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Rechte Achtsamkeit - sammâ sati Im Zusammenhang mit den drei Schulungsbereichen des edlen achtfachen Pfades, Sila – Samâdhi - Pannâ Edler achtfacher Pfad.

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1 Rechte Achtsamkeit - sammâ sati Im Zusammenhang mit den drei Schulungsbereichen des edlen achtfachen Pfades, Sila – Samâdhi - Pannâ Edler achtfacher Pfad Heute wollen wir uns mit Rechter Achtsamkeit sammâ sati befassen, um vipassana (Hellblick) zu kultivieren, der den Weg zur Erleuchtung ebnet. steht Samâdhi für alle drei Meditationsaspekte Rechtes Bemühen Rechte Achtsamkeit Rechte Sammlung

2 Rechte Achtsamkeit - sammâ sati Was ist rechte Achtsamkeit? Rechte Achtsamkeit ist die Fähigkeit des Geistes unmittelbar wahrzunehmen, was ist, ohne diese Erfahrungen mit Bewertungen zu vermengen, an ihnen zu haften oder sie zu manipulieren. Wir umarmen unsere Erfahrungen mit aufmerksamer, liebevoller Gelassenheit und gewinnen aus diesen Augenblickserfahrungen Erkenntnisse über die letztendlichen Wirklichkeiten, dass alle Phänomene anicca, dukkha und anattā unterliegen.

3 Die vier Grundlagen der Achtsamkeit - satipatthâna Dieser eine Weg, oh Mönche, führt zur Läuterung der Wesen, zur Überwindung von Kummer und Klage, zum Schwinden von Leiden und Schmerz, zur Gewinnung des rechten Weges, zur Verwirklichung des Nibbâna, nämlich die Vier Grundlagen der Achtsamkeit. Welche vier?

4 Die vier Grundlagen der Achtsamkeit - satipatthâna Da weilt man, oh Mönche, 1.beim Körper – kâya in Betrachtung des Körpers, eifrig, mit klarem Verständnis und achtsam, ohne Verlangen und Ablehnung für diese Welt; da verweilt man 2. bei den Gefühlstönungen – vedanâ….., 3. Geist und Herz….. und bei den 4. Objekten von Geist und Herz… Es wird hier ausgedrückt, dass alle Erfahrungen im Körper und Geist von innen heraus erspürt werden sollen. Wir nehmen den Körper und Geist direkt und unmittelbar wahr und nicht, indem wir Konzepte, Bilder oder Ideen darüber formen. Die erste Grundlage der Achtsamkeit: Der Körper - kâya Die zweite Grundlage der Achtsamkeit: Die Gefühlstönungen - vedanâ Die dritte Grundlage der Achtsamkeit: Geist und Herz - citta Die vierte Grundlage der Achtsamkeit: Die Objekte von Geist und Herz - dhamma

5 Die vier Grundlagen der Achtsamkeit - satipatthâna Die erste Grundlage: Achtsamkeit des Körpers - kâyânupassanâ 1. Die Atembetrachtung – ânâpânasati. 2. Achtsamkeit in allen Körperpositionen 3. Gewahr sein der vier Elemente

6 Die vier Grundlagen der Achtsamkeit - satipatthâna Die erste Grundlage: Achtsamkeit des Körpers - kâyânupassanâ anicca, dukkha, anattā 1. Die Atembetrachtung – ânâpânasati. Wir spüren Körperempfindungen, die durch die Atmung hervorgerufen werden. Druck, Wärme-Kälte oder eine Vielzahl an anderen Empfindungen. Rechtes Bemühen bei der Atembetrachtung heißt, einzig achtsam zu spüren, wie der Atem gerade jetzt im Augenblick ist. Hier bei der sattipatthâna Atembetrachtung geht es vor allem um die Erkenntnis der Charakteristiken des Daseins.

7 Die vier Grundlagen der Achtsamkeit - satipatthâna 2. Achtsamkeit in allen Körperpositionen Im Sitzen, Stehen, Liegen und Gehen und währen jeder Körperbewegung üben wir Achtsamkeit. Wir spüren von innen heraus, was im Körper geschieht und streben eine Moment zu Moment Achtsamkeit an. Es geht um die Erkenntnis in jedem Augenblick von: Die erste Grundlage: Achtsamkeit des Körpers - kâyânupassanâ anicca, dukkha, anattā

8 Die vier Grundlagen der Achtsamkeit - satipatthâna 3. Gewahr sein der vier Elemente – Die erste Grundlage: Achtsamkeit des Körpers - kâyânupassanâ anicca, dukkha, anattā Luft (Wind) Es geht hier um eine noch tiefere Betrachtung des Körpers und eine weitere Möglichkeit, noch unmittelbarer mit den Körperempfindungen in Kontakt zu sein und das, was direkt im Körper wahrgenommen werden kann, noch klarer zu erkennen. Es geht um die Erkenntnis in jedem Augenblick von Erde Wasser Feuer

9 Die vier Grundlagen der Achtsamkeit - satipatthâna Als Erdelement empfinden wir alles, was Raum einnimmt und Druck, Spannung oder das Gegenteil hiervon erzeugt. Die erste Grundlage: Achtsamkeit des Körpers - kâyânupassanâ anicca, dukkha, anattā Das Wasserelement kann nicht direkt erfahren werden. Es verkörpert die Kraft der Kohäsion, welche die Dinge zusammenhalten. Gewahr sein der vier Elemente – Erde, Wasser, Feuer, Luft (Wind) Als Kohäsion cohaesum, Partizip II von: cohaerere = zusammenhängen) bezeichnet man in der Physik und Chemie die Bindungskräfte zwischen Atomen sowie zwischen Molekülen innerhalb eines Stoffes. Die Kräfte sorgen für seinen Zusammenhalt. Sie wirken in Flüssigkeiten oder in Festkörpern und führen an den Oberflächen eines Stoffes zur Grenzflächenspannung (Oberflächenspannung). Die Adhäsion beruht hingegen auf Bindungskräften zwischen zwei unterschiedlichen Phasen. Ursachen Die Kohäsion wird durch folgende Wechselwirkungen verursacht: durch chemische Bindungen oder durch zwischen molekulare Kräfte und Stoffe.

10 Die vier Grundlagen der Achtsamkeit - satipatthâna Gewahr sein der vier Elemente – Erde, Wasser, Feuer, Luft (Wind) Die erste Grundlage: Achtsamkeit des Körpers - kâyânupassanâ anicca, dukkha, anattā Luft als Windelement lässt sich als Vibration und Bewegung wahrnehmen. Wir können fließen, pulsieren oder strömen empfinden. Das Feuerelement zeigt sich als Temperaturerfahrung heiß, kalt, warm, kühl oder eiskalt.

11 Die vier Grundlagen der Achtsamkeit - satipatthâna Die zweite Grundlage: Achtsamkeit der Gefühlstönungen – vedanânupassanâ Bei vedanânupassanâ geht es um die gefühlsmäßige Tönung einer Erfahrung, welche angenehm, unangenehm oder neutral sein kann. anicca, dukkha, anattā Auf die Erfahrung einer Gefühlstönung folgt meist Verlangen oder Ablehnung, denn wie sich etwas anfühlt, entscheidet, ob wir mit Verlangen oder Ablehnung reagieren. Alle Konflikte entstehen als Folge von vedanâ, wobei vedanâ nicht selbst den Konflikt hervorruft, sondern unsere Reaktion auf vedanâ. Wir haben es in der Hand, wir haben die Wahl, auf heilsame oder unheilsame Art auf vedanâ zu reagieren.

12 Die vier Grundlagen der Achtsamkeit - satipatthâna Die zweite Grundlage: Achtsamkeit der Gefühlstönungen – vedanânupassanâ Wenn wir die Achtsamkeit auf die Erfahrung von vedanâ lenken, können wir erkennen, wie wir innerlich darauf reagieren und wie uns diese innerliche Reaktion zu äußeren Handlungen drängt. anicca, dukkha, anattā Statt den Impulsen zu folgen, konzentrieren wir uns ganz auf die Gefühlstönungen, die wir zum Meditationsobjekt machen. Wir erkennen, dass auch vedanâ vergänglich ist und dies erlaubt uns, dem Unangenehmen und Schmerzhaften gelassener zu begegnen. Wir erkennen auch, dass wir kaum Kontrolle über vedanâ haben. Wir können weder angenehme noch unangenehme Gefühlstönungen festhalten und wir erkennen, dass niemand vedanâ besitzt, sondern dass es der Vergänglichkeit unterliegt. Statt Angenehmes festzuhalten und Unangenehmes abwehren zu müssen, wird es uns möglich, gelassen zu bleiben und weise und mitfühlend zu handeln.

