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Die Zeitung zur Projektwoche 2013 7. Jahrgang; Sprachlich-künstlerische Schwerpunkte 8. Jahrgang: Mathematisch-naturwissenschaftliche Schwerpunkte 10.

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1 Die Zeitung zur Projektwoche Jahrgang; Sprachlich-künstlerische Schwerpunkte 8. Jahrgang: Mathematisch-naturwissenschaftliche Schwerpunkte 10. Jahrgang: Berufsfindung 11. Jahrgang: Gemischte Projekte Der 9. Jahrgang war im Praktikum. Vom 4. bis 8.November fand die Projektwoche der KKS Leverkusen statt. Über 40 Gruppen, mit über 120 Lehrern, arbeiteten motiviert an ihren Projekten. Jede Stufe hatte unterschiedliche Oberthemen. Jahrgang 7: Francais. Photo Story Sprache /Musik. Filzen Zaubern Phantasiewelten American /British Lifestyle Lampen. Türkische Lieder Hundertwasser Nacht Jahrgang 8: StopMotionFilm. Zeitung Fahrradwerkstatt Super Sitze ME Wege zum Bild Raketen Autos Mein Körper PC alt/neu Uganda Rätsel Jahrgang 10: Rechtskunde Medienberufe Jugend debattiert Sport+ Gesundheit Planet Klima Wandel Bewerbung und mehr Koch Bäcker Metzger Banken und Versicherungen Jahrgang 11: Moschee/ Kirche Poetry Slam. Filmanalyse Feindliche Jugend?. London Spieglein Spieglein. Tanztheater Projektwelle. Zeitung zur ProWo 2013 der Käthe Kollwitz Gesamtschule Leverkusen

2 Aus alt mach neu – das Motto der Werkstatt, die geleitet wurde von Frau Wehying. Zwanzig Leute nahmen alte Räder auseinander und bauten die Ersatzteile in ihre Räder ein. Wenn man geschickt ist und auch einwenig geduldig, dann war man in diesem Projekt sehr gut aufgehoben. Die 14-jährige Jana hat ein ganz altes Rad von ihrer Tante mitgebracht. Erst mal hat sie es sauber gemacht, dann hat sie alle Teile abgeschraubt, die bei einem Jugendrad nicht nötig sind – und am Ende hat sie es mit schwarzem Lack umgestaltet. Sie fand es sehr schön aus einem alten Rad ein neues Rad zu machen. Überrascht war sie, dass man keine professionelle Ausbildung braucht und viele Sachen schon selbst hinbekommt. Am Präsentationstag bietet die Gruppe an, die Fahrräder von Gästen zu prüfen und Licht, Bremsen oder andere Sachen zu reparieren. (naa) Fahrradwerkstatt Wege zum Bild Frau Stein ging mit den Schülern in einen ganz dunklen Raum in der Elbestrasse. Dort stellten sie Fotos her, wie man das früher ungefähr gemacht hat. Es gibt viele unterschiedliche Techniken um Bilder herzustellen. Zum Beispiel: Man legt Dinge auf analoges Fotopapier in einem dunklen Raum, dann kurz das Licht darauf und wieder aus - das nennt man belichten. Im Entwickler verfärbt sich das Fotopapier dann. Man muss es danach abwaschen und dann kommt es ins Fixierbad. Am Ende dann zu trocknen auf eine Wäscheleine hängen und fertig. (juk) English Photostory Die Gruppe sollte eine Bildergeschichte auf Englisch erstellen. Zuerst haben sie kleine Gruppen gebildet und sich dann eine Geschichte aus- gedacht. Dann mussten sie passende Fotos machen. Dabei lassen sie ihrer Kreativität freien Lauf. Fast allen gefällt es sehr gut – auch wenn es etwas schwer ist, das Ganze auf Englisch zu erstellen. Momentan läuft es in allen Gruppen gut und die Lehrer beantworten auch viele Fragen. Eine Gruppe ist zwar etwas langsamer, aber auch sie werden es fertig bekommen bis Freitag. Dann werden die vier Geschichten auf den Pinnwänden aus- gestellt. (chl) (noa)

3 Der Kurs Türkische Lieder von Frau Özkan singt verschiedene Lieder und beschäftigt sich mit den Inhalten der Texte. Die Art der Musik ist Volksmusik und Pop. Im Kurs,,Türkische Lieder geleitet von Fr. Ötkan singen die Schüler gemeinsam Türkische Lieder. Alle machen fleißig mit und es macht ihnen Spass. Im Kurs machen auch Schüler mit die aus anderen Kulturen kommen und gucken wollen was die Türkische Kultur singt. Sie singen verschiedene Lieder wie zum Beispiel.,,Yildiz larin altinda - das heißt übersetzt auf Deutsch,,Unter den Sternen Und das zweite Lied nennt sich Hayat Bayram alsa und die Übersetzung heißt,,Wär das Leben ein Fest. Zu diesem Lied haben sich die Schüler sehr gut und fleißig vorbreitet und wollen es am Ende dieser schönen Projektwoche präsentieren als Chor im PZ. Alle Schüler freuen sich auf den letzten Tag und sind sehr motiviert. (pig) Türkische Lieder Şu dünyadaki en mutlu kişi Mutluluk verendir Şu dünyadaki sevilen kişi Sevmeyi bilendir Şu dünyadaki en güçlü kişi Güçlükten gelendir Şu dünyadaki en bilgin kişi Kendini bilendir Bütün dünya buna inansa Bir inansa Hayat bayram olsa İnsanlar el ele tutuşsa Birlik olsa Uzansak sonsuza Bütün dünya buna inansa Bir inansa Hayat bayram olsa İnsanlar el ele tutuşsa Birlik olsa Uzansak sonsuza Şu dünyadaki en olgun kişi Acıya gülendir Şu dünyadaki en soylu kişi İnsafa gelendir Şu dünyadaki en zengin kişi Gönül fethedendir Şu dünyadaki en üstün kişi İnsanı sevendir Bütün dünya buna inansa Bir inansa Hayat bayram olsa İnsanlar el ele tutuşsa Birlik olsa Uzansak sonsuza Der glücklichste Mensch auf der Welt ist der jenige der Glück gibt. Der beliebteste Mensch in der Welt ist der jenige der lieben kann. Der klügste Mensch auf der Welt ist der jenige der sich selbst kennt würde doch die ganze Welt daran glauben. Wär das Leben doch ein Fest würden, die Menschen Hand in Hand gehen und zusammen edelste Menschen in der Welt ins unendliche schauen. Ist derjenige der Verständnis für andere hat. Der reichste Mensch in der Welt ist der jenige der Herzen. Der beste Mensch in der Welt ist der jenige der den Menschen liebt. Der beliebteste Mensch in der Welt ist der jenige der zu lieben weiß Hayat Bayram Olsa Übersetzung

4 Diese Zeitung wurde erstellt von: Laura (laa),Anna Laura (ana),Justin (juk), Nick (nig), Sinem (sic), Pinar (pig), Amira (ama), Diange (dim), Nora (noa ), Chantal (ch). Nahome( naa). Meryem (mey ),Leon (lej), Max (Mas)

5 Interviews mit der Schulleitung Leon Janssen sprach mit Frau May, Frau Gass, Frau Erdas und Herrn Sievert Frage: Frau May, wie sind sie auf die Idee gekommen die Projektgruppen durch Wahlen in den Jahrgängen zu bestimmen ? A: Ich meine, dass der Zusammenhalt in den einzelnen Jahrgängen so gesteigert wird, weil man neue Leute in der Gruppe hat aus anderen Klassen. So haben die Schüler auch ein Recht mit zu bestimmen was sie in dieser Woche machen, auch wenn nicht immer alle ihren besten Wunsch erfüllt bekommen. F: Wollen sie in Zukunft bei der Wahl der Projekte verbleiben? A: Ja, weil sich am Ende der Woche immer zeigt, das viele tolle Sachen heraus gekommen sind und vielleicht auch ein paar neue Freundschaften. Frage: Frau Gass, was halten sie von Unterricht in einer Projektwoche ? A: Ich finde es gut und freue mich besonders auch über ausserschulische Aktivitäten und Kontakte in der Projektwoche (z.B.. Besucher Rechtsanwältin Frau von Konig). Ich fände deshalb schön, wenn wir die Projektwoche jedes Jahr und nicht nur alle 2 Jahren machen würden. Ich wollte wissen, wie die Leute von der Schulleitung darauf gekommen sind so eine Projektwoche durch zu führen. Interessant waren die unterschiedlichen Meinungen. Ich habe auch Frau Erdas und Herr Sievert die gleichen Fragen gestellt: Frau Erdas sieht die Woche eher neutral, weil ihre Jahrgänge keinen Schaden nimmt durch eine Änderung der Projektwoche. Herr Sievert sieht das gemischt. Er meint es würden einerseits Stunden zum Lernen im normalen Unterricht nicht da sein. Andererseits würden die Schüler in einer Projektwoche auch vieles Lernen, was sie hinterher brauchen. Ich danke den Leuten von der Schulleitung für die netten Gespräche. (lej)

6 Projekt Lampen Leuchtende Wunderwerke – ganz schön knifflig Der Kurs von Frau Zopes hatte zuerst mal viele Anleitungen, denn man musste erst mal verstehen, wie die ganzen Lampen eigentlich gefaltet werden sollen. Sie bestehen aus vielen Einzelteilen und sind sehr unterschiedlich. Sterne waren besonders schwierig, weil sie viele Ecken haben. Frau Zopes war aber sehr geduldig und hat immer wieder motiviert und erklärt. Alle Schüler haben neue Fähigkeiten gelernt. Das Ziel der Arbeit war am Ende erreicht: Viele schöne Erinnerungen (Lampen) an diese Projektwoche zu haben. Sie strengten sich sehr kreativ an, arbeiteten fleißig und mit Spaß – und am Ende sind tolle Objekte zu besichtigen. Hier ein Beispiel: Anleitung die Blütenlichterkette Krepp Papier Lichterkette Perlen Nadeln Faden Schere So funktioniert es … Als erstes schneidet man eine Linie Krepp Papier mit einer Schere. Anschließend faltet man einmal länglich in der Mitte und nähet es dann zusammen. Danach wickelt man es um eine Glühbirne von der Lichterkette bis es eine Blühte ergibt. Man ver- vollständigt die Blüten mit Perlen. Zum Schluss ist die Lichterkette fertig. Alles klar ? (noa) (chl)

7 American and British Lifestyle Im Kurs American and British Lifestyle geleitet von Frau Flossmann wurden Spezialitäten gebacken und die Kultur zwischen Amerika und England besprochen. Jeder in diesem Kurs hatte Spass und haben auch sehr gut gegessen. Die Schüler stellten Shortbread, Brownies, Double Choclate,Chips, Cookies, und Muffins her. In der Küche fingen die Schüler an fleißig an zu arbeiten. Sie wogen die Zutaten aus, benutzten viele Geräte - also jeder hatte eine Aufgabe was er machen sollte. So gab keine Probleme und keine Streitigkeiten. Die Lehrer haben dieses Projekt angeboten, weil man eine andere Seite von America und England sieht, wenn man selbst mit der Kultur was macht. Wir haben die Kinder befragt was am besten schmeckt und die Kinder sagten, dass Double Chocalate Cips am Besten geschmeckt haben. Deshalb hier alles zu Nachmachen. (ama) (dim) Zubereitung Heizen sie den Backofen auf 180 Grad vor und belegen sie ein Blech mit Backpapier. Die Zartbitterschokolade und die weiße Schokolade auf einem Schneidbrett grob hacken und beiseite stellen. Mehl Kakao, Natron und Salz abmessen und vermischen. Danach kann man es beiseite stellen. Die weiche Butter und Zucker mit einem elektronischem Rührgerät zu einem leichten (fluffy) Teig verarbeiten. Eier und Vanillezucker unterrühren und 3 Minuten schlagen. Mehlmischung hinzufügen und mit einem Holzlöffel hineinrühren und die gehackte Schokolade hinzufügen. Den Teig mit einem Esslöffel zu Teigtropfen auf das Backblech setzen. In den Ofen schieben und ca. 10 – 13 Minuten backen, nach dem backen rausholen und abkühlen lassen Zutaten 150 g Zartbitterschokolade/ Weiße Schokolade 300 g Mehl 100 g Kakao 1 Tl Natron ½ Tl Salz 250 g Weiche Butter 260 g Zucker. 1 EL Sirup 2 Eier. 1 Tl Vanillezucker Stop Motion Film Wie entsteht ein Film – Bild für Bild, 24 Bilder pro Sekunde. Das lernten die Schüler in dieser Woche und probierten es selbst aus. Sie platzierten Figuren immer wieder anders und hinterher wurde ein bewegter Film draus – und den kann man sich jetzt anschauen. Frage: Marius, warum hast du das gewählt? Antwort: Ich finde interessant, wie viel man tun muss, wenn ein Film gedreht wird. Frage: Was ist denn das Ziel? Antwort: Ziel ist ein STOP MOTION FILM, in dem man Fotos von Gegenständen macht und sie immer wieder verändert. Frage: Gab es Schwierigkeiten?. Antwort: Manche haben Blödsinn gemacht, weil man ja auch auch Geduld braucht und das ist schwer. Frage: Was wünschst dir? Antwort: Mehr Konzentration, aber ich hatte auch viel Spass. Frage an den Lehrer: Warum haben sie das angeboten?. Antwort: Die Schüler sollten Zeit haben wirklich etwas zu erzeugen. Sie gucken täglich Filme und sollen hier erkennen, wie man überhaupt Filme macht. (juk)

8 1001 Nacht Arabisch lernen und eigene Märchen schreiben das ist gar nicht leicht. Frau El Gabbas schaffte es mit 20 Schülern die Schwierigkeit hinzubekommen, obwohl nur wenige Personen in der Gruppe Arabisch sprechen. In dem Kurs werden zuerst die Arabischen Buchstaben gelernt. Sie schrieben ihre Namen und kleine Märchen auf Arabisch. Das ist gar nicht so einfach gewesen. Hier wurden die Schüler nicht nur in die Buchstaben und Schreiben sondern auch in die Kultur eingeführt. Gentijana stand uns hierzu Rede und Antwort: Als wir fragten, ob es schwer sei auf Arabisch zu schreiben meinte sie: An ein Paar stellen ist es schwierig gewesen, aber doch machbar. Arbeitszeit: ca. 1 Stunde Mandeln, Walnüsse, Haselnüsse und 50 g Pistazien mit 4 EL Zucker und dem Zimt mischen.Die Butter schmelzen und abkühlen lassen. Eine ofenfeste Backform mit Butter einfetten und den Backofen auf 200° (Umluft 180°) vorheizen. Alle Teigblätter aufeinander legen, dann die ofenfeste Backform umgedreht auf die Teigblätter legen und mit einem scharfen Messer einmal um die Form schneiden. Die ausgeschnittenen Teigblätter mit Butter einpinseln und nacheinander in die Form legen. In der Regel hat man um die 20 Teigblätter in einer Packung. Nach ca. 5 Teigblättern (ist variierbar) 1/3 der Nussmischung darauf verteilen. Wieder 5 Teigblätter auflegen, dann Nussmischung und dies nochmal wiederholen. Die restlichen Teigblätter darauf legen. Mit einem scharfen Messer zu einem Rautenmuster oder zu Rechtecken schneiden. Mit der restlichen Butter bestreichen und in ca. 25 Minuten (beobachten!) goldbraun backen. Während der Backzeit 150 ml Wasser mit dem Honig und dem restlichen Zucker in ca. 10 Minuten zu einem Sirup kochen. Danach einen Spritzer Zitronensaft (aber nicht zu viel) einrühren und abkühlen lassen. Das Baklava aus dem Ofen nehmen, ca. 5 Minuten stehen lassen und dann mit dem Sirup übergießen. Die restlichen Pistazien darüber streuen und weiter abkühlen lassen. Zutaten 150 g Haselnüsse und/oder Walnüsse, gehackt 100 g Mandel(n), gemahlene geschälte 75 g Pistazien, gehackt 200 g Zucker 1/4 TL Zimt 250 g Butter 450 g Teigblätter (Filoteig), aus dem türkischen Geschäft 125 ml Honig 150 ml Wasser 1/2 Zitrone(n)Haselnüsse und/oder Walnüsse, gehackt Mandel(n), gemahlene geschälte Zimt Wasser Besonders freue ich mich aber auf den Märchen- abend. – Da kann jeder sein Lieblingsmärchen vorlesen. Doch es wurde nicht nur geschrieben: Sie kochten auch arabische Köstlichkeiten wie Baklava. (mey) Baklava – das Rezept Hier ein paar Schriftzeichen als Beispiel:

9 Wir für Uganda Unter der Leitung von Frau Bergheim und Frau Egan beschäftigte sich die Gruppe mit dem Leben und der Kultur in Uganda – und einem Projekt, das wir dort mit den Einnahmen aus dem Verkaufsstand unterstützen wollen. Eine wunderbare Idee, sich mit dem Leben in einem Land zu beschäftigen, in dem die Menschen jeden Tag sehr kämpfen müssen, um zu überleben. Die Gruppe hat sehr viele schöne bunte Ketten hergestellt. Die Einnahmen sollen für Straßenkinder verwendet werden, oder für Familien, die sich ein Kuh kaufen wollen. Damit würden sie dann Milch für die Familie produzieren. Lisa ist 14 und meinte: Es ist sehr schön hier mitzumachen, da ich was schönes herstelle und weiss, damit helfe ich einer Familie. Frau Bergheim sagte zum Projekt: Ich freue mich über das Engagement der Schüler sehr. Wir hoffen, dass wir zwischen 150 und 200 einnehmen mit der Aktion. Das würde in Uganda für eine Kuh für eine Familie reichen. Ich selbst fand das Projekt deswegen auch toll, weil wir ja in Deutschland solche Probleme gar nicht kennen und froh sein können, dass das so ist. Wir haben großes Glück. (nig) Mein Körper – ein Tanzprojekt Ursprünglich haben Frau Markert und Frau Reuscher das Konzept für die Woche gemacht. Leider wurden sie krank und Herr Sutthoff und Frau Niedswetzki haben dann den Schülern geholfen den Tanz hinzu bekommen. In vier Tagen eine eigene Performance erstellen – dazu teilte sich die Gruppe in vier Teams auf. Alle hatten das gleiche Lied und am Ende wurden die Abschnitte zusammen gefügt. Am Dienstag war zusätzlich eine Tanzlehrerin da, die den Schülern spezielle Schritte beigebracht hat. Die Schüler konnten ihre Kreativität einbringen und neu Tanzschritte erfinden. Der Style der Musik ist Jazz und HipHop. Zu dem Song Talk dirty to me wollen sie am Freitag auf der Bühne im PZ zeigen was sie zusammen hinbekommen haben. Alle sind sehr aufgeregt, ob klappt. Sie haben sich sehr gefreut, dass sie für dieses Projekt ausgewählt wurden, weil Tanzen sonst in der Schule ja nicht so oft vorkommt. (pig) (sic)

10 Feindliche Jugend ? Frau Knechten beschäftigte sich mit ihrem Kurs mit dem Leben von Jugendlichen in der DDR (Deutsche Demokratische Republik, bis 1990), die die Wahl zwischen Anpassung und Widerstand hatten. Die Gruppe konnte dabei unseren stellvertretenden Schulleiter Herrn Kühne interviewen, der der alles miterlebt hat, weil er dort aufgewachsen ist. Er wurde beispielsweise verpflichtet wurde zur Armee zu gehen und erzählte wie schwierig es war eine andere Meinung zu vertreten. Die Jugend habe sich sozusagen angepasst und manche hätten geheim was anderes gemacht. Der Widerstand hatte es sehr schwer. Man bekam Probleme mit der Stasi (Staatsicherheit), wenn die gemerkt haben, dass man was gegen den offiziellen Staat machen wollte. (chl) (naa) Jugend debattiert Jugend debattiert ist ein Wettbewerb der in ganz Deutschland stattfindet. Jede Schule macht ein Finale, um die zwei besten Debattanten zu finden – und die machen dann beim Leverkusen Wettbewerb mit. Wenn sie da gewinnen nehmen sie am NRW Wettbewerb teil und danach in Berlin. In diesem Kurs, von Frau Lomakin ging es um die Meinung der Schüler - wie sie zu manchen Themen stehen. Sie haben eine Frage und müssen Pro oder CONTRA sein. Sie müssen begründen warum sie gegen ein Thema oder für ein Thema sind. Wie zum Beispiel, ob die Zentralen Abschluss Prüfungen abgeschafft werden sollen oder nicht oder ob es nicht besser sei einen Lehrer zu duzen. Wir fragten die Lehrerin, warum sie das Projekt leitet. Ihre Antwort: Für etwas gibt es im regulären Schulplan zu wenig Zeit und hier konnten wir eine Woche lang mehr üben. Aber es wird auch noch bei den 9ern im Unterricht gemacht. Ziel der Woche ist es am Freitag in der Bibi eine schöne Debatte zu präsentieren. (chl) (noa) Raketen Autos Herr Knoke und Herr Müller bauten mit zwei Gruppen schnelle Geräte, die am Präsentationstag über den Schulhof flitzen sollen. Das Material dafür: Sperrholz, Stahlachsen, Kunststoff-Räder und natürlich Raketen-Treibsätze. Zuerst werden die Sperrhölzer in 5cm lange Latten gesägt und orthogonal aufeinander geleimt. Aus den Lochblechen werden die Radkästen geschnitten und mit Schrauben und Muttern am Holz befestigt. Hierfür muss exakt gebohrt werden, damit die Auto auch geradeaus fahren. Die Räder kommen an die Achsen und mit Lüsterklemmen gesichert. Am letzten Tag werden die Autos lackiert und mit einem Motor gesteuert. Efekan aus dem Projekt hatte viel Spaß, weil es auch manchmal schwierig war und er es gut hinbekommen hat. (juk) Klima Konferenz Im 10.Jahrgang haben sie ein Konferenz über den Klimawandel im PZ veranstaltet. Als Vorbereitung haben sie einen Film geschaut. Darin ging es darum, welches Klima es wahrscheinlich in der Zukunft gibt und welche Folgen das hat - für Tiere, Pflanzen und die Menschen. In der Konferenz wollten die Inseln, dass alle schnell den CO2 Ausstoß reduzieren, weil sie sonst im Meer versinken, weil das Wasser steigt. Die USA, China und Europa wollen das versuchen, aber es wurden viele Forderungen an die anderen gestellt. Es ging über den CO2 Ausstoß pro Kopf und sie haben irgendwie noch keine Lösung gefunden. (mak)

11 Impressionen Projektwoche 2013 Ich bin die ganze Woche unterwegs gewesen und habe viele schöne Fotos für die Artikel geschossen. Auf dieser Seite haben wir noch ein paar weitere Fotos zusammen gesucht. Die meisten Gruppen hatten viel Spaß, vor allem die Filmemacher und die Tänzer. Und die Kunstgruppen haben echt interessante Sachen hergestellt. (mas)

12 Zeitungs-Projekt Frau Kayisi und Herr Husemann erstellten mit der Gruppe aus dem 8.Jahrgang diese Zeitung. Zunächst wurden Aufgaben verteilt, wie Layout, Fotograf, Interviewer und Reporter. Jeder musste zu den einzelnen Projekten gehen und berichten was da so läuft. Manchmal musste man noch mal wieder- kommen, weil die Gruppe grade nicht gestört werden wollte. Und manchmal durfte man sogar mitmachen. Zum Beispiel beim Lampenbauen. Das war ziemlich schwierig, weil man so viel falten sollte. Auch die Schulleitung wurde nach ihrer Meinung befragt und Leon hatte viel zu tun das dann in einen Bericht zu packen. Ebenso wie alle Reporter, denn das so aufzuschreiben, wie die Kinder und die Lehrer es gesagt hatten war nicht so einfach. Jeder hat seinen Artikel selbst per Hand geschrieben und Anna Laura hat das Ganze dann hinterher abgetippt und in ein gleichartiges Layout gebracht – denn in einer Zeitung sollte jede Seite zu den anderen Seite passen. Wir hatten viel Spaß mit euch würden das Projekt immer wieder mit euch machen. (hus) kay) Event Planung Eine Gruppe aus dem 10.Jahrgang hat die ganze Woche hinter den Kulissen gearbeitet. Jeder war Ansprechpartner für 4 oder 5 Projekte. Aufgabe war, die Gruppen mit Material zu versorgen und zu klären, wie sie am Freitag ihr Projekt präsentieren. Dann erstellte das Event-Team einen Raum-Plan. Idee war, nach Themen geordnet die Stände im Gebäude zu verteilen. Poetry Slam und Jugend debattiert in der Bibiliothek, Auftritte und Berufspräsentationen im PZ, Kunst-Ausstelltung im 9er Flur und der internationale Auslands-Projekte - Bereich im 8er Flur. Am Freitag zeigte sich, dass man doch auch noch improvisieren musste, weil CD-Player und Plakate und Stellwände gesucht wurden. Die meisten Gruppen waren dann aber zufrieden und am richtigen Ort. Ein großes Kompliment an das Event- Team für eure engagierte Zusammenarbeit. (hus)


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