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Metamorphosen. Abschluss Ausbildungsgruppe SV05 November 2007 Willem Lammers mit Hans Ruijs.

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Präsentation zum Thema: "Metamorphosen. Abschluss Ausbildungsgruppe SV05 November 2007 Willem Lammers mit Hans Ruijs."—  Präsentation transkript:

1 Metamorphosen

2 Abschluss Ausbildungsgruppe SV05 November 2007 Willem Lammers mit Hans Ruijs

3 Programm Modelle –Der Kompass –Vier Quadranten –Die Spirale –Konsequenzen für Beratung und Führung Methoden –Theorie-Inputs –Anwendungen für Dich selbst

4 Der Kompass

5 Die Suche nach dem Kompass Viele Theoretiker suchen nach einem umfassenden Modell für das Verhalten von Mensch, Organisation und Gesellschaft: –Wirtschaft –Politik –Wissenschaft –Spiritualität A Theory of Everything

6 Eine Theorie für Alles

7 Vier Quadranten

8 Ken Wilber Jeder Aspekt unserer menschlichen Erfahrung kann als Ganzes betrachtet werden, als «Holon» Nach Ken Wilber gibt es vier, wesentlich verschiedene, Perspektiven Keine dieser Perspektiven ist «richtig»

9 Das 4 Quadranten-Modell Ken Wilbers –bietet einen Rahmen für ein ganzheitlches Verständnis von Beratung und Coaching –umfasst alle Aspekte des Menschen physisch, emotional, mental, sozial, kulturell, spirituell Die gleichberechtigte Integration aller Quadranten ist Vorraussetzung für eine gesunde Entwicklung Beratung muss alle Aspekte einbeziehen –AQ: All Quadrants Die vier Ecken der Welt

10

11 Intention Ich Qualitativ Interpretierbar Subjektivität Kompetenz Erfahrung Einstellung Ich

12 Links Oben – Ich Der Quadrant links oben – Was bewegt mich? –Bewusstsein, Intention –Inneres Potenzial –individuell subjektiv, der innere, unsichtbare Raum des Menschen, die innere Perspektive Elemente –Alle Formen der Meditation, Introspektion, Körperwahrnehmung, Intuition –persönliche Werte, Überzeugungen, Glaubenssätze Psychotherapie, Coaching, Kontemplation und Spiritualität untersuchen und beschreiben diesen Raum

13 Links Oben – Ich Übung –Dreiergruppen (nicht IV) –Rollen A, B, C –A stellt die Frage an B: Wer bist Du? –B reagiert intuitiv, lässt die Antwort in sich entstehen –C schreibt die Antwort auf –Dieses Prozedere während fünf Minuten wiederholen, jede 20 Sekunden –Rollenwechsel –Nach drei Rollenwechseln Nachbesprechung in der Dreiergruppe – 5 Minuten Plenumdiskussion über die Konsequenzen der Perspektive Links Oben für Beratung und Führung

14 Kultur Wir Qualitativ Interpretierbar Gruppenwerte, -normen Inter- subjektivität

15 Links Unten – Wir Der Quadrant links unten – Was bewegt uns? –Gemeinsames Bewusstsein, Kultur –die kollektive Sicht nach innen Elemente: –Gemeinsame Werte –Normen, Haltungen, Denkmodelle, Weltsicht –Firmenkulturen, Wir-Gefühl –zusammen erlebte Geschichte –das kollektive Unbewusste –Beziehungen –Symbole die «östliche» Sichtweise der Dinge

16 Links Unten – Wir Übung –In Intervisionsgruppen –20 Minuten Diskussion über die Frage: Wer sind wir? Was macht uns aus? Was ist spezifisch für uns? Was sind unsere Regeln? Was haben wir zusammen erlebt? Was hat uns geprägt? Wie sind unsere Beziehungen? –zu den anderen Gruppen in diesem Raum? –zu den anderen Gruppen im System ias? –zum Institut, zur Gesellschaft? –Vorstellung im Plenum –Reflexion im Plenum mit diesen Fragen für die Jahresgruppe und über die Folgen von Links Unten für Beratung und Führung