13 Die vier Grundlagen der Achtsamkeit - satipatthâna Die dritte Grundlage: Achtsamkeit der Geisteszustände - cittânupassanâ Hier geht es um die Bewusstseinszustände, die Eigenschaften und Funktionen, die präsent sind in Herz und Geist - cittâ Dazu gehören – Gefühle wie Liebe und Hass, Grausamkeit und Mitgefühl Bewusstseinszustände wie Sammlung und Zerstreutheit, Wachheit und Schläfrigkeit, Erkenntnis und Verblendung und Achtsamkeit selbst. Wir betrachten, wie sie alle kommen und gehen, erscheinen und wieder verschwinden und erkennen deren Vergänglichkeit, Unbeständigkeit und Existenzlosigkeit. anicca, dukkha, anattā Wir sind mit der ganzen Fülle von emotionalen, funktionellen und kognitiven Prozessen in Kontakt und spüren, welche Leiden schaffen und welche uns von Leiden befreien und zu Glück führen Durch das Gewahr sein dieser Prozesse in Körper und Geist ergründen wir somit die edle Wahrheit vom Leiden und deren Ende. Hier ist es äußerst wichtig, sowohl die Anwesenheit als auch die Abwesenheit eines bestimmtem Zustandes wahrzunehmen, sein Entstehen und Vergehen. Das Verständnis der Vergänglichkeit kann helfen, uns nicht länger mit körperlichen oder emotionalen Zuständen zu identifizieren. Ist zum Beispiel Angst da, sagen wir nicht länger: Ich bin ein ängstlicher Mensch! Stattdessen erkennen wir einfach die momentane Anwesenheit von Angst und erkennen ebenso, deren Abwesenheit und Vergänglichkeit. Ebenso erkennen wir wenn Liebe da ist und wenn sie fehlt. Unsere tief verwurzelte Tendenz, sich mit den Bewusstseinszuständen zu identifizieren, wird hier gelockert und durchschaut. Durch Achtsamkeit wird uns klar, dass selbst gute, angenehme Bewusstseinszustände nicht dauern und nicht die Macht haben, bleibende Befriedigung oder Erfüllung zu vermitteln. So wird durch dukkha unser Leid schaffendes festhalten an angenehmen Zuständen gemindert. Weiter gilt es zu sehen, dass alle geistigen und emotionalen Zustände ihren Ursachen gemäß entstehen und ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten folgen. Sie gehorchen nicht dem eigenen Willen. Das Beobachten der Bewusstseinszustände und ihrer Dynamik, die vielerlei Faktoren unterliegen, führt zu der Einsicht, dass sie nicht mir gehören und ich nicht sie bin. Sonst könnte ich ja bestimmen: Ich hätt jetzt gerne Achtsamkeit und Mitgefühl, Weisheit und Liebe und ihr anderen, Neid und Eifersucht und Habgier verschwindet jetzt bitte! Selbst die Achtsamkeit, das Gewahr sein, ist Teil des Tanzes. Auch sie unterliegt nicht unserer Kontrolle, denn sonst könnten wir ja bestimmen, wann sie da sein sollte und wann nicht. Dann wäre vieles einfacher. Dann erkennen wir, dass selbst die Achtsamkeit in Abhängigkeit von Ursache und Wirkung und Bedingungen kommt und geht. Geschickter Umgang mit den Zuständen von Herz und Geist sowie Desidentifikation dank unmittelbarer Erfahrung ihrer Merkmale von anicca – dukkha und anattâ, darum geht es.

