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Präsentation zum Thema: "Web 2.0 Die Apps & Downs. image: 550x475.png &"—  Präsentation transkript:

1 Web 2.0 Die Apps & Downs. image: 550x475.png & 03.jpghttp://www.trampelwurm.ch/schmidt/wilhelmtux/FOSS_at_School/opensource- 550x475.pnghttp://www.theaccidentalpm.com/wp-content/uploads/2009/02/web-globe- 03.jpg Herzlich willkommen! Workshop, Literacy-Symposium (Schloß Puchberg) Vortragender: Thomas Strasser Pädagogische Hochschule Wien

2 Page 2 Kurzbio Thomas Strasser Studium Anglistik/Italianistik, Uni Wien (Lehramt) AHS Lehrer Englisch, Italienisch, IKT EPICT Mentor Mitverwendung Pädagogische Hochschule Wien (Medienpädagogik, E-Learning, Didaktik, Schulpraktische Studien) Didaktischer Berater div. E-Learning Plattformen/Bildungsinstitutionen

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4 Page 4 Erhebung Web 2.0 AnfängerIn Web 2.0 KennerIn bis KönnerIn Web 2.0 Power-UserIn

5 Page 5 Film 1

6 Page 6 Film 2 Quelle:

7 Page 7 Web 2.0 – Begrifflichkeit meist kostenlose, interaktive, kollaborative Elemente/Software des Internets BenutzerInnen können Inhalte qualitativ und quantitativ selbst ohne große Programmierkenntnisse bearbeiten kann einfachst in Lernplattformen eingebettet werden oft Vernetzung durch soziale Software (MySpace, facebook, etc.) leichter, effizienter und zeitgemäßer Einsatz im Unterricht Paradigmenwechsel in der Lernkultur (vom Consumer zum Prosumer) Bildquelle: aZIseI/AAAAAAAAAFk/UbIU2bkDyms/ergebnis.jpg

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9 Page 9 class/web-2.0-concept.jpg

10 Page 10 p- content/uploads/2006/12/TIME%20PO Y%202006%20Cover1.jpg

11 Page 11 Web 2.0 – eine Auswahl Zweck Visualisierungstool für Häufigkeiten. Einsatz im (Fremdsprachen)unterricht Diskursanalyse Bildquelle: aZIseI/AAAAAAAAAFk/UbIU2bkDyms/ergebnis.jpg

12 Page 12 Web 2.0 – eine Auswahl Zweck Visualisierungstool für Häufigkeiten. Einsatz im (Fremdsprachen)unterricht Diskursanalyse Bildquelle: aZIseI/AAAAAAAAAFk/UbIU2bkDyms/ergebnis.jpg

13 Page 13 Web 2.0 – eine Auswahl Zweck Synchron online Texte bearbeiten Einsatz im (Fremdsprachen)unterricht Kollaborative Textkreation Bildquelle: aZIseI/AAAAAAAAAFk/UbIU2bkDyms/ergebnis.jpg

14 Page 14 Web 2.0 – eine Auswahl Zweck Dynamische Präsentationen erstellen Einsatz im (Fremdsprachen)unterricht Interaktive/r Themeninput/Präsentation Bildquelle: aZIseI/AAAAAAAAAFk/UbIU2bkDyms/ergebnis.jpg

15 Page 15 Web 2.0 – eine Auswahl Zweck Abstimmungen/Terminfindungen Einsatz im (Fremdsprachen)unterricht Meinungsumfragen Terminfindungen (zB Ausflug, Essen gehen) Bildquelle: aZIseI/AAAAAAAAAFk/UbIU2bkDyms/ergebnis.jpg

16 Page 16 Web 2.0 – eine Auswahl (ideal zur Einbettung in Lernplattformen) Zweck ansprechende Gadgets für Plattform Einsatz im (Fremdsprachen)unterricht TV/Radiostationen Skype-Online Status Wikipediafunktion Wörterbuchfunktion TV, Radio, etc. Bildquelle: aZIseI/AAAAAAAAAFk/UbIU2bkDyms/ergebnis.jpg

17 Page 17 Web 2.0 – eine Auswahl Zweck YouTube Videos mit Untertiteln versehen Einsatz im (Fremdsprachen)unterricht Interaktive Videos gestalten Kreative Arbeitsweise durch Interaktivität Bildquelle: aZIseI/AAAAAAAAAFk/UbIU2bkDyms/ergebnis.jpg

18 Page 18 Web 2.0 – eine Auswahl Zweck Glossare auf Englisch erstellen Einsatz im (Fremdsprachen)unterricht bei sämtlichen Texten Bildquelle: aZIseI/AAAAAAAAAFk/UbIU2bkDyms/ergebnis.jpg

19 Page 19 Web 2.0 – eine Auswahl Zweck layouttechnisch sehr ansprechende Quizzes erstellen. Einsatz im (Fremdsprachen)unterricht z.B. Millionenshow mit Vokabeln, Inhalten, Strukturen spielen Bildquelle: aZIseI/AAAAAAAAAFk/UbIU2bkDyms/ergebnis.jpg

20 Page 20 Web 2.0 – eine Auswahl Zweck Eigene Comics erstellen und ausdrucken. Einsatz im (Fremdsprachen)unterricht SchülerInnen verfassen graphisch ansprechende Comics. Bildquelle: aZIseI/AAAAAAAAAFk/UbIU2bkDyms/ergebnis.jpg

21 Page 21 Web 2.0 – eine Auswahl Zweck Authentische Text in sekundenschnelle aufbereiten. Einsatz im (Fremdsprachen)unterricht z.B. Zeitungsartikel, Wikipediatexte, etc. Bildquelle: aZIseI/AAAAAAAAAFk/UbIU2bkDyms/ergebnis.jpg

22 Page 22 Web 2.0 – eine Auswahl Zweck graphische Aufbesserung von Oberflächen Einsatz im (Fremdsprachen)unterricht Themengebiete erstellen; Erhöhung der Interaktivität z.B. in Lernplattformen Bildquelle: aZIseI/AAAAAAAAAFk/UbIU2bkDyms/ergebnis.jpg

23 Page 23 Web 2.0 – eine Auswahl Zweck Badges für Oberflächen Einsatz im (Fremdsprachen)unterricht graphische Aufbesserung von Oberflächen Bildquelle: aZIseI/AAAAAAAAAFk/UbIU2bkDyms/ergebnis.jpg

24 Page 24 Web 2.0 – eine Auswahl bzw. Zweck Interaktive Mindmaps erstellen und einbetten Einsatz im (Fremdsprachen)unterricht Curricular-linguistische Ideenfindung Unkonventionelle Menügestaltung Bildquelle: aZIseI/AAAAAAAAAFk/UbIU2bkDyms/ergebnis.jpg

25 Page 25 Web 2.0 – eine Auswahl Zweck Interaktive Mindmaps GEMEINSAM erstellen und einbetten Einsatz im (Fremdsprachen)unterricht Curricular-linguistische Ideenfindung Kollaboratives Mindmapping Bildquelle: aZIseI/AAAAAAAAAFk/UbIU2bkDyms/ergebnis.jpg

26 Page 26 Web 2.0 – eine Auswahl Zweck Livestreaming, Videobotschaften Einsatz im (Fremdsprachen)unterricht Arbeitsaufträge in Real-time Interaktive Lernplattform, interaktives Lernen Bildquelle: aZIseI/AAAAAAAAAFk/UbIU2bkDyms/ergebnis.jpg

27 Page 27 Web 2.0 – eine Auswahl Zweck Cartoons ohne Vorkenntnisse erstellen Einsatz im (Fremdsprachen)unterricht Arbeitsanweisungen im lebhaften Kontext erstellen Fähigkeit des Hören/Lesens fördern Bildquelle: aZIseI/AAAAAAAAAFk/UbIU2bkDyms/ergebnis.jpg

28 Page 28 Web 2.0 – eine Auswahl Zweck Blogprogramm Einsatz im (Fremdsprachen)unterricht Webquests erstellen Bildquelle: aZIseI/AAAAAAAAAFk/UbIU2bkDyms/ergebnis.jpg

29 Page 29 Web 2.0 – eine Auswahl Zweck Podcasting Einsatz im (Fremdsprachen)unterricht Radioshows, Interviews, etc. erstellen Bildquelle: aZIseI/AAAAAAAAAFk/UbIU2bkDyms/ergebnis.jpg

30 Page 30 Web 2.0 – information overload? Facebook & Co? Fluch oder Segen? Bildquelle: aZIseI/AAAAAAAAAFk/UbIU2bkDyms/ergebnis.jpg

