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Wissensmanagement & Cloud Computing Erstellt von Mag. Vera Kendler und Mag. (FH) Barbara Geyer-Hayden.

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1 Wissensmanagement & Cloud Computing Erstellt von Mag. Vera Kendler und Mag. (FH) Barbara Geyer-Hayden

2 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 2 Inhalt Vorstellung Informationen zur Lehrveranstaltung Wissensmanagement » Wissen finden » Wissen organisieren Cloud Computing » Wissen entwickeln » Wissen teilen

3 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 3 Informationen zum Kurs Unterlagen Power Point Präsentation Vertiefende Literatur Aufgabenstellungen Administratives Onlinephase Beurteilung

4 Wissensmanagement

5 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 5 Wissensgesellschaft Von Landwirtschaftskultur über Industriezeitalter bis zur heutigen Wissens- Gesellschaft Quelle des Wettbewerbs- vorteils ist Innovation, diese wird durch Wissen bestimmt In der Wirtschaft ist Wissen ein immer wichtigeres Asset, das strukturiert und verwaltet werden muss Wirtschaftszeitalter AgrikulturIndustrieWissen Fokus auf Produktion Quelle: Vortrag: A. Gloden, Arthur D. Little International GesmbH, im Rahmen der Sponsion 2002,

6 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 6 Wissensgesellschaft (2) Weder Boden noch Arbeit, weder Kapital noch Maschinen sorgen für einen Vorsprung in einem Geschäft. Entscheidendes Differenzierungsmerkmal: Fähigkeit, Wissen aller Art zu nutzen von wissenschaftlichem oder technischem Wissen bis hin zu sozialem, volkswirtschaftlichem und betriebswirtschaftlichem Wissen. Es ist Wissen zu verdanken, wenn ein Unternehmen sich von anderen unterscheidet, wenn es ein Produkt oder eine Dienstleistung erzeugen kann, die auf dem Markt Wert generiert. Quelle: Drucker (Managing for Results), S. 5; lt.Vortrag: Univ.-Ass. Dr. Stefan Güldenberg, Institut für Unternehmensführung, Wirtschaftsuniversität Wien, 6. Community Treffen Plattform Wissensmanagement, Wien,

7 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 7 Daten – Informationen – Wissen Daten Daten sind Fakten zu Ereignissen oder Vorgängen Werden in technischen Systemen gesammelt und verwaltet Beinhalten weder Beurteilung noch Interpretationen Keine Basis für Entscheidungen, sondern das Rohmaterial für Informationen Daten Informationen Wissen [Davenport, Prousak 1998] Vertiefende Literatur 1

8 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 8 Daten => Informationen Kontextualisierung Kontextualisierung klärt den Zweck der Daten Kategorisierung fasst Daten zu Komponenten zusammen Berechnung meint vorwiegend mathematische oder statistische Analyse Korrektur bereinigt die Daten um eventuelle Fehler Zusammenfassung komprimiert Daten in einer bedeutungsreicheren Form [Davenport, Prousak 1998] Vertiefende Literatur 1

9 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 9 Information => Wissen Vergleich von Informationen ermöglicht, Neues bereits Bekanntem gegenüberzustellen Konsequenzen bezeichnen die Auswirkungen der Information auf Entscheidung und Handlung Verbindungen zwischen verschiedenen Informationen können hergestellt werden Mittels Konversation werden andere Meinungen über bestimmte Informationen eingeholt. [Davenport, Prousak 1998] Vertiefende Literatur 1

10 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 10 explizites Wissen implizites Wissen [Nonaka Takeuchi 1997] Vertiefende Literatur 2

11 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 11 Personalisiertes Wissen Kodifiziertes Wissen Personalisiertes Wissen bleibt im Besitz einzelner Beschäftigter Das Wissen wird im persönlichen Kontakt ausgetauscht => implizites Wissen Kodifiziertes Wissen Persönliche Sach- und Fachkenntnisse werden gespeichert Die Speicherung erfolgt meist elektronisch => explizites Wissen [Hansen, Tierney 1999]

