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Gesundheitspromotor/-innen (GP)- Qualifizierung aktion weitblick, die reha e.V. & berliner STARThilfe e.V Dr. Irene Preußner-Moritz Juni 2013.

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Präsentation zum Thema: "Gesundheitspromotor/-innen (GP)- Qualifizierung aktion weitblick, die reha e.V. & berliner STARThilfe e.V Dr. Irene Preußner-Moritz Juni 2013."—  Präsentation transkript:

1 Gesundheitspromotor/-innen (GP)- Qualifizierung aktion weitblick, die reha e.V. & berliner STARThilfe e.V Dr. Irene Preußner-Moritz Juni 2013

2 Auftaktveranstaltung FK Qualifikation Uhr Was ist bisher passiert / Offene Fragen Thema 1: Gestaltung einer gesundheitsförderlichen Kommunikation und Information UhrPause (mit Bewegung) Uhr Thema 2: (Überzeugungs)Gespräche mit Kolleg/-innen Uhr Mittagspause mit Fingerfood UhrRollenspiel Vorbereitungen zum nächsten Termin Feedback UhrAbschied Dr. Irene Preußner-Moritz2Juni 2013

3 Der Kompetenzkanon für die Gesundheitspromotoren Gesundheits- Promotor/-innen Modul 4 Arbeit und Gesundheit: Wissen um arbeitsbezogene Einflussfaktoren auf die Gesundheit Modul 5 Organisation der Rolle: Fähigkeit zur Ausübung der Rolle und zur Rollendistanz Modul 6 Problemlösen: Fähigkeit in kreativ und offen Probleme zu lösen und Techniken anzuwenden Modul 2 Selbstfürsorge: Fähigkeit zur eigenen Gesundheiterhaltung aktiv beizutragen Modul 1 Rolle und Aufgaben: Sicherheit gewinnen und vermitteln können Modul 7 Kommunikation und Moderation: Fähigkeit Gruppenprozesse zu gestalten Modul 3 Prävention: Wissen um die Wirkung von Prävention Modul 8 Zusammenarbeit: Gestaltung von Allianzen, u.a. mit den Führungskräften Modul 9 Diversität: Fähigkeit individuelle Unterschiede wahrzunehmen 3Dr. Irene Preußner-MoritzJuni 2013

4 Dr. Irene Preußner-Moritz4 Gruppenarbeit: Was ist bisher geschehen? Bilden Sie bitte trägerübergreifende Gruppen und tauschen Sie sich zu folgenden Punkten aus: Umsetzung der eigenen Vorhaben Zusammenarbeit mit Leitung Interne Vernetzung der GPs Moderator/-innen Qualifizierung Start trägerübergreifende Gesundheitszirkel Stellen Sie den anderen das Ergebnis Ihres Informationsaustausches kurz vor. Bitte auch offene Fragen aufbringen. Juni 2013

5 Ihre Vorhaben aus dem Letzten Workshop Dr. Irene Preußner-Moritz5 Anregungen zur Pausenkultur BGM den Kollegen näher bringen Zusammenspiel der Promotoren mit der Belegschaft Mein Anspruch ein wenig runter schrauben Bessere Vernetzung innerhalb der GPs Intensiver Austausch mit Einrichtungsleitung zum Thema BGM (Ziele) Selbstpflege wichtig nehmen Jede Menge Impulse TOP in Teamsitzung BGM Positives Feedback innerhalb des Teams einholen (Befindlichkeitsrunde) Schritt für Schritt das Projekt angehen Rückenfitnessübung in meinem Alltag integrieren Konkrete Fragen klären / Einführung BGM regeln Juni 2013

6 Dr. Irene Preußner-Moritz6 Brainstorming: Was ist Gesundheitshandeln Woran erkennt man, dass jemand etwas für seine Gesundheit tut... Wie sieht präventives Verhalten aus Was bedeutet gesundheitsbewusst Wodurch fördert jemand seine Gesundheit Juni 2013

7 Dr. Irene Preußner-Moritz7 Bewerben des Gesundheitstages Gehen Sie bitte mit Ihren Kollegen des gleichen Trägers zusammen und überlegen Sie, wie Sie den Gesundheitstag bewerben könnten. Ziel der Vorbereitungsgruppe ist es, dass 60% aller Mitarbeitenden teilnehmen. Lesen Sie das Protokoll des Gesundheits- zirkels dazu und überlegen Sie gemein- sam, wie Sie die Kommunikations- kampagne unterstützen können. Juni 2013

8 Was bringt Menschen dazu, sich gesund zu verhalten Einstellung: positive Bewertung Bio essen ist umweltschonender oder negative Bewertungen Kondome sind unerotisch Subjektive Norm: Bezug auf das Verhalten persönlich relevanter Personen. Bei mir in der Familie wurde auf Ernährung nicht geachtet und trotzdem sind alle alt geworden Gesundheit als Wert. Subjektive Wichtigkeit von Gesundheit (identitätsstiftend) oder gibt spielt Gesundheit überhaupt keine Rolle wir müssen alle mal sterben Gesundheitsbewusstsein: Persönliche subjektive Überzeugungen, wie Gesundheit entsteht, z.B. durch Lebensstil, Gene oder äußere Einflüsse Kontrollierbarkeit von Gesundheit. Glaubt eine Person, dass Gesundheit beeinflussbar (Person/Umwelt) ist oder z.B. genetisch vorbestimmt liegt alles in den Genen Selbstwirksamkeit: Ist die Person der Überzeugung, dass sie selbst etwas bewirken kann oder glaubt jemand, dass er nichts erreicht wenn ich mir jetzt vornehme mehr Sport zu treiben, dann schaffe ich es auch Einschätzung der erlebten Bedrohung. Ist eine Person davon überzeugt, einem Krankheitsrisiko ausgesetzt zu sein. Ich denke, dass ich ein Krebsrisiko habe, weil ich familiär vorbelastet bin und von Krebs kann man sterben Einschätzung von Kosten und Nutzen. Wenn ich das Rauchen aufgebe, fällt mir das zwar sehr schwer, aber mit dem Geld könnte ich eine Menge anstellen. Aussicht auf Belohnung: es geht mir besser, wenn ich mich mehr bewege (intrinsisch) oder mein Arzt lobt mich, wenn ich das Rauchen aufgebe (extrinsisch) Dr. Irene Preußner-Moritz8Juni 2013

9 Einflussfaktoren zur Einstellungs- und Verhaltensänderung Ist der Nutzen einer Gesundheitsmaßnahme erkennbar? Welche Erwartung können befriedigt werden? Gibt es genug Ressourcen, um eine Verhaltensänderung durchzuführen, z.B. Unterstützung, erleben von Gemeinschaft, positiver sozialer Druck etc Gibt es Barrieren, die umgangen werden können, z.B. Zeit, Sprache, Fahrweg, Bildungsstand etc. Gibt es persönliche Gründe, die entkräftet werden können, z.B. Überbelastung, fehlende Unterstützung, Pflichtbewusstsein etc Entstehen durch die Verhaltensänderung Nachteile, die in Kauf genommen werden können, z.B. Rauchen aufgeben, heißt schwieriger in Kontakt kommen, mehr essen Gibt es positive Anreize, sich gesund zu verhalten? Bonus, Anerkennung etc. Kann Angst vor Veränderungen / Unsicherheit genommen werden? Dr. Irene Preußner-Moritz9Juni 2013

10 Dr. Irene Preußner-Moritz10 Rollenspiel: Überzeugungsgespräch mit MA /Team Im Rollenspiel sollen Sie im direkten Gespräch Teams bzw. einzelne Mitarbeiter/-innen überzeugen am Gesundheitstag teilzunehmen. Bilden Sie vier Gruppen, die sich getrennt auf 2 verschiedene Rollenspiele vorbereiten: 1.Mit einem Kollegen für den es Ihrer Meinung gut sein kann, dass er teilnimmt. Der aber selbst nicht viel davon hält. 2.Mit einem Team, von dem Sie wissen, dass es aufgrund der Klientel kaum abkömmlich sein wird. Juni 2013


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