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TFH Berlin MCK 1: Einführung Entwicklung der Benutzerschnittstellen Software-Ergonomie Usability Beteiligte Disziplinen "Einfach telefonieren" © Ilse Schmiedecke.

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1 TFH Berlin MCK 1: Einführung Entwicklung der Benutzerschnittstellen Software-Ergonomie Usability Beteiligte Disziplinen "Einfach telefonieren" © Ilse Schmiedecke 2010 TFH Berlin

2 © schmiedecke 08HCI2 2.2 Kommunikationsparadigmen Folgen schlechter Gestaltung Computerfrust –Ist oft Folge schlechter Gestaltung der Benutzerschnittstelle –Beispiele? –Aber nicht immer: –Oft genug sind auch die Funktionen schlecht oder falsch programmiert.

3 TFH Berlin Zeitstrahl zur Computerentwicklung © schmiedecke 08HCI3 © J.Thomascchewski, Online-Modul MCK

4 TFH Berlin © schmiedecke 08HCI4 Entwicklung der Benutzerschnittstellen bis 1980: –Konsolen, zunächst Fernschreiber –HCI-Themen: Steigerung der Effektivität Optimierung des Feedbacks Reduzierung des Tippaufwandes Reduzierung der Gedächtnisanforderungen Teletype-Terminal

5 TFH Berlin © schmiedecke 08HCI5 Entwicklung der Benutzerschnittstellen ab 1980: –erste GUIs das WIMP-Paradigma "Windows-Icons-Menus-PointingDevices" –HCI-Themen: Gestaltung der Fenster und Widgets Optische Gestaltung und Informationsdarstellung Icon-Design Menügestaltung Verwaltung von Fenstern Frühe GUI des Xerox Star OS, s.

6 TFH Berlin © schmiedecke 08HCI6 Geschichte der GUIs Es begann 1973 mit dem Alto-Computer von Xerox: 3-button mouse. Bit-mapped display. The use of graphical windows. Ethernet network 1981 Xerox Star 1983 Apple Lisa 1984 Mac X 1985 C64, Amiga 1000 Workbench, erste MS Windows- Version...

7 TFH Berlin © schmiedecke 08HCI7 Entwicklung der Benutzerschnittstellen ab 1990: –fortgeschrittene GUIs Multimedia, Virtuelle Realität, Visualisierung Gruppen-Interaktion Web-Design Sprachschnittstellen Touchscreen, Gesten, Stylus Steuerung programmgesteuerter Geräte –HCI-Themen: Lernförderliche Kombination von Medien Navigationsunterstützung durch VR VR-Perspektive Wirkung von Realismus und Abstraktion Visuelle Kognition und Metaphern Usability

8 TFH Berlin © schmiedecke 08HCI8 Entwicklung der Benutzerschnittstellen ab 2000: –Mobile Geräte –Multimodale Schnittstellen –Beobachtende Schnittstellen –Gemeinschafts-Schnittstellen –Taktile Schnittstellen –Augmented Reality –Tragbare Schnittstellen –Roboter-Schnittstellen –... Entwicklg. Tragbarer Schnittstellen Quelle: Preece et al, aaO Stichworte: UbiComp Wearables Pervasive Computing Gestures....

9 TFH Berlin © schmiedecke 08HCI9 HCI ist ein Arbeitsfeld für Visionäre … Starfire, the Movie "Julie was looking forward to a good day until Michael O'Connor tried to deep-six her sports car project. Now, only her team, scattered around the world, can save her..." The film, developed in 1992, predicted the explosive growth of the world wide web at a time before graphical web browsers even existed. Starfire: The Directors' Cut explores in candid detail a technological future based on industry cooperation, human-centered design, and the continued presence of bad guys. Starfire: The Directors' Cut

10 TFH Berlin Ergonomie Die wissenschaftliche Disziplin und das systematische Studium, die/das sich mit der Aufklärung der Wechselwirkungen zwischen menschlichen und anderen Elementen eines Systems befasst, und der Berufszweig, der die Theorie, Prinzipien, Daten und Methoden auf die (System- ) Gestaltung anwendet mit dem Ziel, das Wohlbefinden des Menschen und die Leistung des Gesamtsystems zu optimieren. (ISO 6385:2004) © schmiedecke 08HCI10 Ergonomie des Arbeitsplatzes Tischhöhe, Beleuchtung, Bildschirmabstand, … Hardware-Ergonomie Tastengröße, Bildwiederholfrequenz, Monitorstrahlung... Software-Ergonomie Fensteraufbau, Fehlerverhalten, Farbgestaltung, …

11 TFH Berlin Usability (Gebrauchstauglichkeit) ist das Ausmaß, in dem ein Produkt durch bestimmte Benutzer in einem bestimmten Nutzungskontext genutzt werden kann, um bestimmte Ziele effektiv, effizient und zufrieden stellend zu erreichen. © schmiedecke 08HCI11 Wer? Wo? Wozu? Wie gut? Wie angenehm?

12 TFH Berlin MCK ist interdisziplinär: © schmiedecke 08HCI12

13 TFH Berlin "Einfach telefonieren" (bis ) Warum ein Handywettbewerb? Gerade älteren Menschen schenkt ein Handy Sicherheit und Unabhängigkeit. Doch während junge Leute ganz selbstverständlich und häufig sogar mit zwei oder mehr Handys gleichzeitig kommunizieren, schrecken ältere Menschen noch immer vor dem Gebrauch eines Mobiltelefons zurück: Die Hälfte der über 65-Jährigen besitzt kein Handy, weil sie sich die Handhabung nicht zutraut. Nicht immer sind es nur Berührungsängste, sondern konkrete Kritikpunkte, die Bedienbarkeit, Ergonomie und Funktionalität betreffen: Zu klein, zu kompliziert, zu viel Schnickschnack. Stattdessen wünschen sich viele Verbraucher ein Mobiltelefon, das einfach zu bedienen ist und sich auf einige wenige sinnvolle Funktionen beschränkt. © schmiedecke 08HCI13


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