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V3.00 10 – Air Law 10 – Luftrecht Advanced PPL-Guide Band 4 1.

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1 V – Air Law 10 – Luftrecht Advanced PPL-Guide Band 4 1

2 V – Air Law 1 – Gesetzliche Grundlagen Advanced PPL-Guide Band 4 2

3 V – Air Law Die ICAO 18 ICAO-Anhänge Anhang 1: Lizenzierung von Luftfahrtpersonal Anhang 2: Luftverkehrsregeln Anhang 3: Flugwetterdienste Anhang 4: Luftfahrtkarten Anhang 5: Maßeinheiten Anhang 6: Betrieb von Luftfahrzeugen Anhang 7: Nationalitäts- und Registrierungskennzeichen von Luftfahrzeugen Anhang 8: Lufttüchtigkeit von Luftfahrzeugen Anhang 9: Erleichterungen Anhang 10: Flugfernmeldedienst Anhang 11: Flugverkehrsdienste Anhang 12: Such- und Rettungsdienst (SAR) Anhang 13: Flugunfalluntersuchung Anhang 14: Flugplätze Anhang 15: Flugberatungsdienste Anhang 16: Umweltschutz und Fluglärm Anhang 17: Schutz vor illegalen Eingriffen Anhang 18: Transport gefährlicher Güter 3

4 V – Air Law Das ICAO-Alphabet 4 ICAO-Alphabet A – AlphaN – November B – BravoO – Oscar C – CharlieP – Papa D – DeltaQ – Quebec E – EchoR – Romeo F – FoxtrottS – Sierra G – GolfT – Tango H – HotelU – Uniform I – IndiaV – Victor J – JuliettW – Whiskey K – KiloX – X-Ray L – LimaY – Yankee M – MikeZ – Zulu

5 V – Air Law Die JAA – JAR FCL 1 5 Abschnitt H – Lehrberechtigungen JAR-FCL bis JAR-FCL Abschnitt I – Prüfer JAR-FCL bis JAR-FCL Abschnitt J – Erforderliche theoretische Kenntnisse und Verfahren für die Durchführung von theoretischen Prüfungen für die Lizenz für Berufs- und Verkehrspiloten sowie Instrumentenflugberechtigungen JAR-FCL bis JAR-FCL Abschnitt K – Lizenz für Verkehrsflugzeugführer in Mehrkopfigen Flugbesatzungen (Multi Crew Pilot Licence (MPL(A))) JAR-FCL bis JAR-FCL Abschnitt A – Allgemeine Bedingungen JAR-FCL bis JAR FCL Abschnitt B – Flugschüler JAR-FCL bis JAR-FCL Abschnitt C – Lizenz für Privatpiloten (PPL(A)) JAR-FCL bis JAR-FCL Abschnitt D – Lizenz für Berufspiloten (CPL(A)) JAR-FCL bis JAR-FCL Abschnitt E – Instrumentenflugausbildung (IR(A)) JAR-FCL bis JAR-FCL Abschnitt F – Klassen- und Musterberechtigungen JAR-FCL bis JAR-FCL Abschnitt G – Lizenz für Verkehrspiloten (ATPL(A)) JAR-FCL bis JAR-FCL 1.295

6 V – Air Law Eurocontrol 6

7 V – Air Law Weitere Organisationen / Abkommen FAA Internationale Fernmeldeunion (ITU / UIT) Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF) Schengener Abkommen Warschauer Abkommen Transit- und Transportvereinbarung 7

8 V – Air Law Die neun Freiheiten der Luft 1.Der freie Überflug des Hoheitsgebietes eines Vertragsstaates. 2.Das Recht auf eine technische Zwischenlandung zu nichtkommerziellen Zwecken. 3.Das Recht, eine Ladung aus dem Heimatstaat in einen Vertragsstaat zu überführen. 4.Das Recht, eine Ladung aus einem Vertragsstaat in den Heimatstaat zu überführen. 5.Das Recht, eine Ladung zwischen einem Vertragsstaat und einem Drittland (und umgekehrt) zu befördern. 6.Das Recht, eine Ladung mit Zwischenlandung im Heimatstaat zwischen zwei Drittstaaten zu befördern. 7.Das Recht, eine Ladung zwischen zwei Drittstaaten ohne Berührung des Luftraums des Heimatlandes zu befördern. 8.Das Recht, eine Ladung innerhalb eines anderen Staates als dem Heimatstaat zu befördern. 9.Das Code Sharing berechtigt eine andere Gesellschaft zur Durchführung eines genehmigten Fluges 8

9 V – Air Law Nationale Luftfahrtverwaltung 9

10 V – Air Law Luftfahrt Bundesamt 10 Das LBA teilt sich in vier Abteilungen mit jeweils Aufgabenspezifischen Referaten ein: Z (Zentrale Dienste) T (Technik und Umweltschutz) B (Betrieb) L (Luftfahrtpersonal) Überwachung von Musterprüfungen und Musterzulassungen Lärmzulassung Sammlung von Nachrichten über Luftfahrtpersonal und Luftfahrtgerät sowie dessen Auskunftserteilung Ausgabe von Lufttüchtigkeitsanweisungen Überwachung von Luftsportverbänden Genehmigung und Aufsicht von deutschen Luftfahrtunternehmen Zulassung des Luftfahrtgerätes zum Luftverkehr (Verkehrszulassung) Erlaubniserteilung für Verkehrs- und Berufsflugzeugführer, Verkehrs- und Berufshubschrauberführer sowie Erteilung von Berechtigungen für diesen Personenkreis Abnahme von theoretischen und praktischen Prüfungen für das genannte Luftfahrtpersonal Genehmigung und Überwachung von Flugschulen

11 V – Air Law BFU 11 Untersuchungseinheit (Untersuchung von Unfällen und Störungen) Fachbereich 1 (Flugschreiberlabor, Avioniklabor, Halle, Werkstatt) Fachbereich 2 (Grundsatzangelegenheiten, Flugsicherheitsarbeit, IT-Angelegenheiten) Fachbereich 3 (Verwaltung)

12 V – Air Law Landesluftfahrtbehörden 12 Betreuung und Ausübung der Luftaufsicht von Flugplätzen Erteilung, Verlängerung, Erneuerung von Erlaubnissen (PPL(A)) einschließlich verschiedener Berechtigungen. Luftrechtliche Genehmigungen und Erlaubnisse, insbesondere Genehmigungen von Luftfahrtunternehmen und von Luftfahrtveranstaltungen, Erlaubnisse für Flugschulen. Sicherheitskontrollen bei Fluggästen auf den Flughäfen, sowie Zuverlässigkeitsüberprüfungen Fluglärmbeschwerden Erteilung von Erlaubnissen zum Abwerfen von Futtermitteln für das Wild und zum Schleppen von Gegenständen Erteilung von Erlaubnissen zum Wiederstart nach einer Notlandung aufgrund von Kraftstoffmangel (nicht notwendig beispielsweise bei dem Wiederstart nach Hilfeleistung bei einem schweren Verkehrsunfall)

13 V – Air Law Weitere Organisationen Deutsche Flugsicherung (DFS) – Die Flugverkehrskontrolle (Luftverkehrslenkung) im deutschen Luftraum (mit Ausnahme der Eurocontrol-Bereiche) – Die Sicherstellung einer flüssigen Abwicklung des Luftverkehrs – Die Errichtung von und die technische Aufsicht über Funknavigationsanlagen – Die Herausgabe von Kartenmaterial – Die Veröffentlichung von Flugsicherungsinformationen Deutscher Wetterdienst (DWD) – Ermittlung, Aufbereitung und Weiterleitung von Wetterinformationen 13

14 V – Air Law Nationale Rechtsgrundlagen 14

15 V – Air Law LuftVG 15 Erster Abschnitt – Luftverkehr § 1-5Luftfahrzeuge und Luftfahrtpersonal § 6-19dFlugplätze § 20-24Luftfahrtunternehmen und -veranstaltungen § 25-27Verkehrsvorschriften § 27a-27f Flughafenkoordinierung, Flugsicherung und Flugwetterdienst § 27g-28a Vorzeitige Besitzeinweisung und Enteignung § 29-32cGemeinsame Vorschriften Zweiter Abschnitt – Haftpflicht § 33-43Haftung für Personen und Sachen, die nicht im Luftfahrzeug befördert werden § 44-52Haftung für Personen und Gepäck, die im Luftfahrzeug befördert werden § 53-54Haftung für militärische Luftfahrzeuge § 55-57Gemeinsame Vorschriften für die Haftpflicht Dritter Abschnitt – Straf- und Bußgeldvorschriften § 58-63Straf- und Bußgeldvorschriften Vierter Abschnitt – Luftfahrtdateien § 64-70Luftfahrtdateien Fünfter Abschnitt – Übergangsregelungen § 71-73Übergangsregelungen

16 V – Air Law LBAG 16 LBA-Gesetz – Inhaltliche Gliederung § 1Bundesbehörde; Sitz § 2Aufgaben § 3Verwaltungsvorschriften § 4Inkrafttreten

17 V – Air Law LuftSiG 17 LuftSiG – Inhaltliche Gliederung Abschnitt 1 – Allgemeines § 1-2 Allgemeines Abschnitt 2 – Sicherheitsmaßnahmen § 3-12 Sicherheitsmaßnahmen Abschnitt 3 – Unterstützung und Amtshilfe durch die Streitkräfte § Unterstützung und Amtshilfe durch die Streitkräfte Abschnitt 4 – Zuständigkeit und Verfahren § Zuständigkeiten und Verfahren Abschnitt 5 – Bußgeld- und Strafvorschriften § Bußgeld- und Strafvorschriften Abschnitt 6 – Schlussbestimmung § 21 Schlussbestimmung

18 V – Air Law LuftVO 18 Erster Abschnitt – Pflichten der Teilnehmer am Luftverkehr § 1-5cPflichten der Teilnehmer im Luftverkehr Zweiter Abschnitt – Allgemeine Regeln § 6-27aAllgemeine Regeln Dritter Abschnitt – Sichtflugregeln § 28-34Sichtflugregeln Vierter Abschnitt – Instrumentenflugregeln § 35-42Instrumentenflugregeln Fünfter Abschnitt – Bußgeld- und Schlussvorschriften § 43-45Bußgeld- und Schlussvorschriften Anlagen Anlage 1: Vorschriften über die von Luftfahrzeugen zu führenden Lichter Anlage 2: Signale und Zeichen Anlage 3: Halbkreis-Flughöhen Anlage 4: Luftraumklassifizierung und Flugsicherungsbetriebs­dienste Anlage 5: Bedingungen für Flüge nach Instrumenten- und Sichtflugregeln Anlage 6: Verzeichnis von meldepflichtigen Ereignissen bei Betrieb, Instandhaltung und Herstellung von Luftfahrzeugen Anlage 7: Verzeichnis der meldepflichtigen Ereignisse im Zusammenhang mit Flugnavigationsdiensten

19 V – Air Law LuftVZO 19 Erster Abschnitt – Zulassung des Luftfahrtgeräts und Eintragung der Luftfahrzeuge Zweiter Abschnitt – Luftfahrtpersonal und synthetische Flugübungsgeräte Dritter Abschnitt – Flugplätze Vierter Abschnitt – Verwendung und Betrieb von Luftfahrtgerät Fünfter Abschnitt – Haftpflichtversicherung Sechster Abschnitt – Kosten, Ordnungswidrigkeiten und Schlussvorschriften Anlagen Anlage 1Vorschriften über den Eintragungsschein und das Lufttüchtigkeitszeugnis sowie die Kennzeichnung von Luftfahrzeugen Anlage 2Angaben zum Antrag auf Registrierung einer Ausbildungseinrichtung Anlage 3Muster Tauglichkeitszeugnis Anlage 4Besondere Anerkennungsverfahren Anlage 5Zu berücksichtigende Informationen gemäß § 48c Abs. 1

20 V – Air Law 1. DV LuftVZO 20 Erster Abschnitt – Allgemeine Vorschriften § 1Anwendungsbereich § 1aBegriffsbestimmungen § 2Pflichten des Bewerbers um ein flugmedizinisches Tauglichkeitszeugnis Zweiter Abschnitt – Organisation des Fliegerarztwesens § 3Übertragung von Daten und Einzelbefunden § 4Flugmedizinischer Sachverständiger (AME) § 5Flugmedizinisches Zentrum (AMC) Dritter Abschnitt – Ausbildung § 6Ausbildung zum flugmedizinischen Sachverständigen Klasse 2 § 7Ausbildung zum flugmedizinischen Sachverständigen Klasse 1 Vierter Abschnitt – Fortbildung § 8Fortbildung Fünfter Abschnitt – Bußgeld- und Schlussvorschriften § 9Ordnungswidrigkeiten § 10Inkrafttreten

21 V – Air Law LuftPersV 21 LuftPersV – Inhaltliche Gliederung Erster Abschnitt – Lizenzen und Berechtigungen für Luftfahrer Zweiter Abschnitt – Erlaubnisse, Lizenzen und Berechtigungen für sonstiges Luftfahrtpersonal Dritter Abschnitt – Gemeinsame Vorschriften Vierter Abschnitt – Durchführungsvorschriften, Ordnungswidrigkeiten und Übergangsvorschriften Anlagen Anlage 1Luftfahrerscheine

22 V – Air Law 1. DV LuftPersV 22 Erster Abschnitt – Allgemeine Vorschriften § 1-2Allgemeine Vorschriften Zweiter Abschnitt – Regelungen zu den Bestimmungen der Verordnung über Luftfahrtpersonal um den Bestimmungen JAR-FCL 1, 2 und 4 deutsch § 3-19Regelungen zu den Bestimmungen der Verordnung über Luftfahrtpersonal um den Bestimmungen JAR- FCL 1, 2 und 4 deutsch

23 V – Air Law 2. DV LuftPersV 23 Erster Abschnitt – Allgemeine Vorschriften § 1Anwendungsbereich Zweiter Abschnitt – Ausbildung und Prüfung § 2-3Ausbildung und Prüfung Dritter Abschnitt – Lizenzen und Berechtigungen für Luftfahrer § 4-22Lizenzen und Berechtigungen für Luftfahrer Anlagen Diverse Anlagen mit Lehr- und Ablaufplänen zu verschiedenen Ausbildungen und Prüfungen

24 V – Air Law LuftBO 24 Erster Abschnitt – Allgemeine Vorschriften Zweiter Abschnitt – Allgemeine technische Betriebsvorschriften Dritter Abschnitt – Besondere technische Betriebsvorschriften Vierter Abschnitt – Ausrüstung der Luftfahrzeuge Fünfter Abschnitt – Allgemeine Flugbetriebsvorschriften Sechster Abschnitt – Besondere Flugbetriebsvorschriften Siebter Abschnitt – Bußgeld- und Schlussvorschriften

25 V – Air Law Durchführungsverordnungen LuftBO 25 Erste Durchführungsverordnung Ausrüstung der Luftfahrzeuge und Flugbetrieb in Luftfahrtunternehmen Zweite Durchführungsverordnung Arbeits-, Flugdienst-, Block- und Ruhezeiten von Besatzungsmitgliedern in Luftfahrtunternehmen und außerhalb von Luftfahrtunternehmen bei berufsmäßiger Betätigung Dritte Durchführungsverordnung Ausrüstung und Betrieb des Luftfahrtgeräts außerhalb von Luftfahrtunternehmen Vierte Durchführungsverordnung Ausrüstung und Betrieb von Heißluftballonen und Heißluft-Luftschiffen Fünfte Durchführungsverordnung Anwendungsbestimmungen zu den JAR-OPS 1 - Gewerbsmäßige Beförderung von Personen und Sachen in Flugzeugen Sechste Durchführungsverordnung Anwendungsbestimmungen zu den JAR-OPS 3 - Gewerbsmäßige Beförderung von Personen und Sachen in Hubschraubern

26 V – Air Law LuftGerV 26 Erster Abschnitt – Allgemeine Vorschriften § 1-8Allgemeine Vorschriften Zweiter Abschnitt – Entwicklung und Herstellung § 9-10aEntwicklung und Herstellung Dritter Abschnitt – Instandhaltung § 11-13Gewerblich verwendete Flugzeuge, Drehflügler und Luftschiffe § 14-20Übriges Luftfahrtgerät Vierter Abschnitt – Schlussvorschriften § 21-22Schlussvorschriften

27 V – Air Law Durchführungsverordnungen LuftGerV 27 Erste Durchführungsverordnung Ergänzungen für Instandhaltungsbetriebe von Luftfahrtgerät Zweite Durchführungsverordnung Lufttüchtigkeitsforderungen für Luftfahrtgerät Dritte Durchführungsverordnung Ausrüstung und Betrieb des Luftfahrtgeräts außerhalb von Luftfahrtunternehmen

28 V – Air Law FlugfunkV 28 § 1-2Allgemeines § 3Voraussetzungen für den Erwerb von Flugfunkzeugnissen § 4-11Prüfung § 12-15Anerkennungen und Zweitschriften § 16Entziehung eines Flugfunkzeugnisses § 17Gebühren und Auslagen § 18-19Zurückziehen von Anmeldungen und Verlegung eines Prüfungstermins § 20Übergangsbestimmungen § 21Inkrafttreten, Außerkrafttreten

29 V – Air Law 2 – Veröffentlichungen und Dienste Advanced PPL-Guide Band 4 29

30 V – Air Law Luftverkehrsdienste Flugberatungsdienst (AIS) Fluginformationsdienst (FIS) Flugverkehrskontrolldienst (ATC) Flugplatzinformationsdienst (AFIS) Verkehrsflussregelung (ATFM) Flugfernmeldedienst Flugalarmdienst Such- und Rettungsdienst (SAR) Flugwetterdienst 30

31 V – Air Law Flugberatungsdienst (AIS) NOTAM-Office PIB Aeronautical Service Centre (AIS-C) 31

32 V – Air Law Fluginformationsdienst (FIS) 32

33 V – Air Law Flugverkehrskontrolldienst (ATC) 33 Priorität Flüge in Notsituationen Such- und Rettungsdienst Krankentransportflüge Flüge der Luftverteidigung Regierungsflüge

34 V – Air Law Flugplatzinformationsdienst (AFIS) 34 Erteilung von Verkehrshinweisen, insbesondere für Start, Landung und Rollvorgänge Erteilung von Informationen bezüglich der Betriebsregelungen und möglichen Gefahrenquellen sowie des Flugplatzzustandes Alarmierung von Rettungsdiensten Benachrichtigung der zuständigen Flugsicherungsstelle bei überfälligen Luftfahrzeugen Erteilung von Informationen bezüglich ausgefallener Navigationsanlagen Erteilung von den Flugbetrieb gefährdenden Wetterinformationen

35 V – Air Law Weitere Dienste Flugfernmeldedienst Flugalarmdienst Such- und Rettungsdienst (SAR) Verkehrsflussregelung Flugwetterdienst 35

36 V – Air Law Alarmstufen 36 INCERFA (Ungewissheitsstufe) Innerhalb von 30 Minuten nach einer fälligen Meldung ist noch keine Nachricht über das Luftfahrzeug eingegangen. Ein Luftfahrzeug ist innerhalb von 30 Minuten nach der Ankunftszeit, die der Flugverkehrskontrollstelle übermittelt wurde oder nach der errechneten späteren Ankunftszeit, noch nicht angekommen. ALERFA (Bereitschaftsstufe) Die bei der Ungewissheitsstufe eingeleiteten Nachforschungen sind erfolglos geblieben. Ein Luftfahrzeug hat eine Luftverkehrskontrollfreigabe für die Landung erhalten und ist nicht innerhalb von 5 Minuten nach der voraussichtlichen Landezeit gelandet und es besteht keine Sprechfunkverbindung. Das Luftfahrzeug ist von einem widerrechtlichen Eingriff betroffen oder bedroht. Es ist eine Meldung über die Beeinträchtigung der Betriebssicherheit des Luftfahrzeuges eingegangen, ohne dass eine Notlandung erforderlich geworden ist. DESTRESFA (Notstufe) Durch die bisher durchgeführten Maßnahmen konnte keine Sprechfunkverbindung hergestellt werden und weitere Nachforschungen legen es nahe, dass sich das Luftfahrzeug in einer Notlage befindet. Es liegt eine Meldung vor oder es besteht die Wahrscheinlichkeit, dass das Luftfahrzeug eine Notlandung durchgeführt hat. Der mitgeführte Treibstoffvorrat wird als verbraucht oder für die sichere Beendigung des Fluges unzureichend angesehen.

37 V – Air Law ICAO-Luftfahrtkarten 37

38 V – Air Law AIP VFR 38 Abschnitte der AIP VFR SUP – Supplements (Ergänzungen) GEN – General Information (Allgemeine Informationen) GEN 1Nationale Regelungen und Anforderungen GEN 2Tabellen und Abkürzungen GEN 3Dienste GEN 4Gebühren für Flugplätze und Flugsicherungsdienste ENR – Enroute Information (Streckeninformationen) ENR 1Allgemeine Regeln und Verfahren ENR 2ATS-Luftraum ENR 3ATS-Strecken ENR 4Funknavigationsanlagen/-systeme ENR 5Navigationswarnungen ENR 6Streckenkarte AD – Aerodromes (Flugplätze) AD 1Flugplätze - Einführung AD 2Flugplätze AD 3Hubschrauberlandeplätze

39 V – Air Law Nachrichten für Luftfahrer (NfL) 39 NfL I Anordnungen und wichtige Informationen bezüglich der Durchführung des Flugbetriebs Luftraumstruktur Flugplätze Flugbeschränkungen und Gefahren Flugsicherungsbetriebsdienste Flugwetterdienst Einflugbestimmungen Luftverkehrsvorschriften Such- und Rettungsdienst Flugsicherungsverfahren Luftfahrt-Karten NfL II Anordnungen und wichtige Informationen bezüglich Luftfahrtgerät und Luftfahrtpersonal Luftfahrttechnische Betriebe Betrieb von Luftfahrzeugen Registrierung von Luftfahrzeugen Lufttüchtigkeit Musterzulassung Ausbildung und Lizenzierung von Luftfahrtpersonal Flugunfalluntersuchung Fliegertauglichkeit

40 V – Air Law VFReBulletin 40

41 V – Air Law AIC 41

42 V – Air Law 3 – Verkehrsvorschriften Advanced PPL-Guide Band 4 42

43 V – Air Law Luftraumklassifizierung Die Luftraumklassen unterscheiden sich nach: Art der erlaubten Flüge Höchstgeschwindigkeit Vorgeschriebener Sprechfunkverkehr Erforderliche Freigaben Umfang der Flugverkehrsdienste Staffelung (Einhaltung von Mindestabständen) Mindestwetterbedingungen (für VFR) 43

44 V – Air Law Luftraum G 44

45 V – Air Law Luftraum F 45

46 V – Air Law Luftraum F 46

47 V – Air Law Luftraum E 47

48 V – Air Law Luftraum D Zu übermittelnde Flugdaten: Luftfahrzeugkennung Luftfahrzeugmuster Position Flugstrecke Flughöhe 48

49 V – Air Law Kontrollzone (CTR) 49

50 V – Air Law Sonder VFR 50

51 V – Air Law Luftraum C 51

52 V – Air Law Besondere Lufträume Sperrgebiete (ED-P) Flugbeschränkungsgebiete (ED-R) Gefahrengebiete (ED-D) Gebiete mit besonderen Aktivitäten Tieffluggebiete Gebiete mit Transponderverpflichtung (TMZ) 52

53 V – Air Law Flugbeschränkungsgebiete 53

54 V – Air Law Gefahrengebiete 54

55 V – Air Law Tieffluggebiete 55

56 V – Air Law Transponderverpflichtung (TMZ) 56

57 V – Air Law Ausweichrangfolge 1.Motorgetriebene Luftfahrzeuge, die schwerer als Luft sind 2.Schleppzüge 3.Luftschiffe 4.Segelflugzeuge 5.Hängegleiter und Gleitsegel 6.Ballone 57

58 V – Air Law Ausweichregeln 58

59 V – Air Law Ausweichregeln 59

60 V – Air Law Ausweichregeln 60

61 V – Air Law Sicherheitsmindesthöhen 61

62 V – Air Law Höhenmessereinstellung 62

63 V – Air Law Halbkreisflughöhen Halbkreis2. Halbkreis Magnetischer Kurs über Grund Magnetischer Kurs über Grund IFRVFRIFRVFR FL 110FL 115 FL 100FL 105 FL 090FL 095 FL 080FL 085 FL 070FL 075 FL 060FL 065

64 V – Air Law Transpondereinstellungen Einstellung für VFR-Verkehr. Diese Einstellung ist unterhalb von ft MSL, bzw ft GND (der tatsächlich höhere Wert ist entscheidend) empfohlen, oberhalb dieser Höhe ist er vorgeschrieben 7500Flugzeugentführung 7600Funkausfall 7700Notfall

65 V – Air Law Geschlossene Wolkendecken Die Flughöhe muss wenigstens ft AGL betragen Die Mindestwetterbedingungen des Luftraums E müssen erfüllt sein Der beabsichtigte Flugweg muss eingehalten werden Es ist sichergestellt, dass der Anflug und die Landung auf dem Zielflugplatz unter Sichtflugbedingungen durchgeführt werden kann 65

66 V – Air Law Signale militärischer Luftfahrzeuge 66 Kodeworte ansteuernder Luftfahrzeuge CALL SIGNWie ist Ihr Rufzeichen? FOLLOWFolgen Sie mir DESCENDBeginnen Sie Sinkflug zur Landung YOU LANDLanden Sie auf diesem Flugplatz PROCEEDSie können weiterfliegen Kodeworte angesteuerter Luftfahrzeuge CALL SIGNMein Rufzeichen ist… WILCOVerstanden, Anweisung wird befolgt CANNOTUnmöglich, Anweisung zu befolgen REPEATWiederholen Sie Ihre Anweisung AM LOSTStandort unbekannt MAYDAYNotfall HIJACKWerde entführt DESCENDErbitte Sinkflug

67 V – Air Law Flugplan 67

68 V – Air Law Flugplan 68

69 V – Air Law Flugplanaufgabe Flüge, welche über die Grenzen der BRD hinausgehen (Ausnahme: Für Flüge ziviler Luftfahrzeuge nach Sichtflugregeln von und nach den Unterzeichnerstaaten des Schengener Abkommens muss nur ein Flugplan aufgegeben werden, wenn die Vorschriften des betroffenen Landes dies verlangen oder während des Fluges der Luftraum eines Landes berühren, das nicht diesem Abkommen beigetreten ist) Flüge bei Nacht, welche über die Flugplatzumgebung hinausführen Flüge in Flugbeschränkungsgebiete, sofern dies angeordnet ist IFR-Flüge Flüge mit einem Flugregelwechsel Kunstflüge im kontrollierten Luftraum und über Flughäfen mit Flugverkehrskontrolle Wolkenflüge mit Segelflugzeugen 69

70 V – Air Law Luftfahrzeugkennung Im Normalfall das Eintragungszeichen des Luftfahrzeuges ohne Bindestrich nach dem Nationalitätskennzeichen (z.B. DEXXX) Bei Vorhandensein eine Flugnummer (z.B. LH1234) Bei Segelflugzeugen die zugeteilte vierstellige Kennzahl (z.B. 1234) Bei bemannten Freiballonen der zugeteilte Name (z.B. LUDWIG), sofern dieser aus nicht mehr als sechs Buchstaben besteht 70

71 V – Air Law Flugregeln und Art des Fluges 71 IIFR VVFR Y Flug beginnt IFR und wechselt nach VFR Z Flug beginnt VFR und wechselt nach IFR G Flüge der allgemeinen Luftfahrt, die nicht im gewerblichen Luftverkehr oder als Arbeitsflüge durchgeführt werden. N Nichtplanmäßige Flüge im gewerblichen Luftverkehr zur Beförderung von Fluggästen, Fracht oder Post gegen Entgelt oder Miete. X Übungs-, Test- oder Abnahmeflüge. Bei Übungsflügen müssen in Feld 18 nach der Kenngruppe RMK/ die Buchstabenkombination LIC (für licencing) und ergänzende Angaben zu den Absichten gemacht werden (z.B. RMK/ LIC SEVERAL APCH).

72 V – Air Law Anzahl und Muster 72 SegelflugzeugeGLID UltraleichtflugzeugeULAC Piper PA 28 ArcherP28A Piper PA 28 ArrowP28R Piper PA 34 SenecaPA34 Cessna 152C152 Cessna 172C172

73 V – Air Law Wirbelschleppenkategorie 73 KategorieMaximale Startmasse L (leicht)Bis einschließlich kg M (mittel) Mehr als kg, weniger als kg H (schwer) kg und mehr J (super)Derzeit nur für Airbus A380

74 V – Air Law Ausrüstung 74 NEs ist keine betriebsbereite Ausrüstung vorhanden S Die Standardausrüstung (VHF RTF, ADF, VOR, ILS) ist vorhanden und betriebsbereit. AADF DDME HHF Funk LILS OVOR UUHF Funk VVHF Funk Z Andere Ausrüstung (bei dieser Angabe muss zusätzlich in Feld 18 (Andere Angaben) mit den Kenngruppen COM/ oder NAV/ eine genauere Angabe erfolgen) AModus A C Modus C (Höhenübermittlung) SModus S (Datalink)

75 V – Air Law Weitere Felder 75

76 V – Air Law Weitere Felder 76

77 V – Air Law Andere Angaben 77 ALTN/Ausweichflugplatz, wenn als Kennung ZZZZ angegeben wurde COM/Angaben über die Sprechfunkausrüstung DEP/Startflugplatz, wenn als Kennung ZZZZ angegeben wurde DEST/Zielflugplatz, wenn als Kennung ZZZZ angegeben wurde DOF/ Tag des Starts, wenn der Flugplan mehr als 24 Stunden vor der EOBT aufgegeben wird (im Format JJMMDD) EET/Voraussichtliche Flugzeit bis zu einem bestimmten Streckenpunkt NAV/Angaben über die Funknavigationsausrüstung OPR/Luftfahrzeughalter REG/Eintragungszeichen RMK/Sonstige Angaben, die für den Flug von Bedeutung sind STS/Begründung für eine beantragte Vorrangbehandlung TYP/Luftfahrzeugmuster

78 V – Air Law Flugdauer, Personen und Ausrüstung 78

79 V – Air Law Start- und Landemeldung 79 Folgende Angaben müssen in einer Startmeldung enthalten sein: Luftfahrzeugkennung Startflugplatz Startzeit Zielflugplatz Folgende Angaben müssen in einer Landemeldung enthalten sein: Luftfahrzeugkennung Startflugplatz (sofern abweichend: im Flugplan angegebener Zielflugplatz) Landeflugplatz Landezeit

80 V – Air Law 4 – Flugplätze und Luftfahrtgerät Advanced PPL-Guide Band 4 80

81 V – Air Law Flugplatzverkehr Flughäfen Landeplätze Segelfluggelände Militärische Flugplätze 81

82 V – Air Law Flugplatzaufbau 82

83 V – Air Law Platzrunde 83

84 V – Air Law Markierungen 84

85 V – Air Law Pisten- und Rollwegmarkierungen 85

86 V – Air Law PAPI 86

87 V – Air Law Lichtsignale 87

88 V – Air Law Lichtsignale 88

89 V – Air Law Lichtsignale 89

90 V – Air Law Bodensignale 90

91 V – Air Law Einwinkerzeichen 91

92 V – Air Law Einwinkerzeichen 92

93 V – Air Law Luftfahrzeuge 93 Luftfahrzeuge sind 1. Flugzeuge 2. Drehflügler 3. Luftschiffe 4. Segelflugzeuge 5. Motorsegler 6. Frei- und Fesselballone 7. Drachen 8. Rettungsfallschirme 9. Flugmodelle 10. Luftsportgeräte 11. sonstige für die Benutzung des Luftraums bestimmte Geräte, sofern sie in Höhen von mehr als dreißig Metern über Grund oder Wasser betrieben werden können. Raumfahrzeuge, Raketen und ähnliche Flugkörper gelten als Luftfahrzeuge, solange sie sich im Luftraum befinden.

94 V – Air Law Zulassung und Eintragung Musterzulassung – Gerätekennblatt – Einzelstückzulassung Lufttüchtigkeitsanweisungen (LTA) Verkehrszulassung – Luftfahrzeugrolle – Eintragungsschein – Lufttüchtigkeitszeugnis – Lärmzeugnis 94

95 V – Air Law Eintragungszeichen 95 BuchstabeArtEinschränkung AFlugzeuge> 20 t zulässige Startmasse BFlugzeuge14-20 t zulässige Startmasse CFlugzeuge5,7-14 t zulässige Startmasse EFlugzeugeEinmotorig bis 2 t FFlugzeugeEinmotorig 2-5,7 t GFlugzeugeMehrmotorig bis 2 t IFlugzeugeMehrmotorig 2-5,7 t HDrehflügler KMotorsegler LLuftschiffe MLuftsportgeräteMotorgetrieben NLuftsportgeräteNicht motorgetrieben OBemannte Ballone

96 V – Air Law Bordbuch Start- und Zielflugplatz Start- und Landezeit Flugzeugführer und Fluggäste Flugzeit Anzahl der Starts und Landungen Gesamtzahl der Starts und Landungen Technische Störungen Besondere Vorkommnisse während des Fluges Angaben über Instandhaltung und Nachprüfung Gesamtbetriebszeit Betriebszeit nach der letzten Grundüberholung Angaben zu Triebwerken und ggf. Propellern 96

97 V – Air Law Flughandbuch 97 Flughandbuch Beispiel-Inhalt Kapitel 1 – Allgemeines Allgemeine Informationen zu Flugzeugbauteilen, Bauzeichnungen, Abkürzungs- und Umrechnungstabellen Kapitel 2 – Flugzeuggrenzen Verschiedene Grenzwerte (z.B. für Masse, Geschwindigkeit, Drehzahl und Beschleunigung) Kapitel 3 – Notverfahren Vorgehensweisen in verschiedenen Notsituationen Kapitel 4 – Normalverfahren Vorgehensweisen im normalen Betrieb Kapitel 5 – Flugleistungen Flugleistungstabellen und –graphen zur Berechnung und Flugvorbereitung Kapitel 6 – Masse und Schwerpunkt / Ausrüstungsliste Daten zur Masse- und Schwerpunktberechnung und Angaben zur Flugzeugausrüstung Kapitel 7 – Flugzeugbeschreibung Angaben zu Flugzeugkomponenten und Systemen Kapitel 8 – Wartung Informationen zu Verfahren am Boden und Reinigungsarbeiten Kapitel 9 – Anhänge

98 V – Air Law Zusammenstoß-Warnlicht 98

99 V – Air Law Positionslichter 99

100 V – Air Law Instandhaltung und Reparaturen Wartung Überholung Große Reparaturen Nachprüfung Betriebsanweisungen Instandhaltungsprogramm 100

101 V – Air Law Gefährliche Güter Waffen, Munition, Sprengstoffe Sonstige Stoffe, die leicht entzündbar, ätzend, giftig, radioaktiv oder magnetisch sind oder zur Polymerisation neigen, soweit es sich nicht um geringe Mengen handelt, die üblicherweise für den täglichen Gebrauch verwendet werden Verdichtete, verflüssigte oder unter Druck gelöste Gase, soweit sie nicht zur Ausrüstung des Luftfahrzeuges gehören 101

102 V – Air Law 5 – Lizenzierung und Personal Advanced PPL-Guide Band 4 102

103 V – Air Law Lizenzarten PPL(A) PPL(N) Ausländische Lizenzen 103

104 V – Air Law Ausbildungsbetriebe Flight Training Organisation (FTO) Registrated Facility (RF) Type Rating Training Organisation (TRTO) 104

105 V – Air Law Medizinische Tauglichkeit 105

106 V – Air Law Ausbildungsablauf Theorieausbildung Praktische Flugausbildung Erwerb des Sprechfunkzeugnisses (BZF I oder BZF II) 106

107 V – Air Law Theoretische Ausbildung Luftrecht und ATC-Verfahren Allgemeine Luftfahrzeugkenntnisse Flugleistung und Flugplanung Menschliches Leistungsvermögen Meteorologie Navigation Betriebliche Verfahren Verhalten in besonderen Fällen Aerodynamik Sprechfunkverkehr 107

108 V – Air Law Praktische Flugausbildung Flugvorbereitung, Bestimmung von Masse und Schwerpunktlage, Kontrolle und Bereitstellung des Flugzeuges Platzrundenverfahren, Verfahren zur Vermeidung von Zusammenstößen und Vorsichtsmaßnahmen Führen des Flugzeuges mit Sicht nach außen Grenzflugzustände im unteren Geschwindigkeitsbereich, Erkennen und Beenden von beginnenden und voll überzogenen Flugzuständen Grenzflugzustände im oberen Geschwindigkeitsbereich, Erkennen und Beenden von Spiralsturzflugzuständen Starts und Landungen mit und ohne Seitenwind Starts mit höchstzulässiger Leistung auf kurzen Pisten und unter Berücksichtigung der Hindernisfreiheit, sowie Landungen auf kurzen Pisten Führen des Flugzeuges ausschließlich nach Instrumenten, einschließlich einer Horizontalkurve von 180° Überlandflüge mit Sicht nach außen, Koppelnavigation und Funknavigationshilfen Notverfahren, einschließlich simulierter Ausfälle der Flugzeugausrüstung An- und Abflüge von und zu kontrollierten Flugplätzen, Flüge durch Kontrollzonen, Einhaltung von Flugverkehrsverfahren, Sprechfunkverkehr und Sprechgruppen 108

109 V – Air Law Theoretische Prüfung 109 Fach Maximale Bearbeitungszeit Luftrecht und ATC-Verfahren, Sprechfunkverkehr1:15 h Allgemeine Luftfahrzeugkunde, Flugleistung und Flugplanung 1:00 h Menschliches Leistungsvermögen (HPL)0:30 h Meteorologie0:30 h Navigation, Flugleistung und Planung1:30 h Betriebliche Verfahren, Verhalten in besonderen Fällen 0:30 h Aerodynamik0:45 h Gesamt6:00 h

110 V – Air Law Praktische Prüfung Führen des Flugzeuges innerhalb seiner Betriebsgrenzen Ruhige und exakte Durchführung sämtlicher Übungen Gutes Urteilsvermögen und Verhalten als Luftfahrer Anwendung von Kenntnissen aus der Luftfahrt Kontrolle über das Flugzeug zu jedem Zeitpunkt des Fluges, so dass die erfolgreiche Durchführung eines Verfahrens oder einer Übung zu keiner Zeit ernsthaft gefährdet ist Flugphase / ÜbungToleranz Flughöhe Normaler Flug+/- 150 ft Simulierter Triebwerksausfall (bei mehrmotorigen Luftfahrzeugen) +/- 200 ft Steuerkurs / Einhalten einer Funkstandlinie Normaler Flug+/- 10° Simulierter Triebwerksausfall (bei mehrmotorigen Luftfahrzeugen) +/- 15° Geschwindigkeit Start und Anflug + 15 kt - 5 kt Alle anderen Flugzustände+/- 15 kt 110

111 V – Air Law Klassenberechtigungen Einmotorige Landflugzeuge mit Kolbentriebwerk Einmotorige Wasserflugzeuge mit Kolbentriebwerk Reisemotorsegler Einmotorige Landflugzeuge mit Propellerturbinenantrieb eines Herstellers Einmotorige Wasserflugzeuge mit Propellerturbinenantrieb eines Herstellers Mehrmotorige Landflugzeuge mit Kolbentriebwerk Mehrmotorige Wasserflugzeuge mit Kolbentriebwerk 111

112 V – Air Law Musterberechtigungen Alle Flugzeugmuster, die gemäß Musterzulassung mit zwei Piloten betrieben werden müssen Alle mehrmotorigen Flugzeugmuster mit einem Piloten und Propellerturbinenantrieb oder Strahlturbinenantrieb Alle einmotorigen Flugzeugmuster mit einem Piloten mit Strahlturbinenantrieb Alle sonstigen Flugzeugmuster, falls dies für notwendig erachtet wird 112

113 V – Air Law Weitere Berechtigungen CVFR Nachtflugqualifikation Kunstflugberechtigung Schleppberechtigung Streu- und Sprühberechtigung 113

114 V – Air Law Mitzuführende Unterlagen Eintragungsschein Lufttüchtigkeitszeugnis Prüfschein Bescheinigung über die Prüfung der Lufttüchtigkeit (ARC) Urkunde zum Betreiben einer Luftfunkstelle Haftpflichtversicherungsbestätigung Bordbuch Flugbuch (bei Überlandflügen) Flughandbuch Luftfahrerschein Personalausweis oder Reisepass Tauglichkeitszeugnis Flugfunkzeugnis, sofern nicht im Luftfahrerschein eingetragen Lärmzeugnis 114

115 V – Air Law Bord- und Flugbucheintragungen Eintragungszeichen des Luftfahrzeuges Luftfahrzeugmuster Datum Name des verantwortlichen Piloten Start- und Landeflugplatz Abflugzeit (Abblockzeit) in UTC Ankunftszeit (Anblockzeit) in UTC Flugdauer Anzahl der Landungen Bestätigungen 115

116 V – Air Law 6 – Sprechfunkverfahren Advanced PPL-Guide Band 4 116

117 V – Air Law Flugfunkzeugnisse Beschränkt gültiges Sprechfunkzeugnis II Beschränkt gültiges Sprechfunkzeugnis I Allgemein gültiges Sprechfunkzeugnis (AZF) 117

118 V – Air Law Herstellen der Sprechfunkverbindung 118 Einleitungsanruf: 1) Rufzeichen der anzusprechenden Funkstelle 2) Rufzeichen der rufenden Funkstelle Beispiel: Paderborn TURM, DEBZF Antwort: 1) Rufzeichen der anzusprechenden Funkstelle 2) Rufzeichen der antwortenden Funkstelle Beispiel: DEBZF, Paderborn TURM

119 V – Air Law Bestätigen einer Meldung VERSTANDEN / ROGER Wiederholung – Flugverkehrskontrollfreigaben (konditionelle Freigaben sind wörtlich mit der Bedingung zu wiederholen) – Anweisungen, die in Verbindung mit Bewegungen auf der Piste stehen (Rollen, Starten, Landen, Halten, Überqueren) – Betriebspiste – Höhenmessereinstellungen – SSR-Codes (Transponder) – Höhenanweisungen (bei Flughöhen in Relation zum Standardluftdruckwert 1.013,2 hPa werden dem Wert die Worte FLUGFLÄCHE / FLIGHT LEVEL vorangestellt, bei Flughöhen in Relation zum QNH folgt dem Wert das Wort FUß / FEET. – Steuerkurs- und Geschwindigkeitsanweisungen – Bei Frequenzwechsel die Frequenz 119

120 V – Air Law Standortmeldungen Luftfahrzeugkennung Luftfahrzeugmuster Position Flughöhe Überflugzeit der angegebenen Position 120

121 V – Air Law Meldungsarten 1.Notmeldungen 2.Dringlichkeitsmeldungen 3.Peilfunkmeldungen 4.Flugsicherheitsmeldungen 5.Wettermeldungen 6.Flugbetriebsmeldungen 7.Staatstelegramme 121

122 V – Air Law Dringlichkeitsverkehr 1.Art der Schwierigkeit oder Beobachtung 2.Andere, für die Hilfestellung wichtige Informationen 3.Absichten des Luftfahrzeugführers (falls zutreffend) 4.Angaben über Standort, Kurs und Flughöhe (falls zutreffend) 122

123 V – Air Law Notverkehr 1.Art der Notlage 2.Absichten des Luftfahrzeugführers 3.Art der gewünschten Hilfe 4.Angaben über Standort, Kurs und Flughöhe 123

124 V – Air Law Übermittlung von Werten 124 Ziffer oder Zeichen DeutschEnglisch 0NullSiro 1Ein(s)Woan 2ZwoTuh 3DreiTri 4VierFohr 5FünfFeif 6SechsSix 7SiebenSewen 8AchtÄit 9NeunNeiner,Komma. Dessimel /SchrägstrichDeiägonel Übermittlung von Hundertern und Tausendern 200ZWO HUNDERT 8000ACHT TAUSEND 5700FÜNF TAUSEND SIEBEN HUNDERT EINS SECHS TAUSEND VIER HUNDERT Übermittlung von VHF-Frequenzen 118,000EINS EINS ACHT KOMMA NULL ONE ONE EIGHT DECIMAL ZERO 118,025EINS EINS ACHT KOMMA NULL ZWO FÜNF ONE ONE EIGHT DECIMAL ZERO TWO FIVE 118,005EINS EINS ACHT KOMMA NULL NULL FÜNF ONE ONE EIGHT DECIMAL ZERO ZERO FIVE 118,010EINS EINS ACHT KOMMA NULL EINS NULL ONE ONE EIGHT DECIMAL ZERO ONE ZERO

125 V – Air Law Übermittlung von Sichtwerten 125 In Metern Bei einer Sicht von weniger als 5 Kilometern In Kilometern Bei einer Sicht von 5 Kilometern oder mehr, aber weniger als 10 Kilometern Als eine Sicht von 10 Kilometern Bei einer Sicht von 10 Kilometern oder mehr (in Ausnahmefällen werden auch höhere Sichten genannt)

126 V – Air Law Rufzeichen von Luftfunkstellen Staatszugehörigkeitszeichen und Eintragungszeichen (Ggf. kann hier noch der Luftfahrzeughersteller oder das Luftfahrzeugmuster vorangestellt werden) Die im Sprechfunk verwendete Bezeichnung eines Luftfahrtunternehmens gefolgt vom Eintragungszeichen Die im Sprechfunk verwendete Bezeichnung eines Luftfahrtunternehmens gefolgt von der Flugnummer Ein maximal siebenstelliges Rufzeichen für militärische Luftfahrzeuge 126

127 V – Air Law Abkürzen von Rufzeichen 127 Abgekürzte Rufzeichen DABCDDCD oder DBCD Cessna DEABCCessna BC oder Cessna ABC Arrow DESJZArrow JZ oder Arrow SJZ Condor ABCDCondor CD oder Condor BCD Lufthansa 401keine Kurzform

128 V – Air Law Rufzeichen von Bodenfunkstellen 128 Deutsche Bezeichnung Englische BezeichnungFunktion CONTROLBezirkskontrolle ohne Radar APPROACHAn- und Abflugkontrolle ohne Radar RADARFlugverkehrskontrolle mit Radar DEPARTUREAbflugkontrolle mit Radar ARRIVALAnflugkontrolle mit Radar DIRECTOREndanflugkontrolle mit Radar PRECISIONEndanflugkontrolle mit Präzisionsradar TURMTOWERFlugplatzkontrolle ROLLKONTROLLEGROUNDFlugverkehrskontrolle auf dem Rollfeld DELIVERYÜbermittlung von Anlass- und Streckenfreigaben INFORMATION Fluginformationsdienst durch die DFS VORFELDAPRON Bewegungslenkung auf dem Vorfeld durch den Flughafenunternehmer INFO Flugplatzinformationsdienst durch Luftaufsichtspersonal oder Flugleiter DISPATCH Übermittlung von Flugbetriebsmeldungen einer Luftverkehrsgesellschaft START oder SCHULE Ausbildung von Luftfahrern SEGELFLUG Segelflugbetrieb RÜCKHOLER Segelflugbegleit- und Rückholbetrieb VERFOLGER Freiballonbegleit- und Rückholbetrieb WETTBEWERB Wettbewerbsveranstaltungen

129 V – Air Law Redewendungen 129 DeutschEnglischBedeutung BESTÄTIGEN SIEACKNOWLEDGETeilen Sie mit, dass die Meldung empfangen und verstanden wurde POSITIVAFFIRMJa GENEHMIGTAPPROVEDErlaubnis für das vorgeschlagene Verfahren erteilt TRENNUNGBREAK Ich zeige hiermit die Trennung zwischen Teilen der Meldung an (zu benutzen, wenn keine klare Meldung zwischen dem Text und anderen Teilen der Meldung erkannt werden kann) TRENNUNG BREAK Ich zeige hiermit die Trennung zwischen Meldungen an, die in einer hochbelasteten Verkehrssituation an verschiedene Luftfahrzeuge übermittelt werden AUFGEHOBENCANCELDie zuvor übermittelte Freigabe ist aufgehoben CHECK Prüfen Sie ein System oder ein Verfahren (in keinem anderen Zusammenhang zu verwenden; normalerweise wird keine Antwort erwartet) FREICLEAREDGenehmigung, unter festgelegten Bedingungen zu verfahren BESTÄTIGEN SIECONFIRMIch erbitte Bestätigung der Freigabe, Anweisung, Handlung oder Information RUFEN SIECONTACTStellen Sie Funkverbindung her mit… KORREKTCORRECTWahr oder Richtig BERICHTIGUNGCORRECTIONBei der Übermittlung ist ein Fehler unterlaufen, es muss richtig heißen…

130 V – Air Law Redewendungen 130 DeutschEnglischBedeutung IGNORIEREN SIEDISREGARDSelbsterklärend WIE VERSTEHEN SIE MICH? HOW DO YOU READ? Wie ist die Verständlichkeit meiner Sendung BLEIBEN SIE / BEHALTEN SIE … BEI MAINTAIN Behalten Sie z.B. die benannte Flughöhe bei, oder im übertragenden Sinne, z.B. bleiben Sie VFR ICH WIEDERHOLEI SAY AGAINIch wiederhole zur Klarstellung oder Betonung MONITOR Hören Sie (Frequenz / Kanal) ab NEGATIVNEGATIVENein / Erlaubnis nicht erteilt / Das ist nicht richtig NON RNAV Angabe wenn Flächennavigationsausrüstung fehlt KOMMENOVER Meine Übermittlung ist beendet und ich erwarte Ihre Antwort Anmerkung: Im Sprechfunkverkehr im UKW-Bereich normalerweise nicht genutzt ENDEOUT Die Übermittlung der Meldung ist beendet; ich erwarte keine Antwort Anmerkung: Im Sprechfunkverkehr im UKW-Bereich normalerweise nicht genutzt WIEDERHOLEN SIE WÖRTLICH READ BACKWiederholen Sie alles oder den bezeichneten Teil dieser Meldung wörtlich FREIGABEÄNDER UNG RECLEARED Es hat sich eine Änderung gegenüber Ihrer letzten Freigabe ergeben, diese neue Freigabe ersetzt die vorherige Freigabe oder Teile davon MELDEN SIEREPORTGeben Sie mir die folgende Information

131 V – Air Law Redewendungen 131 DeutschEnglischBedeutung ERBITTEREQUESTIch möchte wissen / Ich beantrage VERSTANDENROGER Ich habe Ihre letzte Meldung vollständig erhalten Anmerkung: Unter keinen Umständen zu benutzen, wenn die Art der Meldung eine wörtliche Wiederholung, POSITIV oder NEGATIV als Antwort erfordern würden WIEDERHOLEN SIESAY AGAINWiederholen Sie alles oder den folgenden Teil Ihrer Meldung SPRECHEN SIE LANGSAMER SPEAK SLOWER Vermindern Sie Ihre Sprechgeschwindigkeit SQUAWK Schalten Sie den Transponder auf Mode / Code STANDBY Warten Sie und ich werde Sie rufen Anmerkung: Die rufende Station wird normalerweise erneut Funkverbindung herstellen, falls sich die Verzögerung über einen längeren Zeitraum erstreckt; STANDBY ist keine Zustimmung oder Ablehnung NICHT MÖGLICHUNABLE Ich kann Ihrer Anfrage, Anweisung oder Freigabe nicht Folge leisten Anmerkung: Wird normalerweise durch eine Begründung ergänzt WILCO Ich verstehe Ihre Meldung und werde entsprechend handeln WORTE DOPPELTWORDS TWICE Aufforderung: Die Verständigung ist schwierig; bitte senden Sie jedes Wort oder jede Gruppe von Worten doppelt Information: Da die Verständigung schwierig ist, wird jedes Wort oder jede Gruppe von Worten in dieser Meldung doppelt gesendet


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