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M.O.T.I.V.A.T.I.O.N. Alle kennen sie Alle brauchen sie Alle mögen sie Alle vermissen sie wenn sie nicht da ist Alle sind sich ihrer mehr oder weniger bewusst.

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Präsentation zum Thema: "M.O.T.I.V.A.T.I.O.N. Alle kennen sie Alle brauchen sie Alle mögen sie Alle vermissen sie wenn sie nicht da ist Alle sind sich ihrer mehr oder weniger bewusst."—  Präsentation transkript:

1 M.O.T.I.V.A.T.I.O.N. Alle kennen sie Alle brauchen sie Alle mögen sie Alle vermissen sie wenn sie nicht da ist Alle sind sich ihrer mehr oder weniger bewusst Fast alle spüren die Kraft wenn sie da ist Manchen kommt sie abhanden Nicht jeder weiß wie man sie wieder bekommt So ziemlich alle sind froh wenn sie wenigsten ab und zu mal da ist Nicht jeder weiß wie man sie behält

2 Motivation Aus dem Lateinischen hergeleitet Motus = Bewegung Ein Synonym von Motivation ist Verhaltensbereitschaft

3 Motivation und Gefühl ein rein kognitiv orientierter Motivationsbegriff zu kurz greift. der gesamte Bereich des Fühlens als Motivationsfaktor mit einzubeziehen ist.

4 Motivation aus wissenschaftlicher Sicht (Rheinberg 1999) Ist etwas, dass variiert Hoch motiviert ist jemand der ein Ziel hat Der sich anstrengt Und der ablenkungsfrei bei der Sache bleibt Es gibt auch die Motivation etwas zu vermeiden Sie ist nie direkt wahrzunehmen, sondern erschließt sich nur über Anzeichen Motivation existiert nicht einfach nur so, sie ist immer an spezielle Kontexten und bestimmten Zielen gebunden Heckhausen(1989) meint dazu: Motivation ist als Begriff als eine Sammelbecken zu verstehen, in den verschiedene Handlungen von Personen zusammengefasst werden, die sich auf ein Ziel hin bewegen

5 Motivation aus der Pädagogisch Psychologischen Sicht Das Grundmodell der klassischen Motivationspsychologie geht davon aus, dass Eine Person ein Motiv hat, dieses durch eine Situation einen Anreiz bekommt die dann die aktuelle Motivation ausmachen und in ein Verhalten übergehen. Dabei stärken Kompetenz, Autonomie und die soziale Einbindung die Motivation Bsp. Radfahren

6 Unter Motivation versteht die Psychologie: Die Energie und Erregung die Ausrichtung Selektive Aufmerksamkeit

7 Motivation Motivation ist nach Bischof(2001) immer ein komplexes Wirkungsgefüge und dieses lässt sich nur aus seiner Funktionalität im Nachhinein verstehen. Meiner Meinung nach ein Fein- Sinn-iges System

8 Alles in allem ist Motivation sehr schwer zu begreifen oder zu beschreiben Ganz allgemein sprechen wir von Motivation, wenn wir bei Menschen eine Verhaltensänderung feststellen

9 In diesem Zusammenhang Alle Menschen haben eine Motivation, ein Motiv oder ein Bedürfnis, etwas Bestimmtes zu tun oder zu unterlassen.

10 Zusammenfassend Jeder Mensch hat sie Es stellt sich also nie die Frage ob ein Mensch motiviert ist, sondern wie er motiviert ist.

11 Frei nach dem Motto Frei nach dem Motto von Milton Erikson, Das Leben ist nicht perfekt und Menschen tun nicht immer was am besten für sie ist!

12 Dazu bedarf es der Bewunderung und Achtung, die von einer Wertschätzung der Komplexität und Einzigartigkeit des menschlichen Lebens herrührt. Wenn notwendig, neue Techniken, Ideen und Lösungen entwickeln, um eingefahrene Wege zu verlassen. Dabei die Individualität und die Flexibilität des einzelnen und von sich selbst nutzen.

13 Gesundheit ist ein aktiver Prozess der von innen heraus entstehen muss. ein gesundes Leben ist viel mehr, als bewusst zu essen und sich regelmäßig zu bewegen.

14 Essen als Genuss wieder entdecken Essen ist eine einzigartige Quelle für Genuss und Lebensfreude. Es wird Zeit, das Genießen neu zu lernen.

15 M.O.T.I.V.A.T.I.O.N. So ein Mensch denkt, so ist er auch (Erickson & Rossi 1979, p. 262) Den Menschen da abholen, wo er steht Mit all dem, was er mitbringt

16 M. wie Motorik Motiv Mobilität Muse Musik Mut

17 O. wie Offenheit Organisation

18 T. wie Toleranz Team Temperament Treue

19 I. wie Inovation Integration Information Ideale

20 V. wie Versuch Verführung Vielfalt Verrücktheit Vertrauen

21 A. wie Akzeptanz Autentizität Aufmerksamkeit Ausgrenzung Aufforderung

22 T. wie Theater Turbulenzen Tatkräftigkeit Tabu Traurigkeit

23 I. wie Ideen Ideologie Integrität Irrsinn

24 O. wie Ordnung Orientierung Opfer

25 N. wie Neugierde Nie wieder Neues

26 M.O.T.I.V.A.T.I.O.N Den Glauben daran, dass jeder Mensch eine grundsätzliche, manchmal ihm verborgene Kompetenz in sich trägt, die eine Lebensveränderung zum Besseren ermöglicht.

27 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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