12 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 12 Welche WM-Strategie auswählen? PersonalisierungKodifizierung ProduktMaßgeschneiderte Produkte, neuartige Produkte Standardprodukte, ausgereifte Produkte WissenImplizites Wissen als Grundlage für Problemlösung Explizites Wissen als Grundlage für Problemlösung Erfolgreiche Organisationen konzentrieren sich auf EINEN der beiden Ansätze. Der andere Ansatz wird nur unterstützend eingesetzt. Ideal ist ein Verhältnis von 80:20. [Hansen, Tierney 1999]

13 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 13 Wissensmanagement- Strategie PersonalisierungKodifizierung Geschäftstätigkeit der Organisation Erzeugen maßgeschneiderter Produkte und Dienstleistungen Erzeugen standardisierter Produkte und Dienstleistungen Aufgabe des Wissensmanagements Entwicklung neuen WissensNutzung vorhanden Wissens WissensaustauschDurch direkte KommunikationDurch Speicherung in Datenbanken und Zugang mit Hilfe von Suchmaschinen WissensspeicherungWissen bleibt bei einzelnen Beschäftigten Elektronische Speicherung von Sach- und Fachkenntnissen Investitionen/KostenKosten für die Pflege von Personennetzen Investitionen in IT und zur Datenspeicherung und Suche [Hansen, Tierney 1999]

14 Aufgabenstellung Gruppenarbeit 01_Wissensmanagement Strategie & Begriffe

15 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 15 In Anlehnung an: [Reinmann, Eppler 2008] Persönliche Wissensziele Anforderungs- raster Vertiefende Literatur 3

16 Wissen finden

17 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 17 Suchfeldanalyse 1. Gibt es sinn- und sachverwandte Begriffe oder andere Bezeichnungen für die wesentlichen Suchbestandteile? 2. Gibt es angrenzende Wissens-/Sachgebiete und wie lauten die relevanten Suchbegriffe dort? 3. Gibt es nicht relevante Begriffe oder Bedeutungen? 4. Gibt es Personen oder Institutionen in diesem Bereich, die relevante Informationen bieten können? [Greisle 2010]

18 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 18 Bedienung Suchmaschinen Stichwörter, Schlagwörter, Synonyme » in Wissensorganisationssystemen nachschlagen Volltextsuche Feldsuche Logische Verknüpfungen – Boolsche Operatoren Suchsyntax

19 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 19 Boole´sche Operatoren ABAB AB a AND ba OR ba NOT b

20 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 20 Suchsyntax SucheingabeEffekt Information OverloadDokumente die die Begriffe irgendwo enthalten Information OverloadDokumente mit der exakten Phrase Overload -InformationNur Treffer die Information nicht enthalten JOOMLA! + 2.5Nur Treffer mit 2.5 (genaue Schreibweise) Suchmaschinen optimierung OR marketing Treffer zu beiden Begriffen champions league Sucht durch die Punkte im angegebenen Bereich. [Greisle 2010]

21 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 21

22 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 22 Typen von Suchsystem Für die Suchanfrage stehen unterschiedliche Typen von Suchsystemen zur Verfügung. Das sind: Manuell erstellte Kataloge Roboter – Indizes spezielle Suchmaschinen Metasuchmaschinen: Suche über unterschiedliche Suchsysteme

23 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 23 manuell erstellte Kataloge Details:

24 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 24 Spezielle Suchmaschinen für die wissenschaftliche Recherche Details:

25 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 25 Spezielle Suchmaschinen Publikationsdatenbanken Details:

26 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 26 Metasuchmaschinen Details:

27 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 27 RSS

28 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 28 RSS Feeds lesen Details:

29 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 29 Bewertungskriterien für Internetquellen Autor URL/Adresse der Seite Veröffentlichungszweck Äußere Aufmachung Aktualität und Kontinuität Schreibstil Inhalt/sachliche Richtigkeit Referenzen [Bösche 2010]

30 Aufgabenstellung Gruppenarbeit02_Einfache Recherche

31 Aufgabenstellung Gruppenarbeit oder Einzelarbeit 03_Wissenschaftliche Recherche

32 Wissen organisieren

33 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 33 Verlorene Zeit Wie oft am Tag suchen Sie nach elektronischen Dokumenten: Wo war denn noch die von x über y? _____mal Wie oft pro Woche suchen Sie länger nach einem Papierdokument: Der interessante Fachartikel zum Thema …? _____mal Von den Papier-Dokumenten, die Sie ablegen: Wie viel Prozent schauen Sie davon jemals wieder an? _____% [Steinbrecher, Müll-Schnurr 2007]

34 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 34 Der Einzelne Das Team Dokumente werden als Privatbesitz behandelt Da mein Kollege sich so verhält, mache ich mir auch von allem eine Kopie. Niemand ist für die Ablage als Ganzes verantwortlich. Dokumente werden abgelegt, damit es eine Ordnung hat. Der Einzelne Das Team [Steinbrecher, Müll-Schnurr 2007]

35 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 35 Ablagetypen Strukturierte Ablage Chaos Ablage

36 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 36 Strukturierte Ablage: Ziele Vereinheitlichung der Ordnerstrukturen und Schaffung von Transparenz Struktur soll selbsterklärend sein auch mit wenig Vorwissen möglichst wenige Klicks bis zur Datei [Voigt 2009] Vertiefende Literatur 4

37 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 37 Strukturierte Ablage: Nutzen Zeitersparnis Keine Unterbrechungen, weil Kollegen nach Dateien fragen Vermeidung von Fehlern, weil falsche Versionen verwendet Reduktion der Mehrfachspeicherungen Aussagekräftige Dateinamen, die Informationen über den Inhalt liefern Dokumente einfach ablegen Keine Doppelarbeit …

38 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 38 Nach welchen Prinzipien kann man Informationen ordnen? » z.B. Hunde Ordnungstypen (1) [Wurman 2000]

39 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 39 alphabetisch Ordnungstypen (2) [Wurman 2000]

40 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 40 alphabetisch kategorisch geografisch Ordnungstypen (3) [Wurman 2000]

41 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 41 alphabetisch kategorisch geografisch zeitlich Ordnungstypen (4) [Wurman 2000]

42 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 42 alphabetisch kategorisch geografisch zeitlich hierarchisch Ordnungstypen (5) [Wurman 2000]

43 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 43 Beispiele für Doc-Merkmale Alphabet Datum (z.B. Erstellung, Eingang) Gegenstand (z.B. Produkt, Projekt, Gebäude) Person/Firma (z.B. Mitarbeiter, Kunde) Aufgabengebiet (z.B. Verwaltung, Führung) Erledigungskontext (z.B. Zuhause, Unterwegs, Online) Nummer (z.B. Steuer, Rechnung) oder fortlaufende numerische Ordnung (z.B. Rechnungs-Nr., Kunden-Nr.) Unterlagenart (z.B. Vertrag, Intern, Protokoll) [Steinbrecher, Müll-Schnurr 2007]

44 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 44 Strukturierung Dateiordner Pro Ordner mehrere Objekte (Dateien/Unterordner) Pro Ordner nicht zu viele Dateien Redundanzen/doppelte Ablage vermeiden Wichtigste Ordner auf der obersten Ebenen Ordnerbezeichnungen (siehe Dateibenennungen) Wichtige Ordner nummerieren [Voigt 2009] Vertiefende Literatur 4

45 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 45 Konsensphase mit Workshop Prozessorientierte Strukturierung und Erhebung der Benutzer-Anforderungen Vorgehensweise Einführung Implementierung, Einführung und Instandhaltung der Wissensstruktur Erhebung bestehende Strukturen Erhebung bestehende Strukturen [Voigt 2009] Vertiefende Literatur 4

46 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 46 Kontext Benutzer Inhalt Ziele, Umfang, Kultur, Technologien, Arbeitsabläufe Dokumententypen, Metadaten, Umfang, bestehende Strukturen Zielgruppe, Aufgaben, Anforderungen, Verhalten bei der Suche, Erfahrungen, Vokabular Anforderungen [Rosenfeld, Morville 2006]

47 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 47 Bestehende Struktur Wo wird was abgelegt? Nach welchen Systeme(n) werden die Ordner strukturiert? Welche System(e) gibt es für die Dateibenennung? Wie viel Zeit benötigt man für eine durchschnittliche Suche?

48 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 48 Erstellung der Struktur top-down bottom-up Die Erstellung der ersten Struktur muss nicht in der Gruppe erfolgen.

49 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 49 Dateibenennung Einheitliche Benennung z.B. mit den Elementen » Datum (Beispiel: ) » Projekt (Beispiel: ilv_oew) » Informationen zum Inhalt (Beispiel: ppt) Kompatible Zeichen » Kleinbuchstaten (a-z) » Zahlen (0-9) » Unterstrich _ [Kalbach 2009]

50 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 50 Benennung Wählen Sie für die jeweilige Zielgruppe geläufigste Benennung Wählen Sie eine Benennung, die dem Bedürfnis der Nutzergruppe entspricht Wählen Sie eine neutrale Bezeichnung Wählen Sie die einfachste Form der Bezeichnung Klassen/Ordner benennen

51 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 51 Implementierung 1. Festlegung der Strukturierungsart 2. Erstellung der Startstruktur 3. Verfeinerung der Verzeichnisstruktur 4. Implementierung und Einführung der Struktur 5. Evaluation des Nutzerverhaltens 6. Instandhaltung und Pflege [Voigt 2009] Vertiefende Literatur 4

52 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 52 Tagging verbessern Nur in Kleinbuchstaben schreiben Plural verwenden (statt Singular) Zusammenhängende Begriffe durch Unterstrich trennen Tags vergeben, die bereits häufig verwendet wurden Synonyme (andere Wörter für den selben Sachverhalt) vergeben [Geyer-Hayden 2009] Vertiefende Literatur 45

53 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 53 Bookmark Tools Details:

54 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 54 Literaturverwaltung Details:

55 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 55 ToDo Systeme Details:

56 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 56 Für Firmen CRMZeiterfassung Details:

57 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 57 Für Projekte Details:

58 Aufgabenstellung Gruppenarbeit 04_Interne Wissensorganisation

59 Cloud Computing

60 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 60 [Stobbe 2012] Vertiefende Literatur 6

61 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 61 Spielarten [Stobbe 2012] Vertiefende Literatur 6

62 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 62 Herausforderungen [Stobbe 2012] Vertiefende Literatur 6

63 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 63 B = Basisanforderungen, Vt = Vertraulichkeit hoch, Vf+ = Verfügbarkeit hoch [Pollirer 2010] Vertiefende Literatur 7

64 Softwareauswahl Dauer [Scherer 2003]

65 Auswahl im Vergleich [Scherer 2003]

66 Softwareauswahl Prozess Anforderungen Rahmenbedingun gen klären Ziele definieren Kriterien festlegen Anbieterauswahl Marktübersicht Grobauswahl Entscheidung Angebotseinholung Feinauswahl Entscheidung In Anlehnung an [Wiese 1998]

67 Aufgabenstellung Gruppenarbeit 05_Wissenslandkarte Cloud Computing

68 Wissen entwickeln

69 Warum E-Collaboration [Stoller-Schai 2003]

70 Grundbedürfnisse [Stoller-Schai 2003] die technisch abgedeckt werden müssen

71 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 71 Notizen Details:

72 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 72 Wikis Details:

73 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 73 Mind Maps Details:

74 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 74 Wissen visualisieren Details:

75 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 75 Gemeinsam entwickeln Details:

76 Aufgabenstellung Gruppenarbeit 06_Vergleich Cloud Services

77 Aufgabenstellung Gruppenarbeit 07_Vergleich Cloud Services & mobile Endgeräte

78 Wissen teilen

79 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 79 Wissen teilen um Feedback zu bekommen Selbst Wissen zu erhalten Eigenes Wissens sichtbar zu machen Gemeinsamen Wissenspool zu schaffen

80 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 80 Weblog Details:

81 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 81 Lehrerblogs Lehren ist eine Form der Wissensarbeit » Wichtig dazu: Persönliches Wissensmanagement (persönliche Kompetenzentwicklung, kollaboratives Lernen und Arbeiten) Weblogs als Instrument (Lehrerblogs) » Reflexion öffentlicher Erfahrungen, Erinnerungen und Emotionen » Verbindet formale Bildungsangebote (wie E-Learning) mit informellen Formen im Umgang mit Wissen (z.B. Lehrerblogs) Vertiefende Literatur 8 [Reinmann 2008]

82 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 82 Soziale Netzwerke Details:

83 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 83 Unterschiede soziale online Netzwerke Zugang zum Netzwerk Mitgliederprofil Suchfunktionen Kontakte Indirekte Zusatzinformationen Gruppenbildung Mitgliederreputation [Ebersbach 2011]

84 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 84 Kurznachrichten Details:

85 Aufgabenstellung Gruppenarbeit 08_Wissen in der Schule teilen

86 Vertiefende Literatur 1.Sebastian Eschenbach & Barbara Geyer (2004). Wissen & Management. 12 Konzepte für den Umgang mit Wissen im Management. Wien: Linde. Kapitel: Wie Marktkräfte dem Verständnis von Wissensmanagement auf die Sprünge helfen (Daten – Informationen – Wissen) und 2.Wie Organisationen neues Wissen entstehen lassen (Implizites Wissen – Explizites Wissen) 3.Gabi Reinmann & Martin J. Eppler (2008). Wissenswege. Methoden für das persönliche Wissensmanagement. Bern: Verlag Hans Huber. Kapitel: Eine Beschreibungssprache für das persönliche Wissensmanagement und Ein Anforderungsraster für das persönliche Wissensmanagement 4.Stefan Voigt (2009). Selbsterklärende Ordnerstrukturen. In: Kai Mertins & Holger Seidel. Wissensmanagement im Mittelstand. Grundlagen – Lösungen – Praxis. Berlin: Springer. 5.Barbara Geyer-Hayden (2009). Wissensmodellierung im Semantic Web. In Social Semantic Web. Web 2.0 – Was nun? Berlin: Springer. 6.Antje Stobbe (2012). Cloud Computing. Freundliche Aussichten für die Wolke. Frankfurt am Main: Deutsche Bank Research Management. 7.Hans-Jürgen Pollirer (2010). Datenschutz und Cloud Computing. Wien: Austrian Security Forum, Verein zur Sicherheit der Informationstechnologie. 8.Gabi Reinmann (2008). Lehren als Wissensarbeit? Persönliches Wissensmanagement mit Weblogs. In: IWP – Information Wissenschaft & Praxis, 2008, Heft 1, Seiten Die vertiefende Literatur finden Sie gescannt in der PDF Datei vertiefende Literatur.

