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Forschungsschwerpunkt Energiesysteme und Anlagentechnik Technische Universität Graz Leitstrategie ESA.

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Präsentation zum Thema: "Forschungsschwerpunkt Energiesysteme und Anlagentechnik Technische Universität Graz Leitstrategie ESA."—  Präsentation transkript:

1 Forschungsschwerpunkt Energiesysteme und Anlagentechnik Technische Universität Graz Leitstrategie ESA

2 Forschungsschwerpunkt Energiesysteme und Anlagentechnik Background Die globalen Klimaveränderungen werden wesentlich durch CO2-Emissionen verursacht, bedingt durch Energieumwandlungs- und Endenergieanwendungsprozesse. Weltweite Bemühungen zielen auf die Effizienzerhöhung in diesen Prozessen, auf den CO2-neutralen Energieträgereinsatz sowie auf die Reduzierung des Energiebedarfes an sich. In der Kette der Energieumwandlung von der Primärenergie über die Endenergie zur Nutzenergie, der Energieanwendung bzw. Energiedienstleistung liegen CO2-Minderungspotentiale, deren Erschließung die Bündelung von Kompetenzen und innovativen Entwicklungen in sehr unterschiedlichen Fachgebieten voraussetzt. An der TU Graz sind die Voraussetzungen für nutzbare Synergieeffekte durch die Existenz von Arbeitsgruppen, Abteilungen und Instituten in den Fakultäten Elektrotechnik, Maschinenbau, Architektur und Bauingenieurwesen, flankiert von den naturwissenschaftlichen Disziplinen, gegeben. Da in den nächsten 10 Jahren in Österreich ca MW an Kraftwerksleistung neu hinzugebaut werden müssen, ist dieser Bereich auch für die heimische Industrie sehr interessant. Neben den Energieversorgungsunternehmen, dem Kraftwerks- und Industrieanlagenbau und dem öffentlichen Sektor (einschlägige Ministerien), bieten alle Industriezweige mit energieintensiven Prozessen (Stahl, Papier und Zellstoff, Baustoffe, Mineralöl, Automobil, Elektronik etc.) ein weites Auftragsfeld für Forschungsarbeiten im Bereich der Energie- und Anlagentechnik.

3 ESA Forschungsschwerpunkt Energiesysteme und Anlagentechnik Mission/Vision/Ziele Bündelung von Forschungs- und Entwicklungsleistung für den gesamten Bereich der Energietechnik Die TU Graz ist die erste Ansprechstelle für alle Belange der Energietechnik in Österreich und unter den besten fünf in Europa

4 ESA Forschungsschwerpunkt Energiesysteme und Anlagentechnik Relevanz (Benefits) für österreichische Forschung, Volkswirtschaft, Firmen und Ökologie Forschungsinfrastruktur gebündelt auf einen Standort Kompetenter Anbieter als One Stop Shop für den gesamten Bereich der Energietechnik Leichterer Zugang zu nationalen und internationalen Förderungen (z.B. FFF, EU) durch starke wissenschaftlichen Partner

5 ESA Forschungsschwerpunkt Energiesysteme und Anlagentechnik Strategien (Strategie der Zielerreichung (z.B. Nutzung der Synergien, Fokussierung auf welche Themen) Vernetzung der involvierten Institute von derzeit 4 Fakultäten zur Entwicklung einer gemeinsamen Forschungsstrategie und Öffentlichkeitsarbeit (interne Information: Wer kann welche Leistungen anbieten, wer sind die jeweiligen Gesprächspartner). Erarbeitung einer Abwicklungsmodalität für gemeinsame Akquisition und Projekte im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten der TU Graz. Gemeinsame Öffentlichkeitsveranstaltungen des Schwerpunktes und Veröffentlichungen auf Tagungen und Kongressen Auftreten als Forschungsschwerpunkt mit breitem Know-How Angebot and infrastrukturellem Background bei Forschungsanträgen und gegenüber Firmen Nutzung der verschiedenen Infrastruktur- und Laboreinrichtungen der TU Graz für gemeinsame Forschungsarbeiten Wechselseitige Einbindung der Institute verschiedener Fakultäten in der Lehre. Aufbau von gemeinsamen interfakultären Wahlfachkatalogen und (postgraduale) Studiengängen.