17 Verhalten Es Objektiv Definierbar Messbar Rolle Aufgaben

18 Rechts Oben – Es Der Quadrant rechts oben – Was tut er/sie? –Verhalten, individuell beobachtbar, messbar Elemente –Beobachtungen, empirische Wissenschaft, Objektivität, Verhaltenstraining, Ernährung, Motorik, Körper, Outfit, Gehirn und Gene die «westliche» Sichtweise der Dinge

19 Rechts Oben – Es Übung –Zurück in den Kleingruppen von vorher –Rollen A, B, C –A ist im Mittelpunkt –Während fünf Minuten beschreiben B und C genau, was sie mit Hilfe ihrer Sinne an A wahrnehmen Keine Interpretationen! B & C schreiben Wahrnehmungen auf –Rollenwechsel –Kleingruppendiskussion fünf Minuten –Plenumdiskussion über den Unterschied zwischen Links Oben und Rechts Oben Über die Wirkung dieses Unterschieds auf die Einzelnen Über die Konsequenzen für Beratung und Führung

20 Systemische Bewegung Es (plural) Definierbar Messbar Inter-objektiv Prozesse Systeme Regeln

21 Rechts Unten – Es Der Quadrant rechts unten – Was tun sie? –kollektiv sozial Elemente: –Soziale und ökonomische Systeme und Prozesse –Corporate identity, Firmengebäude –Statistik –Verkehrssysteme –Personalmanagement –Marktforschung –Muster, Gesetze –Gesellschaftssysteme, Rituale

22 Rechts Unten – Es Übung –Zurück in die Intervisionsgruppen mit Fragen: –Die Gruppe als soziales und ökonomisches System –Formelle Identität nach aussen: Name, Auftritt? –Beschreibbares Verhalten, Meeting-Statistik? –Beobachtbare Muster, Gesetze, Rituale? 20 Minuten –Reflexion im Plenum mit diesen Fragen für die Jahresgruppe über die Konsequenzen der Perspektive Rechts Unten für Beratung und Führung

23 All Quadrants Gute Beratung eröffnet alle vier Perspektiven Viele Probleme von Coachees und Organisationen entstehen aus rigidem Festhalten an einer Perspektive

24 Links Oben I've come to believe that each of us has a personal calling that's as unique as a fingerprint - and that the best way to succeed is to discover what you love and then find a way to offer it to others in the form of service, working hard, and also allowing the energy of the universe to lead you. – Oprah Winfrey

25 Alle meine Quadranten

26 4 Quadranten in der Führung

27

28 Übung 4 Quadranten, 3 Jahre –3 Pinwände: 1. Jahr, 2. Jahr, 3. Jahr –Auf jeder Pinwand vier Quadranten –Gruppe schreibt auf: Erfahrungen Überlegungen Erlebnisse Beobachtungen –für jedes Quadrant

29 Bewusstsein und Materie

30 Die Spirale

31 Stabilität & Veränderung

32 Stabilität Der Mensch sucht Ordnung in instabilen Situationen Der Mensch bevorzugt stabile Beziehungen Menschen vereinfachen die Komplexität der Welt in Sprache und Symbolen Sie erhalten so ein stabiles Modell der Welt, einen Bezugsrahmen Dieses Modell ist auf den Kontext abgestimmt, gut oder schlecht Der Mensch versucht dieses Modell zu bestätigen, im Umgang mit der Welt Das hat Konsequenzen für Veränderungsprozesse (Steinbruner, 1974)

33 Veränderung Veränderung unterliegt Bedingungen: –Glaubenssätze, dass konstruktive Veränderung möglich ist –Beziehungskontext, der Veränderung ermöglicht –Beschreibung des bestehenden Zustandes, mit Ressourcen und Einschränkungen –Beschreibung erreichbarer Ziele –Methoden, wie man zum Ziel kommt Spiral Dynamics integral hilft, diese Bedingungen zu erfüllen –für jedes der vier Quadranten

34 Spiral Dynamics Integral SDi beschreibt –Menschen und Organisationen in ihren aktuellen Verhaltensmustern – mit den Werten und Denkweisen, die zu diesem Verhalten führen –ihre Entwicklung in der Geschichte –die nächsten Schritte, welche wir in dieser Entwicklung erwarten können –wie Menschen und Organisationen interagieren Das Modell –wurde wissenschaftlich erforscht –praktisch erprobt –In Diagnose und Beratung

35 Unsere Welt verändert sich Unsere Umgebung wird immer komplexer Die Zunahme der Komplexität hört nicht auf Es gibt keinen Omega Point Reiser, O.L. (1975). Cosmic Humanism and World Unity.

36 Unsere Welt verändert sich Es existiert eine Wechselwirkung zwischen dem Denken der Menschen und ihrer Umgebung In der Entwicklung der Denkweisen der Menschen wechseln «Ich» und «Wir» einander ab –self expression vs. self sacrifice

37 Unsere Welt verändert sich Menschen, Gruppen, Organisationen und die Gesellschaft können in ihrer Entwicklung keine Phasen auslassen Zunehmende Komplexität erlaubt Menschen, Organisationen und der Gesellschaft immer mehr Wahloptionen

38 Spiral Dynamics Clare W. Graves Don Beck

39 Spiral Dynamics Definition: Spiral Dynamics is an Emergent Cyclical Double Helix Model of Adult Biopsychosocial Systems Development

40 Spiral Dynamics Integral Spiral Dynamics Integral, oder SDi –ermöglicht eine klare Perspektive auf komplexe Prozesse, welche auf der tiefsten Ebene unsere Welt gestalten –hilft, diese Komplexität zu verstehen, ohne zu urteilen –bietet konkrete Ansätze für konstruktive Verhaltensänderung –Versteht Prozesse mit Hilfe von w Memen

41 w Meme, Value Memes Ein w Mem oder Wertmem benennt Ereignisse, Phänomene, Werte, Gedanken und Gefühle w Meme entwickeln sich zuerst im Fühlen und Denken eines Individuums w Meme können «ansteckend» sein w Meme liegen an der Basis jeder gelungenen Kommunikation w Meme machen Kommunikation zwischen Menschen überhaupt möglich Ein w Mem ist für eine Kultur, was ein Gen für die Vererbung ist

42 Wertmeme Spiral Dynamics beantwortet die Fragen: –WIE denken Menschen – nicht WAS? –WARUM treffen Menschen Entscheidungen? –WARUM reagieren Menschen verschieden auf verschiedene Anreize? –WARUM und WIE kommen Werte auf und verbreiten sie sich? –Wie findet VERÄNDERUNG statt? Menschen beantworten diese Fragen auf der Basis tief liegender Werte: w Meme

43 Wertmeme, Value Memes Bisher gibt es acht verschiedene Wertmeme Chris Cowan hat den Wertmemen Farben zugeteilt Gute Beratung bezieht alle Wertmeme mit ein –AQAM All Quadrants, All Memes

44 Der Kompass Hoogendoorn & Kuhlmann, 2007

45 Beige

46 Neugeborene, Süchtige, Dementierende Reflexgetrieben Konzentriert auf Befriedigung biologischer Bedürfnisse Triebe, Instinkte Hunger, Durst, Sex Sicherheit Sammeln & Jagen Migration durch Wetter & Verfüg- barkeit von Essen & Wasser bestimmt Bildung von schützenden & unterstützenden losen Horden Archaisch, urzeitlich Überleben & Fortpflanzen Erleben und Erfüllung biologischer Bedürfnisse I We It Its Instinkt – Überleben

47 Instinkt – Überleben in Organisationen Physiologische Bedürfnisse Handeln zum Überleben Instinktives Verhalten Wenig Zeitgefühl Leben in der Gegenwart Werden wir genügend Umsatz erzielen? Angst für Entlassung Existenz der Organisation

48 Purpur

49 Kleinkind Lernen durch Nachahmung Geschlechtsidentität Magisches, symbolisches Denken Wahrnehmen der Natur als beseelt (Animismus) Stammeskulturen, Clans Verteilung von Aufgaben nach Rollen, Alter und Fähigkeiten Kinder als Alterssicherung Polygamie Sucht Harmonie mit den natürlichen Kräften Kultur taucht auf (Tanz, Musik, Überlieferungen) Kollektives Gedächtnis I We It Its Zugehörigkeit

50 Zugehörigkeit in Organisationen Bedürfnis, dazu zu gehören, –Organisation als sicherer Ort Wir sorgen für dich, Organisation als Familie Starker Zusammenhalt Starke Anpassung an Gruppenverhalten Angst, aus der Gruppe zu fallen Rituale und Symbole (Logo, etc.) Geschichten und Mythen der Organisation Eine Kultur taucht auf Loyal gegenüber Ältesten und Tradition der Organisation

51 Rot

52 Kinder in der Trotzphase und Pubertät – Ich will alles, jetzt! Egozentrisch Nutzt Einschüchterung & Kraft seinen Willen durchzusetzen Bildung individuelles Ich Sucht nach Eigenständigkeit Setzt Energien frei Macht- & Tatendrang Feudalherrschaften, Imperien Eroberungen, Entdeckungen Rebellion, Korruption Wenige Vermögende dominieren, die vielen anderen besitzen nichts Die Welt besteht aus Opfern und Jägern, haves und have-nots Der Stärkste überlebt Legenden über Helden I We It Its Macht und Energie

53 Gesundes Rot: –Absoluter Wille zum Siegen, Macht und Tatendrang –Energische Überzeugungskraft, direkte Anweisungen Übertriebenes Rot: –Impulsives Handeln, sofortige Befriedigung von Wünsche –Selbstsucht auf Kosten der anderen, Machtmissbrauch –Verlangt Respekt, nimmt alles persönlich, schnell beleidigt –Zu wenig durchdachte Aktionen –Fühlt sich omnipotent und unsterblich –keine Schuldgefühle, amoralisch, jede/r für sich I want it all, I want it now

54 Blau

55 Opfert sich für Glaubenssysteme, Ideologien und Prinzipien Hält Versprechen und Schwüre Höherer Sinn im Leben Hält Tugenden, Würde, Sitten & Moral hoch Polares Denken, Gradlinigkeit Pflichtbewusstsein Perfektionismus Gründung der Weltreligionen Hierarchische Organisation der Gesellschaft (Kasten, Klassen, Rassen..) Absolutismus, Konformismus Fundamentalismus Patriotismus Freundschaften nur mit Gleichgesinnten Wir sind besser als die anderen Glauben an Autorität (Gott, Meister, Lehrer, die Regeln..) Öffentliche Schuldbekennung I We It Its Ordnung

56 Ordnung in Organisationen Gesundes Blau: –Gerechtigkeit, Normen und Werte –Klarheit und Deutlichkeit für alle –Regeln, Pflicht und Ordnung, Hierarchie –Zertifizierung –Es geht um die Sache, nicht um die Person Übertriebenes Blau: –Einschränkung von Kreativität und problemlösendem Vermögen –Erstickende Regeln und Prozeduren für MA und Kunden –Mitarbeiter opfern sich, um dafür später belohnt zu werden –Autoritätsglaube

57 Orange

58 Handelt im Eigeninteresse Pragmatismus, kurzfristige Erfolge Manipuliert Natur, Ereignisse, Menschen Erfindergeist, Unternehmertum Kampf um Autonomie Glück & Erfolg Jeder kann gewinnen & erfolgreich sein Statussymbole, Rang & Prestige Yuppies Wissenschaft, Messen & Zahlen Freie Marktwirtschaft Kapitalismus Konsum, Materialismus Elitäre Haltung Wachstum & Expansion sind heilig Loyalität beruht auf Nützlichkeit Konsum, Vergnügen I We It Its Leistung und Erfolg

59 Leistung und Erfolg in Organisationen Gesundes Orange: –Informelle und praktische Kommunikation –Unternehmertum – the Sky is not the Limit –Wettbewerb- und Profitorientierung –Chancen, Raum und Wertschätzung für individuelle Qualitäten –Status und Materielles Übertriebenes Orange: –Zu wenig Aufmerksamkeit für Gerechtigkeit –Gewinn auf Kosten der Schwächeren –Zu viel Autonomie, jeder strebt nach Karriere und Erfolg –Das Ganze wird zu wenig beachtet, Heilig sind Wachstum und Expansion Die Natur wird manipuliert und geopfert

60 Grün

61 Toleranz für Unterschiede im Verhalten Starkes Gruppendenken Einfachheit, ökologisch bewusster Lebensstil Pluralismus & Relativismus Erforschung des Innenlebens Innere Werte sind wichtig Harmoniebedürftig, sensibel, respektvoll Glaube an Gemeinschaft, Gerechtigkeit, Frieden Soziale Sicherheitsnetze Bedürfnisse gehen vor Gewinn Nivellierung von Geschlechts- rollen und sozialen Klassen Ablehnung der Hierarchie soziale Verantwortung political correctness Befreit von Dogmen und Gier Verteilung der Ressourcen unter allen Entscheidungen über Konsens I We It Its Zusammen

