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Imagination is more important than knowledge. (Albert Einstein)

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Präsentation zum Thema: "Imagination is more important than knowledge. (Albert Einstein)"—  Präsentation transkript:

1 Imagination is more important than knowledge. (Albert Einstein)

2 Was ist Wissen?

3 Wissen F a c h w i s s e n A n w e n d u n g E m o t i o n M e t h o d e n

4 Schule als Lebensraum Die Integrierte Reformschule (IRS)

5 Selbstständigkeit Selbstbewusstsein Individuelle Förderung Ziele Integration (Ausländer / Behinderte / Leistungsniveaus) Demokratieerziehung Motivation und LeistungsbereitschaftInterdisziplinarität Ganzheitlichkeit in Wahrnehmung und Handlung Praxisbezug Vorbereitung auf Studium, Beruf, Leben Schule als soziales Gefüge Beratung+Unterstützung (auch außerschulisch) Kreativität Interessensbezug Spaß Der Schüler im Mittelpunkt Fachwissen

6 Konsequenzen

7 Angebote der Schule S Schülerorientiertes Lernen W Wahlmöglichkeiten B Berufs- und Sozialpraktika E Ermöglichung aller Abschlüsse B Betreuungsangebote eratungsangebote innendifferenzierung

8 Unterrichtsformen Offenes Lernen Offenes Lernen Werkstatt- und Stationenlernen Werkstatt- und Stationenlernen Expertentisch Expertentisch Interview, Expertenbefragung, Fishbowl, Heißer Stuhl Interview, Expertenbefragung, Fishbowl, Heißer Stuhl Partnerarbeit Partnerarbeit Gruppenarbeit Gruppenarbeit Projektunterricht Projektunterricht Frontalunterricht (auch durch Schüler) Frontalunterricht (auch durch Schüler) Referate Referate Exkursionen Exkursionen Sitzkreis Sitzkreis (individuelle) Wochen-, Monats-, Jahrespläne (individuelle) Wochen-, Monats-, Jahrespläne Lerntagebücher Lerntagebücher

9 Unterrichtsfächer Gesellschaftslehre (Sozialkunde, Erdkunde, Geschichte, Wirtschaft) Gesellschaftslehre (Sozialkunde, Erdkunde, Geschichte, Wirtschaft) Naturwissenschaften (Physik, Chemie, Biologie, Technik) Naturwissenschaften (Physik, Chemie, Biologie, Technik) Mathematik Mathematik Deutsch Deutsch Fremdsprachen Fremdsprachen LER (Lebenserfahrung, Ethik, Religion) LER (Lebenserfahrung, Ethik, Religion) Medien und Methoden Medien und Methoden Kunst und Kultur (Bildende Kunst, Musik, Darstellendes Spiel) Kunst und Kultur (Bildende Kunst, Musik, Darstellendes Spiel) Sport (Wahloption, Gesundheit und Bewegung statt Leistungssport) Sport (Wahloption, Gesundheit und Bewegung statt Leistungssport) Wahlfächer (z.B. Arbeitslehre, Hauswirtschaftslehre,...) Wahlfächer (z.B. Arbeitslehre, Hauswirtschaftslehre,...) Offenes Lernen Offenes Lernen

10 Personal L Lehrer, Sozialpädagogen und Erzieher E Evaluation durch die Schüler D Durchlässigkeit bzgl. der Schulformen P Pädagoge statt Wissenschaftler E Einbeziehung der Eltern Z Zusätzliche Studienfächer (Medienkunde, Fachdidaktik, Pädagogik, Psychologie, Soziologie, General Teaching Management / Organisationslehre, Gesundheit) S Studienbegleitende Praktika A Aus- und Weiterbildung am Lehrerausbildungszentrum (statt an der Uni) Lehrerausbildung

11 Räumlichkeiten Klassenräume Klassenräume Offene Lernzentren Offene Lernzentren Aula Aula Medienraum Medienraum Werkstätten Werkstätten Küche Küche Fachsäle Fachsäle Musikraum Musikraum Fotolabor Fotolabor Schülertreff Schülertreff Teamzimmer Teamzimmer Schulhof Schulhof Schulgarten Schulgarten Sportanlagen Sportanlagen Arbeitszimmer Arbeitszimmer

12 Organisation Ganztagsschule Ganztagsschule Wohnortnähe Wohnortnähe Schulautonomie (Budget, Mitsprache beim Personal) Schulautonomie (Budget, Mitsprache beim Personal) Schulrat als höchstes Gremium (Lehrer, Eltern, Schüler) Schulrat als höchstes Gremium (Lehrer, Eltern, Schüler) 25 Schüler pro Klasse bei 4 Klassen pro Stufe 25 Schüler pro Klasse bei 4 Klassen pro Stufe

13 Projekt- und Unterrichtsbeispiele Urzeit Urzeit Wasser Wasser Wahlen Wahlen Schulfest Schulfest Historisches Essen Historisches Essen selbstorganisierte Klassenfahrt, Reiseprojekt selbstorganisierte Klassenfahrt, Reiseprojekt

14 Mehr über die Integrierte Reformschule (IRS) gibts im Internet unter:


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