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… und überdies hat Gott in alles die Ewigkeit hineingelegt (Koh 3,11) Achtsamkeit als Tor zur Gegenwart Gottes in allen und in allem Österreichische Krankenhausseelsorgetagung.

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1 … und überdies hat Gott in alles die Ewigkeit hineingelegt (Koh 3,11) Achtsamkeit als Tor zur Gegenwart Gottes in allen und in allem Österreichische Krankenhausseelsorgetagung – – St. Pölten P. Dr. Bernhard Bürgler SJ

2 Achtsamkeit Religion/Spiritualität Psychologie Medizin Bücher Artikel Lehrgänge Seminare Vorträge Achtsamkeit

3 Der rote Faden… Begriff(e) Wie sie ist… (Formen von Achtsamkeit) Was sie ist… (Aspekte von Achtsamkeit) Was dazu hilft… (Schritte in die Achtsamkeit) Was sie bewirkt… (Wirkungen von Achtsamkeit) Wohin sie führt… (Offenbarungen der Achtsamkeit)

4 Der rote Faden… Gott hat das alles zu seiner Zeit auf vollkommene Weise getan. Überdies hat er die Ewigkeit in alles hineingelegt, doch ohne dass der Mensch das Tun, das Gott getan hat, von seinem Anfang bis zu seinem Ende wieder finden könnte. (Koh 3,11)

5 Begriff(e) Konzentration – Aufmerksamkeit – Achtsamkeit Konzentration: Fähigkeit, bei einer Sache bleiben zu können, sich weder von äußerem noch von innerem ablenken zu lassen Aufmerksamkeit: Fähigkeit, auf etwas ausgerichtet zu sein Achtsamkeit: Fähigkeit, wach, interessiert, offen/unvoreingenommen wahrzunehmen, was sich hier und jetzt, außen wie innen zeigt

6 Begriff(e) Konzentration – Aufmerksamkeit – Achtsamkeit unvermischt und ungetrennt Enge/ Weite des Bewusstseins Technik/ Methode – Haltung

7 Wie sie ist… Formen von Achtsamkeit geweckte und gelenkte Achtsamkeit fokussierte und weite Achtsamkeit nach außen und nach innen gerichtete Achtsamkeit (und die Verbindung von beidem) reine und handlungsbezogene Achtsamkeit

8 Was sie ist… Aspekte von Achtsamkeit wahrnehmen zulassen loslassen

9 wahrnehmen – mit den Sinnen, außen und innen, hier und jetzt zulassen – alles, so wie es ist, nichts anstreben/ablehnen/verändern (wollen) loslassen – kommen und gehen lassen, an nichts anhaften, sich mit nichts identifizieren Was sie ist… Aspekte von Achtsamkeit

10 Was dazu hilft… Schritte in die Achtsamkeit Haltungen der Achtsamkeit gehen, stehen, sitzen, liegen Instrumenten der Achtsamkeit sehen, hören, tasten, riechen, schmecken Orte/Räume der Achtsamkeit Naturräume, Sakralräume, Kunsträume, Begegnungsräume, Leib, Atem, Gedanken, Gefühle Zeiten der Achtsamkeit ausgesparte/besondere Zeiten, Alltag (Zeiten des Übergangs, Wartezeiten, immer …)

11 Was sie bewirkt… Wirkungen von Achtsamkeit Ruhe, Frieden, Freude Gelassen-Sein Sicher-Sein Ganz-Sein Frei-Sein

12 Wohin sie führt… Offenbarungen der Achtsamkeit von außen nach innen und darüber hinaus vom Veränderlichen zum Bleibenden – zu dem, was immer war, ist, sein wird ins Hier und Jetzt – in die Präsenz in Kontakt zu mir selbst, zur Um- und Mitwelt, zu Gott – ins Verbunden-Sein (horizontal und vertikal) vom kleinen und engen Ich zum großen und weiten ICH (BIN) – vom empirischen Ich zum transzendenten Ich zur Erfahrung der Gegenwart Gottes in allen und in allem

13 Buch Kohelet 3,1-14 Gott hat das alles zu seiner Zeit auf vollkommene Weise getan. Überdies hat er die Ewigkeit in alles hineingelegt, doch ohne dass der Mensch das Tun, das Gott getan hat, von seinem Anfang bis zu seinem Ende wieder finden könnte. (Koh 3,11)

14 Buch Kohelet 3,1-14 eine Zeit … eine Zeit … eine Zeit Erfahrungswirklichkeiten die kommen und gehen Gott alles zu seiner Zeit auf vollkommene Weise getan (Göttliche) Ordnung die bleibt/ist

15 Buch Kohelet 3,1-14 überdies hat er die Ewigkeit in alles hineingelegt, doch ohne dass der Mensch das Tun, das Gott getan hat, von seinem Anfang bis zu seinem Ende wiederfinden könnte wir erkennen und erleben die göttliche Ordnung und seine Gegenwart in allen und in allem (meistens) nicht leiden Weisheit eine bestimmte Sicht auf das Leben Ja zum Leben, so wie es ist, im Wissen, dass es auf oft verborgene Weise Teil des schöpferischen Ganzen Gottes ist erleben der Gegenwart Gottes in allen und allem Achtsamkeit Tor zur Gegenwart Gottes

16 Achtsamkeit eigene spirituelle Praxis und seelsorgerisches Handeln/Wirken heilsame Präsenz – das Beste, was wir für uns selbst und für andere - in der Seelsorge – tun/sein können kein leichter und schneller, aber ein guter, zielführender und lohnender Weg

17 Stille suchen – bewahren/aushalten – sprechen lassen hineinschwindeln

18 Die Welt ist Gottes so voll. Aus allen Poren der Dinge quillt er gleichsam uns entgegen. Wir aber sind oft blind. Wir bleiben in den schönen und in den bösen Stunden hängen und erleben sie nicht durch bis an den Brunnenpunkt, aus dem sie aus Gott herausströmen. Dies gilt für das Schöne und auch für das Elend. In allem will Gott Begegnung feiern und fragt und will die anbetende, hingebende Antwort. Die Kunst und der Auftrag ist nur dieser, aus diesen Einsichten und Gnaden dauerndes Bewusstsein und dauernde Haltung zu machen bzw. werden zu lassen. Dann wird unser Leben frei in der Freiheit, die wir so oft gesucht haben. Alfred Delp SJ (1907 – 1945)

19 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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