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© 2009 IBM Corporation IBM Tivoli Netcool Performance Manager V1.1 Bundle Sales Enablement Tivoli Talk 4. Dezember 2008.

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1 © 2009 IBM Corporation IBM Tivoli Netcool Performance Manager V1.1 Bundle Sales Enablement Tivoli Talk 4. Dezember 2008

2 IBM Software Group 2 Agenda Überblick – Was ist TNPM V1.1? Zielgruppe für TNMP Nutzenpotenzial von TNPM Preisstruktur und Berechtigungen Zusätzliche Ressourcen Häufig gestellte Fragen

3 IBM Software Group 3 Überblick über Tivoli Netcool Performance Manager V1.1

4 IBM Software Group 4 Was ist Tivoli Netcool Performance Manager V1.1? IBM Tivoli Netcool Performance Manager V1.1 –Zu dem Produktpaket gehören Netcool/Proviso 4.4.3, alle allgemein verfügbaren Netcool/Proviso Application Packs bis V4.3, Tivoli Netcool Performance Manager für Wireless sowie den zugehörigen Tech Packs. Das Paket wird nur in PPA zur Verfügung gestellt. Tivoli Netcool Performance Manager für Wireless und Netcool/Proviso werden in FCT auch weiterhin als eigenständiges Produkt ausgeliefert. –Anmerkung: Es gibt Diskussionen, die zur Aufhebung der aktuellen Strukturen in FCT und zur Ersetzung durch Tivoli Netcool Performance Manager führen könnten. Dies gehört zum jetzigen Zeitpunkt allerdings nicht zum Lieferumfang.

5 IBM Software Group 5 IBM Network Performance Management – Strategie Bieten Sie eine integrierte, durchgängige Network Performance Management- Lösung für festnetzgebundene und mobile Netze an. –Stellen Sie die Paketlösung mit Tivoli Netcool Performance Manager vor, die sich als zentrale Lösung sowohl für festnetzgebundene als auch für mobile Domänen eignet (einheitliche Paketierung). Die Lösung ist auf die Konvergenz beim Kunden und auf das Tempo seiner Maß- nahmen im Hinblick auf festnetzgebundene und mobile Konvergenz abgestimmt. Sorgen Sie dafür, dass der Kunde vorhandene Performance Management- Lösungen auch weiterhin verwenden kann, indem Sie ein aus mehreren Phasen bestehendes Konzept einsetzen. –Erstklassiges Leistungsspektrum für Kunden mit festnetzgebundenen und mobilen Netzen –Implementierung und Erweiterung sind an jeder Stelle im Rahmen der vorgesehenen Produktkonvergenz möglich Unübertroffenes Performance Management –Branchenweit erstklassige festnetzgebundene und mobile Analysefunktionen –Einheitliche Infrastruktur in festnetzgebundenen und mobilen Netzen für einfachere Verwaltung und Berichterstellung –Größeres Nutzenpotenzial durch Integrationen in das erweiterte Tivoli Produktportfolio

6 IBM Software Group 6 TNPM V1.1 – Nutzenpotenzial Für: Bestehende Kunden, Network Operations Manager, Mitarbeiter im Kundenservice, Produktmanager, Netzentwickler und Lösungsarchitekten bei Anbietern von Kommunikationsservices mit komplexen Anforderungen an die Berichterstellung sowie große Unternehmen mit einem Hauptaugenmerk auf der Arbeit im Netz Mit folgendem Bedarf: Bessere Einblicke in den Status von festnetzgebundenen und mobilen Services und Projekten und Steigerung der Kundenzufriedenheit durch Verdeutlichung der Servicequalität Schnelle und zuverlässige Bereitstellung neuer Services mit Technologien der nächsten Generation und Bewältigung der Auswirkungen aufgrund von Veränderungen Bereitstellung von Informationen in allen voneinander unabhängigen Lösungen im Unternehmen und in allen Regionen sowie Steigerung der Produktivität durch die Automatisierung und Integration bewährter Prozesse Bietet IBM Folgendes: Eine Performance Management-Lösung mit der nötigen Flexibilität zur Unterstützung vorhandener Technologien und von Technologien der nächsten Generation, der Skalierbarkeit zur Konsolidierung mehrerer Regionen und Technologien in einer zentralen Sicht und den Service- und Kundensichten zur besseren Abstimmung auf Geschäftsprioritäten.

7 IBM Software Group Tivoli Netcool Performance Manager – Zielgruppe

8 IBM Software Group 8 Tivoli Netcool Performance Manager V1.1 – Zielgruppe Zielgruppe: Weltweit Tier 1, Tier 2 und Tier 3 Service-Provider (festnetzgebundene, IP-, mobile, Kabel-, Satelliten- und verwaltete Netze); große Unternehmen mit proprietären Netzen Typische Ansprechpartner: CIO/CTO/CNO Empfohlene Mindestgröße bei der Implementierung –Netcool/Proviso: verwaltete Einheiten z. B Breitband- oder VoIP-Kunden z. B festnetzgebundene IP-Ressourcen (Ports, CoS...); wenn eine Kombination aus Kunden-, Edge- und Core-Einheiten verwaltet wird, sollten es ca Einheiten sein –TNPMW: Keine

9 IBM Software Group 9 Network Performance Management – Zentrale Herausforderungen Services und Umsatzerhalt/-wachstum Rechtzeitige Einführung am Markt und Kapazitätsbereitstellung Einhaltung von 3G/4G-Benchmarks Einhaltung von Benchmarks für Breitbandverbindungen und Kabel Gewinn- und ROI-Orientierung Daten, Anwendungen, Inhalte Zukünftige Netzstruktur: Mehrere Anbieter/Domänen/Technologien Durchgängige Servicetransparenz Äußerst komplexe Anforderungen an die Servicequalität (QoS) Erlernen neuer Kenntnisse Komplexe Prozesse Integrationsanforderungen Einheitliches 2G/3G/4G-Management Einheitliches Management von Festnetzen Business Process Management Priorisierung Geschäftliche Herausforderung Netzspezifische Herausforderung Prozessspezifische Herausforderung Konstante Änderungen bedeuten: Beweglichkeit, Skalierbarkeit und Flexibilität sind zentrale Faktoren für den Erfolg...

10 IBM Software Group 10 Integriertes Management Separate Tools Neuer servicespezifischer Triple Play (Sprache/Video/Daten) Einheitliche Services beinhalten Anwendungen (VoD, Musik) Umsatzbasiertes Service Management Fixed Mobile Convergence Einheitliche Service Assurance (Fehler/Leistung/Sicherheit) Business-/Serviceausrichtung (Implementierung/Überwachung/Verwaltung/SLM) Management- konvergenz Quelle: Nortel/Micromuse Service- infrastruktur Anw. Eine integrierte, komponentenbasierte Betriebsumgebung fördert Effizienzen und ermöglicht das Management der Funktionalität für den Kunden. Einheitliche Services erfordern einheitliche Verwaltbarkeit Netz- konvergenz Service- konvergenz Service- infrastruktur

11 IBM Software Group Überblick über TMPMW

12 IBM Software Group 12 Tivoli Netcool Performance Manager für Wireless liefert entscheidende Kennzahlen, die für Operatoren bei der Verwaltung der Netzinfrastruktur hilfreich sind. Die Software bietet Folgendes: Netzqualitätmanagement Bericht über wesentliche Leistungsindikatoren (Key Performance Indicators, KPIs) Bewertung marktspezifischer und regionaler Erfolge Leistungsoptimierung Überwachung der täglichen und stündlichen Leistung Eingrenzung, Analyse und Behebung von Fehlern, die sich auf Services auswirken Trendermittlung und Kapazitätsplanung Planung von Erweiterungen der Infrastruktur Prognose zur Verfügbarkeit der Kapazität Tivoli Netcool Performance Manager für Wireless

13 IBM Software Group 13 Geschäftliche Vorteile Kürzere Markteinführungszeit bei neuen Services –Wählen Sie aus der IBM Bibliothek mit vordefinierten COTS-Lösungen für alle führenden Anbieter und Technologien die erforderlichen Technology Management-Lösungen aus (als Tech Packs). Höhere Effektivität von Geschäftsprozessen –Behandeln Sie vorrangig Fehler, die sich nachteilig auf die Netz- und Serviceleistung auswirken. IBM Netcool Omnibus ist in das Performance Management integriert und liefert eine Sicht mit Warnhinweisen zur Leistung in Omnibus, über die Entwickler detailliert in kontextabhängigen KPI- Berichten suchen können, um bei der Fehlerdiagnose zu helfen. Höhere Effizienz von Geschäftsprozessen und niedrigere Betriebskosten –Sie können alle Technologien auf einem zentralen System verwalten. Dadurch verringert sich die Zahl der zu verwaltenden Systeme. Im Lieferumfang sind direkt einsatzfähige Berichte sowie Berichtsschablonen enthalten, die von autorisierten Personen angepasst werden können. Dadurch können Erweiterungen zum Berichtsprozess vom Operator innerhalb kurzer Zeit implementiert werden. Niedrigere Gesamtbetriebskosten –Die Hardwarekosten sind niedriger, da sich durch die Konsolidierung von Systemen der Platzbedarf für die Hardware verringert. –Mitarbeiter werden entlastet und können sich auf die Behebung von Fehlern konzentrieren, die sich für den Kunden nachteilig auswirken, und müssen keine unternehmensinternen Tools verwalten, die im Zusammenhang mit Netzänderungen regelmäßig aktualisiert werden müssen.

14 IBM Software Group Überblick über Netcool/Proviso

15 IBM Software Group 15 Netcool/Proviso Produkt: Skalierbares System für Leistungs- und Serviceberichte Zielmarkt: Tier 1 und 2 Service-Provider und Großunternehmen

16 IBM Software Group 16 Geschäftsvorteile durch Netcool/Proviso *OSS Observer, April 2008 Hierfür können IBM Support und Professional Services in Anspruch genommen werden. Speziell für Netzbetreiber –Wird von wichtigen Tier 1 und 2 Anbietern von Übertragungs- diensten weltweit verwendet –Nummer 1 in puncto Service Assurance* –Erweiterungsmöglichkeiten für Netzbetreiber (Millionen verwalteter Ressourcen) Höhere Umsätze durch flexibel einsetzbare Berichte –Branding und Zugriffskontrollen für eine Vielzahl von Kunden –On Demand Berichte mit aktuellen Daten OSS-Integration –EMS-Integration als Investitionsschutz –Automatische Berichtskonfiguration durch die Integration von Bereitstellungsprozessen und vorhandenen Komponenten –Höhere NOC-Produktivität durch die Integration von Funktionen für das Fehlermanagement Hoher Grad an Automatisierung –Zentrales Management verteilter Gruppen –Genauere Berichte und niedrigere Betriebskosten durch Änderungs- verfolgung

17 IBM Software Group 17 Tech Packs Was ist ein Tech Pack? Liefert technologiespezifische Features und Funktionen für das Leistungsmanagement Stellt sicher, dass das zentrale Produkt unabhängig von der Verfügbarkeit und Weiter- entwicklung der zugrunde- liegenden Technologie bleibt

18 IBM Software Group Preisstruktur und Berechtigungen

19 IBM Software Group 19 Ziele Einfacher erster Schritt zur Vereinheitlichung – vermitteln Sie diese Botschaft IBM stellt Produkte normalerweise in PA (einheitliche Bestellung, Preisnachlassstruktur, Support, automatische Verlängerung etc.) Einfachere Preisstruktur (Proviso-Ressourcen, TNPMW- Datenquellen...) Kontinuierliche Preisanpassung (Einsparungen, Wettbewerbssituation...)

20 IBM Software Group 20 DataBase Server Physischer Server Grundlagen von TNPM Eine TNPM-Instanz ist die Gruppe aller TNPM-Komponenten, die TNPMW und/oder die Proviso-Datenbankkomponente unabhängig von den beteiligten physischen Servern verwenden. Die Gebührenmetrik ist eine Anwendungsinstanz. Anwendung ist als Datenbankinstanz definiert. Die Anzahl der erforderlichen Berechtigungen ist die größte Anzahl an Produktions- Datenbankinstanzen desselben Typs (TNPMW/Proviso). Physischer Server DataBase Server Proviso Daten- bankinstanz TNPM W Datenbank- instanz DataLoad DataView DataLoad DataChannel DataView DataChannel DataLoad ANW1ANW3ANW2 Quallaby Corp. DataMart Eine TNPM- Anwendungsinstanz Verteilung verwalteter Netze ist irrelevant Quallaby Corp. TNPM W Module TNPM W Module Verteilung verwalteter Netze ist irrelevant

21 IBM Software Group 21 TNPM-Preismodell

22 IBM Software Group 22 VUE-Rabatttabelle Mithilfe dieser Tabelle kann der Mengenrabatt basierend auf der Anzahl an Einheitenpunkten berechnet werden. Die Gesamtanzahl an Punkten wird zuerst entsprechend jeder Zeile der VUE-Tabelle heruntergebrochen. Der Nachlassfaktor wird auf jede Zeile angewendet, um den endgültigen RVU- Gesamtwert zu berechnen. Für Punkte sind z. B RVUs erforderlich *0,05 = *0,045 = *0,040= Summe= Die Berechnung erfolgt mithilfe von Tools. Nachfolgende Bestellungen für denselben Standort werden auf vorherige Bestellungen angerechnet. Punkte aus der Menge Zur MengeFaktor , , , , , , , ,015

23 IBM Software Group 23 Preisbeispiel Phase 1 –Ein Kunde kauft eine Basislizenz (Anwendungsinstanz) von TNPM für die Verwaltung seines Festnetzes. –Der Kunde möchte darüber hinaus eine Alcatel 5620 NM (EMS), VoIP-Telefone und Router für 20 große Niederlassungen (die über EMS verwaltet werden) verwalten. –Außerdem möchte der Kunde die Option Realtime Reports for Wireline nutzen. Phase 2 –Derselbe Kunde möchte Supportleistungen für Ericsson BSS und Ericsson NSS hinzunehmen, um auch ein mobiles Netz mit Teilnehmern verwalten zu können. –Der Kunde muss Lizenzen für ein Ericsson NSS und ein Ericsson BSS Tech Pack sowie Einheitenlizenzen für die Teilnehmer kaufen.

24 IBM Software Group 24 Preisnachlass in Phase 2 Für ( ) Punkte sind insgesamt RVUs erforderlich *0,05 = *0,045 = *0,040= *0,035= *0,030 = *0,025 = *0,020 = Summe= Dies sind im Vergleich zu den RVUs aus der ersten Phase mehr Punkte. Punkte aus der Menge Zur MengeFaktor , , , , , , , ,015

25 IBM Software Group 25 Vollständiges Preisbeispiel

26 IBM Software Group 26 Deutschland Standort RVU – Abrechnung und Preisnachlässe Anwendungsfall 1 –Eine Produktionsplattform und eine Testplattform –Ergibt zwei Berechtigungen für die TNPM- Basisversion (zwei Anwendungsinstanzen) –RVUs werden pro Standort abgerechnet, daher gilt: –Der RVU-Preisnachlass wird vermutlich für die zwei Plattformen konsolidiert. Dies ist kein Problem (Tests weisen nur eine geringe Anzahl von RVUs auf). Anwendungsfall 2 –SP Mobile kauft eine TNPM-Plattform für einen Standort in Großbritannien und einen Standort in Deutschland. –Ergibt zwei Berechtigungen für die TNPM- Basisversion (zwei Anwendungsinstanzen) –RVUs werden pro Standort abgerechnet, daher gilt: –Der RVU-Preisnachlass wird vermutlich NICHT für die zwei Plattformen konsolidiert. Quallaby Corp. TNPMW Prod. Proviso Prod. TNPMW Test Proviso Test Quallaby Corp. Großbritannien Quallaby Corp. TNPMW Prod. Proviso Prod. TNPMW Prod. Proviso Prod. Quallaby Corp. Netz(e) in Großbritannien Netz(e) in Deutschland Netz(e) Zwei Basisversionen RVU-Preisnachlass global für den Standort Zwei Basisversionen RVU-Preisnachlass separat für Großbritannien und Deutschland

27 IBM Software Group 27 RVU – Abrechnung und Preisnachlässe Anwendungsfall 3 –SP Mobile kauft eine TNPM-Plattform für die Verwaltung der Netze in Großbritannien und Deutschland. –Ergibt eine Berechtigung für die TNPM-Basisversion (eine Anwendungsinstanz) –RVUs werden pro Standort abgerechnet, daher gilt: –Der RVU-Preisnachlass wird für die zwei Länder konsolidiert. –Wir glauben nicht, dass dieser Fall häufig eintreten wird. –Möglicherweise in Schwellenländern (Südamerika, Afrika) –In diesem Fall ist ein höherer Preisnachlass wünschenswert. Anwendungsfall 4 –SP Mobile kauft eine TNPM-Plattform für das mobile Netz in Deutschland. –Ergibt eine Berechtigung für die TNPM-Basisversion (eine Anwendungsinstanz) –Im folgenden Jahr möchte das Unternehmen sein Festnetz verwalten: für die Basisversion ist dabei keine neue Berechtigung erforderlich! Es müssen lediglich weitere Einheiten und TPs gekauft werden. –RVUs werden pro Standort abgerechnet und unterscheiden sich nicht nach Domäne. –Der RVU-Preisnachlass wird für die zwei Domänen (festnetzgebunden/mobil) konsolidiert. Deutschland Quallaby Corp. TNPMW Prod. Proviso Prod. Quallaby Corp. Netz(e) in Großbritannien Netz(e) in Deutschland Deutschland TNPMW Prod. Quallaby Corp. Netz in Deutschland Deutschland TNPMW Prod. Proviso Prod. Quallaby Corp. Netz(e) in Deutschland Eine Basisversion RVU-Preisnachlass global (Netze in Großbritannien und Deutschland) Eine Basisversion RVU-Preisnachlass global (festnetzgebunden und mobil)

28 IBM Software Group 28 Anwendungsfall 5 – Umorganisation –SP Mobile kauft eine TNPM-Plattform für einen Standort in Großbritannien und einen Standort in Deutschland. –Die Umorganisation führt zur Übertragung der Verwaltung eines Landes (z. B. Belgien). –RVUs sind NICHT übertragbar. RVU – Abrechnung und Preisnachlässe Deutschland Großbritannien Quallaby Corp. TNPMW Prod. Proviso Prod. TNPMW Prod. Proviso Prod. Quallaby Corp. Netz(e) in Großbritannien = RVUs - Belgien - Niederlande - Großbritannien Netz(e) in Deutschland = RVUs -Frankreich -Deutschland Deutschland Großbritannien Quallaby Corp. TNPMW Prod. Proviso Prod. TNPMW Prod. Proviso Prod. Quallaby Corp. Netz(e) in Großbritannien erfordern RVUs - Niederlande - Großbritannien Netz(e) in Deutschland erfordern RVUs -Frankreich -Deutschland - Belgien RVUs sind nicht zwischen Standorten übertragbar. - In Großbritannien werden RVUs nicht verwendet (für ein künftiges Unternehmenswachstum). - In Deutschland müssen weitere RVUs gekauft werden. Land wird von anderer Instanz verwaltet RVUs sind nicht zwischen Anwendungsinstanzen übertragbar

