Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

PSI, 22. März 2010 Wir schaffen Wissen – heute für morgen Paul Scherrer Institut Ralf Breitwieser Nukleare Energie und Sicherheit / 4301 Betriebsgruppe.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "PSI, 22. März 2010 Wir schaffen Wissen – heute für morgen Paul Scherrer Institut Ralf Breitwieser Nukleare Energie und Sicherheit / 4301 Betriebsgruppe."—  Präsentation transkript:

1 PSI, 22. März 2010 Wir schaffen Wissen – heute für morgen Paul Scherrer Institut Ralf Breitwieser Nukleare Energie und Sicherheit / 4301 Betriebsgruppe (AHL) Lüftungsanlagen Hotlabor

2 PSI, 22 März 2011 Wozu brauchen wir eine Lüftung Themenübersicht Schematischer Aufbau der Hotlaborlüftung Schematischer Aufbau einer Zuluftanlage und die mögliche Luftkonditionierung Raumtemperatur Regulierung Zonenregulierung + Referenzräume Thermische Behaglichkeit nach DIN 1946 Ausblick (Projekt Kühlung, Prozesskühlung) Alter und elektrische Aufnahmeleistung

3 PSI, 22 März 2011 Wozu brauchen wir eine Lüftung 1. Wir benötigen die Lüftung um die verbrauchte Luft kontinuierlich zu erneuern da ein Lüften über Fenster aus Sicherheitstechnischen Vorschriften nicht erlaubt ist. 2. Entstandene Säuredämpfe etc. in Kapellen und Gloveboxen kontrolliert abzuführen. 3. Das gesamte Gebäude in einem Unterdruck zu halten, gegenüber dem statischen Aussenluftdruck, damit aus dem Gebäude keine Kontamination nach Aussen gelangen kann. 4. Bereitstellung der Raumtemperatur (Heizen und kühlen) und Raumluftfeuchte.

4 PSI, 22 März 2011 Hotlabor Zuluft Anlagen Radiochemietrakt Radiochemie- Erweiterungstrakt Hotzellentrakt Hotzellentrakt- Aufstockung Inaktiv-Trakt Hotzellen - Gloveboxen - Kapellen - Ventilatoren Filterbank Raumabluft Abluft Anlagen Filterbank Zellenabluft Fortluft Anlagen Fortluftventilator A+ B Notfallventilator Schematischer Aufbau der Hotlaborlüftung

5 PSI, 22 März 2011 Schematischer Aufbau einer Zuluftanlage und die mögliche Luftkonditionierung WärmerückgewinnungVorfilterFeinfilterVorwärmerVentilatorDruckregulierklappeKühlerNachwärmerDampfbefeuchter

6 PSI, 22 März 2011 Raumtemperatur Regulierung Beispiel einer Einzelraumregulierung an Hand der eigenen Wohnung oder Haus Beispiel einer Referenzraumregulierung an Hand der eigenen Wohnung oder Haus Die Regulierung im Hotlabor erfolgt über Referenzräume Die vorhandene Referenzraumregulierung (Zonenregulierung) ist in der kalten Jahreszeit relativ unproblematisch In der warmen Jahreszeit ist es mit unserer Anlage nicht oder kaum möglich in die Behaglichkeitszone zu kommen

7 PSI, 22 März 2011 Zonenregulierung + Referenzräume Hotlabor Geschosse Hotzellentrakt Obergeschoss Raum 323, ABL-Kanal Hotzellentrakt Seite Brugg Raum 304 Hotzellentrakt Seite Döttingen Raum 302 Inaktiv Trakt Raum 107/102 RC-Trakt Aareseite Raum 202 RC-Trakt Waldseite Raum 208 RC-E Trakt Aareseite Raum 212a RC-E Trakt Waldseite Raum 215 Keine Lüftung vorhanden OG EG UG

8 PSI, 22 März 2011 Thermische Behaglichkeit nach DIN 1946 Die individuelle, thermische Behaglichkeit ist jedoch von mehreren Zusätzlichen Faktoren abhängig: Raum blau/dunkel gestrichen wird als kühler empfunden als weiss/hell gestrichen Beim Blick aus dem Fenster bei Regen/ Schnee wird als kühler empfunden als bei Sonnenschein

9 PSI, 22 März 2011 Ausblick (Projekt Kühlung, Prozesskühlung) Beide Kälteanlagen dürfen mit dem jetzigen Kältemittel noch bis Ende 2014 betrieben werden Ein Ersatz des Kältemittels würde einen Leistungsverlust von ca. 15% bringen Anlage auf dem Dach ist bereits 29 Jahre alt, die im OHLC 20 Jahre Wunschziel ist: Beide alten Anlagen in einer neuen Anlage zusammen zu führen Die neue Anlage mit Freecooling für die Wintermonate aus zu rüsten Ein Prozesskühlwassernetz im Gebäude zu realisieren (Frischwasser- und Umluftkühlung) Es wurden bereits 4 Lösungsvarianten erarbeitet

10 PSI, 22 März 2011 Lösungsvarianten Variante Zwischenlösung (Var. 1 oder 2) Ersatz von Anlagenteilen Umrüstung auf FCKW freies Kältemittel Kein Klimakaltwassernetz für Labors, d.h. Prozesskühlung mittels Frischwasser und Splitklimageräte werden weiter betrieben Hoher Wartungs- und Reparaturaufwand Geringe Zuverlässigkeit Anlagenersatz zu einem späteren Zeitpunkt ! Kosten ca. 140 kFr. Variante Anlagenersatz (Var. 3 oder 4) Kombinierte Kälteerzeugung OHLC, OHLA und Prozesskühlung Prozesskühlung mit Freecooling dadurch jährliche Einsparung von 31MWh (Strom) bzw. 17kFr Frischwasserkosten Zuverlässiger Betrieb für eine weitere Periode von ca. 20 Jahren Deckt steigender Kühlbedarf der verschiedenen Labors Optional mit Eisspeicher (Energiebezug nachts, jedoch grösserer Bezug) Kosten ca. 800 kFr.

11 PSI, 22 März 2011 Alter und elektrische Aufnahmeleistung Die elektrische Leistung der Fort- und Abluftventilatoren beträgt ca. 190 KW Alter der einzelnen Anlagen Die Zuluftanlagen für den Hotzellen-, Radiochemie- und Inaktivtrakt stammen aus dem Jahr 1964 Die Zuluftanlage für den Radiochemie Erweiterungstrakt wurde 1979 erneuert. Die Zuluftanlage für die Hotzellen Aufstockung wurde ca erstellt. Installierte Elektrische Leistung Die elektrische Ventilatorenleistung der Zuluftanlagen beträgt ca. 80 KW Die elektrische Leistung für die Erzeugung Gebäudekühlung beträgt ca. 125 KW Für Hilfsenergie wie z.B. Pumpen etc. werden ca. 30 KW benötigt


Herunterladen ppt "PSI, 22. März 2010 Wir schaffen Wissen – heute für morgen Paul Scherrer Institut Ralf Breitwieser Nukleare Energie und Sicherheit / 4301 Betriebsgruppe."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen