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1 09.04.2002 www.twocommit.com Wissensmanagement - Anforderungen und Erfahrungen in Unternehmen - Ein Vortrag im Rahmen der Vortragsreiche im TZK am 9.

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1 Wissensmanagement - Anforderungen und Erfahrungen in Unternehmen - Ein Vortrag im Rahmen der Vortragsreiche im TZK am 9. April 2002

2 Was ist Wissen? Daten InformationenWissen Daten werden zu Informationen verdichtet. Informationen werden genutzt oder verworfen. Erlangen genutzte Informationen handlungsleitende Qualität, spricht man von Wissen.

3 Was ist Wissensmanagement? Wissensmanagement bezeichnet das Handling von Wissen in Unternehmen. Hierzu zählen: die Identifikation von internen und externen Wissensträgern und Wissensquellen, die Schaffung des Zugangs zu internen und externen Wissensträgern und Wissensquellen, die Identifikation von internem und externem Wissen, die Aktivierung von Wissen im Unternehmen, die Speicherung von Wissen im Unternehmen, die Nutzung von Wissen im Unternehmen.

4 Worin unterscheiden sich Wissens- und Informationsmanagement? Ziele des Informationsmanagement: Speicherung aktueller, wettbewerbsrelevanter Informationen Schaffung sinnvoller Zugänge zu diesen Informationen unter Verwendung intelligenter, akzeptierter Datenbanksysteme Ziele des Wissensmanagement: Schaffung einer wissensintensiven und lernförderlichen Unternehmenskultur Mittelfristig: Erweiterung der organisationalen Wissensbasis Langfristig: Erweiterung der individuellen und organisationalen Kompetenzen

5 Wie können Sie Wissensträger in Ihrem Unternehmen identifizieren? Oder: Die Bedeutung des Organigramms Wissen Sie, wer in Ihrem Unternehmen was tut? Sind die Schnittstellen zwischen Abteilungen und Teams klar definiert? Kennen Sie die Kompetenzen Ihrer Mitarbeiter? Wenn Sie alle 3 Fragen mit ja beantwortet haben, können sie eine Wissenslandkarte bzw. ein Kompetenzprofil Ihres Unternehmens erstellen – Wissensträger werden identifiziert!

6 Einige Wissenstypen Der Wissensteiler Sucht ständig nach neuem Wissen und neuen Informationen Gibt sein Wissen und seine Informationen gezielt an Kollegen und Vorgesetzte weiter Der Wissenshorter Sammelt Informationen und Wissen Gibt Informationen und Wissen nur auf Anfrage (Achtung: die Hierarchie) oder gar nicht weiter Der Ängstliche Befürchtet, als Versager dazustehen, wenn er eigene Wissenslücken zugibt und die Kollegen und Vorgesetzten um Hilfe bittet

7 Wissen: Bringschuld oder Holschuld? Bitte reflektieren Sie Ihren eigenen Umgang mit Wissen und Informationen im Arbeitskontext! Geben Sie Ihr Wissen gezielt weiter? Erwarten Sie von anderen, dass diese Ihnen Wissen zuliefern? Fördern Sie den Austausch von Wissen in Ihrem Unternehmen? Verfügt Ihr Unternehmen über klare Kommunikationsstrukturen, die den Erwerb und die Weitergabe von Wissen erleichtern und unterstützen?

8 Wie motivieren Sie Mitarbeiter, ihr Wissen auszutauschen und zu teilen? Durch die Schaffung eines wissensintensiven und lernförderlichen Betriebsklimas Raucher wissen mehr! Durch die Anwendung von Motivationsstrategien, die Ihrem Unternehmen angemessen sind Wir suchen Ostereier! Kaufen Sie ein Los!

9 Wie schaffen Sie in Ihrem Unternehmen die Voraus- setzungen für einen effektiven Wissensaustausch? Die Informationssysteme Ihres Unternehmens sollten: einwandfrei funktionieren und aktuelle Informationen vorhalten, von Ihren Mitarbeitern akzeptiert werden, von ihren Mitarbeitern genutzt, gepflegt und gespeist werden. Ihr Unternehmen sollte: sich durch ein positives, vertrauensvolles Betriebsklima und Teamklima auszeichnen, einen konstruktiven Umgang mit Fehlern pflegen, eine verlässliche, zielgerichtete Informationspolitik betreiben, Feedback gezielt einsetzen, Mitarbeiter gezielt fördern.

10 Wann braucht Ihr Unternehmen Wissensmanagement? Ihr Unternehmen braucht Wissensmanagement, wenn: Sie eine hohe Fluktuationsrate zu verzeichnen haben, Sie ältere Mitarbeiter in wissensintensiven Positionen beschäftigen, Ihr Unternehmen expandiert und immer wieder neue Mitarbeiter eingelernt werden müssen, Sie schon einmal Know-How eingekauft haben, das bereits in Ihrem Betrieb vorhanden ist, große Wissensmengen (z.B. in innovativen Projekten) zu bewältigen sind …

11 Wie können Sie Information Overload vermeiden? Wählen Sie maximal drei für Sie persönlich bedeutsame Wissens- gebiete aus (und beschränken Sie Perfektionismus auf diese drei). Überprüfen Sie Ihre Strategien zur Informationssuche. Bewerten und selektieren Sie neue Informationen. Trennen Sie sich von Unwichtigem. Kategorisieren Sie Informationen. Integrieren Sie neues Wissen.

12 Workshop Workshop zum Thema Wissensmanagement: Von der individuellen Kompetenz zum organisationalen Nutzen Wann: 05./ Wo:TZK Wer:Frau Diplom-Psychologin Heike Akli

13 Lesenswertes Davenport, T. H. & L. Prusak (1999). Wenn Ihr Unternehmen wüßte, was es alles weiß. Das Praxishandbuch zum Wissensmanagement. Landsberg/Lech, mi, Verlag Moderne Industrie. Nonaka, I. & H. Takeuchi (1997). Die Organisation des Wissens: Wie japanische Unternehmen eine brachliegende Ressource nutzbar machen. Frankfurt/Main, Campus-Verlag. Probst, G. J. B. & K. Romhardt (1999). Wissen managen: Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. Frankfurt/Main, Frankfurter Allgemeine, Zeitung für Deutschland.


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