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Damit Karriere gelingt - Unterstützungssysteme auf dem Prüfstand Tagung im Rahmen der Dialoginitiative „Geschlechtergerechte Hochschulkultur“ Freitag,

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Präsentation zum Thema: "Damit Karriere gelingt - Unterstützungssysteme auf dem Prüfstand Tagung im Rahmen der Dialoginitiative „Geschlechtergerechte Hochschulkultur“ Freitag,"—  Präsentation transkript:

1 Damit Karriere gelingt - Unterstützungssysteme auf dem Prüfstand Tagung im Rahmen der Dialoginitiative „Geschlechtergerechte Hochschulkultur“ Freitag, 9. Oktober 2015, bis Uhr Hochschule Osnabrück Caprivi-Campus

2 Promotion Postdoc Qualifizierung Postdoc Entscheidung Professur Führungs- position in der Wirtschaft Master Bachelor Qualifizierung in der Wirtschaft Hochschul-/Wissenschaftssystem Wirtschaft

3 Promotion Postdoc Qualifizierung Postdoc Entscheidung Professur Führungs- position in der Wirtschaft Master Bachelor Qualifizierung in der Wirtschaft „typische“ Karrierewege in eine Professur an einer Universität ? ? ? ? ? ?

4 Promotion Postdoc Qualifizierung Postdoc Entscheidung Professur Führungs- position in der Wirtschaft Master Bachelor Qualifizierung in der Wirtschaft „typische“ Karrierewege in eine Professur an einer Fachhochschule ? ? ? ? ?

5 Promotion Postdoc Qualifizierung Postdoc Entscheidung Professur Führungs- position in der Wirtschaft Master Bachelor Qualifizierung in der Wirtschaft „typische“ Karrierewege in eine Professur an einer künstlerisch/ wissenschaftliche Hochschule ? ? ? ? ? ? ?

6  Handlungsempfehlungen für die Gruppe der Universitäten zum Abbau noch bestehender struktureller und habitueller Benachteiligungen bei den Übergängen auf dem Weg zu einer Professur an einer Universität/ Fachhochschule oder wissenschaftlich-künstlerischen Hochschule!  Handlungsempfehlungen für die Gruppe der Fachhochschulen für strukturierte Unterstützungsangebote mit Blick auf die den Karriereweg Professorin an einer Fachhochschulen!  Handlungsempfehlung für die Gruppe der wissenschaftlich/ künstlerischen Hochschulen für strukturierte Unterstützungsangebote mit Blick auf den Karriereweg Professorin an einer wissenschaftlich/ künstlerischen Hochschule! Ziele der Veranstaltung:

7 10:30 bis 10:50 Uhr Begrüßung Andrea Hoops, Staatssekretärin im Niedersächsichen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) Professor Dr. Andreas Bertram, Präsident der Hochschule Osnabrück Brigitte Just, Vorsitzende der Landeskonferenz Niedersächsischer Hochschulfrauenbeauftragter (LNHF) 10:50 bis 11:30 Uhr Vortrag „Chancengleichheit in der Postdoc-Phase in Deutschland“ Professorin Dr. Meike Baader, Dr. Svea Korff; Universität Hildesheim 11:30 bis 12:00 Uhr Vortrag „Neue Wissenschaftskarrieren - Überblick zum Stand der Diskussion“ Dr. Barbara Hartung, Niedersächsiches Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) 12:00 bis 12:20 Uhr Vorstellung der Arbeitsaufträge für die beiden Workshops am Nachmittag und Vorstellung der Ergebnisse der Umfragen: „Was hat geholfen, was war schwierig“ aus Sicht der Professorinnen und Wissenschaftlerinnen in der Post Doc Phase „Monitoring, kritische Punkte, gute Lösungen“ aus Sicht der Verantwortlichen 12:20 bis 13:00 Uhr Mittagspause 13:00 bis 14:15 Uhr Workshop 1 Unterstützungssysteme aus der Sicht der aus Sicht der Professorinnen und Wissenschaftlerinnen in der Post Doc Phase : Instrumente und Maßnahmen zur Vorbereitung auf Bewerbungs-/Berufungsverfahren auf dem Prüfstand Moderation durch die veranstaltenden Hochschulen 14:15 bis 14:30 Uhr Kaffeepause 14:30 bis 15:45 Uhr Workshop 2 Unterstützungssysteme aus der Sicht der Personalentwicklung: Best Practice-Beispiele zur Personalrekrutierung an Universitäten und Hochschulen Moderation durch die veranstaltenden Hochschulen 15:45 bis 16:30 Uhr Aufbereitung der Ergebnisse im Plenum, Abstimmung der Empfehlungen, Übertragung der Ergebnisse auf die Karrierewege zu einer Professur an einer Fachhochschule Moderation: Professor Dr. Andreas Bertram 16:30 bis 16:50 Uhr Abschließende Keynote Professorin Dr. Christa Cremer-Renz, Mitglied im Stifungsrat der Hochschule Osnabrück Programm

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9 10:30 bis 10:50 Uhr Begrüßung Andrea Hoops, Staatssekretärin im Niedersächsichen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) Professor Dr. Andreas Bertram, Präsident der Hochschule Osnabrück Brigitte Just, Vorsitzende der Landeskonferenz Niedersächsischer Hochschulfrauenbeauftragter (LNHF) 10:50 bis 11:30 Uhr Vortrag „Chancengleichheit in der Postdoc-Phase in Deutschland“ Professorin Dr. Meike Baader, Dr. Svea Korff; Universität Hildesheim 11:30 bis 12:00 Uhr Vortrag „Neue Wissenschaftskarrieren - Überblick zum Stand der Diskussion“ Dr. Barbara Hartung, Niedersächsiches Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) 12:00 bis 12:20 Uhr Vorstellung der Arbeitsaufträge für die beiden Workshops am Nachmittag und Vorstellung der Ergebnisse der Umfragen: „Was hat geholfen, was war schwierig“ aus Sicht der Professorinnen und Wissenschaftlerinnen in der Post Doc Phase „Monitoring, kritische Punkte, gute Lösungen“ aus Sicht der Verantwortlichen 12:20 bis 13:00 Uhr Mittagspause 13:00 bis 14:15 Uhr Workshop 1 Unterstützungssysteme aus der Sicht der aus Sicht der Professorinnen und Wissenschaftlerinnen in der Post Doc Phase : Instrumente und Maßnahmen zur Vorbereitung auf Bewerbungs-/Berufungsverfahren auf dem Prüfstand Moderation durch die veranstaltenden Hochschulen 14:15 bis 14:30 Uhr Kaffeepause 14:30 bis 15:45 Uhr Workshop 2 Unterstützungssysteme aus der Sicht der Personalentwicklung: Best Practice-Beispiele zur Personalrekrutierung an Universitäten und Hochschulen Moderation durch die veranstaltenden Hochschulen 15:45 bis 16:30 Uhr Aufbereitung der Ergebnisse im Plenum, Abstimmung der Empfehlungen, Übertragung der Ergebnisse auf die Karrierewege zu einer Professur an einer Fachhochschule Moderation: Professor Dr. Andreas Bertram 16:30 bis 16:50 Uhr Abschließende Keynote Professorin Dr. Christa Cremer-Renz, Mitglied im Stifungsrat der Hochschule Osnabrück Programm

10 Promotion Postdoc Qualifizierung Postdoc Entscheidung Professur Führungs- positionen in der Wirtschaft Master Bachelor Qualifizierung in der Wirtschaft Welche Maßnahme hat ihnen beim Übergang besonders geholfen? Welche Maßnahme für die Unterstützung beim Übergang fehlen ihnen noch? Umfrage Perspektive „Betroffene“ und „Verantwortliche“: ? ? ? ? ? ? ? ? ? Wurde ihnen in ihrer bisherigen Laufbahn Unterstützung hinsichtlich ihrer Karriereentwicklung angeboten? ?

