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Einführung und Überblick zum EFRE-/ESF-Multifondsprogramm Reinhard Schmalz (AL 4, StK) Neue Förder- und Unterstützungsmöglichkeiten für Kommunen im Dialog.

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Präsentation zum Thema: "Einführung und Überblick zum EFRE-/ESF-Multifondsprogramm Reinhard Schmalz (AL 4, StK) Neue Förder- und Unterstützungsmöglichkeiten für Kommunen im Dialog."—  Präsentation transkript:

1 Einführung und Überblick zum EFRE-/ESF-Multifondsprogramm Reinhard Schmalz (AL 4, StK) Neue Förder- und Unterstützungsmöglichkeiten für Kommunen im Dialog – Kommunalveranstaltung der NBank am

2 Niedersachsen hat sich neu aufgestellt…  Aufgaben der Landes- und Regionalentwicklung sowie der EFRE- / ESF- und INTERREG-Förderung in der Staatskanzlei  Dortige Gesamt-Koordination der Förderprogramme, die aus Mitteln des ELER, ESF und EFRE gespeist werden  Landesbeauftragte für regionale Landesentwicklung als Bindeglied zwischen Land, Regionen und Kommunen  Kommunale Steuerungsausschüsse als Garanten für die Berücksichtigung regionaler und kommunaler Belange bei der EU-Förderung 2

3 Kommunale Steuerungsausschüsse  Zusammensetzung:  Kommunale ständige Mitglieder (benannt durch kommunale Spitzenverbände) und  Landesbeauftragte oder Landesbeauftragter  Aufgaben:  Aufgreifen regional bedeutsamer Themen und Mitentwicklung von Strategien für die jeweilige Region  Unterstützung der ÄrL  Bewertung der regionalen Bedeutsamkeit von Projekten 3

4 Prinzipien für die Förderperiode  Effektiver und zielgerichteter Einsatz der EU-Mittel durch enge Verknüpfung von Landesentwicklung und EU-Förderung  Im Zuge dessen stärker an regionalen und kommunalen Bedarfen und Strategien ausgerichtete Förderung  EFRE-/ESF Multifondsprogramm – fonds- u. zielgebietsübergreifende Strategie, Verknüpfung mit dem ELER-Programm PFEIL  Aktivierende Einbeziehung der Kommunen bei der Entwicklung der Regionalen Handlungsstrategien 4

5 Finanzielle Ausstattung der Förderperiode  Starker Mittelrückgang im EFRE/ESF EU-FondsSumme VeränderungSumme EFRE-Gesamt1.227 Mio. €- 43,7 %691 Mio. € ESF-Gesamt447 Mio. €- 35,8 %287 Mio. € Gesamt1.674 Mio. €- 41,6 %978 Mio. €  Die Landesregierung setzt die Mittel so ein, dass  möglichst große Struktureffekte entfaltet werden,  die Förderangebote aus EFRE, ESF und ELER eng aufeinander abgestimmt werden,  regionale Bedürfnisse gezielt angesprochen werden. 5

6 EU-Förderperiode in Niedersachsen im Kontext der neuen regionalisierten Landesentwicklung – Arbeitsprozess / Einordnung Regionale Handlungsstrategien (RHS) Kab.-Beschluss Ende 2014 Operative Programme für Niedersachsen** Aufstellung der Förderrichtlinien für Niedersachsen * RIS3 * Regionale Innovationsstrategie für intelligente Spezialisierung (Smart Specialisation Strategy – RIS3) ** EFRE-/ESF-Multifondsprogramm und ELER-Entwicklungsprogramm PFEIL Strategie „Europa 2020“ Grundlage: EU-ESIF-Verordnung (Dez. 2013) Partnerschafts- vereinbarung Bund – EU – Nds. (Projekt-) Förderung in der neuen Förderperiode Umsetzung RHS NBank ÄRL - Kommunale Steuerungsausschüsse NLWKN / LWK 6

7 7 EFRE-Programmstruktur 2014–2020 Niedrigschwellige Innovationsförderung für KMU und Handwerk Wissens- und Technologietransfer durch Beratung und Netzwerke Innovation durch Hochschulen Prioritätsachse 1 Förderung der Innovation MikroSTARTer, Nachfolgemoderatoren Finanzierung für Unternehmen: Beteiligungsfonds, Produktive Investitionen in KMU Prioritätsachse 2 Förderung der Wettbewerbsfähigkeit von KMU Moore als Kohlenstoffspeicher Energieeinsparung und Energieeffizienz im öffentlichen Bereich Betriebliche Ressourcen- und Energieeffizienz und Sekundärrohstoffbörse CO 2 -sparende Mobilitätsangebote Prioritätsachse 3 Reduzierung der CO 2 - Emissionen Aufwertung des nds. Kultur- und Naturerbes Brachflächenrecycling Prioritätsachse 4 Nachhaltige und umweltgerechte Entwicklung von Flächen und Landschaften Prioritätsachse 5 Technische Hilfe Wirtschaftsnahe Infrastruktur Innovationsinfrastruktur Innovation in Betrieben (inkl. Innovationsfonds) Tourismusförderung Biodiversität und grüne Infrastruktur Maritime Verbundwirtschaft (Infrastruktur im Hafenbereich) 177 Mio 189 Mio 192 Mio 62 Mio Technologie- und Gründerzentren

8 Prioritätsachse 7 Soziale Innovation Prioritätsachse 8 Armutsbekämpfung durch aktive Eingliederung Prioritätsachse 9 Investitionen in Bildung, Ausbildung und Berufsausbildung 8 ESF-Programmstruktur 2014–2020 F.I.F.A Koordinierungsstellen Prioritätsachse 6 Förderung der Beschäftigung durch Gleichstellung und regionale Ansätze der Fachkräftesicherung Förderung sozialer Innovation im Kontext des Wandels Qualifizierung durch Arbeit Berufliche Wiedereingliederung von Strafgefangenen und Haftentlassenen Programme der Jugendhilfe (Jugendwerkstätten, Pro-Aktiv-Centren) Überbetriebliche Berufsausbildung Innovative Bildungsprojekte der beruflichen Erstausbildung Perspektive Berufsausbildung Weiterbildung in Nds. Förderung von Fachkräfteprojekten unter Einbeziehung von regionalen Fachkräftebündnissen Förderung sozialer Innovation im Kontext sozialer Dienstleistungen Öffnung der Hochschulen Inklusion durch Enkulturation Prioritätsachse 10 Technische Hilfe 67 Mio 12 Mio 113 Mio 66 Mio

9 Bürokratieabbau und Vereinfachung  Die StK ist bestrebt, die Förderung so einfach und benutzerfreundlich wie möglich zu gestalten:  Allgemeine Nebenbestimmungen EFRE/ESF  Online-Kundenportal bei der NBank  Standardeinheitskosten zur Abrechnung von Personalausgaben in EFRE- und ESF-Projekten  Restkostenpauschale und Pauschale für indirekte Ausgaben in EFRE- und ESF-Projekten  Niedersachsen ist hier Vorreiter unter den Bundesländern  Weitere Vereinfachungen werden fortlaufend geprüft 9

10 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Weitere Informationen unter (dort steht u.a. das Informationsposter „EU-Förderung im Überblick“ zum Download bereit) 10


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