29 IBM Software Group 29 Highlights Mögliche Unklarheiten zwischen Entity-Tiers und Tech Pack-Tiers –Für die Verwaltung eines Cisco 3800-Systems ist z. B. Folgendes erforderlich: Diese Einheit (Entity) als Teil der Netzgröße berücksichtigen 1 x Tier 6 Entity verkaufen, d. h. 250 Punkte Betrachten Sie dies als Voraussetzung für die Berücksichtigung der Einheit, unabhängig davon, ob Sie die zugehörigen Tech Packs kaufen oder nicht. Beachten Sie, dass Kunden eigene Tech Packs entwickeln können. Die unabhängige Berechnung der Größe ist daher entscheidend für die Sicherung des Umsatzes. Für direkt einsatzfähige Berichte zu dieser Einheit müssen möglicherweise 2 x Tier 1 Tech Packs verkauft werden Z. B. Cisco-Einheit und Cisco IP SLA Der Kunde erhält dadurch die zugehörigen, direkt einsatzfähigen Berichte (und vieles mehr), unabhängig von der Anzahl an Einheiten, die über die Tech Packs verwaltet werden. Was ist Double Counting (doppelte Berechnung)? –Das Erfassen von nicht einheitenspezifischen Entitäten (z. B. VoIP-Telefone) und von Einheiten, die speziell für deren Unterstützung entwickelt wurden. –Alle Einheiten, die speziell für Kunden mit mobilen Netzen, Sektoren, VoIP-Telefonen und Breitbandverbindungen entwickelt wurden, müssen ignoriert werden. Z. B. Softswitches für IP-Telefone Z. B. alle Einheiten in einem mobilen Netz, die als Mobiltelefon abgerechnet werden

30 IBM Software Group 30 Kurzübersicht Vereinfachtes, einheitliches Preismodell für festnetzgebundenes und mobiles Performance Management Einheitliche Basis – Für Proviso und TNPMW gilt eine einzelne Basislizenz –Nur für mobile Netze: keine Änderung beim Basispreis –Nur für Festnetze: geringfügig niedrigerer Basispreis –Im TNPM-Basispreis sind keine Mobiltelefone, Einheiten oder Tech Packs enthalten –Kunden, die bereits mit Proviso und TNPMW arbeiten, werden für die TNPM-Basisversion berechtigt –Proviso Starter Kits sind nicht mehr verfügbar Unterstützung für festnetzgebundene und mobile Technologien im Rahmen derselben Bibliothek –Der Preis für das Wireless Tech Pack richtet sich nicht mehr nach der Netzgröße –Fünf Teck Pack Tiers wurden eingeführt, die jeweils mit einem Pauschalbetrag basierend auf Wert und Komplexität berechnet werden –Datenquellenlizenz für TNPMW wurde entfernt – sie ist jetzt im Preis für die Tech Packs enthalten –Es gibt keine Premium Tech Packs mehr – sie sind jetzt in den Tech Pack Tiers enthalten Es gibt eine separate RVU-basierte Lizenz, die an die Größe der verwalteten Systemumgebung angepasst werden kann –Integrierter Mengenrabatt –Basierend auf acht Tiers von verwalteten Entitäten (Kunden mit IP-Einheiten, Mobiltelefonen, Sektoren, IP-Telefonen, Breitbandverbindungen) Geringfügig niedrigerer Preis im Hinblick auf die Wettbewerbssituation und Entlastungen bei der Berechnung von Preisnachlässen Einige Proviso-Optionen sind in der Basislizenz enthalten (Scheduler, Designer und SNMP HA Cluster) –Benutzern von Proviso DataView werden keine Gebühren mehr in Rechnung gestellt TNPM HA (nur Proviso) erfüllt IBM Richtlinien (Warm Standby): nicht gebührenpflichtig TNPM-Lizenz für die nicht produktive Nutzung erfüllt IBM Richtlinien: als normale Anwendungsinstanz gebührenpflichtig

31 IBM Software Group 31 Entity-Tier-Tabelle (Beispiel) Endgültige Version in Wiki

32 IBM Software Group 32 Tech Pack Tiers Tech Pack Tier-Tabelle (Beispiel) Endgültige Version in RFA und Wiki

33 IBM Software Group 33 Zusätzliche Ressourcen Vertriebsspezifische Unterstützung – Cohan, Robin Product Manager for Netcool/Proviso Cohan, Robin McCoy, Damien Tivoli Netcool Performance Manager for Wireless McCoy, Damien Caron, Francois IBM Software Group, Tivoli Program Manager Caron, Francois Elliott, Ron Manager, Tivoli Worldwide Communications Service Provider Sales Enablement Elliott, Ron Veitch, Andy Performance Management, Product Management, Software Product Manager - Tech PacksSoftware Veitch, Andy Donaldson, Angus IBM Software Group, Tivoli Senior Product Manager – Tech Packs Donaldson, Angus Sobers, Scott Netcool Product Marketing Telecommunications Sobers, Scott

34 IBM Software Group 34 Zusätzliche Ressourcen Proviso (IBM intern) Proviso Proviso Tech Packs (IBM intern) Proviso Tech Packs Proviso Sales Kit (IBM intern) Proviso Sales Kit TNPMW (IBM intern) TNPMW TNPMW Tech Packs Tech Packs (IBM intern) TNPMW Tech Packs Präsentation für CxOs Multimedia Demo Schulung

35 IBM Software Group 35 Häufig gestellte Fragen Warum führt IBM diese Paketlösung ein? –Die Marktausrichtung ist eindeutig in Richtung Einheitlichkeit zwischen Festnetzen und Mobil- netzen. IBM geht vor diesem Hintergrund auf Kundenanforderungen ein. Weitere Einzelheiten hierzu finden Sie in der Präsentation Performance management strategy and roadmap. Auf was müssen sich Kunden einstellen, die keine Einheitlichkeit anstreben? –Die Einheitlichkeit sorgt dafür, dass die Vorteile beider Produkte in beiden Märkten zur Verfügung stehen. Weitere Einzelheiten hierzu finden Sie in der oben genannten Präsentation. Welche Veränderungen ergeben sich bei der Preisstruktur? –Es gibt eine Präsentation ausschließlich mit Einzelheiten zur Preisstruktur. Wir haben für diese Paketlösung versucht, Vereinfachungen zu schaffen und ein einheitliches Preismodell für Festnetz und Mobilnetze bereitzustellen. Im Allgemeinen bleiben die Preise für den Kunden gleich oder werden im Vergleich zum bisherigen Preismodell günstiger. Erhalten TNPMW-Kunden jetzt Proviso und umgekehrt? –Es geht hierbei um die Umstellung von Berechtigungen, wobei im 1. Quartal 2009 vorgestellt wird, wie die Umstellung von Kunden von den vorhandenen, separaten Produkten erfolgt. Sobald die Berechtigungen umstellt wurden (falls erwünscht), werden die Kunden für beide Basisprodukte berechtigt. Sie müssen allerdings verwaltete Entitäten und Tech Packs gekauft haben, um eine der beiden Komponenten verwenden zu können. Ist dies mit bestimmten Versionen jedes Produkts verknüpft? –TNPM 1.1 setzt sich aus TNPMW und Proviso zusammen. Das Paket wird aktualisiert, sobald neue Versionen jedes Produkts freigegeben werden. Langfristig werden beide Produkte im Rahmen einer einzigen Lösung technisch vereinheitlicht.


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