62 Gesundes Grün: Toleranz und Akzeptanz von Unterschieden Gruppenbindung und für einander Sorge tragen; Konsens Ehrlichkeit und Offenheit Gemeinschaftsethik, soziale Verantwortung Sensitivität für Ökologie Übertriebenes Grün: Träges Tempo Übertriebene Harmonie verhindert Kritik Unklare Beschlüsse, zu wenig Leadership, die Gruppe bestimmt Emotionale Abhängigkeit von der Akzeptanz der Gruppe Neigung zur Rigidität

63 1. Reihe (first tier) 2. Reihe (second tier) Von der 1.Reihe zur 2. Reihe

64 Gelb

65 Nutzt die ersten sechs Systeme und aktiviert sie situativ Sucht nach Wegen die Gesamt- spirale gesund zu erhalten Wirkt integrierend Entdeckt persönliche Freiheit ohne übertriebenes Ego Der Mensch im natürlichen evolutionären Prozess Erkennt und würdigt alle Wertmeme Kann alleine oder in Gruppen funktionieren Zeit für Meshworking Strebt nach win-win-win Funktionale Kommunikation Befreit von den Erwartungen der anderen und Bindungen der Vergangenheit Autorität ist kontextabhängig Wenig Bedürfnis nach öffentlicher Anerkennung I We It Its Synergie

66 Synergie in Organisationen Gesundes Gelb: Fokussierung auf Flexibilität, Kompetenz und Funktionalität Einsicht in Komplexität und Prozesse Menschen erfreuen sich an derArbeit, die ihrer Natur gemäss ist MA benötigen freie Zugang zu Informationen undArbeitsmaterialien Flexible Organisationsformen, Unternehmen sind Übergangsstadien Starkes Leadership ohne Dominanz; Autorität ist kontextabhängig Wissen und Kompetenz haben Vorrang vor Macht und Status und Gruppenempfindlichkeiten Übertriebenes Gelb: Unklarheit, Unzugänglichkeit Zu wenig Aufmerksamkeit für Unsicherheit und Widerstand bei Veränderungen

67 Türkis

68 Makrosicht: alle dynamischen Kräfte werden angeschaut, bevor an Einzelteilen der Gemeinschaft gearbeitet wird Denkt global, handelt lokal Verbindet und harmonisiert Transparenz, verantwortungs- voll Alles ist mit Allem verbunden – aus der Stille heraus mit dem Ganzen verbunden sein Weise und inspirierend Unser Planet als Ökosystem Arbeitet mit Energiefeldern Fliessende Interkonnektionen passend für schnelle globale Veränderungen Integriert, und treibt Synergien auf Makro-Ebene Individuen sind nicht getrennt voneinander Respekt vor der kosmischen Ordnung Baut Brücken zwischen Wissen- schaft und Metaphysik I We It Its Holistisch

69 Holistisch in Organisationen Gesundes Türkis: Alles ist mit Allem verbunden – Das Universum ist eine Einheit fein balancierter in einander greifende Kräfte Arbeit muss bedeutsam für die Gesundheit allen Lebens sein Unabhängiges, ganzheitliches, intuitives Denken führt zum kooperativen Handeln Transparenz, verantwortungsvoll – Unser Planet als Ökosystem Weise und inspirierend Unternehmen übernehmen Verantwortung für die Folgen ihres Handelns Übertriebenes Türkis: Zu wenig Fokus auf Vermittlung der wahrgenommenen Komplexität Träumerisch, zu wenig Tatkraft

70 Übung Zeichne ein Balkendiagramm für die acht Farben von Spiral Dynamics Verteile 100 Punkte über die acht Farben Untersuche in deiner Intervisionsgruppe, ob dieses Selbstbild mit dem Bild der andern über dich übereinstimmt Welche Farben möchtest du in deinem Leben stärker gewichten? Welche Farben musst du dafür zurücknehmen?

71 Literatur Ken Wilber: A Theory of Everything Don Beck & Chris Cowan: Spiral Dynamics Integral


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