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Inhalte Was ist das Internet? Was brauchen Sie für einen Internetanschluss? Wofür kann das Internet genutzt werden? Gefahren des Internets Adressierung.

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Präsentation zum Thema: "Inhalte Was ist das Internet? Was brauchen Sie für einen Internetanschluss? Wofür kann das Internet genutzt werden? Gefahren des Internets Adressierung."—  Präsentation transkript:

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2 Inhalte Was ist das Internet? Was brauchen Sie für einen Internetanschluss? Wofür kann das Internet genutzt werden? Gefahren des Internets Adressierung im Internet Was ist eine Webadresse/URL?

3 Der Begriff Internet Begriff: inter net Lateinisch: zwischen Englisch: Netz Zwischennetz Das Internet verbindet global einzelne voneinander unabhängige Netze Möglich- keit globalen Informationsaustausches

4 l vor 1960: Client - Server Architektur Ausfall des gesamten Netzwerkes bei Ausfall des Servers vor 1960: Client - Server Architektur Ausfall des gesamten Netzwerkes bei Ausfall des Servers Historisches 1 l ca. 1960: US Militär wollten unverwundbares Computernetzwerk ca. 1960: US Militär wollten unverwundbares Computernetzwerk l Departement of Defense (DoD): Projekt (Defense Advanced Research Projects Agency) CodenameARPAnet. Departement of Defense (DoD): Projekt (Defense Advanced Research Projects Agency) CodenameARPAnet. l Rechner im ARPAnet l Rechner angeschlossen.

5 CLIENT - SERVER CLIENT - SERVER Server Client 1Client 2 Client 3

6 DoD - Wunschvorstellung DoD - Wunschvorstellung

7 l 1982 TCP/IP (Transmission Control Protocol/ Internet Protocol) Kommunikationsprotokoll für das Internet (entscheidet, welchen Weg die gesendeten Daten zum Ziel nehmen.) 1982 TCP/IP (Transmission Control Protocol/ Internet Protocol) Kommunikationsprotokoll für das Internet (entscheidet, welchen Weg die gesendeten Daten zum Ziel nehmen.) Historisches 2 l 1984 Abspaltung vom MILNet 1984 Abspaltung vom MILNet l 1987 National Science Foundation Netzwerk (NSFNnet) für Universitäten 1987 National Science Foundation Netzwerk (NSFNnet) für Universitäten l ca ARPAnet und NSFNnet für nicht militärische Zwecke freigegeben - INTERNET. ca ARPAnet und NSFNnet für nicht militärische Zwecke freigegeben - INTERNET.

8 Historisches 3 l 1993 Popularitätsschub. Firmen und Privatpersonen online l World Wide Web entwickelt World Wide Web entwickelt l Wachstum des Internets ca. 10% pro Monat Wachstum des Internets ca. 10% pro Monat l Internetverbindung sehr teuer Internet Service Providers (ISP) Gebühr für Internetnutzung und Möglichkeit, sich im Web zu präsentieren. Internetverbindung sehr teuer Internet Service Providers (ISP) Gebühr für Internetnutzung und Möglichkeit, sich im Web zu präsentieren.

9 World Wide Web 1 World Wide Web 1

10 World Wide Web 2 World Wide Web 2 l 1989/90: CERN – Europäisches Kern- forschungsinstitut in Genf: Kommunikations-modell für Wissenschafter. Initiative von Tim Berners-Lee l HTML (Hypertext Markup Language) und das neue Internetprotokoll (Hypertext Transfer Protocol) l 1993: brauchbare Software (browser) - explosionsartiger Erfolg l WWW benutzt das Internet als Übertragungsmedium l Wachstumsrate ca. 1000% pro Jahr

11 Wachstum des Internets (Source: Internet Software Consortium (http://www.isc.org/ ) Wachstum des Internets (Source: Internet Software Consortium (http://www.isc.org/ )

