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ISCHER & SPIRGI Unternehmensentwicklung1. 2 AI als Methodik und Haltung ist gleichzeitig: Eine Lebensphilosophie Eine Change – Management - Methodik Ein.

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Präsentation zum Thema: "ISCHER & SPIRGI Unternehmensentwicklung1. 2 AI als Methodik und Haltung ist gleichzeitig: Eine Lebensphilosophie Eine Change – Management - Methodik Ein."—  Präsentation transkript:

1 ISCHER & SPIRGI Unternehmensentwicklung1

2 2 AI als Methodik und Haltung ist gleichzeitig: Eine Lebensphilosophie Eine Change – Management - Methodik Ein neuer Leadership - Ansatz Eine neue Methodik für die persönliche Weiterentwicklung

3 ISCHER & SPIRGI Unternehmensentwicklung3 Im Laufe der Zeit wurde AI unterschiedlich beschrieben als: Ein radikaler Lösungsansatz Wichtigste Weiterentwicklung der Aktionsforschung der letzten 10 Jahre Der philosophische Meilenstein der Organisationsentwicklung

4 ISCHER & SPIRGI Unternehmensentwicklung4 Die praxisdefinierte Definition von AI Gemeinsame Suche nach dem Besten. Systematische Entdeckung dessen, was leben spendet. AI beinhaltet die Kunst, Fragen zu stellen, die ein Unternehmen dabei unterstützen, sein positives Potenzial zu erhöhen.

5 ISCHER & SPIRGI Unternehmensentwicklung5 Mobilisiert die Entdeckung neuer Potenziale, in dem es bedingungslos positive Fragen stellt. An Stelle von Problemorientierung, Kritik und Diagnose treten Entdeckung, Zukunftsvisionen und die aktive Gestaltung der Zukunft. AI geht davon aus, dass jedes lebendige System noch über ausserordentlich viele unentdeckte, reiche und inspirierende Quellen des Positiven verfügt. Ermöglicht Innovation.

6 ISCHER & SPIRGI Unternehmensentwicklung6 Dieser positive Kern des Denkens mobilisiert Veränderungsprozesse. Jedes Soziale System entwickelt sich genau in die Richtung, in der sie permanent Fragen stellt. Aus den Erfahrungen mit AI Ein System arbeitet bewusst an einer besseren Zukunft dadurch, dass sie den positiven Kern des Unternehmens zur gemeinsamen und expliziten Sache aller macht.

7 ISCHER & SPIRGI Unternehmensentwicklung7 Die Methodik von AI - Prozessen 3 – V- Zyklus Verstehen – Visionieren - Verwirklichen

8 ISCHER & SPIRGI Unternehmensentwicklung8 Verstehen Das wertschätzende Interview führt zu Neuem Lernen durch: Ein lebendiges Bild. Neugierde auf Erfahrungen, Gedanken und Gefühle. Zuhören, zuhören, zuhören... Achtung auf kraftvolle Zitate.

9 ISCHER & SPIRGI Unternehmensentwicklung9 Ziele Erfassen der Erfolgsfaktoren, Ergebnisse aus den 4 Fragen. 3 – 5 gemeinsame Themen, Erfolgsfaktoren finden. Diese bilden die Basis für die Vision.

10 ISCHER & SPIRGI Unternehmensentwicklung10 Visionieren Die Brücke von dem Besten von Heute zum Besten von Morgen. Vom Besten was ist zum Besten was sein kann. Eine lebendige Vision Gegenwartsform Verschiedene Facetten

11 ISCHER & SPIRGI Unternehmensentwicklung11 Verwirklichen Sich mit der Kraft und Energie beschäftigen. Welches waren unsere Meilensteine? Was hat uns Kraft und Energie gegeben? Was waren unsere ersten Schritte? Wo sind heute die zarten Keime aus welchen unsere Zukunft der Vision entspringt?

12 ISCHER & SPIRGI Unternehmensentwicklung12 Der positive Kern des Unternehmens im Zentrum des 3 – V - Zyklus Die Aufdeckung der Essenz des Allerbesten im Unternehmen: Das kreative Potenzial, die spezifischen Qualitäten, die Fähigkeiten und Ressourcen, welche in dieser Organisation verborgen ist: in deren Vergangenheit, Gegenwart und potenziellen Zukunft. Der positive Kern muss zuerst entdeckt und bearbeitet werden, bevor er Nutzen stiften kann.

13 ISCHER & SPIRGI Unternehmensentwicklung13 Die Beschäftigung mit dem positiven Kern erweckt diesen zum Leben. Die Entdeckung und Bearbeitung löst organisationales Lernen aus und bereitet den Weg für weiterführendes Lernen und Veränderung.

14 ISCHER & SPIRGI Unternehmensentwicklung14 Einige Beispiele für den sogenannt positiven Kern Produkte, Märkte, Technik, Finanzen, Strukturen, Kernkompetenzen, Zukunftsweisende Gedanken, Wissen, Innovation, Bisherige Leistungen, Qualität, Produktstärken, Strategische Potenziale, Spirit, Kultur, Fähigkeiten, Prozesse, Beziehungen und Netzwerke, Klima und Kultur, Zusammenarbeit, Teamentwicklung, Kunden, Glaubenssätze und Unternehmenswerte, Klare Visionen.

15 ISCHER & SPIRGI Unternehmensentwicklung15 Zusammenfassend: Appreciative Inquiry erweckt den positiven Kern einer Organisation zum Leben. In der Phase Verstehen wird er identifiziert, In der Phase Visionieren wird er zu einem klaren Bild entwickelt, In der Phase Verwirklichen wird er in die Struktur eingewoben, intensiviert, weiterentwickelt und umgesetzt.

16 ISCHER & SPIRGI Unternehmensentwicklung16 Der Vorgang der Auswahl positiver Themen für die Entwicklungsphase Projektplanung, Auswahl eines Projektteams. Inhaltlich beginnt der Prozess mit der Auswahl der Themen, in denen eine Entdeckung des positiven Kerns stattfinden soll. Diese Themen bilden die Grundlage für die wertschätzende Fragestellung und den wertschätzenden positiven Leitfaden. Die gewonnenen Interviews bilden die Basis für den Dialog, das Lernen und die Innovation im Unternehmen.

17 ISCHER & SPIRGI Unternehmensentwicklung17 Wertschätzende Unternehmensentwicklung führt zu Neuem und mehr von dem, was Heute schon vorhanden ist. Wertschätzende Unternehmensentwicklung lernt aus ihren Erfolgen.

18 ISCHER & SPIRGI Unternehmensentwicklung18 Persönliche Erfahrungen Erfolgreiches bewusst machen Erfolgreiches för- dern und ausbauen

19 ISCHER & SPIRGI Unternehmensentwicklung19 Problemorientierung / Lösungsorientierung ProblemorientierungLösungsorientierung Annahmen Ein Team ist ein Problem, das gelöst werden muss. Das Leben ist hart. Ein Team ist ein Geheimnis, das entdeckt werden will. Das Leben ist leicht. Prozess Identifizierung eines Problems Notgefühl. Analyse der Ursachen Warum passiert es?: Lösungserstellung Wie könnten wir es vermeiden?. Aktionsplan So schützen wir uns davor. · Erkennen und wertschätzen von dem Besten was ist. · Vorstellen was könnte sein. · Dialog über Was sollte sein. Erneuerung was sein wird. Fokus Weniger von dem tun, was schlecht ist. Mehr von dem tun, was sehr gut ist.

20 ISCHER & SPIRGI Unternehmensentwicklung20 Probleme lösenvorhandene Potenziale entfalten Probleme lösen / vorhandene Potenziale entfalten Probleme lösen Probleme identifizieren. Ursachen analysieren. Mögliche Lösungen erarbeiten. Massnahmen planen. Grundannahme: Organisationen haben Mängel, die beseitigt werden müssen. Vorhandene Potenziale entfalten Das erkunden, verstehen und wertschätzen, was an Gutem da ist. Entwerfen, was im besten Fall sein könnte Gestalten und vereinbaren, was sein soll. Planen was zukünftig sein wird. Grundannahme: Organisationen haben ungeahntes Potenzial, das manchmal schon aufblitzt.

21 ISCHER & SPIRGI Unternehmensentwicklung21 Ehrlicher Beteiligungsprozess (partizipativ, Querschnitt des Systems) Klare Vorstellung von der angestrebten Veränderung (wovon wollen wir mehr haben?) Genügend Zeit einplanen AI ist keine Konfliktbewältigungsmethode Beteiligung der Führung

22 ISCHER & SPIRGI Unternehmensentwicklung22 Die Beteiligten verstehen den positiven Ansatz von AI nicht. Das oberste Management versteht und unterstützt die AI-Philosophie nicht. Die Interviewfragen sind nicht optimal formuliert Die Betroffenen sind nicht in der Stimmung, die sie für AI offen sein lässt. Die Wertschätzung ist aufgesetzt. Parallel laufende AI-Prozesse sollen zusammengefügt werden.

23 ISCHER & SPIRGI Unternehmensentwicklung23 1.In jedem Unternehmen gibt es etwas was funktioniert und erfolgreich ist. 2.Das worauf wir uns konzentrieren wird Realität. 3.Der Prozess der Befragung einer Organisation beeinflusst die Gruppe auf jeden Fall. 4.Auf unserem Weg in die nicht vorhersehbare Zukunft können wir uns besser orientieren und entwickeln, wenn wir auf den erfolgreichen Erfahrungen aufbauen. 5.Es ist wichtig Unterschiede und Einzigartigkeiten zu schätzen. 6.Jede/r möchte sich bedeutend fühlen und einen Beitrag leisten. 7.Unternehmen sind ganz, lebendig und Ausdruck von Schönheit und Geist. Sie möchten Gutes tun.

24 ISCHER & SPIRGI Unternehmensentwicklung24 1.Das konstruktivistische Prinzip 2.Das Prinzip der Simultaneität 3.Das poetische Prinzip 4.Das antizipatorische Prinzip 5.Das positive Prinzip

25 ISCHER & SPIRGI Unternehmensentwicklung25 1.Durch den Prozess der wertschätzenden Unternehmensentwicklung wird eine starke, positive und kreative Energie frei. 2.Ihr Unternehmen erhält das bestätigte Wissen und Vertrauen, dass sie bereits gute Leistungen vollbracht haben. Das Bewusstsein wird erhöht. 3.Die Vision wird von allen Mitarbeitenden getragen, da sie auf ihren besten Erfahrungen aufbaut. Eine innere Motivation ist die Folge. 4.Die Mitarbeitenden wissen, wie sie den Erfolg wiederholen können, da er auf ihren persönlichen Erfahrungen beruht. 5.Es entsteht ein fruchtbarer Dialog, aus dem Neues entsteht. EIN SOLIDES FUNDAMENT AUF DEM SIE BAUEN KÖNNEN

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