11 Promotion Postdoc Qualifizierung Postdoc Entscheidung Professur Führungs- positionen in der Wirtschaft Master Bachelor Qualifizierung in der Wirtschaft Beteiligung Perspektive „Verantwortliche“: ? ? ? ? ? ? ? ? ? Präsidium: 5 Leitung PM: 3 Leitung akad. PE: 3 Gleichstellungsbeauftragte: 10 keine Antwort:29

12 Promotion Postdoc Qualifizierung Postdoc Entscheidung Professur Führungs- positionen in der Wirtschaft Master Bachelor Qualifizierung in der Wirtschaft Beteiligung Perspektive „Professorinnen und Wissenschaftlerinnen in der Post Doc Phase“: Uni: 30 FH: 0 K/w HS: 0 Uni: 43 FH: 2 K/w HS: 2 Uni: 44 FH: 23 K/w HS: 0 26 befristete Stelle 1 unbefristete Stelle 3 Drittmittelstelle 7 Habilitationsstelle 5 Juniorprofessur 11 Drittmittelstelle 19 sonstiges: Mitarbeiterstelle, LfBA, WiMi, Vertretungsprofessur, Stipendium, ….

13 Promotion Postdoc Qualifizierung Postdoc Entscheidung Professur Führungs- positionen in der Wirtschaft Master Bachelor Qualifizierung in der Wirtschaft Beteiligung Perspektive „„Professorinnen und Wissenschaftlerinnen in der Post Doc Phase“: Uni: 30 FH: 0 K/w HS: 0 Uni: 43 FH: 2 K/w HS: 2 Uni: 44 FH: 23 K/w HS: 0 Vertretungsprofessur

14 Promotion Postdoc Qualifizierung Postdoc Entscheidung Professur Führungs- positionen in der Wirtschaft Master Bachelor Qualifizierung in der Wirtschaft Perspektive „„Professorinnen und Wissenschaftlerinnen in der Post Doc Phase“: Wurde ihnen in ihrer bisherigen Laufbahn Unterstützung hinsichtlich ihrer Karriereentwicklung angeboten? Uni.FH k/w HS 1.Individuell (z.B. durch betreuende Prof.) Institutionell (z.B. durch Mentoring) Sonstiges keine Antwort 3 5 0

15 Promotion Postdoc Qualifizierung Postdoc Entscheidung Professur Führungs- positionen in der Wirtschaft Master Bachelor Qualifizierung in der Wirtschaft Perspektive „„Professorinnen und Wissenschaftlerinnen in der Post Doc Phase“: Wurde ihnen in ihrer bisherigen Laufbahn Unterstützung hinsichtlich ihrer Karriereentwicklung angeboten? Uni.FH k/w HS 1.Individuell (z.B. durch betreuende Prof.) Institutionell (z.B. durch Mentoring) Sonstiges keine Antwort 4 1 0

16 Promotion Postdoc Qualifizierung Postdoc Entscheidung Professur Führungs- positionen in der Wirtschaft Master Bachelor Qualifizierung in der Wirtschaft Perspektive „„Professorinnen und Wissenschaftlerinnen in der Post Doc Phase“: Wurde ihnen in ihrer bisherigen Laufbahn Unterstützung hinsichtlich ihrer Karriereentwicklung angeboten? Uni.FH k/w HS 1.Individuell (z.B. durch betreuende Prof.) Institutionell (z.B. durch Mentoring) Sonstiges keine Antwort 3 0 0

17 Fazit, beide Perspektiven: Es wurden an den Universitäten inzwischen eine Vielzahl hilfreicher Unterstützungsangebote aufgebaut. Als besonders hilfreich wird dabei wahrgenommen:  Unterstützung durch die/den betreuenden Professorin/ Professor  individualisierte Beratung/ Begleitung (z.B. Mentoring, Coaching, Verhandlungstraining, Karriereplanung)  transparente Stellenplanung  verlässliche Möglichkeiten der Übergangsfinanzierung  Reflektion der Besonderheiten der Wissenschaftskultur (z. B. Netzwerkbildung)  Professionalisierung (z.B. Wissenschaftsmanagement, Personalführung, Lehre)  aufzeigen von Karrierealternativen (z.B. Wirtschaftsmentoring),

18  Sind ausreichend Unterstützungsmaßnahmen an allen Hochschulen gleichermaßen etabliert?  Werden alle Forscherinnen im Arbeitsalltag auch zum richtigen Zeitpunkt erreicht?  Sind alle strukturellen Benachteiligungen identifiziert und abgebaut (z.B. Integration der Familienphase?, ….)  Welche strukturellen Benachteiligungen sind bei den Übergängen zwischen den einzelnen Qualifikationsphasen noch wirksam?  Was wurde bisher übersehen? Offene Fragen, alle Hochschultypen:

19  Welchen Einfluss wird die geplante Änderung des NPersVG auf die Verfahren zur Personalauswahl strukturelle Benachteiligungen von Frauen bei der Besetzung von Qualifikationsstellen haben?  Welchen Einfluss wird die geplante Änderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetz auf strukturelle Benachteiligungen von Frauen bei der Besetzung von Qualifikationsstellen haben?  Wie wird der Erfolg verfolgt?  Was wurde bisher übersehen? Offene Fragen, alle Hochschultypen:

20  Wird rechtzeitig und ausreichend vor dem Übergang in die Postdoc Phase über den Karriereweg Professur an einer Fachhochschule informiert?  Gibt es für diese Übergänge geeignete Unterstützungsangebote?  Welche strukturellen Benachteiligungen sind in der Qualifikationsphase im Berufsfeld zu erwarten und wie können sich hier die Hochschulen einbringen?  Wie kann eine strukturierte Qualifikationsphase nach der Promotion an einer Fachhochschule ausgestaltet werden, was kann man hier von der Postoc Phase an den Universitäten lernen? Offene Fragen, Karriere Professur an einer Fachhochschule:

21  Wird rechtzeitig ausreichend über den Karriereweg Professur informiert?  Gibt es für die Übergänge geeignete Unterstützungsangebote?  Welche strukturellen Benachteiligungen sind in der Qualifikationsphase im Berufsfeld zu erwarten und wie können sich hier die Hochschulen einbringen?  Wie kann eine strukturierte Qualifikationsphase nach der wissenschaftlich/ künstlerischen Ausbildung ausgestaltet werden, was kann man hier von der Postdoc Phase an den Universitäten lernen? Offene Fragen, Karriere Professur an einer wissenschaftlich/ künstlerischen Hochschule:

22  Handlungsempfehlungen für die Gruppe der Universitäten zum Abbau noch bestehender struktureller und habitueller Benachteiligungen auf dem Weg zu einer Professur an einer Universität oder an einer Fachhochschule!  Handlungsempfehlungen für die Gruppe der Fachhochschulen für strukturierte Unterstützungsangebote mit Blick auf die den Karriereweg Professorin an einer Fachhochschulen!  Handlungsempfehlung für den Aufbau einer strukturierten Qualifikationsphase nach der Ausbildung an einer wissenschaftlich/ künstlerischen Hochschule! Ziele der Workshops am Nachmittag: Unterstützungssysteme aus der Sicht der Betroffenen:

23 Workshop 1: 10 Tische, Erfahrungen der Professorinnen/ Wissenschaftlerinnen in der Post Doc Phase „was hat geholfen, was war schwierig“ und Verantwortlichen „Monitoring, kritische Punkte, gute Lösungen“ (Ziel: Top 5 der besten Maßnahmen und der größten Hindernisse) Workshop 2: 6 Tische, Best Practise/ Handlungsempfehlungen zur Personalrekrutierung für die Gruppe der Universitäten (3 Vorschläge) 2 Tische, Best Practise/ Handlungsempfehlungen zur Personalrekrutierung für die Gruppe der Fachhochschulen (3 Vorschläge) 2 Tische, Best Practise/ Handlungsempfehlungen zur Personalrekrutierung für die Gruppe der künstlerisch- wissenschaftlichen Hochschulen (3 Vorschläge) Alle 23 Minuten wird gewechselt. (3 mal pro Workshop, jeder nimmt an insgesamt 6 Diskussionen teil), Moderation durch „Verantwortliche“ Für die Aufbereitung der Empfehlungen werden die Ergebnisse des Workshops 2 herangezogen. Hierzu werden die auf dem Tischtuch niedergeschriebenen Ergebnisse knapp besprochen, in die Gesamtmatrix übertragen und priorisiert. Methodischer Ansatz der beiden Workshops am Nachmittag „World Cafe“: „ Professorinnen/ Wissenschaftlerinnen in der Post Doc Phase und Beteiligte aller niedersächsischen Hochschulen lernen voneinander“


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