Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Rothschild & Stiglitz 1976 EQUILIBRIUM IN COMPETITIVE INSURANCE MARKETS.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Rothschild & Stiglitz 1976 EQUILIBRIUM IN COMPETITIVE INSURANCE MARKETS."—  Präsentation transkript:

1 Rothschild & Stiglitz 1976 EQUILIBRIUM IN COMPETITIVE INSURANCE MARKETS

2 Seminar Finanzintermediation Jeanne Richenberger Inhalt Worum geht es? Basismodell Gleichgewicht mit identischen Individuen Gleichgewicht mit zwei Risikoklassen von Individuen Folgerungen

3 Seminar Finanzintermediation Jeanne Richenberger Worum geht es? Im Versicherungsmarkt mit imperfekter Information besteht ein getrenntes Gleichgewicht oder kein Gleichgewicht Bei Enthüllung durch Information bezüglich Risiko sind Individuen mit geringem Risiko bessergestellt; für die Individuen mit hohem Risiko ändert sich nichts

4 Seminar Finanzintermediation Jeanne Richenberger Basismodell Kein Unfall Ohne Versicherung: W = W 1 Mit Versicherung: W = W Unfall Ohne Versicherung W = W 2 - d Mit Versicherung: W = W 2 - d + 2

5 Seminar Finanzintermediation Jeanne Richenberger Basismodell - Nachfrage Nachfrage nach Versicherungsverträgen V (p, W 1, W 2 ) = (1-p)U(W 1 ) + pU(W 2 ) Wert eines Vertrages V (p, ) = V (p, W- 1,W-d+ 2 ) Bedingung zum Kauf des Vertrages V (p, ) V (p, 0) = V (p, W, W-d) Max! V (p, )

6 Seminar Finanzintermediation Jeanne Richenberger Basismodell - Angebot Wert des Vertrages (p, ) = (1-p) 1 - p 2 = 1 - p( ) Es wird jeder Vertrag, der profitabel ist, angeboten

7 Seminar Finanzintermediation Jeanne Richenberger Definition des Gleichgewichts Kein Vertrag im Gleichgewicht erzeugt einen negativen erwarteten Gewinn Kein Vertrag ausserhalb des Gleichgewichts erzeugt einen positiven Gewinn Unternehmen nehmen an, dass die Angebote der Mitbewerber keinen Einfluss auf das eigene Angebot haben Individuen können nur einen Vertrag kaufen Price and quantity competition

8 Seminar Finanzintermediation Jeanne Richenberger W2W2 W1W1 45º E F V * Gleichgewicht mit identischen Kunden 1 (1-p)- 2 p = 0

9 Seminar Finanzintermediation Jeanne Richenberger Imperfekte Information: Gleichgewicht mit zwei Individuen - Klassen Low-risk individuals:p L High risk individuals:p H Somit: p H >p L Anteil high-risk individuals: Durchschnittliche Unfallwahrscheinlichkeit: p = p H + (1- )p L

10 Seminar Finanzintermediation Jeanne Richenberger Imperfekte Information: Pooling-Gleichgewicht ?

11 Seminar Finanzintermediation Jeanne Richenberger Imperfekte Information: Pooling-Gleichgewicht ? (1-p EXP ) 1 - p EXP 2 = 0

12 Seminar Finanzintermediation Jeanne Richenberger Imperfekte Information: getrenntes Gleichgewicht (1-p h ) 1 - p h 2 = 0und (1-p l ) 1 - p l 2 = 0

13 Seminar Finanzintermediation Jeanne Richenberger Imperfekte Information: kein Gleichgewicht

14 Seminar Finanzintermediation Jeanne Richenberger Imperfekte Information: kein Gleichgewicht

15 Seminar Finanzintermediation Jeanne Richenberger Folgerungen I Die Existenz von Individuen mit hohen Risiko erzeugt eine negative Externalität Falls die Individuen mit hohem Risiko ihre Information preisgeben würden, wären alle bessergestellt.

16 Seminar Finanzintermediation Jeanne Richenberger Folgerungen II Lösungsansatz self-selection-Mechanismus Zukunft: Gentechnologie und Diskriminierung


Herunterladen ppt "Rothschild & Stiglitz 1976 EQUILIBRIUM IN COMPETITIVE INSURANCE MARKETS."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen