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1 4. April 2014 Daniel Harms, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Dienstattribute für service-orientierte Workflows Studien-/Projektarbeit Betreuer:

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1 1 4. April 2014 Daniel Harms, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Dienstattribute für service-orientierte Workflows Studien-/Projektarbeit Betreuer: Jochen Müller Prof. Dr. Paul Müller Daniel Harms Technische Universität Kaiserslautern AG Integrierte Kommunikationssysteme

2 2 Daniel Harms, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Gliederung Einleitung Grundlagen –Workflow-Management –Serviceorientierte Architekturen –Verwandte Projekte –Exkurs: Wettbewerbsstrategien Modell Fallstudie Zusammenfassung

3 3 Daniel Harms, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Einleitung Effektive Ausführung und Unterstützung von Geschäftsprozessen Vorteile von Workflow-Management-Systemen und serviceorientierten Architekturen kombinieren Zusätzliche Informationen über Services benötigt Einleitung Grundlagen Modell Realisierung Zusammen- fassung Fallstudie

4 4 Daniel Harms, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Workflow-Management Geschäftsprozess wird in Aktivitäten zerlegt Aktivitäten werden von Menschen oder Software- Applikationen/Datenbanken etc. bearbeitet Workflow-Management-System koordiniert die Aktivitäten und steuert den Prozess Einleitung Grundlagen Modell Realisierung Zusammen- fassung Fallstudie

5 5 Daniel Harms, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Serviceorientierte Architekturen 1.Service Provider veröffentlicht seinen Service in einer Service Registry 2.Service Consumer sucht einen Service in der Service Registry 3.Service Consumer ruft den Service selbständig beim Service Provider auf Einleitung Grundlagen Modell Realisierung Zusammen- fassung Fallstudie

6 6 Daniel Harms, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Serviceorientierter Workflow Service X Informationsproblem Service Registries bieten nur unzureichende Informationen Service Consumer fehlt Entscheidungs- grundlage Service Consumer findet evtl. nicht den gesuchten Service Service Provider hat keine Möglichkeit sich von der Konkurrenz abzuheben Service 1 Service 2 Service 3 Service Provider 2 Service Provider 3 Service Provider 1 ? Aktivität Service Einleitung Grundlagen Modell Realisierung Zusammen- fassung Fallstudie

7 7 Daniel Harms, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Verwandte Projekte E-Finance Lab –Dienstgütegarantien (QoS) für Web Services –Service-Level-Agreements DySCo –Verschiedene Kombinationen von Service Providern –Flexible Anpassung von Interaktionsprozessen und Koordinationslogik FRESCO –Konzeptionelle Modelle zur Servicekomposition, -koordination und -aggregation COSMOS –Internet-basierter electronic contracting Service –Vereint Servicekatalog, Vermittlungsservice und Funktionalitäten zur Vertragsverhandlung, -unterzeichnung und -ausführung Einleitung Grundlagen Modell Realisierung Zusammen- fassung Fallstudie

8 8 Daniel Harms, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Exkurs: Wettbewerbsstrategien Markt benötigt Informationen über Kosten, Differenzierungs- merkmale und Segmente Diese Informationen müssen auch im Service-Markt zur Verfügung stehen Einleitung Grundlagen Modell Realisierung Zusammen- fassung Fallstudie

9 9 Daniel Harms, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Prozesse in serviceorientierten Architekturen (nach FRESCO) Externe Erbringungsprozesse (Interaktionen blau) Interne Erstellungsprozesse (Informationsfluss rot gestrichelt) Informationen zu Erbringungs- und Erstellungsprozessen nötig Einleitung Grundlagen Modell Realisierung Zusammen- fassung Fallstudie

10 10 Daniel Harms, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Informationen Erbringungsprozesse Funktionalität –Service Description –Service Interface (WSDL-Dateien) Informationen bereits in Service Registry vorhanden Einleitung Grundlagen Modell Realisierung Zusammen- fassung Fallstudie

11 11 Daniel Harms, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Informationen Erbringungsprozesse Neu: Segmentierungsinformationen –Organisationsgröße z.B. Abrechnungs-Service für großes Unternehmen mit 1000 Mitarbeitern –Branche z.B. Marktinformations-Service für Automobilbranche –Region z.B. Wetter-Service für Rheinland-Pfalz –Funktionale Einheit z.B. CRM-Service für Vertriebsorganisation –Technologien etc. z.B. Service zur Integration in SAP R/3 Einleitung Grundlagen Modell Realisierung Zusammen- fassung Fallstudie

12 12 Daniel Harms, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Informationen Erstellungsprozesse Neu: Kosten- und Differenzierungsinformationen –Nutzungsgebühren Kostenlos Gebühren pro Aufruf / Dateneinheit / Zeiteinheit Pauschaltarif –Quality-of-Service Verfügbarkeit Leistungsfähigkeit Zuverlässigkeit Sicherheit –Reputation des Service Provider Bewertungen der Service Consumer –Zusätzliche nicht-funktionale Leistungen z.B. Support-Leistungen (kostenlose Hotline etc.) Einleitung Grundlagen Modell Realisierung Zusammen- fassung Fallstudie

13 13 Daniel Harms, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Realisierung Neue Komponente Domain Manager bündelt Informationen Service Provider registriert sich bei Service Registry und Domain Manager Service Consumer sucht Service bei Domain Manager Einleitung Grundlagen Modell Realisierung Zusammen- fassung Fallstudie

14 14 Daniel Harms, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Realisierung Funktionalität Domain Manager –Statische Informationen Erbringungsprozesse –Dynamische Informationen Erstellungsprozesse –Servicesuche –Optimierung nicht-funktionaler Eigenschaften Einleitung Grundlagen Modell Realisierung Zusammen- fassung Fallstudie

15 15 Daniel Harms, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Fallstudie Flächennutzungsplanung Prozess: Beteiligung Träger öffentlicher Belange (TöB) Services: TöB-Liste, Upload-Service, Speicher-Service etc. Bsp. Informationen: –Service Description + Interface (WSDL) –Organisationsgröße Großstädte mit über Einwohnern –Branche öffentliche Verwaltung –Region Deutschland –Quality-of-Service hohe Leistungsfähigkeit, Bandbreite, Speicherplatz etc. erforderlich –Gebühren je nach genutzter Kapazität –Reputation Angabe von Referenzprojekten –Support-Leistungen Hotline, Techniker vor Ort etc. Einleitung Grundlagen Modell Realisierung Zusammen- fassung Fallstudie

16 16 Daniel Harms, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Zusammenfassung Zur Integration von Services in Workflows werden mehr Informationen benötigt Informationen über Kosten, Differenzierungs- merkmale und Segmente Informationen über externe Erbringungsprozesse und interne Erstellungsprozessen Domain Manager –bündelt Informationen –stellt statische und dynamische Informationen zur Verfügung –Unterstützt die Servicesuche und -optimierung Einleitung Grundlagen Modell Realisierung Zusammen- fassung Fallstudie

17 17 Daniel Harms, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung…


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