universität Bayreuth

17 Kombinationsmöglichkeiten entwickelnd 2. forschend+ 3. entdeckend-+ 4. problemorientiert+i+ 5. projektorientiert-i+i 6. alltagsorientiert historisch genetisch Legende: + passt zusammen; + Methode in der Lit. beschrieben; i integriert, - schließen sich aus, 0 neutral.

18 AD W. Wagner, Didaktik der Chemie, Universität Bayreuth Grobplanung Gymnasium, NTG, Jahrgangsstufe 8, 1. Halbjahr 1. Stoffe und Reaktionen(Soll 18) Gemisch und Reinstoff, Trennverfahren2 Luft, Verbrennung2 Verbindung und Element2 Atome, Moleküle, Ionen2 Chemische Reaktion als Umgruppierung2 Symbole, Formeln, Wertigkeit3 Energiebeteiligung2 Verfügung3 2. Atombau und gekürztes PSE (Soll 12) Rutherford-Versuch, Kern-Hülle-Modell1 Elektronenkonfiguration, Energiestufen2 Valenzelektronen, Valenzstrichschreibweise1 Ordnungssystem im PSE2 Metalle, Nichtmetalle, Halbmetalle1 Kationen, Anionen, Edelgaskonfiguration1 Chlor, Natrium und Natriumchlorid2 Verfügung2

19 AD W. Wagner, Didaktik der Chemie, Universität Bayreuth Grobplanung 3. Salze, Metalle und molekular gebaute Stoffe (LP: 26) Salze – Ionenbindung; Synthese, Gitter7 Verfügung2 Moleküle - Elektronenpaarbindung7 Verfügung2 Metalle - Metallbindung6 Verfügung2 4. Profilbereich (LP: -; 6) Laborführerschein3 Untersuchung von Lebensmitteln (Brause)3 oder Kristallzüchtung6 oder Anfertigen eines Molekülmodells6 oder Mineralien und Gesteine6 oder.... Gymnasium, NTG, Jahrgangsstufe 8, 2. Halbjahr

20 Inhalte Beziehung der Begriffe zueinander Curriculum für das Unterrichtsfach Lehrgänge Unterrichtseinheiten Artikulationsstufen Inhalte- baustein Method. Baustein methodischer Baustein


Herunterladen ppt "AD W. Wagner, Didaktik der Chemie, Universität Bayreuth Bezeichnungen für Unterrichtsverfahren/methoden Becker, Aulis 1992:Pfeifer, Oldenbourg 2002: Ganzheitlich-analytisches."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen