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Zwischen Paderborn und Detmold, im Herzen des Naturparks Eggegebirge und südlicher Teutoburger Wald, liegt die Gemeinde Schlangen. Der Übergang der.

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Präsentation zum Thema: "Zwischen Paderborn und Detmold, im Herzen des Naturparks Eggegebirge und südlicher Teutoburger Wald, liegt die Gemeinde Schlangen. Der Übergang der."—  Präsentation transkript:

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4 Zwischen Paderborn und Detmold, im Herzen des Naturparks Eggegebirge und südlicher Teutoburger Wald, liegt die Gemeinde Schlangen. Der Übergang der Wälder und Schluchten des Teutoburger Waldes und des Eggegebirges in die sandigen Ebenen der Senne macht den besonderen Reiz der Region aus.

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6 Die 1970 aus den selbständigen Gemeinden Schlangen, Oesterholz und Kohlstädt neu gebildete Gemeinde Schlangen hat mit Genehmigung vom 16. Juli 1970 das der ehemaligen Gemeinde Schlangen am 19. Januar 1950 verliehene Wappen übernommen.

7 Schlange und Eichelblätter mit Eichel geben eine redende und historische Deutung des Namens, erstere durch die Form, außerdem nach den Anfangsbuchstaben; letztere deutet auf die für wahrscheinlich gehaltene Erklärung der ältesten Namensform Lanchel ( ) als Langeloh (langes Gehölz) hin. Die Rose dokumentiert die Zugehörigkeit zum ehemaligen Land Lippe.

8 In Silber eine S-förmig gebogene blaue Schlange, die oben eine gestielte goldene Eichel mit zwei grünen Eichenblättern, unten eine fünfblättrige Rose mit goldenen Butzen und Kelchblättern umschlingt.

9 Luftaufnahme um 1950

10 Schlangen gliedert sich in drei Ortsteile. Kohlstädt Osterholz-Haustenbeck

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13 Schlangen (Lippe) Lindenstraße um 1954 mit einem prachtvollen lippischen Fachwerk- Bauernhaus.

14 Schlangen (Lippe) am Kirchplatz um 1955 mit der evangelisch-reformierten Kirche.Früher hielt hier die Straßenbahn der PESAG auf ihrem Weg von Paderborn nach Detmold und umgekehrt.

15 1970 machte man im Kirchturm eine ganz besondere Entdeckung: Unter alten Farbschichten stieß man auf ein Wandbild des Christopherus aus dem 13. Jahrhundert. Es handelt sich um die älteste Darstellung des Christopherus in ganz Westfalen.

16 Die Ursprünge der evangelisch-reformierten Kirche in Schlangen reichen bis in das 9. oder 10. Jahrhundert zurück: 1969 fand man bei Grabungen im Kirchenschiff die Fundamente einer älteren Kirche aus dieser Zeit. Das heute noch existierende Kirchgebäude im romanischen Stil wurde später um 1200 auf ihren Überresten errichtet. Das Südschiff der Kirche wurde, wie eine Inschrift beweist, im Jahre 1590 angebaut. Nachdem das Kirchenschiff 1878 abgebrochen und neu errichtet wurde, erhielt die Kirche ihr heutiges Gesicht.

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18 im Bürgerhaus

19 Das Dorfmuseum in Schlangen ist ein heimatkundliches Museum. Es wurde 1993 in dem1889 aus heimischem Kalk- Bruchstein erbauten Haus Fischer eingerichtet, welches harmonisch in das Baukonzept des modernen Bürgerhauses einbezogen wurde.

20 Mehr als Objekte zur Landwirtschaft, zur Hausschlachtung, zum alten Handwerk und zur Textilherstellung sind ebenso zu sehen, wie Ein- richtungsgegenstände, die zeigen, wie die Gute Stube, Küche und Schlafzimmer früher ausgestattet waren.

21 Das Bekleidungshandwerk von der Schuhmacherwerkstatt bis zum Putzmacheratelier,die Nahrungsmittelerzeugung mit Bäckerei und Brauerei sowie Stellmacherei und Sattlerei repräsentieren sich mit ihren typischen Werkzeugen und Geräten.

22 Die Schmiede Mötz wurde 1814 gegründet. Ihr letzter Inhaber, betrieb sie bis Nach 30 Jahren, im Jahr 2005,wurde die Schmiede in das Museumsprogramm des Dorfmuseums Schlangen aufgenommen. Die ursprüngliche Ausstattung mit Werkzeugen und Maschinen ist noch vollständig vorhanden.

23 Eine im Ortsmittelpunkt von Oesterholz- Haustenbeck liegende ca.210 Jahre alte Hofanlage wurde ausgebaut und wird als Heimathaus genutzt. Das Haus selbst ist als Heimatmuseum so eingerichtet,dass dem Besucher anhand von historischem Gerät eine über 1150-jährige Dorfgeschichte präsentiert wird. Ein großer Raum im Obergeschoss, die sogenannte Gute Stube, ist mit Exponaten aus vergangenen Zeiten ausgestattet.

24 Als Nachlassverwalter der 1939 aufgelösten Gemeinde Haustenbeck, hat der Heimat- und Verkehrsverein Oesterholz-Haustenbeck ein Haustenbecker-Zimmer eingerichtet, in dem die einzelnen Epochen der Dorfgeschichte nachvollziehbar sind.

25 Die Ortsteile Schlangen und Oesterholz verbindet die einstige Prachtstraße "Fürstenallee", die noch heute als einzige 4-reihige Allee in Lippe mit ihrem jahrhundertealten Baumbestand besonders sehenswert ist.

26 Die Fürstenallee verbindet Schlangen mit Oesterholz, den Kreuzkrug und schließlich der Gauseköte, der über steile Hügelkämme führenden Passstraße in Richtung Detmold.

27 Die Besonderheit der Fürstenallee besteht darin, dass sie doppelreihig in vier Bahnen aus Eichen und auch Buchen aufgebaut ist. Die seitlich am Hauptweg entlang geführten sog. Sommerwege besaßen auch einen praktischen Nutzen. Inmitten der relativ baumlosen Sennelandschaft boten die früheren Reit- und Fuhrmannswege ein angenehmes Reisen im Schutz und Schatten der Bäume.

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29 Die kleine Herrenburg im Ortsteil Kohlstädt

30 Die kleine Herrenburg in Kohlstädt wurde um 1050 im fränkisch-normannischen Stil erbaut. Die Schwalenberger Grafen werden nach heutigem Stand der Wissenschaft als Bauherren dieser Burg angesehen. Vermutlich diente sie der Kontrolle der alten, die Strothe entlang führenden Passstraße über die Egge.

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32 Nur wenig ist von der Burg in Kohlstädt bis heute erhaltengeblieben. Zum einen sind das die bis zu 12 Meter hohen Mauern eines quadratischen Turmes, der einen Zugang im ersten Obergeschoss aufweist.In seinen fast 2,40 Meter dicken Mauern waren ursprünglich15 Zentimeter breite und 1 Meter hohe Schlitze zu Verteidigungszwecken ausgespart. Darüber hinaus sind noch die Fundamente eines seitlich an den Turm angeschlossenen Nebengebäudes vorhanden.

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34 Die Mühle wird vom Wasser der Strothe, welches von oben auf das Mühlrad fällt angetrieben. Die Strothe entspringt nordwestlich von Veldrom im Düstergrund. An einigen Schautagen wird hier noch Mehl gemahlen ging die Mühle, erbaut von Friedrich Starke in Betrieb. Erst viele Jahre später jedoch, im Jahr 1869 hat die Mühle eine Konzession zum Mahlen von Getreide erhalten.

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38 hat noch viel, viel mehr zu bieten. Diese Präsentation soll ja auch nur Hunger und Appetit machen. Entdecken muss es jeder für sich.

39 Nach diesen vielen Sehenswürdigkeiten kommt zum Abschluss noch ein kulinarischer Genuss.

40 Rezept liegt vor und kann erfragt werden.

41 Eine lippische Gemeinde die viel zu bieten hat. – das Internetportal für Lippe

42 Unseren ganz besonderen Dank gehören der Gemeinde Schlangen und Frau Petra Grande. Ohne die bereitgestellten Fotos, und Informationen wäre diese Präsentation einfach nicht so toll gelungen, wie sie es ist. Nochmals unseren ganz herzlichen Dank!


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