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Produktionsprozesse optimieren SMM Kongress Moderne Produktionstechnik Luzern, 5.12.2013, J. Maushart.

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Präsentation zum Thema: "Produktionsprozesse optimieren SMM Kongress Moderne Produktionstechnik Luzern, 5.12.2013, J. Maushart."—  Präsentation transkript:

1 Produktionsprozesse optimieren SMM Kongress Moderne Produktionstechnik Luzern, , J. Maushart

2 Inhalt Folie 2 FRAISA 9 Chancen der Produktionsoptimierung Innovation in der Zerspanungstechnologie Ausblick Zerspanungstechnologie Erkenntnisse

3 Unsere Passion Folie x Passion für Präzisionswerkzeuge Teamwork und Fairness Kooperation Internationalität Umwelt Eigenständigkeit

4 Unser «Publikum» Folie 4 Luftfahrt Raumfahrt Uhrenindustrie Gesenk- und Formenbau Kommunikationsanbieter Motorsport Maschinenbau Automobilindustrie Medizintechnik

5 Unsere «Heimat» Folie 5

6 Unsere Denkweise Folie 6 KooperationInnovationProduktion Beratung Ausbildung Unterstützung Logistik ToolCare® IT Werterhalt ReTool®

7 9 Stufen der Produktionskostenoptimierung Folie 7. 1.Standort 2. Make or Buy 3. Neuprodukte 4. Produktsortiment 5. Produktionstechnologie 6. Prozessautomation 7. Prozessteuerung 8. Prozesskette 9. Fertigungstechnologie M eister GL Verkauf/ PM/ Entwicklung Produktionsleiter

8 Chance 1: Standort Folie 8 Produktionsstandort teuer, präzise, innovativ amerikanisch qualifiziert, fleissig, organisiert günstig, gut, motiviert

9 Chance 2: Make or Buy Folie 9. Zukauf steigert die Effizienz, erfordert aber Kompetenz Make 97% Buy 50% Make 100%

10 Chance 4: Sortiment Folie % mehr Umsatz mit 30% weniger Artikel.

11 Chance 5: Produktionstechnologie für die CH Folie 11 Integrierte Messtechnik Werkstückplätze für 60 Stunden Autonomie Konstante Luft- und Öltemperatur; konstanter KSS Druck Optimierte Spindel- und Antriebstechnologie CAD/CAM Simulation Schleifstunden Prozesserfahrung zur Parametrisierung Über 140 Wochenstunden produktiv, 36 Stunden bemannt (1:4) Autonomie über 50 Stunden bei Toleranz +/- 5 µm Stundensatz 40.- CHF, Investition CHF. Schleifscheiben für bis zu 10 verschiedene Aufträge.

12 Chance 6: Prozessautomation Folie 12. Manuelle Arbeiten müssen automatisiert werden Auch erhebliche Kapitalinvestitionen haben kurze Pay Back Zeiten

13 Chance 7: Prozessteuerung Folie 13. Auftragszug statt Einzellos Dokumentiertes Produktionswissen als Basis! Reduktion der Umrüstvorgänge als Output des ERP Systems Basis: modernes ERP System / « Fraisa runs SAP»

14 Chance 8: Prozesskette Folie 14. L1P1L2P3L3P4FFL Exakte Terminsteuerung verhindert lange Wartezeiten Kurze Durchlaufzeiten bedeuten kurze Wiederbeschaffungszeiten Auftragszüge verbessern die Losgrössen Vorfabrikate können entfallen L1P1P3P4FFL

15 Chance 9: Fertigungstechnologie Folie 15. Wuchtgüte Rüstkostenreduktion Weniger Vibrationen Quelle Bild: Figeac Aero Nach 75 h Einsatzzeit bei RUAG

16 Fertigungstechnologie CFK Folie 16. Werkzeuge Eintritt CFK Nach 5000 Bohrungen Austritt CFK Nach 5000 Bohrungen Bohren von CFK, D=1,6mm für Aircelle, Frankreich

17 Ausblick 5 bis 10 Jahre Folie 17. Oberflächentechnik Standzeit x 3 (Engineered Surfaces) Produktivität x 1.3 Präzision/ Wuchtgüte Genauigkeit x 2 Produktivität x 1.5 Lebensdauer x 1.5 Bearbeitungsstrategien Produktivität x 1.5 (HFC, Trochoidal, …) Individuelles Werkzeugmanagement im Rahmen von Gesamtlogistiklösungen (DataMatrix Codes, ToolCare®, ReTool®)

18 Erkenntnisse Folie 18 Das Prinzip 9 Möglichkeiten der Produktionskostenoptimierung 4 Hierarchieebenen der Produktionskostenoptimierung 3 Geschäftsbereiche der Produktionskostenoptimierung Produktivitätssprünge mit Partnern aus den Bereichen Maschinen, Werkzeuge und Automationstechnik sind jederzeit möglich Investitionen in Effizienz sind wichtiger als solche in Volumen Fertigungstechnologie hat noch grosses Potential Weiterhin viel Erfolg!


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