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DIGITALE TONTRÄGER digitale Tonträger -- digitale Medien Oder in der Freizeit beim -> Fernsehen Internet Surfen Musik hören Briefe schreiben E-Mails.

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Präsentation zum Thema: "DIGITALE TONTRÄGER digitale Tonträger -- digitale Medien Oder in der Freizeit beim -> Fernsehen Internet Surfen Musik hören Briefe schreiben E-Mails."—  Präsentation transkript:

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2 DIGITALE TONTRÄGER

3 digitale Tonträger -- digitale Medien Oder in der Freizeit beim -> Fernsehen Internet Surfen Musik hören Briefe schreiben s Computer Spiele Fortbildung Reservieren Karten In der Berufswelt -> Datenverwaltung Forschung Medizin Mathematik Architektur Astronomie Audiotechnik

4 Digitale Tonträger - Medien magnetische Speichermedien: Disketten Festplatte optische Speichermedien: CD DVD Speichermedien der Zukunft: 10GB Chip Karte 125GB FMD ROM

5 Magnetische Speichermedien Die Diskette Geschichte Aufbau Organisation Bootblock FAT unter DOS Hauptverzeichnisbereich Diskettenlaufwerk Aufbau Funktion

6 Geschichte Entwicklung in den dreißiger Jahren von AEG Kunststoffband mit Eisenpulver Entwicklung in den fünfziger Jahren von IBM Formate 8, 5.25 und dann die 3,5 Diskette

7 Aufbau Dünne Trägerfolien Temperatur beständige und antistatischen Hülle Innenseite der Hülle mit fusselfreiem Fließ beschichtet Aufladung der Diskette und die Reibung wird herabgesetzt

8 Organisation keine mechanisch eingepresste Spur Die Formatierung unterteilt in Spuren und Sektoren Reservierungen für interne Informationen Bootblock, File Allocation Table,Hauptverzeichnisbereich

9 Aufbau und Funktion elektromagnetischen Induktion Drehung des Datenträgers in der Diskette sind alle

10 Magnetische Speichermedien Die Festplatte Aufbau Physikalischer Aufbau Logische Struktur Schnittstellen der Festplatte magnetischen Speicherung Grundlagen Funktionsweise Datenkodierungsverfahren

11 Aufbau Datenplatten aus Aluminium oder Glas magnetisierbare Schicht aus Eisenoxyd-Kristallen Reservierungen für interne Informationen Bootblock, File Allocation Table,Hauptverzeichnisbereich physikalische und logische Struktur auf den Scheiben

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13 Physikalischer Aufbau konzentrischen Spuren Spuren Sektoren Zylinder Logische Strukturen -> FAT FAT32 NTFS und andere

14 Schnittstellen DMA Direct Memory Access DMA Mode 0 - 2,08 (4,16) MByte/s DMA Mode 1 - 5,22 (13,33) MByte/s DMA Mode 2 - 8,33 (16,67) MByte/s UDMA Ultra-DMA Ultra-DMA ,67 MByte/s Ultra-DMA ,00 MByte/s Ultra-DMA ,33 MByte/s (UDMA/33) Ultra-DMA/ ,7 MByte/s Ultra-DMA/ MByte/s Ultra DMA/130._ 130 MByte/s

15 Magnetische Speicherung Grundlagen -> Elektromagnetismus

16 Datenkodierungsverfahren Grundlagen Das FM verfahren Das MFM verfahren Das RLL verfahren

17 Optische Speichermedien CD Einführung technische Daten Aufbau der CD optische System Leseverfahren Daten Kotierung Fehlererkennung und Korrektur Demodulation CD-Brennen Funktionsweise Schnittstellen Problem Gegenmaßnahme DAO und TAO CD-RW

18 Einführung 1982 entwickelt von Sony und Phillips Entwickelten die Normen RED BOCK Standard Technische Daten Lead-IN Lead-OUT TOC ( Table of Contents )

19 Aufbau einer CD :

20 optisches System :

21 Leseferfahren : CLV Constant Linear Velocity CAV Constant Angular Velocity PCAV Partial Constant Angular Velocity

22 Daten Kodierung : Änderung von Pit auf Land ergibt Channel-BIT = 1 sonst = 0 Pit und Land mind. 3 höchstens > ein Byte 2^8 =256 M Das Auslesen erfolgt mit der EFM-Modulation

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24 Frames und Sektoren - Aufbau der Daten : Frame besteht aus 588 Channel-Bits 408 Bit - das sind 24 Byte - Nutzdaten enthalten VerwendungChannel-Bits Synchronisation = 27 Control-Byte = 17 Daten24 x (14 + 3) = 408 Fehlerkorrektur8 x (14 + 3) = 136 Summe588

25 Frames und Sektoren - Aufbau der Daten : Ein Sektor besteht wiederum aus 98 Frames

26 Fehlererkennung und Korrektur : Zu den aufgenommenen Nutzdaten ein Paritätsbits Paritätsbit Flächenfehlern oder Bursts. Interleaving bzw. De-Interleaving Fehlerkorrekturcode bei CDs heißt CIRC Cross Interleave Reed-Solomon-Code

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28 Demodulation : EFM-Demodulation NRZI Non-Return-to-Zero-Inverted NRZ Non-Return-to-Zero

29 CD-BRENNER : Seit 1990 Die CD-R bestehen aus zwei Schichten Buffer Underrun Protektion BURN-PROOF DAO & TAO + CD-RW

30 Optische Speichermedien DVD Einführung Aufbau Arten (physikalisch) Unterschiede Formate Tonformate für den Film Region Code

31 Einführung : DVD bedeutet Digital Versatile Disk Zur Zeit für Filme und Computerspiele im Einsatz Bis zu 25 DCs passen auf eine DVD Die Datenspur ist 625 km lang Sie kann 2 bzw. 4 Schichten haben

32 Aufbau : Der Aufbau entspricht in groben der einer CD Die Kapazität ist statt 800 MB MB

33 Aufbau : maximal 4 Schichten

34 Arten der DVD physikalisch : DVD-TypSeitenSchichtenKapazität DVD-5114,7 GByte DVD-9128,5 GByte DVD-10219,4 GByte DVD ,24 GByte DVD GByte DVD-R ,95 GByte DVD-R ,4 GByte DVD-RAM ,58 GByte DVD-RAM ,16 GByte DVD-RAM ,7 GByte DVD-RAM ,4 GByte

35 Unterschiede :

36 Formate : DVD-R für Video und Audio DVDs DVD-Ram wiederbeschreibbare DVD ZCLV Andere Konsortien (DVD+RW, DVD/RW)

37 Tonformate : DOLBY SURROUND DOLPBY DIGITAL Dolby Digital Surround EX DTS MPEG SDDS

38 Region Code : 1 Nordamerika 2 Europa, Japan, Naher Osten, Südafrika 3 Südostasien 4 Australien, Neuseeland, Mittel-/Südamerika 5 Nordwest-Asien, Nordafrika 6 China

39 Speichermedien der Zukunft 10 GByte in Kreditkartengrösse C3D demonstriert dreidimensionale 140GB CDs


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