31 Page 31 `www.saferinternet.at Bildquelle: aZIseI/AAAAAAAAAFk/UbIU2bkDyms/ergebnis.jpg

32 Page 32 E-Learning Deluxe als Filter? Bildquelle: aZIseI/AAAAAAAAAFk/UbIU2bkDyms/ergebnis.jpg + = overload reduction?

33 Page 33 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Thomas Strasser Pädagogische Hochschule Wien E: L: (linkliste!!!)http://delicious.com/thomas_strasser

34 Page 34 Literatur- & Softwarehinweise (MOODLE? MOODLE!) Web 2.0 Begrifflichkeit: Arnold, R. (1985): Deutungsmuster und pädagogisches Handeln in der Erwachsenenbildung. Bad Heilbrunn. Back, A. et al. (1998): Technology-enabled Management Education: Die Lernumgebung MBE Genius im Bereich Executive Study an der Universität St. Gallen. In: IO Management, 21. Jg., Heft 3, Baumgartner, P., Payr, S. (1994): Lernen mit Software. Innsbruck. Bremer, C. (2000): Virtuelles Lernen in Gruppen: Rollenspiele und Online-Diskussionen und die Bedeutung von Lerntypen. In: Scheuermann, F. (Hrsg.): Campus 2000, Lernen in neuen Organisationsformen. Münster. Dewe, B., Weber, P.J. (2007): Einführung in moderne Lernformen. Weinheim/Basel: Betz. Falk, S. (2006): Personalentwicklung Wissensmanagement und Lernende Organisation in der Praxis: Zusammenhänge – Synergien – Gestaltungsempfehlungen. Mering Hofmann, J. (2001): Blended Learning Case Study. In: Kaune, A. (2004): Change Management mit Organisationsentwicklung. Berlin. Köhne, S. (2005): Didaktischer Ansatz für das Blended Learning: Konzeption und Anwendung von Educational Patterns. Dissertation. In: hohenheim.de/volltexte/2006/123/pdf/Koehne_EducationalPatterns.pdf, zugegriffen Marsh, J. (2001): How to design Effective Blended Learning. (How-to Guide). Sunnyvale: brandom-hall.com Mündemann, F. (2003): Methodik und Didaktik synchroner Online-Seminare. In: Apel, H./Kraft, S. (Hrsg.): Online Lernen. Planung und Gestaltung netbasierter Weiterbildung. Bielefeld,

35 Page 35 Literatur- & Softwarehinweise Pichler, M. (2001): Ängste ausschalten, Lernerfolg optimieren. In: Wirtschaft & Weiterbildung Jg. (2001) Nr. Juni, S Plaschke, J.; Sauter, W. (2002): eLearning: ein moderner Nürnberger Trichter für die betriebliche Weiterbildung. In: Steinbeis- Stiftung: Bericht 2001 – Wir machen Innovationen schneller. Jg. (2002) Nr., S. 27 Reinmann-Rothmeier, G. (2003): Didaktische Innovation durch Blended Learning. Bern. Reinmann-Rothmeier, G. (2003): Didaktische Innovation durch Blended Learning:Leitlinien anhand eines Beispiels aus der Hochschule. Hans Huber, Bern u.a Sauter W. & Sauter A.M. (2002): Blended Learning: effiziente Integration von E-Learning und Präsenztraining. Luchterhand, Neuwied u.a Skalnik, N. (2003): Optimaler Lernerfolg durch individuelle Konzepte. In: Wissensmanagement Jg. (2003) Nr. 1, S Smith, G.G.; Ferguson, D.; Caris, M. (2001): Teaching College Courses Online vs. Face-to-Face. In: Strohmeyer, H. et al. (2007): FuturElearning: Kurzfassung. [in:] 9. Februar 2008http://www.bmukk.gv.at/medienpool/15552/futurelearning.pdf Thorne, K. (2003): blended learning: how to integrate online & traditional learning. In: USDLA Journal. 15. Jg. (2002) Nr. 5, S Troha, F.J. (2002): Bulletproof Instructional Design: A Model for Blended Learning. In: USDLA Journal. 15. Jg. (2002) Nr. 5, S Valiathan, P. (2002): Blended Learning Models. In: zugegriffen am: http://www.learningcircuits.org/2002/aug2002/valiathan.html Volkmer, R. (2003): Blended Learning: Synergieeffekte durch den richtigen Methoden- und Medienmix. In: Wissensmanagement Jg. (2003) Nr. 1, S Wache, M. (2007): E-Learning – Bildung im digitalen Zeitalter. [in:] 9. Februar 2008http://www.bpb.de/files/FWQFK9.pdf 35


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