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Aufgaben und Ziele des Gymnasiums breite und vertiefte Allgemeinbildung breite und vertiefte Allgemeinbildung allgemeine Studierfähigkeit allgemeine Studierfähigkeit.

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Präsentation zum Thema: "Aufgaben und Ziele des Gymnasiums breite und vertiefte Allgemeinbildung breite und vertiefte Allgemeinbildung allgemeine Studierfähigkeit allgemeine Studierfähigkeit."—  Präsentation transkript:

1 Aufgaben und Ziele des Gymnasiums breite und vertiefte Allgemeinbildung breite und vertiefte Allgemeinbildung allgemeine Studierfähigkeit allgemeine Studierfähigkeit

2 Wichtige Begabungen und Einstellungen Neugierde und Aufgeschlossenheit für theoretische und abstrakte Zusammenhänge Neugierde und Aufgeschlossenheit für theoretische und abstrakte Zusammenhänge Freude Freude - am Beobachten, Experimentieren und - am Beobachten, Experimentieren und Ordnen Ordnen - am Finden von Ursachen, Regeln, Lösungen und Gesetzmäßigkeiten Lösungen und Gesetzmäßigkeiten

3 Bereitschaft über längere Zeit hinweg an einem Problem zu verweilen über längere Zeit hinweg an einem Problem zu verweilen gemeinsam mit anderen an Aufgaben zu arbeiten gemeinsam mit anderen an Aufgaben zu arbeiten

4 Voraussetzungen Konzentrationsfähigkeit Konzentrationsfähigkeit Geistige Belastbarkeit und Denkfähigkeit Geistige Belastbarkeit und Denkfähigkeit Aufgeschlossenheit für alles Musische und Künstlerische Aufgeschlossenheit für alles Musische und Künstlerische

5 Weitere Ziele Gleichzeitig neben dem Erwerb von Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten stehen die Bildung des Charakters und die Entfaltung gefühlsmäßiger und schöpferischer Kräfte sowie die Ausbildung, sozialer und ethischer Wertvorstellungen und Verhaltensweisen. Gleichzeitig neben dem Erwerb von Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten stehen die Bildung des Charakters und die Entfaltung gefühlsmäßiger und schöpferischer Kräfte sowie die Ausbildung, sozialer und ethischer Wertvorstellungen und Verhaltensweisen. Förderung der Entwicklung von Toleranz, Solidarität und Verantwortungsbewusstsein Förderung der Entwicklung von Toleranz, Solidarität und Verantwortungsbewusstsein

6 Schulprofil des Gymnasiums Walldorf Allgemeinbildendes staatliches Gymnasium mir naturwissenschaftlichem und sprachlichem Profil Allgemeinbildendes staatliches Gymnasium mir naturwissenschaftlichem und sprachlichem Profil Im Schuljahr 2011/2012 besuchen 1046 (Vorjahr 1006) Schülerinnen und Schüler das Gymnasium. Im Schuljahr 2011/2012 besuchen 1046 (Vorjahr 1006) Schülerinnen und Schüler das Gymnasium. Klassenzahlen Klassen 5,6,7,8,9 und 10: 28 Klassenzahlen Klassen 5,6,7,8,9 und 10: 28

7 Sprachenwahl Klasse 5 Informationsabend LateinFranzösisch

8 Profile Profile ab Klasse 8 sprachlich Französisch Spanisch Latein FranzösischSpanisch naturwissenschaftlich Französisch NWT Latein NWT Die Gruppengröße in Fremdsprachenfolgen im sprachlichen Profil beträgt mindestens 12 Schüler, ansonsten kann eine Sprachenfolge nicht eingerichtet werden.

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10 Verteilung 2011/2012 Schüler insgesamt: 1046 Schüler insgesamt: 1046 Schüler mit Französisch als zweiter Fremdsprache, Kl. 5-10: 371 Schüler mit Französisch als zweiter Fremdsprache, Kl. 5-10: 371 Schüler mit Latein als zweiter Fremdsprache, Schüler mit Latein als zweiter Fremdsprache, Kl. 5-10: 387 Schüler mit Latein als zweiter und Französisch als dritter Fremdsprache, Kl. 8-10: 28 Schüler mit Latein als zweiter und Französisch als dritter Fremdsprache, Kl. 8-10: 28 Schüler mit Spanisch als dritter Fremdsprache, Kl : 198 Schüler mit Spanisch als dritter Fremdsprache, Kl : 198 Schüler mit NWT, Kl. 8, 9 und 10: 126 Schüler mit NWT, Kl. 8, 9 und 10: 126

11 Besondere Angebote Das Gymnasium Walldorf ist Stützpunktschule für Molekularbiologie. Das Gymnasium Walldorf ist Stützpunktschule für Molekularbiologie. Die Schule darf die Bezeichnung Partnerschule des Sports führen. Die Schule darf die Bezeichnung Partnerschule des Sports führen. (Kooperation mit dem Dietmar- Hopp -Förderzentrum für Jugendfußball) (Kooperation mit dem Dietmar- Hopp -Förderzentrum für Jugendfußball) KURS (Kooperation von Unternehmen der Region mit Schulen) in Zusammenarbeit mit HeidelbergCement. KURS (Kooperation von Unternehmen der Region mit Schulen) in Zusammenarbeit mit HeidelbergCement. BORIS- Berufswahlsiegel BORIS- Berufswahlsiegel Streicherklasse Streicherklasse Hausaufgabenbetreuung Hausaufgabenbetreuung

12 Arbeitsgemeinschaften im Schuljahr 2011/2012 Astronomie Astronomie BOGY/KURS BOGY/KURS Chemie (Kurstufe) Chemie (Kurstufe) Erste Hilfe, Erste Hilfe, Gewächshaus, Gewächshaus, Griechisch (Graecum) Griechisch (Graecum) Musik: Big Band; Chor (Unterstufe, Mittel -und Oberstufe); Orchester, Schulband Musik: Big Band; Chor (Unterstufe, Mittel -und Oberstufe); Orchester, Schulband Robotik Robotik Science-Lab Science-Lab Sport: Fußball/Handball/ Leichtathletik/ Turnen Sport: Fußball/Handball/ Leichtathletik/ Turnen Tier –AG Tier –AG Theater Theater

13 Anzahl der Schülerinnen und Schüler

14 Klassengrößen 5 bis 10 Schuljahr2006/072007/082008/092009/102010/112011/12 bis und mehr Durchschnitt26,627,528,729,328,528,1

15 Einzugsgebiet

16 Einzugsgebiet WalldorfSt.Leon-RotAltlußheimAngelbachtal Bad Schönborn DielheimHeidelbergHirschbergHockenheimLeimen MalschMalschenbergMühlhausenNeulußheimNußloch OftersheimRauenbergReilingenSandhausenWiesloch


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