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Zukunft ist die Zeit in der du bedauern wirst, dass du heute nicht getan hast, was du hättest tun können Chinesische Weisheit W.Pekny, Plattform Footprint.

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Präsentation zum Thema: "Zukunft ist die Zeit in der du bedauern wirst, dass du heute nicht getan hast, was du hättest tun können Chinesische Weisheit W.Pekny, Plattform Footprint."—  Präsentation transkript:

1 Zukunft ist die Zeit in der du bedauern wirst, dass du heute nicht getan hast, was du hättest tun können Chinesische Weisheit W.Pekny, Plattform Footprint Footprint, ein neues Bild der Welt Wolfgang Pekny 12.März 2012 © Greenpeace

2 World Overshoot Day Weckruf: Heute sind alle Vorräte verbraucht, die der Mannschaft bei kluger Einteilung der Vorräte für die Reise in diesem Jahr zur Verfügung standen © Lego Regeln für alles Gemeinsame! Fairness Buchhaltung für die Vorräte! Am 27. September 2011 war Welterschöpfungstag: Nicht das Ende der Welt!

3 World Overshoot Day Raumschiff Erde © NASA Keine Regeln für Gemeingüter! Keine Fairness! Keine Buchhaltung für Vorräte!

4 Bald werden wir alle nicht mehr ruhig schlafen können. Die Einen, weil sie Hunger haben, die Anderen, weil sie sich vor den Hungernden fürchten. W.Pekny, Plattform Footprint Welt aus dem Gleichgewicht © Greenpeace

5 ¼ der Weltbevölkerung beansprucht ¾ der Welt (verursacht u.a. Klimawandel) ¾ der Weltbevölkerung bleiben ¼ der Welt (leiden unter Klimawandel) 18% der Menschen besitzen 85% der Welt Frauen leisten 60% aller Arbeit, besitzen weniger als 2% Mehr als die Hälfte des jährl. Vermögenszuwachses landet bei ca. 0,1% Klimawandel ist nur ein Symptom der globalen Übernutzung Hunger Fettsucht Welt aus dem Gleichgewicht peak oil peak soil peak everything FINANZKRISEN

6 1050 Millionen Menschen sind kritisch unterernährt! (Daten FAO 2009) Zugleich hat sich Erzeugung und Konsum von Fleisch seit den 50er Jahren verfünffacht! (Fettleibigkeit ist im Westen eine Volksseuche) (aus: In larger Freedom, UN Report 05 ) 6 x soviel Wasser ist hinter Dämmen gestaut als in den Flüssen der Welt noch fließt! Trotzdem 2 Mrd. Menschen durch Wassermangel bedroht! Faire Welt ? W.Pekny, Plattform Footprint

7 2 Grad Ziel ?0,5 - 0,9 m bis 2100 Gleichgewichtsausdehnung ? Photo W. Pekny, Daten H.J.Schellnhuber > 50 Meter ! Die Zukunft ist immer weit weg Venedig vor 1000 Jahren?

8 Mission Zukunftsfähigkeit Die Schere geht weiter auf = Nicht zukunftsfähig! Zukunfts-unfähig! Nicht gerüstet für die Zukunft! Schreit nach Veränderung W.Pekny, Plattform Footprint

9 Mission Zukunftsfähigkeit Aufrüsten Hirn aufrüsten! Unseren Verstand nützen. uns als Teil des Ökosystems verstehen die Welt als Ganzes begreifen W.Pekny, Plattform Footprint

10 Mission Zukunftsfähigkeit Die Erde ist kein unerschöpflicher Selbstbedienungsladen, sondern ein begrenztes Terrarium. zukunftsfähige Politik und zukunftsfähige Lebensstile erfordern ein neues Verständnis von unserer Erde W.Pekny, Plattform Footprint

11 Die Masse der Menschen übertrifft bereits die Biomasse der Fische in den Meeren! Die Biomasse der Nutztiere des Menschen übersteigt die Masse aller landlebenden Wirbeltiere um das 20 fache! aus: V. Smil The Earths Biosphere Ein neues Bild der Erde W.Pekny, Plattform Footprint

12 Ein neues Bild der Erde Wasser Luft W.Pekny, Plattform Footprint

13 Historisch einmalige Herausforderung: Mächtiger als Nero Der enorm angewachsenen kollektiven Macht gegenüber der Natur steht noch keine kollektive Verantwortung entgegen. Unser Handeln stößt auf globale Grenzen. Es fehlt noch an Globalverstand (wie Spaceshuttle ohne Rauchverbot) Ein neues Bild der Erde W.Pekny, Plattform Footprint

14 Neue Konzepte zum Fassen der neuen Grenzen: Ökologischer Fußabdruck (kurz Footprint) machen BEGRENZUNG fassbar Ökologische und physische Grenzen W.Pekny, Plattform Footprint

15 Buchhaltung für die Natur Wieviel Fläche (Biokapazität) beanspruche ich? Wieviel Fläche (Biokapazität) steht mir zur Verfügung? Der Ökologische Fußabdruck W.Pekny, Plattform Footprint

16 Footprint components Fossilenergie verbaute Abfall Nahrung Holz und Faser Fläche Agro-Energie Brennholz Der Ökologische Fußabdruck W.Pekny, Plattform Footprint

17 Der Bedarf an Ressourcen und Senken wird als Fläche ausgedrückt, die zum Bereitstellen der Bedürfnisse benötigt wird (für eine Person, ein Land, den Planeten) Nicht erneuerbare Ressourcen werden in Fläche umgerechnet fossiler Energie wird in Fläche umgerechnet, die zur dauerhaften Sequestrierung (Wald und Meere) nötig wäre. als Maß dient der Global Hektar = m², mit der biologischen Produktivität des Weltdurchschnittes W.Pekny, Plattform Footprint Der Ökologische Fußabdruck

18 Fußabdruck Unbestritten ist, dass die Fläche der Erde nicht wachsen wird! Die physischen Grenzen 11,9 Mrd Hektar bioproduktive Fläche W.Pekny, Plattform Footprint

19 Heute stehen jedem/r ErdenbürgerIn bei gerechter Aufteilung etwa 1,7 Gha (global Hektar) zur Verfügung Der/die durchschnittliche EU BürgerIn braucht etwa 5,0 Gha zur Befriedigung ihrer materiellen Bedürfnisse (ÖsterreicherIn 5,3 gha US BürgerIn 8,0 gha) W.Pekny, Plattform Footprint

20 Würden alle Menschen so leben wollen wie wir in Europa, bräuchten wir bald 3 Planeten! Wir leben auf zu großem Fuß! W.Pekny, Plattform Footprint

21 Die Erde ist bereits verspeist ! Doppelt tragisch: Nutzung 50% über der biologischen Kapazität (Ermöglicht durch geborgte fossile Energie) ¾ der Menschheit haben überhaupt nichts von diesem Festmahl! W.Pekny, Plattform Footprint

22 Die absoluten Grenzen Die Menschheit verbraucht bereits 1,5 Erden d.h. lebt nicht von den Zinsen sondern vom Kapital der Natur W.Pekny, Plattform Footprint Source: Ecological Footprint of Europe 2005, WWF Daten update 2008 und 2010 Sustainable scenario Standard scenario Human Ecological Footprint, fast 6 Monate Vorschuss

23 Die absoluten Grenzen W.Pekny, Plattform Footprint Source: GFN Daten update 2010 Sustainable scenario Standard scenario Human Ecological Footprint, in 2050 hätten sich 34 Planetenjahre Schuld akkumuliert Nicht möglich!

24 Die absoluten Grenzen W.Pekny, Plattform Footprint Source: GFN Daten update 2010 Standard scenario Human Ecological Footprint, Möglich!

25 Die Erde ist zu klein Nur zu klein für die Ansprüche der Global Consumer Class (c.f. W. Sachs) Gerechtigkeit und Fairness sind auf heutigem Niveau nicht möglich ! How many planets? Mohanda Gandhi Die absoluten Grenzen W.Pekny, Plattform Footprint

26 Platz machen, - für ¾ aller Menschen und den Rest der Schöpfung mehr Zufriedenheit, mehr Freude mehr Freunde mehr vom Leben weniger von der Welt beanspruchen, Die meiste Entwicklung muss bei uns stattfinden Globale Pflicht der Habenden W.Pekny, Plattform Footprint

27 Fehler überspringen Andere Lebensstile W.Pekny, Plattform Footprint Entwicklungsherausforderung

28 Gut leben, auf leichtem Fuß Wie können wir alle ein gutes Leben führen, mit jenem Anteil der Erde, der uns fairer Weise zusteht Ein Leben mit global verträglichem Fußabdruck …. …erfordert persönliche und systemische Veränderungen! Jede Lösung die verspricht, dass ein Umdenken nicht nötig ist, ist ein Teil des Problems Helga Kromp-Kolb Lebensfreundliche Zukunft W.Pekny, Plattform Footprint

29 Eine zukunftsfähige Welt (fair future) erfordert 1. Eine gemeinsame Globale Ethik, 2. Respektieren der bio-physikalischen Grenzen (anderes ökonomisches Modell, Ende Bevölkerungs- wachstums) 3. Bewahren biologischer und kultureller Vielfalt 4. Realisieren der allgemeinen Menschenrechte (erweitert um Recht auf Wasser, Nahrung, das Gute Leben) 5. Globale Regeln für globales Gemeingut (Global Governance) 6. Lokale Kontrolle über lokale Angelegenheiten (Subsidiarität, Bürgerteilhabe, lokale Tauschwährungen) Ein neuer Gesellschaftsvertrag W.Pekny, Plattform Footprint

30 Globale Ethik Unsere Freiheit, einen beliebigen Lebensstil zu wählen, endet dort, wo unsere Lebensart die Freiheit Anderer beschneidet, ein menschenwürdiges Leben zu führen. (ökol. kategorischer Imperativ) Ein neuer Gesellschaftsvertrag W.Pekny, Plattform Footprint

31 Neues ökonomisches Modell, das mit physischen Grenzen umgehen kann. Anyone who believes exponential growth can go on for ever in a finite world is either a madman or an economist Kenneth Boulding 1966 Eine bessere Welt ist möglich W.Pekny, Plattform Footprint

32 Eine bessere Wirtschaft ist möglich Bäume wachsen nicht in den Himmel W.Pekny, Plattform Footprint Naturbeanspruchung durch Wirtschaft exponentielles Wachstum

33 Eine bessere Wirtschaft ist möglich W.Pekny, Plattform Footprint Naturbeanspruchung durch Wirtschaft KRISE ANTWORT LÖSUNG

34 WOZU rackern? Ständiges erschaffen von Bedürfnissen für das Wachstum der Wirtschaft ? oder Wirtschaften zum Decken unserer Bedürfnisse ? W.Pekny, Plattform Footprint Eine bessere Wirtschaft ist möglich Raus aus dem Hamsterrad!

35 verlangen nicht nach zurück in die Höhlen. Verlangen Fortschritt (Innovation und Exnovation) + technologischen Fortschritt (Effizienz, erneuerbare Rohstoffe, cradle-to-cradle..) + sozialen Fortschritt (Kooperation statt Konkurrenz) + menschliche Reifung (Suffizienz, Werte) Faire Ziele für Eine Welt W.Pekny, Plattform Footprint

36 Global verträglicher Fußabdruck …....erfordert auch persönliche Veränderungen! Unseren Lebensweisen hinterfragen Lebensfreundliche Zukunft W.Pekny, Plattform Footprint man kann nicht genachhaltigt werden

37 Listen-Umweltschutz überfordert und verwirrt Du sollst Nylon-Sackerl meiden… Du sollst Stand-by abstellen… Du sollst Bio-Produkte bevorzugen…. Du sollst Papier sparen… Du sollst Wasser sparen … Du sollst Hose XY meiden … Du sollst richtigen Luftdruck in den Autoreifen … Du sollst Müll trennen … ………. Du sollst weniger Autofahren Du sollst weniger Fleisch essen Du sollst weniger Fliegen EINE BESSERE WELT IST MÖGLICH! W.Pekny, Plattform Footprint erzeugt falsche Prioritäten

38 Zukunftsfähig = K + E + R + S W.Pekny, Plattform Footprint 1) Konsistenz-Bedingung Im Kreislauf der Natur, ungiftig, abbaubar, klimaschonend (z.B. C2C) 2) Effizienz-Bedingung Energie, Material, Flächen (und Geld-Mittel) zum größtmöglichen Nutzen einsetzen 4) Suffizienz-Bedingung Mit dem Vorhandenen auskommen Was braucht es für ökologische Zukunftsfähigkeit Ökologischer Fußabdruck 3) Resilienz-Bedingung In jeder Phase muss das System funktionell stabil bleiben Nicht nur Öl und seltene Erden sind knapp. Auch Biokapazität ist begrenzt

39 Unsere Wirkung auf die Welt begreifen Den eigenen Footprint messen W.Pekny, Plattform Footprint Eine bessere Welt ist möglich

40 W.Pekny, Plattform Footprint Leben auf leichtem Fuß Footprint kann Äpfel mit Birnen vergleichen Werte nach Berechnungen des Autors 1kg Rindsschnitzel hinterlässt den gleichen Fußabdruck wie … 50 kg 8 Min 200 km 2000 km 6 kg 45 Tage 15 Monate … ca Gewicht Kartoffel … ca Zeit im Flugzeug … ca Strecke im Mittelklasse Auto … ca Strecke mit Bahn … ca Gewicht Papier (frisch) … ca Dauer PC-Nutzung … ca PC-Nutzung mit Ökostrom

41 Ernährung Konsum Mobilität Wohnen 1/3 1/4 1/6 1/5 Ökologischer Fußabdruck der Ø ÖsterreicherIn 5,3 gha Davon 80% für Fleisch und tierische Produkte Davon 90% für Heizen und Strom Davon >90% für Auto und Fliegen China 2,3 gha Indien 0,9 gha 1,6 gha W.Pekny, Plattform Footprint

42 Was können ein paar Bissen schon ausmachen? Fläche für Landwirtschaft soll knapp sein? Gibt es nicht eine Überproduktion in der Landwirtschaft? Global gab es in den letzten Jahrzehnten immer Unterkonsum! Heutige Situation ist ein Artefakt der Industrialisierung in der Nahrungsproduktion: Wir essen Öl und Amazonas! Footprint und Ernährung W.Pekny, Plattform Footprint

43 Aspang 1900 W.Pekny, Plattform Footprint

44 Aspang 2000

45 Rondonia, Amazonas km

46 Rondonia, Amazonas 2001

47 Entstehung von Österreichs Brachen

48 Soybean production in Central Brazil

49 Wir importieren Flächen! Unsere Ochsen, Schweine und Hühner weiden in Argentinien – oder noch ärger – im Amazonas! Biodiesel auf Brachen? Welche Brachen ???? Footprint und Ernährung W.Pekny, Plattform Footprint

50 Footprint, Landverwendung und Biodiversität verfügbares bioproductives Land Verluste Versiegelung Erosion Wüstenbildung Nahrung (viel Futter!) Fasern, Papier HOLZ Agro-Treibstoffe, Biomasse, Bio-Plastik Biodiversität W.Pekny, Plattform Footprint CO 2 Bindung

51 Jedes Mahl steht die ganze Welt auf dem Spiel Mehrmals am Tag haben wir die Möglichkeit uns verantwortungsvoll oder verantwortungslos zu verhalten. Footprint und Ernährung W.Pekny, Plattform Footprint

52 Leben auf leichtem Fuß Footprint reduzieren = andere Ernährung weniger Fleisch und tierische Produkte ! aus Bio-Landbau heimisch, möglichst lokal fair trade W.Pekny, Plattform Footprint

53 Footprint schreibt uns nicht vor, was wir tun sollen. Er zeigt uns, wie viel wir haben! EINE BESSERE WELT IST MÖGLICH! W.Pekny, Plattform Footprint pro Portion (250g) Rindfleischca. 25 gm² Hühnchen ca. 12 gm² Getreideca. 2 gm² Gemüse ca. 0,5 gm² pro 100 pkm Flug ca.160 gm² Mittelklasse Auto ca. 50 gm² Bahn (Europa) ca. 8 gm² Elektro-Fz (PV-Strom) ca. 2 gm² Stellen Sie sich vor, sie müssten dafür mit begrenzten Ressourcenpunkten bezahlen! Haushalt ( 4 Personen) pro Jahr Strom ca gm² Ökostrom ca. 220 gm²

54 Fliegen, ein Privileg für 7% der Weltbevölkerung, Ein Problem für 100% ! Billigflieger erzeugen Verkehr! Für 29 Euro nach Madrid? Ohne das Billigangebot hätten die Befragten zu Footprint und Fliegen W.Pekny, Plattform Footprint

55 Würde die Sonne den Ölkonzernen gehören, wir alle hätten längst Solarpaneele auf unseren Dächern. Ralf Nader 1970 ENERGIE-WENDE beim Wohnen ist leicht möglich Energetische Nutzung von Biomasse spielt dabei eher untergeordnete Rolle (Raumheizung) In Österreich: 140 km² geeignete Dachflächen 50 km² Fassaden Bei einer Nutzung von 63% -> jährliche Ernte von 20 TWh ca. 1/3 des derzeitigen Gesamtverbrauchs in Ö [Infrastrukturministeriums ] Footprint und Wohnen W.Pekny, Plattform Footprint

56 Footprint und Wohnen W.Pekny, Plattform Footprint theoretisch enorme Einsparpotenziale (90-99%) Investitionsdilemma (Investor - User / Nord –Süd) Graue Energie / Mobilität ist zu beachten! Qualitätsgewinn, nicht Verzicht!

57 Verzicht? Wer vermisst Heizöl im Nullenergie-Haus? Wer vermisst Herz-Kreislauf-Schäden bei fleischarmer Ernährung? Wer vermisst den täglichen Stau bei der Fahrt zur Arbeit? Wer vermisst 5 Tonnen CO 2 Ausstoß beim Urlaub in der Karibik, wenn mit dem Segelschiff gereist werden könnte? W.Pekny, Plattform Footprint EINE BESSERE WELT IST MÖGLICH!

58 Ein Verzicht wird zentral sein: Verzicht auf Dummheit! Beispiel Flaschenwasser 1:1000 EINE BESSERE WELT IST MÖGLICH! W.Pekny, Plattform Footprint

59 © A. McLean

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62 Die fünf F + Flugzeuge: besser nie! + Fahren mit dem Auto, weniger! langsamer, nie alleine. Mit Sonnenstrom! + Fleisch und tierische Produkte reduzieren, lokale und jahreszeitengerechte Produkte bevorzugen, so viel wie möglich aus Bio-Landbau, + Wohnen wie im Fass: gut isoliert, kleiner, erneuerbare Energie, öffentlich erreichbar,… W.Pekny, Plattform Footprint EINE BESSERE WELT IST MÖGLICH!

63 Das fünfte F: Freude an einem guten Leben. leichter Fuß = leichtes Leben Das gute Gefühl, nicht auf Kosten anderer zu leben! Dafür mehr Zeit, mehr Freunde, mehr Freude, mehr Wissen, mehr Weisheit, mehr Spaß,… das bessere Leben! W.Pekny, Plattform Footprnt EINE BESSERE WELT IST MÖGLICH!

64 Rackerst du noch… …oder lebst du schon? Leben auf leichtem Fuß Footprint reduzieren = andere Lebensstile W.Pekny, Plattform Footprint

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66 Macht uns Haben wirklich glücklicher? Unser Alltag: Wieviele ungelebte Stunden – wofür eigentlich? Möchtest du Menschen zu ihrem Glück verhelfen, dann strebe nicht danach, ihre Wünsche zu erfüllen, sondern hilf ihnen, weniger Wünsche zu haben Epikur Leben auf leichtem Fuß W.Pekny, Plattform Footprint

67 Rackerst du noch… …oder lebst du schon? Bewusst und mit Freude weniger brauchen (Suffizienz) Das Streben nach dem Optimum statt nach dem Maximum Befreiung vom Konsumdruck! Bewusst konsumieren ökologisch und sozial akzeptable Produkte, solidarisch (Fair Trade, Clean Cloths) langlebig Qualität statt Quantität Leben auf leichtem Fuß W.Pekny, Plattform Footprint

68 Rackerst du noch… …oder lebst du schon? Macht uns Haben wirklich glücklich? Zeit nehmen, Entschleunigen Temporeduktion! Im Verkehr, bei der Arbeit, im Leben Sein statt haben, Halbtagsgesellschaft Rücksubstitution von Energie durch Zeit (Reisen wie A. v. Humbolt) Nur bei geänderten Rahmenbedingungen möglich! Leben auf leichtem Fuß W.Pekny, Plattform Footprint

69 Footprint schreibt nicht vor, was wir zu tun oder zu unterlassen haben. Er zeigt uns, wie viel wir haben! Genug! Es ist nie zu wenig was genügt Seneca EINE BESSERE WELT IST MÖGLICH! W.Pekny, Plattform Footprint

70 EINE BESSERE WELT IST MÖGLICH! Leben von einem Hektar Essen Natur Mobilität Energie- dienstleistung Überkonsum Gemein- güter Konsumgüter W.Pekny, Plattform Footprint Fliegen Überkonsum, v.a. Fleisch und tierische Produkte Konventionelles Automobil Übermäßiger Energieverbrauch

71 EINE BESSERE WELT IST MÖGLICH! Leben von einem Hektar Essen Natur Mobilität Energie- dienstleistung Überkonsum Gemein- güter Konsumgüter W.Pekny, Plattform Footprint

72 Wo anfangen? Um die Verhältnisse zu ändern, müssen wir unser Verhalten verändern Um unser Verhalten zu ändern, sollten sich die Verhältnisse ändern Eine bessere Welt ist möglich W.Pekny, Plattform Footprint

73 BürgerInnen PolitikWirtschaft KonsumentInnen WählerInnen Lobbying Ordnungspolitik Marketing/ Werbung Gesetze, Bildungspolitik, … Verantwortung in Wirkdreieck der Gesellschaft W.Pekny, Plattform Footprint Medien Das einzig ethisch handlungsfähige Subjekt ist der Mensch Finanzmärkte Zivilgesellschaft

74 Politik mit Weitblick ? W.Pekny, Plattform Footprint Wirkung Zeit einfache Herausforderung schwierig gefährlich Ziel EINE BESSERE WELT IST MÖGLICH! Erfordert Verständnis aufgeklärte WeltbürgerInnen Idee Dennis Meadows

75 Politik mit Weitblick ? Eine bessere Politik ist möglich W.Pekny, Plattform Footprint Nur aufgeklärte WeltbürgerInnen mit Globalverstand schaffen die Basis für zukunftsfähige, demokratische Gesellschaften Musik statt Lärm erfordert intensive Kommunikation zwischen den AkteurInnen zentrale Rolle der zivilgesellschaftlichen Netzwerke

76 Leben auf leichtem Fuß = leichter leben Wirtschaften mit leichtem Fuß = zukunftsfähig wirtschaften Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, Sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. Seneca Wie lange noch? Nicht mehr lange! M.L. King Eine bessere Welt ist möglich W.Pekny, Plattform Footprint

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78 XXXXXXXXXXxxxxxx xx xXXXXXXXXXX W.Pekny, Plattform Footprint

79 Würde in jedem Fall passieren: natürlich, hart, unbarmherzig! Eine menschenwürdige Wende ist möglich! Erfordert … W.Pekny, Plattform Footprint

80 1-2-3-klatschen Taten statt Worte! Vor der eigenen Haustüre kehren Anderen das Gute Leben zeigen (2³³) EINE BESSERE WELT IST MÖGLICH! W.Pekny, Plattform Footprint

81 Ihr seht die Dinge und fragt, warum? Ich träume Dinge und frage, warum nicht? G.B. Shaw © Wolfgang Pekny Wir sind jene, auf die wir schon immer gewartet haben! Hopi

82 Aufklärung und Bildung für Nachhaltigkeit Vorträge, Infomaterial, Filme, Workshops, LehrerInnen-Weiterbildung... EINE BESSERE WELT IST MÖGLICH! W.Pekny, Plattform Footprint Zukunfts- und Unterlassens-Beratung für Unternehmen, Kommunen und Regierungen Footprintings von Produkten und Unternehmen, CSR-Coaching, Footprint-Rechner, Weiterbildung, strategische Produktentwicklung

83 Aufklärung und Bildung für Nachhaltigkeit: Vorträge Web-site footprint.at Broschüre Footprint - Der Ökologische Fußabdruck Österreichs Footprint-Rechner mit Abwandlungen (Schulversion) Footprint-Online Spiel: Leben auf großem Fuß DVD Footprint - Grosse Ansprüche an einen kleinen Planeten (38 Minuten und 14 Minuten) Film: FAIR FUTURE – Wir schaffen Zukunft (75 Min. HDTV, 50 Minuten Schulversion Theater Trittlbrettl 1-ha Workshops (Gut Leben-Workshops) MultiplikatorInnen-Schulung (allg. und für 1-ha WS) LehrerInnen Weiterbildung WWF Schulbesuche und Exkursionen( Dem Fußabdruck auf der Spur) Brettspiel Footprint (Robert Jungk Bibliothek) Materialien zur UN-DEKADE Bildung für Nachhaltige Entwicklung EINE BESSERE WELT IST MÖGLICH! W.Pekny, Plattform Footprint


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