6 ESA Forschungsschwerpunkt Energiesysteme und Anlagentechnik Fachliche Definition des FOSP und der Teilprojekte

7 ESA Forschungsschwerpunkt Energiesysteme und Anlagentechnik AEE (Institut für Elektrizitätswirtschaft und Energieinnovation)ISW (Institut für Strömungslehre und Wärmeübertragung) AMFT (Institut für Apparatebau, Mechanische Verfahrenstechnik und Feuerungstechnik)ITP (Institut für Theoretische Physik) EMA (Institut für Elektrische Maschinen und Antriebstechnik)IWS (Institut für Werkstoffkunde, Schweißtechnik und Spanlose Formgebungsverfahren) GLVT (Institut für Grundlagen der Verfahrenstechnik und Anlagentechnik)IWT (Institut für Wärmetechnik) HFM (Institut für Hydraulische Strömungsmaschinen)RNS (Institut für Ressourcenschonende und Nachhaltige Systeme) IFEA (Institut für Elektrische Anlagen)TTM (Institut für Thermische Turbomaschinen und Maschinendynamik) IHS (Institut für Hochspannungstechnik und Systemmanagement)VKM (Institut für Verbrennungsmaschinen und Thermodynamik) IRT (Institut für Regelungstechnik) Der Forschungsschwerpunkt (FS) behandelt Systeme, Prozesse und Anlagen der Energieumwandlungstechnik mit Fachkompetenzen aus unterschiedlichen Disziplinen des Maschinenbaus, der Verfahrenstechnik und der Elektrotechnik. Neben der Erforschung neuer und Verbesserung bestehender Energieumwandlungssysteme und Anlagen- komponenten ist ein weiteres Ziel des FS Energiesysteme und Anlagentechnik die wirtschaftliche Optimierung von Energieumwandlungs- und Energietransportsystemen gepaart mit technischer Zuverlässigkeit. Im Rahmen der ersten Sitzungen des FS wurden 3 Hauptforschungsgebiete bestimmt, die in der nächsten Zeit den Forschungsschwerpunkt prägen sollen. Die in der untenstehenden Tabelle angeführten Teilgebiete zeigen das vorhandene Potential der einzelnen Institute.

8 ESA Forschungsschwerpunkt Energiesysteme und Anlagentechnik

9 ESA Forschungsschwerpunkt Energiesysteme und Anlagentechnik SWOT-Analyse Stärken:Chancen: Großes Potential an Wissen und Laborinfrastruktur vorhanden Der Wille zur interfakultären Zusammenarbeit ist derzeit gegeben z.T. bereits langjährige positive Zusammenarbeit einiger Akteure Gute Kontakte zu andern Fosp. an der TU Graz Nationale und internationale Kontakte der Akteure ergänzen sich gut Größeres nationales und internationales Gewicht der TU Graz als Zentrum der interdisziplinären Energieforschung Bessere Akquisition von Forschungsaufträgen aus öffentlicher Hand und Industrie Schwächen:Gefahren: Bisher keine Förderung der Fosp. durch die TU Graz Öffentlichkeitsarbeit als Schwerpunkt bisher gering (Nach wie vor eher Einzelkämpfertum) Aufsplitterung des Fosp. durch kleinere separate Zusammenschlüsse (z.B. im Bauingenieurbereich) Konkurrenzsituation statt Synergie zwischen den Instituten und mit anderen Forschungsschwerpunkten Andere z.T. konkurrierende aber nicht so breit gefächerte Institutionen (TU Wien, FH Pinkafeld, FH Kapfenberg) haben effizienteres Marketing (besser Kooperationen anstreben)


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