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9.5.2008 Joëlle Dietrich, Manuela Binggeli, Farah Al Hasani, Cedric Fuhrer, Jonas Iff Konfuzianismus Auszüge aus dem Lun-yu.

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1 Joëlle Dietrich, Manuela Binggeli, Farah Al Hasani, Cedric Fuhrer, Jonas Iff Konfuzianismus Auszüge aus dem Lun-yu

2 Inhalte seiner Lehre Menschliche Tugenden Pflichten den Menschen gegenüber Lehren und Lernen Herrscher – Bürger

3 Menschliche Tugenden Treu sein und immer das Rechte tun Rechtes Verhalten: Höflichkeit Aufmerksamkeit Gewissenhaftigkeit Tugend der Menschenliebe Mass und Mitte bewahren Fehler müssen korrigiert werden Zweimal überlegen

4 Mass und Mitte bewahren – das ist die höchste Tugend. Sie ist selten geworden, seit langem schon. (VI, 29)

5 Pflichten den Menschen gegenüber Zu andern Menschen gut sein, um Zufriedenheit zu erlangen Andern Menschen nichts antun, was man sich nicht angetan haben will Sittliches Verhalten, Höflichkeit und Achtung Kultivierte Gelehrsamkeit

6 Der Edle verlangt alles von sich selbst, der Primitive stellt nur Forderungen an andere. (XV, 21)

7 Lehren und Lernen Übermitteln, aber nichts Neues schaffen Altes vor Augen führen, um Neues zu verstehen. Durch Erziehung entfernen sich die Menschen von einander Bildung soll allen zugänglich sein! Ohne zu denken ist es nutzlos. Bildung und Natur müssen ausgeglichen sein. Grundlegendes Lernprinzip

8 Der Edle predigt nur das, was er vorher schon in die Tat umgesetzt hat. (II, 13) Lernen ist eine Tätigkeit, bei der man das Ziel nie erreicht und zugleich fürchten muss, das schon Erreichte wieder zu verlieren. (VIII, 17)

9 Herrscher und Bürger Einer Armee kann man den Führer rauben, nicht einem Menschen den freien Willen. Volk muss der Regierung vertrauen. Man darf den Herrscher nicht täuschen, aber sich ihm offen widersetzen.

10 Zi-gong fragte, woran man eine gute Regierung erkenne. Konfuzius antwortete: Sie muss die Ernährung sichern, muss ausreichen gegen Feinde gerüstet sein, muss danach trachten, dass das Volk Vertrauen in die Regierung hat. Zi-gong fragte weiter: Wenn man aber nun eines von den drei Dingen aufgeben müsste, worauf könnte man am ehesten verzichten? Der Meister: Auf die Rüstung. Zi-gong weiter: Müsste nun wiederum eines von beiden aufgegeben werden, worauf sollte man dann noch verzichten? Konfuzius: Auf die Ernährung. Ohne Nahrung muss man sterben, doch seit je her ist der Tod das Los aller Menschen. Wenn aber das Volk kein Vertrauen in die Regierung hat, kann der Staat nicht bestehen. (XII, 7)

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