14 Die vier Grundlagen der Achtsamkeit - satipatthâna Die vierte Grundlage: Achtsamkeit der Geistesobjekte - dhammas – dhammânupassanâ Hier geht es um das Gewahr sein der sogenannten Geistesobjekte, ihrer Anwesenheit oder Abwesenheit und der Bewusstheit ihrer speziellen Funktionen und Wirkungen. 1. Die fünf Hemmnisse - nîvarana 2. Die fünf Daseinsgruppen - khanda 3. Die zwölf Sinnesgrundlagen - âyatana 4. Die sieben Erleuchtungsfaktoren - bojjhanga 5. Die vier edlen Wahrheiten - sacca anicca, dukkha, anattā

15 Die vier Grundlagen der Achtsamkeit - sattipatthâna Die vierte Grundlage: Achtsamkeit der Geistesobjekte - dhammas – dhammânupassanâ Sinnenverlangen – Sinnenlust kâmacchanda Ablehnung - Hass – Übelwollen vyâpâda Geistige Starrheit – Mattheit – Trägheit thina und middha Ruhelosigkeit, Aufgeregtheit, Zerstreutheit uddhacca Zweifelsucht – skeptischer Zweifel vicikicchâ Gewissensunruhe - Besorgnis kukkucca 1. Achtsamer und weiser Umgang mit Hemmnissen: Wenn wir merken, dass Hemmnisse aktiv sind, können wir weise mit ihnen umgehen. Erst wenn wir die Hemmnisse und den weisen Umgang damit einigermaßen im Griff haben, beginnt Meditation. Gedankenfassung vitakka anhaltende Aufmerksamkeit vicâra Verzückung, Interesse pîti Glücksgefühl sukha Einspitzigkeit ekaggatâ

16 Die vier Grundlagen der Achtsamkeit - satipatthâna Die vierte Grundlage: Achtsamkeit der Geistesobjekte - dhammas – dhammânupassanâ 2. Achtsamer und weiser Umgang mit den fünf Daseinsgruppen khanda - skandha Körper Form rûpa Gefühls- Tönung vedanâ Wahr- nehmung sannâ Bildekräfte Geistes- formationen sankhâra Bewusstsein vinnâna sehen hörenriechen schmecken tastenGeist Für alle Wesen, mit Ausnahme des arahat, sind diese fünf Gruppen Gruppen des Anhaftens und zwar in dem Sinne, dass sie Objekte des Anhaftens bilden Gleich wie bei Anhäufung der Teile man da von einem Wagen spricht, braucht man, sobald die Gruppen da sind, den populären Namen Mensch. anicca, dukkha, anattā

17 Die vier Grundlagen der Achtsamkeit - satipatthâna Die vierte Grundlage: Achtsamkeit der Geistesobjekte - dhammas – dhammânupassanâ Körper Form rûpa Gefühls- Tönung vedanâ Wahr -nehmung sannâ Bildekräfte Geistes- formationen sankhâra Bewusstsein vinnâna Erde –fest Wasser verbinden Feuer erhitzen Luft bewegen Achtsamer und weiser Umgang mit den fünf Daseinsgruppen khanda - skandha sehen hörenriechen schmecken tastenGeist Bedingte Gefühle Sehgefühl Hörgefühl Riechgefühl Schmeck- gefühl Tastgefühl Geist- eindruck Wahrnehm- ungen Form Ton Geruch Geschmack Körperein- druck Geistobjekt Willensäuße rungen Form Ton Geruch Geschmack Körperein- druck Geistobjekt Was da, o Bruder, an Gefühl, Wahrnehmung und Bewusstsein besteht, diese Dinge sind verbunden, nicht unverbunden, und nicht kann man diese Dinge einzeln voneinander trennen und ihre Verschiedenheit zeigen. Denn was man, o Bruder, fühlt, das nimmt man wahr und was man wahrnimmt, dessen ist man sich bewusst.

18 Körper Form rûpa Gefühls- Tönung vedanâ Wahr- nehmung sannâ Bildekräfte Geistes- formationen sankhâra Bewusstsein vinnâna sehen hörenriechen schmecken tastenGeist Die vier Grundlagen der Achtsamkeit - satipatthâna Die vierte Grundlage: Achtsamkeit der Geistesobjekte - dhammas – dhammânupassanâ Achtsamer und weiser Umgang mit den fünf Daseinsgruppen khanda - skandha Bewusstsein vinnâna Was immer es gibt, an Körperlichkeit, Gefühl, Wahrnehmung, Geistesformation und Bewusstsein, ob vergangen, gegenwärtig, oder zukünftig, eigen oder fremd, grob oder fein, edel oder gemein, fern oder nahe, da sollte man der Wirklichkeit gemäß in rechter Einsicht erkennen: Das gehört mir nicht, das bin ich nicht, das ist nicht mein Selbst. anicca, dukkha, anattā