87 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 87 Literatur (1) [Bösche 2010] Wolfgang Bösche (2010). Bewertungskriterien für Internetquellen. Die Hallo Welt! – Medienwerkstatt: Online. Online verfügbar am unter: augsburg.de/node/705http://i-literacy.e-learning.imb-uni- augsburg.de/node/705 [Davenport, Prousak, 1998] Thomas H. Davenport & Laurence Prusak (1998). Wenn ihr Unternehmen wüßte, was es alles weiß…. Landsberg: Verlag Moderne Industrie. [Ebersbach 2011] Anja Ebersbach (2011). Eigenschaften, Unterschiede und Grundfunktionen von sozialen Online-Netzwerken. In: i-literacy. Institut für Medien und Bildungstechnologie – Mediendidaktik Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät Universität Augsburg. Augsburg: Online verfügbar am unter: [Eschenbach, Geyer, 2004] Sebastian Eschenbach & Barbara Geyer (2004). Wissen & Management. 12 Konzepte für den Umgang mit Wissen im Management. Wien: Linde. [Geyer-Hayden 2009] Barbara Geyer-Hayden (2009). Wissensmodellierung im Semantic Web. In Social Semantic Web. Web 2.0 – Was nun? Berlin: Springer. [Greisle 2010] Alexander Greisle (2010). Information Overload. So organisieren Sie sich im Online Zeitalter. München: C.H. Beck [Hansen, Tierney 1999] Morten T. Hansen, Nitin Nohria & Thomas Tierney (1999). What´s Your Strategy for Managing Knowledge? Harvard Buisness Review. März 1999, S [Kalbach 2009] James Kalbach (2008). Handbuch der Webnavigation. Die User-Erfahrung optimieren. Köln: O´Reilly. [Pollirer 2010] Hans-Jürgen Pollirer (2010). Datenschutz und Cloud Computing. Wien: Austrian Security Forum, Verein zur Sicherheit der Informationstechnologie. [Reinmann 2008] Gabi Reinmann (2008). Lehren als Wissensarbeit? Persönliches Wissensmanagement mit Weblogs. In: IWP – Information Wissenschaft & Praxis, 2008, Heft 1, Seiten

88 Wissensmanagement & Cloud Computing | Seite 88 Literatur (2) [Reinmann, Eppler 2008] Gabi Reinmann & Martin J. Eppler (2008). Wissenswege. Methoden für das persönliche Wissensmanagement. Bern: Verlag Hans Huber. [Rosenfeld, Morville 2006] Louis Rosenfeld & Peter Morville (2006). Information Architecture for the World Wide Web. Sebastopol, CA: O'Reilly. [Scarimbolo, Geyer-Hayden 2010] Claudia Scarimbolo & Barbara Geyer-Hayden (2010). Wissensmanagement für KMU. Wien: WIFI Unternehmerservice der WKÖ. [Scherer 2003] Eric Scherer (2003). Software-Auswahl perfekt organisieren. In: IWP – Information Wissenschaft & Praxis, 2008, Heft 1, Seiten [Steinbrecher, Müll-Schnurr 2007] Wolf Steinbrecher & Martina Müll-Schnurr (2007). Prozessorientierte Ablage: Dokumentenmanagement-Projekte zum Erfolg führen. Praktischer Leitfaden für die Gestaltung einer modernen Ablagestruktur. Wiesbaden: Gabler. [Stoller-Schai 2003] Daniel Stoller-Schai (2007). E-Collaboration: Die Gestaltung internetgestützter kollaborativer Handlungsfelder. Dissertation der Universität St. Gallen, Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften (HSG) zur Erlangung der Würde eines Doktors der Wirtschaftswissenschaften. Online verfügbar am unter: [Stobbe 2012] Antje Stobbe (2012). Cloud Computing. Freundliche Aussichten für die Wolke. Frankfurt am Main: Deutsche Bank Research Management. [Voigt 2009] Stefan Voigt (2009). Selbsterklärende Ordnerstrukturen. In: IT für KMU. Nr Online verfügbar am unter: [Wiese 1998] Jens Wiese (1998). Ein Entscheidungsmodell für die Auswahl von Standardanwendungssoftware am Beispiel von Warenwirtschaftssystemen. Institut für Wirtschaftsinformatik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Münster: Online verfügbar am unter: [Wurman 2000] Richard S. Wurman (2000). Information Anxiety 2. Que: New Riders Publishing.

89 Online Phase

90 Aufgabenstellung Einzelaufgabe Reflexionsaufgabe 09_Tools und Methoden für das persönliche Wissensmanagement

91 Aufgabenstellung Einzelaufgabe 10_Unterrichtsplanung Cloud Services

92 Aufgabenstellung Einzelaufgabe 11_Cloud Services registrieren und vernetzten


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