12 Voraussetzungen für Internetzugang Voraussetzungen für Internetzugang l Hardware (Computer, Modem, ISDN-Karte) Hardware (Computer, Modem, ISDN-Karte) l Modem = Modulator Demodulator (Umwandlung von analogen in digitale Signale und umgekehrt) Modem = Modulator Demodulator (Umwandlung von analogen in digitale Signale und umgekehrt) l Wichtiges Leistungsmerkmal ist die Übertragungsgeschwindigkeit in bps (Bits per second) Wichtiges Leistungsmerkmal ist die Übertragungsgeschwindigkeit in bps (Bits per second) l ISDN = Integrated Services Digital Network: Leitungen sind digital - keine Modulationen notwendig. ISDN = Integrated Services Digital Network: Leitungen sind digital - keine Modulationen notwendig. l Zugangsberechtigung (vom Internet-Provider) Zugangsberechtigung (vom Internet-Provider) l Provider = Anbieter eines Internetzugangs Provider = Anbieter eines Internetzugangs l z.B.: Telekom (AON), T-Mobile, UTA, LIWEST z.B.: Telekom (AON), T-Mobile, UTA, LIWEST l Internet- Software (BROWSER) Internet- Software (BROWSER) l MS Internet Explorer (ca. 90% Verbreitung) MS Internet Explorer (ca. 90% Verbreitung) l Netscape Communicator Netscape Communicator l Mozilla Firefox Mozilla Firefox

13 Einwahlmöglichkeiten l Telefonleitung und Modem (analoger Zugang) Telefonleitung und Modem (analoger Zugang) l Entweder Telefonieren oder Surfen Entweder Telefonieren oder Surfen l Langsam: 56 Kbit ( Bits/Sekunde) Langsam: 56 Kbit ( Bits/Sekunde) l ISDN-Anschluß und ISDN-Karte (digitaler Zugang) ISDN-Anschluß und ISDN-Karte (digitaler Zugang) l Entweder Telefonieren oder Surfen Entweder Telefonieren oder Surfen l ISDN = Integrated Services Digital Network ISDN = Integrated Services Digital Network l 2*64 Kbit-Leitung, daher Telfonieren und Surfen gleichzeitig 2*64 Kbit-Leitung, daher Telfonieren und Surfen gleichzeitig l Kabelfernsehen Kabelfernsehen l Ca. 400 Kbit Ca. 400 Kbit l ADSL (Asymmetric Digital Subscriber Line) ADSL (Asymmetric Digital Subscriber Line) l -Tel.Steckdose, Splitter und ADSL-Modem -Tel.Steckdose, Splitter und ADSL-Modem l 3 Leitungen (Faxen, Surfen, Telefonieren) 3 Leitungen (Faxen, Surfen, Telefonieren) l Download dzt. 768 Kbit, Upload 64 Kbit Download dzt. 768 Kbit, Upload 64 Kbit l Internet via Steckdose: vergleichbar ADSL Internet via Steckdose: vergleichbar ADSL l Internet via Satellit: am schnellsten Internet via Satellit: am schnellsten

14 Kosten der Internetverbindung Kosten der Internetverbindung l Mittels Vertrag mit dem Provider erhält der Anwender für den Internetzugang: Mittels Vertrag mit dem Provider erhält der Anwender für den Internetzugang: l Benutzernamen und Kennwort Benutzernamen und Kennwort l Adresse Adresse l Webspace = Platz für eigene Seiten im Internet Webspace = Platz für eigene Seiten im Internet l Kosten der Internet-Provider Kosten der Internet-Provider l Sehr viele unterschiedliche Modelle – unübersichtlich Sehr viele unterschiedliche Modelle – unübersichtlich l Zeitabhängige Gebürh (abhängig von der Nutzungsdauer) Zeitabhängige Gebürh (abhängig von der Nutzungsdauer) l Mengenabhängige Gebühr (abhängig vom übertragenen Datenvolumen) Mengenabhängige Gebühr (abhängig vom übertragenen Datenvolumen) l Für Breitband-Internet ab ca. 40 monatlich – Tendenz eher fallend Für Breitband-Internet ab ca. 40 monatlich – Tendenz eher fallend l Gebühren beim Telfonzugang Gebühren beim Telfonzugang l Ca. 400 Kbspezielle Onlinetarife Ca. 400 Kbspezielle Onlinetarife l 18:00 – 8:00 ca. 0,7, tagsüber ca. 1,3 18:00 – 8:00 ca. 0,7, tagsüber ca. 1,3

15 Die Leitungen im Internet Die Leitungen im Internet l Telefonleitungen (analog, ISDN) l Glasfaserleitungen l Kupferdrahtleitungen (Koaxialkabel/Twisted Pair) l TV-Kabel l Funk l Satellitenverbindungen

16 Der Modemanschluss Der Modemanschluss Provider

17 Zugang zum Internet: Schema 1 Zugang zum Internet: Schema 1 LAN Modem Router PoP

18 Zugang zum Internet: Schema 2 Zugang zum Internet: Schema 2 l Übertragungs- einrichtungen: – MODEM – ISDN - Karte – Router l Leitung l Provider Internet Rechner Übertragungs- einrichtung Übertragungs- einrichtung Router Leitung

19 Wie finden die Daten ihr Ziel ? Wie finden die Daten ihr Ziel ? l Jeder Rechner im Internet hat eine eindeutige Adresse (IP-Adresse) Jeder Rechner im Internet hat eine eindeutige Adresse (IP-Adresse) l IP= Internet Protocol IP= Internet Protocol l Numerische oder symbolische Darstellung Numerische oder symbolische Darstellung l Adresse einer bestimmten Seite auf dem Rechner = URL (Unified Resource Locator) Adresse einer bestimmten Seite auf dem Rechner = URL (Unified Resource Locator) l Numerische Adressen (4x8 Bit = 32 Bit) Numerische Adressen (4x8 Bit = 32 Bit) Vier Zahlenblöcke (0 – 255), durch Punkt getrennt = IP- Adresse, z.B oder Zahlenfolge Vier Zahlenblöcke (0 – 255), durch Punkt getrennt = IP- Adresse, z.B oder Zahlenfolge l Anzahl der möglichen Adressen Anzahl der möglichen Adressen l ,3 Mrd. Adressen ,3 Mrd. Adressen Ipng: IP Next Generation (Auch IP Version 6). Neues IP- Protokoll (128 Bit) Ipng: IP Next Generation (Auch IP Version 6). Neues IP- Protokoll (128 Bit)

20 Wie finden die Daten ihr Ziel ? Wie finden die Daten ihr Ziel ? l Symbolische Adressen Symbolische Adressen l IP - Adresse ist schwer zu merken IP - Adresse ist schwer zu merken l Beispiel: = latein.eduhi.at Beispiel: = latein.eduhi.at l Netz wird zur eindeutigen Adressierung in Bereiche (=Domains) aufgeteilt (Domain Name System, DNS Netz wird zur eindeutigen Adressierung in Bereiche (=Domains) aufgeteilt (Domain Name System, DNS l Bereiche sind hierarchisch organisiert Bereiche sind hierarchisch organisiert l Symbolische Adresse wird automatisch in eine numerische umgewandelt. Das geschieht am Name- Server (DNS-Server) Symbolische Adresse wird automatisch in eine numerische umgewandelt. Das geschieht am Name- Server (DNS-Server)

21 Wie finden die Daten ihr Ziel ? Wie finden die Daten ihr Ziel ? Name- server Sender Empfänger latein.eduhi.at

22 Domains im Internet Domains im Internet Aufbau der symbolischen Adressen Rechnername.[LocalDomain].SecondLevelDomain.TopLevelDomain

23 Top-Level Domains 1 Top-Level Domains 1 at - Austriaau - Australien be - Belgienca - Kanada ch - Schweizcz - Tschechien de - Deutschlanddk - Dänemark fr - Frankreichit - Italien jp - Japannl - Niederlande uk - Großbritannienus - USA

24 Top-Level Domains 2 Top-Level Domains 2 In den USA gab es lange statt der Endung.us nur eine Bereichskennung: l com (co)kommerzielle Rechner com (co)kommerzielle Rechner l edu (ac)Bildungsserver edu (ac)Bildungsserver l gov (gv)Regierungsrechner gov (gv)Regierungsrechner l mil (ml)Rechner beim Miltär mil (ml)Rechner beim Miltär l netServer von Netzwerkbetreibern netServer von Netzwerkbetreibern l orgServer von Organisationen, Verbänden orgServer von Organisationen, Verbänden

25 Was ist ein URL? l URL:Unified Resource Locator Bezeichnung einer Seite auf einem Web-Server l Unterunterverzeichnis(Publikatonen) Seite (Dateiwls-p.htm) Unterverzeichnis (Lehre und Forschung) Server (Web-Server der PADL) Protokoll (Hypertext TransferProtocol )

26 Was sind Protokolle? Was sind Protokolle? l Regeln zur Verständigung von Rechnern untereinander in einem Netzwerk Regeln zur Verständigung von Rechnern untereinander in einem Netzwerk l Um über ein Netzwerk zu kommunizieren müssen Rechner die gleiche Sprache sprechen, d.h. die gleichen Protokolle verwenden Um über ein Netzwerk zu kommunizieren müssen Rechner die gleiche Sprache sprechen, d.h. die gleichen Protokolle verwenden l Es existieren verschiedene Protokolle zur Erfüllung unter- schiedlicher Aufgaben (Transport, Überwachung, Wegoptimierung) Es existieren verschiedene Protokolle zur Erfüllung unter- schiedlicher Aufgaben (Transport, Überwachung, Wegoptimierung) l TCP/IP ist das wichtigste Grundprotokoll im Internet. Alle anderen Protokolle bauen darauf auf TCP/IP ist das wichtigste Grundprotokoll im Internet. Alle anderen Protokolle bauen darauf auf l TCP= Transmission Control Protocol TCP= Transmission Control Protocol l IP= Internet Protocol IP= Internet Protocol

27 Was sind Protokolle? Was sind Protokolle? l IP ist verantwortlich für: IP ist verantwortlich für: l Versand der Daten als Pakete Versand der Daten als Pakete l Zuweisung des Absender- un der Empfängeradresse Zuweisung des Absender- un der Empfängeradresse l Weiterleitung des Pakets über Router (spezielle Hardware, die günstigste Route zwischen Sender und Empfänger bestimmt) Weiterleitung des Pakets über Router (spezielle Hardware, die günstigste Route zwischen Sender und Empfänger bestimmt) l TCP ist verantwortlich für: TCP ist verantwortlich für: l Datenpakete dürfen höchstens 1500 Zeichen groß sein (Netzbelastung) Datenpakete dürfen höchstens 1500 Zeichen groß sein (Netzbelastung) l Datenpakete können verschiedene Wege zum Empfänger nehmen Datenpakete können verschiedene Wege zum Empfänger nehmen l Beim Empfänger wird die Nachricht wieder zusammengesetzt Beim Empfänger wird die Nachricht wieder zusammengesetzt l Anhand einer Prüfsumme wird die korrekte Übertragung erkannt Anhand einer Prüfsumme wird die korrekte Übertragung erkannt

28 Transmission Control Protocol / Internet Protocol Transmission Control Protocol / Internet Protocol DATEN Absender TCP / IP EMPFÄNGER ABSENDER DATEN NUMMER DATEN 1 EMPFÄNGER ABSENDER DATEN NUMMER DATEN 2 TCP / IP DATEN Empfänger

29 Routing von IP-Paketen Rechner A Rechner B Netz A Netz B Knoten X Router l Paketvermittlung Nachricht wird in Pakete zerlegt l Routing Transport der Nachricht zwischen den Knoten

30 Das INTERNET 1 Das INTERNET 1 l gehört niemandem. gehört niemandem. l Es gibt keine zentrale Internet-Institution Es gibt keine zentrale Internet-Institution l ICANN: The Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (IP-Adressen) ICANN: The Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (IP-Adressen) l INTERNIC: Internet Network Information Center (top-level-domains) INTERNIC: Internet Network Information Center (top-level-domains) l W3 Consortium: Pflege und Weiterentwicklung des WWW W3 Consortium: Pflege und Weiterentwicklung des WWW l Es gibt vielmehr viele Knoten, für die Firmen, staatliche Organisationen, Vereine, Museen, etc. zuständig sind Es gibt vielmehr viele Knoten, für die Firmen, staatliche Organisationen, Vereine, Museen, etc. zuständig sind l Jeder dieser Stellen ist für die Kosten und den Betrieb in seinem Teilbereich verantwortlich Jeder dieser Stellen ist für die Kosten und den Betrieb in seinem Teilbereich verantwortlich

31 Das INTERNET 2 Das INTERNET 2 l gemeinsamer technischer Standard: gemeinsamer technischer Standard: l Übertragungsprotokoll Übertragungsprotokoll l Adressen Adressen l Internetdienste Internetdienste l Netiquette Netiquette

32 Gefahren des Internets Datenschutz Viren Seiten mit pornographischen, rechtsradikalen u. a. grausamen Inhalten Sexuelle Nötigung Anleitung zu Straftaten Andere kriminelle Aktivitäten, wie Geldwäsche, Betrug od. Fälschung

33 INTERNETDIENSTE l World Wide Web World Wide Web l Electronic Mail Electronic Mail l File Transfer (FTP, Archie,Gopher,...) File Transfer (FTP, Archie,Gopher,...) l Newsgroups (Usenet) Newsgroups (Usenet) l Internet Relay Chat Internet Relay Chat l Telefonieren/ Faxen/ Radio/ MP3/ SMS Jeder Dienst wird abgesehen von TCP / IP noch durch ein eigenes Protokoll gesteuert

34 Wofür kann das Internet genutzt werden? Informationsbeschaffung Kommunikation ( , Chat, Newsgroups) Lernen Herunterladen von Software Einkaufen Geldgeschäfte Spielen

35 World Wide Web

36 World Wide Web 1 l Im World Wide Web werden Informationen in Form von WWW-Dokumenten bzw. Web-Seiten angeboten. Nach dem Start des Explorers erscheint die Startseite (diese ist frei einstellbar).

37 World Wide Web 2 MS Internet- l Objekte – Text – Bild – Ton – Video l Struktur – Hypermedia l Programme – Explorer – Netscape Navigator

38 Hypertextstruktur Text Link Seiten Objekte

39 World Wide Web 3 World Wide Web 3 Durch hyperlinks sind die HTML Dokumente global vernetzt. Durch hyperlinks sind die HTML Dokumente global vernetzt. Unified Resource Locator (URL): sorgt dafür, daß alles funktioniert: Unified Resource Locator (URL): sorgt dafür, daß alles funktioniert: l Übertragungsprotokoll (http://...; ftp://...) Übertragungsprotokoll (http://...; ftp://...) l Internet Adresse (www.asn-linz.ac.at) Internet Adresse (www.asn-linz.ac.at) l Verzeichnis und Datei (www.stiftergym.at/biblio/intro.htm) Verzeichnis und Datei (www.stiftergym.at/biblio/intro.htm)

40 World Wide Web 4

41 MS - Internet Explorer

42 World Wide Web 5 World Wide Web 5 Alle WEB-Seiten sind in HyperText Markup Language geschrieben ! TAGS (Struktur- und Funktionselemente) sorgen für Aussehen und Formatierung

43 Was ist HTML? l HyperTextMarkup Language (Seitenbeschreibungssprache) Testseite

Das ist eine Testseite!

Das ist eine Testseite! "> Was ist HTML? l HyperTextMarkup Language (Seitenbeschreibungssprache) <html> <head> <title>Testseite</title> </head> <body bgcolor=


44 Internet Explorer Internet Explorer Anklicken eines Links mit der rechten Maus- taste öffnet ein Kontext- menü Link in einem neuen Fenster öffnen !

45 Bedienung des Internets (1) Starten des Internetexplorers –Durch Doppelklicken auf das Symbol des Internet Explorers am Desktop –Durch Kicken auf START – INTERNET oder START – ALLE PROGRAMME – INTERNET EXPLORER –Nach dem Starten des Browsers bekommt man automatisch die Seite angezeigt, die man dem Browser als Startseite angegeben hat

46 Bedienung des Internets (2) Einrichten der Startseite (Homepage) –Menüpunkt ANSICHT – INTERNETOPTIONEN –Registerkarte ALLGEMEIN –Im Eingabefeld ADRESSE manuell eine Adresse eingeben oder auf die Schaltfläche AKTUELLE SEITE klicken, um die gerade geladene Seite einzutragen –Mit OK bestätigen

47 Bedienung des Internets (3) Aufrufen einer Webseite –Geben Sie in das Feld ADRESSE eine Internetadresse ein –Zuletzt eingegebene Adressen kann man über das Listenfeld Adresse wieder aufrufen

48 Bedienung des Internets (4) Bewegung auf Internetseiten –Links: Verknüpfungen zu anderen Seiten, mit denen man zu der gewünschten Seite wechseln kann (Mauszeiger muss zur HAND werden) – Blättert jeweils einen Schritt zurück – Vorwärts – Zur Startseite zurück – Bricht das Laden einer Internetseite ab

49 Favoriten (1) Favoriten erzeugen –Die gewünschte Webseite aufrufen –Menüpunkt FAVORITEN – ZU FAVORITEN HINZUFÜGEN –Wenn bereits Ordner existiert, in dem Seite abgespeichert werden soll, über ERSTELLEN IN >> entsprechenden Ordner aufrufen

50 Favoriten (2) Favoriten im Ordner organisieren –Menüpunkt FAVORITEN – FAVORITEN VERWALTEN –Neuen Ordner anlegen –Die Seite anklicken, die in Ordner abgespeichert werden soll –Schaltfläche VERSCHIEBEN anklicken oder mit gedrückter Maustaste gewünschte Seite in Ordner ziehen

51 Favoriten (3) Favoriten löschen –Favoriten in FAVORITEN VERWALTEN anklicken –Mit rechter Maustaste Kontextmenü aufrufen und Menüpunkt LÖSCHEN wählen oder Schaltfläche LÖSCHEN

52 Favoriten (4) Favoriten auswählen –Symbol FAVORITEN aktivieren –Passenden Ordner auswählen und gewünschte Seite anklicken

53 Webseiten (1) Webseiten speichern –Menüpunkt DATEI - SPEICHERN UNTER –Dateinamen eingeben –Dateityp auswählen (. html- oder.txt-Format) und mit SPEICHERN bestätigen –Über Menüpunkt DATEI ÖFFNEN kann gespeicherte Seite wieder im Internet Explorer auch ohne Internetverbindung aufgerufen werden

54 Webseiten (2) Webseiten drucken –Menüpunkt DATEI - DRUCKEN –Wenn man die durch Links verbundenen Seiten ebenfalls drucken will, aktiviert man Option Alle durch Links verbundenen Dokumente drucken –Bestätigung des Druckauftrags mit OK

55 Arbeiten mit Seiten 1 Speichern von Bildern Mit rechter Maustaste auf das Bild klicken Bild speichern Unter auswählen

56 Arbeiten mit Seiten 2 Speichern von Texten markieren den Text klicken, STRG+C klicken Mit linker Maustaste Text Mit rechter Maustaste auf

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58 (1) Was sind s? – gehört zu den ältesten Diensten im Internet und ist mit dem klassischen Briefwechsel vergleichbar –Eine versendete wird in einer Mailbox abgelegt und kann vom Empfänger jederzeit abgerufen werden – s können den persönlichen Kontakt zu Menschen überall in der Welt herstellen

59 (2) Vorteile von s –Sind persönlich –Adressen ändern sich bei Umzügen, etc. nicht –Sind auch unterwegs abrufbar –Kommen beim Empfänger innerhalb kürzester Zeit an

60 (3) Der Aufbau von Adressen Username: Name, unter dem der Benutzer dem Mail- Server bekannt ist Besteht meist aus Vor- und Klammeraffe oder at charakteristische Trennzeichen in einer Adresse Domain: Name des Servers, der die Mailbox verwaltet Kann sich in Unterdomains gliedern TopLevelDomain: gibt Aufschluss über die übergeordnete organisatorische Einheit, z. B. das Land

61 (4) s verfassen –An: Adresse des Empfängers auch mehrer Adressen durch Strichpunkt getrennt mögl. Cc/Bcc: Carbon Copy / Blind Carbon Copy Empfänger in diesem Feld erhalten Kopie der E- Mail Betreff: Thema der –Dann Text ins Textfeld eingeben

62 (5) Senden Schickt ab Antworten erhält automatisch denselben Betreff mit vorangestelltem RE oder AW Weiterleiten Leitet Nachricht an andere Person weiter mit vorangestelltem Fwd oder FW

63 (6) Anlagen versenden – wie gewohnt verfassen, dann Menüpunkt EINFÜGEN - ANLAGE / DATEI oder Symbol –Im folgenden Dialogfenster Datei auswählen, die als Attachment verschickt werden soll –EINFÜGEN

64 (7) Wie finden Sie eine Adresse? –Es gibt kein vollständiges Verzeichnis aller E- Mail Adressen Eine Adresse kann nur gefunden werden, wenn sie registriert ist –www.four11.de verzeichnet 10 Millionen E- Mail Adressen auf Grundwww.four11.de des Namens der geografischen Region des früheren Wohnorts

65 (8) Wie bekommen Sie eine Adresse? –Von Ihrem Provider –Bei manchen Anbietern gibt es auch kostenlose Adressen:

66 Andere Dienste

67 Chat Chatten ist die gegenwärtige Unterhaltung zweier Internetuser online - z. B. – Nickname: beliebiges Spitzname, meist mit Passwort keine persönlichen Daten, da Gefahr des Datenmissbrauchs –Chatiquette: Verhaltensregeln, die eingehalten werden sollten und auf den Informationsseiten des jeweiligen Chatrooms enthalten sind –Chatgeheimsprache: Emoticons & Smilies, die sich auf den Hilfeseiten der einzelnen Chats finden :-) :-(

68 Newsgroups (Diskussionsforen) Sind vergleichbar mit einem öffentlichen schwarzen Brett, auf das man allgemein lesbare Nachrichten hängen kann Auf diese Nachrichten kann man öffentlich (per News) oder privat (per ) reagieren.


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