19 Sehorgan Hörorgan Riechorgan Die vier Grundlagen der Achtsamkeit - satipatthâna Die vierte Grundlage: Achtsamkeit der Geistesobjekte - dhammas – dhammânupassanâ 3. Achtsamer und weiser Umgang mit den zwölf Sinnesgrundlagen – âyatana Sehobjekt Hörobjekt Riechobjekt sehen - Bewusstsein hören - Bewusstsein riechen - Bewusstsein

20 Schmeckorgan Körperorgan Geistgrundlage Die vier Grundlagen der Achtsamkeit - satipatthâna Die vierte Grundlage: Achtsamkeit der Geistesobjekte - dhammas – dhammânupassanâ 3. Achtsamer und weiser Umgang mit den zwölf Sinnesgrundlagen – âyatana Schmeckobjekt Körpereindruck Geistobjekt schmecken - Bewusstsein tasten – empfinden - Bewusstsein denken – fühlen - Bewusstsein

21 Die vier Grundlagen der Achtsamkeit - satipatthâna 4. Die sieben Erleuchtungsfaktoren - bojjhanga Aufweckende stimulierende Faktoren 2. Ergründen dhamma vicaya 3. Bemühen viriya Entspannende zentrierende Faktoren 6. Sammlung samâdhi 1. Achtsamkeit, Gewahr sein sati sambojjhanga Weiß, was präsent ist, erkennt, welche Faktoren gestärkt werden müssen. Fokussiert die Energie Verhütet Gleichgültigkeit und ApathieSchützt vor Anhaften Schafft averbale Tiefe anicca, dukkha, anattā 7. Gelassenheit upekkhâ 5. Ruhe passaddhi 4. Interesse, Freude piti Verhindert Sinken des Geistes Verhindert desinteressierte Dumpfheit

22 Indriya - Die fünf spirituellen Fähigkeiten Indriya - Indra = Herrscher über alle Götter Vertrauen saddha Bemühen- Energie viriya Sammlung samâdhi Achtsamkeit sati anicca, dukkha, anattā Weisheit - Erkenntnis panna Zweifel – Angst – Sorge – Niedergeschlagenheit Mangel an Hingabe Schläfrigkeit - Trägheit Zerstreutheit - Ruhelosigkeit Unwissenheit - Verblendung Achtlosigkeit Achtsamkeit sati Vertrauen saddha Weisheit - Erkenntnis panna Bemühen- Energie viriya Sammlung samâdhi Wenn Vertrauen stark entwickelt ist, aber Erkenntnis fehlt, dann kann blindes Vertrauen entstehen und umgekehrt kann die Einsicht keine tiefe Veränderung bewirken Wenn viel Energie da ist, aber die Sammlung fehlt, kann sich Ruhelosigkeit und Zerstreutheit entwickeln und bei starker Sammlung und nur wenig Energie kann der Geist im Objekt versinken.

23 Die vier Grundlagen der Achtsamkeit - satipatthâna Die vierte Grundlage: Achtsamkeit der Geistesobjekte - dhammas – dhammânupassanâ 5. Achtsames Erkennen der vier edlen Wahrheiten - sacca Ist da Leiden? Was ist die Ursache dieses Leidens? Worin liegt das Aufhören dieses Leidens? Welcher Pfad beendet Leiden? Was immer erfahren wird, soll vor dem Hintergrund der vier edlen Wahrheiten gesehen werden. Jeder der vier Wahrheiten erkennt man der Wirklichkeit gemäß.

24 Die vier Grundlagen der Achtsamkeit - satipatthâna Die vierte Grundlage: Achtsamkeit der Geistesobjekte - dhammas – dhammânupassanâ 6. Das Betrachten der drei Merkmale Immer wieder wird darauf verwiesen, worauf im Besonderen geachtet werden soll, damit Leiden zu einem Ende geführt werden kann. Ob die Moment zu Moment Erfahrung bleibend oder vergänglich erfüllend oder letztlich unerfüllend und ob ein Selbst involviert ist oder nicht. In dem Erfahren und der Erkenntnis, dass alle Phänomene anicca, dukkha und anattā in jedem Augenblick unseres Daseins unterliegen liegt der Schlüssel zur Leidensbefreiung, zu unserem Glück und zur Erleuchtung.

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