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SITUATION Einige Daten und Grafiken Rote Liste gefährdeter Tiere Aktuelle Gefährdungssituation.

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Präsentation zum Thema: "SITUATION Einige Daten und Grafiken Rote Liste gefährdeter Tiere Aktuelle Gefährdungssituation."—  Präsentation transkript:

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3 SITUATION Einige Daten und Grafiken

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5 Rote Liste gefährdeter Tiere Aktuelle Gefährdungssituation

6 Rote Listen gefährdeter Pflanzen Aktuelle Gefährdungssituation

7 Ein Biotoptyp ist ein abstrahierter Typus aus der Gesamtheit gleichartiger oder ähnlicher Biotope und dient der Beschreibung der Landschaft im Rahmen der Vorgaben der Naturschutzgesetze. Jeder einzelne Typ bietet, als Lebensraum mit seinen ökologischen Bedingungen einheitliche, von anderen Typen verschiedene Voraussetzungen und ist durch spezielle Pflanzengesellschaften gekennzeichnet. In der Typisierung fließen abiotische und biotische Umweltfaktoren ein, ein Großteil ist durch anthropogene Nutzung geprägt oder beeinträchtigt. Bei der Roten Liste der Biotoptypen handelt es sich um eine Zusammenstellung für die Beurteilung von gefährdeten Lebensstätten.BiotopeNaturschutzgesetzeTypisierungabiotischebiotische Umweltfaktoren nach Wikipedia Wiesen und WeidenBiotop-Typ ( Pflanzengesellschaft) 1.1 – Rotschwingelwiesen (siehe T9.6) Festuco commutatae-Cynosuretum u.a. T7.1.2 – Glatthafer-Talfettwiesen Arrhenatherion T7.1.3 – Goldhafer-Bergfettwiesen Polygono- Trisetion T7.2 – Fettweiden 0 T7.2.1 – Intensivfettweiden der Tieflagen Cynosurion cristati p.p. T7.2.2 – Alpenrispengrasfettweiden der Hochlagen (siehe T3.3.5) Poion alpinae T7.3 – Feucht- und Nasswiesen (Kontakte zu L5, S2) Molinetalia caeruleae T7.3.1 – bodensaure Pfeifengraswiesen Junco- Molinetum caeruleae T7.3.2 – Kalk-Pfeifengraswiesen Molinetum caeruleae p.p. T7.3.3 – Brenndoldenwiesen östl. Stromtäler Cnidion dubii T7.3.4 – Wassergreiskrautwiesen Bromo- Senecionetum aquatici T7.3.5 – Sumpfdotterblumenwiesen Calthion p.p. T7.3.6 – Kohldistelwiesen Angelico-Cirsietum oleraci T7.3.7 – Fadenbinsensümpfe Juncus filiformis-G. T7.3.8 – Waldsimsenquellwiesen (siehe L2) Scirpus sylvaticus-G. T7.3.9 –Staudenreiche Nasswiesen mit Schlangenknöterich (bis montan) Sanguisorba officinalis-Polygonum bistorta-G. T7.4 – Tritt- und Flutrasen 0 T7.4.1 – Feuchtpionier- und Flutrasen (Kontakte zu L5) Agropyro-Rumicion T7.4.2 – kurzlebige Tritt-Pionierrasen (Kontakte zu T10) Polygono arenastri-Poetea annuae T7.4.3 – ausdauernde Wegerichtrittrasen (Kontakte zu T10) Lolio-Plantaginion T7.5 – Grünland-Übergangsbereiche (Kontakte zu L3-5, T8) 0 T7.5.1 – Grünlandbrachen (Kontakte zu L5) 0 T7.5.2 – halbruderale Quecken-Trockenfluren (Kontakte zu T8) Agropyretalia repentis T – mesophile Bestände Convolvulo- Agropyrion repentis T – xerophile Bestände Artemisio absinthii- Agropyrion intermedii T7.5.3 – rudimentäre Glatthafer-Böschungsrasen (kontakte zu T10.4), Straßenränder Tanaceto- Arrhenatheretum u.a.

8 Genereller Aufbau des Artenschutzrechts 4 Stufen: International law, e.g. conventions EU – Recht Bundesrecht Länderrecht Hierarchie

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10 Parties Non- Parties The list on the left shows all Contracting Parties and their dependent territories as well as non- party States.Contracting Parties

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16 Milvus milvusRotmilan bs A X Tier wissenschaftlicher Name deutscher Name bes ond ers ges chü tzt streng geschützt BArtSchVEG-VOFFHVSRReich

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18 Ausnahmen (§ 43 ) Befreiung (§ 62) Zucht rechtmäßiger Erwerb BfN: Einfuhr von Holz geschützter Arten gute fachliche Praxis in der Land- und Forstwirtschaft persönlicher Gebrauch GebrauchS GebrauchS zulässiger Eingriff (§§ 18 ff.) tote Jagdbeute Abwehr erheblicher Schäden Forschung und Lehre nicht beabsichtigte Härte überwiegende Gründe des Allgemeinwohls

19 Rote Listen sind Verzeichnisse ausgestorbener, verschollener und gefährdeter Tier- und Pflanzenarten, Pflanzengesellschaften sowie Biotoptypen und Biotopkomplexe. Sie sind wissenschaftliche Fachgutachten, in denen der Gefährdungsstatus für einen bestimmten Bezugsraum dargestellt ist. Sie bewerten die Gefährdung im Vergleich zur Situation etwa um das Jahr Rote Listen... dienen der Information der Öffentlichkeit über die Gefährdungssituation der Arten und Biotope; sind als ständig verfügbares Gutachten Argumentationshilfe für raum- und umweltrelevante Planungen; zeigen Handlungsbedarf im Naturschutz auf; erhöhen den politischen Stellenwert des Naturschutzes; sind Datenquelle für gesetzgeberische Maßnahmen und internationale Rote Listen; dienen der Koordination des internationalen Naturschutzes und zeigen weiteren Forschungsbedarf auf. Rote Listen werden in der Regel von den Naturschutzverwaltungen erarbeitet bzw. herausgegeben. In Deutschland sind vor allem die Roten Listen des Bundes und der Bundesländer von Bedeutung.

20 Gesetz über den Naturschutz und die Landschaftspflege im Land Brandenburg (Brandenburgisches Naturschutzgesetz – BbgNatSchG) Vom 26. Mai 2004 (GVBl. I S. 350) § 42 Arten- und Biotopschutzprogramme, Rote Liste (1) Zur Vorbereitung, Durchführung und Überwachung von Maßnahmen zur Erhaltung, Pflege oder Wiederansiedlung wild lebender Tier- und Pflanzenarten werden von der Fachbehörde für Naturschutz und Landschaftspflege insbesondere für Arten von gemeinschaftlichem Interesse, europäische Vogelarten sowie besonders geschützte oder sonst in ihrem Bestand gefährdete Arten, Arten- und Biotopschutzprogramme erarbeitet und von der obersten Naturschutzbehörde erlassen. (2) Die Arten- und Biotopschutzprogramme enthalten insbesondere: 1.die Erfassung und Dokumentation der betreffenden Arten, ihrer Lebensgemeinschaften, Lebensräume und Lebensbedingungen, 2. die Zustandsbewertung unter Hervorhebung der wesentlichen Gefährdungsursachen, 3. Vorschläge für Schutzmaßnahmen und Grunderwerb, 4. Richtlinien und Hinweise für Pflege- und Überwachungsmaßnahmen. (3) Zur Vorbereitung von Maßnahmen des Arten- und Biotopschutzes gibt die Fachbehörde für Naturschutz und Landschaftspflege in geeigneten Zeitabständen den wissenschaftlichen Stand der Erkenntnisse über ausgestorbene und bedrohte heimische Tier- und Pflanzenarten (Rote Liste) bekannt.

21 Kategorien der Roten Listen der Tiere, Pflanzen und Pilze Alte IUCN-Kategorien 1) Neufassung IUCN- Kategorien 2) Gültige Kategorien in Deutschland 3) 1) zuletzt IUCN ) oft auch "Ex Possibly or Persumably Extinct" 5) in vielen Roten Listen mit IUCN- Kategorien aufgeführt 2) IUCN 2001 und ) SCHNITTLER et al und LUDWIG et al EX Extinct [in the World] EW Eextinct in the Wild - Ex Extinct, Ex/E Suspected of having recently become Extinct 4) Re Regionally Extinct0 Ausgestorben oder verschollen E EndangeredCR Critically Endangered1 Vom Aussterben bedroht V VulnerableEN Endangered2 Stark gefährdet V VulnerableVU Vulnerable3 Gefährdet R Rare-R Extrem selten I Indeterminate-G Gefährdung anzunehmen -NT Near ThreatenedV Vorwarnliste K Insufficiently Known 5) DD Data DeficientD Daten ungenügend -LC Least ConcernUngefährdet -NE Not EvaluatedNicht bewertet

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