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10. Juni 2009 Folie 1 Fachverband Sicherheitssysteme Jahrespressekonferenz Bedarfsgesteuerte Lüftung Energieeffizienz durch intelligente Fenster.

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1 10. Juni 2009 Folie 1 Fachverband Sicherheitssysteme Jahrespressekonferenz Bedarfsgesteuerte Lüftung Energieeffizienz durch intelligente Fenster

2 10. Juni 2009 Folie 2 Fachverband Sicherheitssysteme Jahrespressekonferenz Bedarfsgesteuerte natürliche Lüftung Energieeffizienz durch intelligente Fenster Inhalt 1.Warum Umbenennung Fachkreis RWA? 2.Was ist bedarfsgesteuerte natürliche Lüftung? 3.Verschiedene Lüftungsarten 4.Wie funktioniert natürliche Lüftung? 5.Zweck der bedarfsgesteuerten Lüftung 6.Normen und Richtlinien 7.Schwachpunkt Mensch 8.Das intelligente Fenster 9.Vorteile 10.Fazit

3 10. Juni 2009 Folie 3 Fachverband Sicherheitssysteme Jahrespressekonferenz Energie-Effizienz als politische und gesellschaftliche Initiative Das Kyoto-Protokoll gibt eine Reduzierung des CO 2 -Ausstoßes vor Der EU-Rat fordert eine Reduzierung von mind. 20 % gegenüber 2005 Umbenennung des Fachkreises RWA des ZVEI

4 10. Juni 2009 Folie 4 Fachverband Sicherheitssysteme Jahrespressekonferenz Energie-Effizienz als politische und gesellschaftliche Initiative Ziel der Bundesregierung: Reduzierung der Treibhausgasemission um 30 % bis 2020 Umbenennung des Fachkreises RWA des ZVEI

5 10. Juni 2009 Folie 5 Fachverband Sicherheitssysteme Jahrespressekonferenz Warum benötigen wir energieeffiziente Gebäude? Mehr als 50 % des weltweiten Primärenergiebedarfs wird für die Klimatisierung von Gebäuden verbraucht. Die Reduzierung des Energieverbrauchs wirkt sich insbesondere auf den CO 2 - Schadstoffausstoß positiv aus – es wird weniger in die Umwelt emittiert. Umbenennung des Fachkreises RWA des ZVEI

6 10. Juni 2009 Folie 6 Fachverband Sicherheitssysteme Jahrespressekonferenz Energie-Effizienz durch natürliche Lüftung? Umbenennung des Fachkreises RWA des ZVEI Moderne Gebäude nutzen das Umweltangebot und greifen hinsichtlich der Klimatisierung, Belüftung, Belichtung … auf die frei zur Verfügung stehenden, natürlichen Ressourcen zurück...

7 10. Juni 2009 Folie 7 Fachverband Sicherheitssysteme Jahrespressekonferenz Die Mitglieder des Fachkreises RWA beschäftigten sich schon seit geraumer Zeit mit dem Thema Kontrollierte natürliche Lüftung Traditioneller Zusatznutzen jeder RWA-Anlage ist die natürliche Lüftung ohne nennenswerte Zusatzkosten und mit einem minimalen Energieaufwand für den Betrieb der Anlage Umbenennung des Fachkreises RWA des ZVEI

8 10. Juni 2009 Folie 8 Fachverband Sicherheitssysteme Jahrespressekonferenz Dieser Entwicklung folgend, spiegelt sich die steigende Bedeutung der natürlichen Lüftung nun auch im Namen des Fachkreises wieder, der jetzt Fachkreis elektromotorisch betriebener Rauchabzug und natürliche Lüftung heißt. Umbenennung des Fachkreises RWA des ZVEI

9 10. Juni 2009 Folie 9 Fachverband Sicherheitssysteme Jahrespressekonferenz Bedarfsgesteuerte natürliche Lüftung Energieeffizienz durch intelligente Fenster Was ist bedarfsgesteuerte natürliche Lüftung? Durch Nutzung natürlicher Ressourcen wie Wind oder Druckdifferenzen wird ein hygienischer Raumluftwechsel sicher gestellt: Vermeidet unnötige energetische Luftwechsel Stellt eine ausreichende Raumluftqualität in Abhängigkeit der Raumnutzung sicher Nutzung der Nachtauskühlung zum Abbau überschüssiger Wärmelasten

10 10. Juni 2009 Folie 10 Fachverband Sicherheitssysteme Jahrespressekonferenz Bedarfsgesteuerte natürliche Lüftung Energieeffizienz durch intelligente Fenster Beispiel: 2000 Jahre alt Natürliche Belüftung des Pantheons in Rom, Italien Wie funktioniert natürliche Lüftung?

11 10. Juni 2009 Folie 11 Fachverband Sicherheitssysteme Jahrespressekonferenz Bedarfsgesteuerte natürliche Lüftung Energieeffizienz durch intelligente Fenster Beispiel aus der Natur: Aerodynamisch geformte Lüftungsöffnungen nutzen den natürlichen Wind für ein optimale Durchlüftung der Präriehund-Erdhöhle Wie funktioniert natürliche Lüftung?

12 10. Juni 2009 Folie 12 Fachverband Sicherheitssysteme Jahrespressekonferenz In richtiger Form eingesetzt, helfen uns Thermik und Wind, selbst höchste und tiefste Gebäude natürlich zu belüften. Bedarfsgesteuerte natürliche Lüftung

13 10. Juni 2009 Folie 13 Fachverband Sicherheitssysteme Jahrespressekonferenz Bedarfsgesteuerte natürliche Lüftung Energieeffizienz durch intelligente Fenster Wie funktioniert bedarfsgesteuerte natürliche Lüftung? Elektromotorisch betätigte Fenster öffnen und schließen Fassaden- oder Dachfenster

14 10. Juni 2009 Folie 14 Fachverband Sicherheitssysteme Jahrespressekonferenz Bedarfsgesteuerte natürliche Lüftung Energieeffizienz durch intelligente Fenster Wie funktioniert bedarfsgesteuerte natürliche Lüftung? Elektromotorisch betätigte Fenster öffnen und schließen in Abhängigkeit von: Innen- und Außentemperaturunterschied Windstärke, Windrichtung Nutzungsart Raumluftqualität

15 10. Juni 2009 Folie 15 Fachverband Sicherheitssysteme Jahrespressekonferenz Bedarfsgesteuerte Lüftung Energieeffizienz durch intelligente Fenster Unterschiedliche Arten der natürlichen Lüftung 1. Einseitige Lüftung2. Querlüftung

16 10. Juni 2009 Folie 16 Fachverband Sicherheitssysteme Jahrespressekonferenz Bedarfsgesteuerte Lüftung Energieeffizienz durch intelligente Fenster Unterschiedliche Arten der natürlichen Lüftung 3. Atriumlüftung4. Hybridlüftung

17 10. Juni 2009 Folie 17 Fachverband Sicherheitssysteme Jahrespressekonferenz Bedarfsgesteuerte Lüftung Energieeffizienz durch intelligente Fenster Lüftung abhängig von der Jahreszeit Zweck der bedarfsgesteuerten natürlichen Lüftung

18 10. Juni 2009 Folie 18 Fachverband Sicherheitssysteme Jahrespressekonferenz Bedarfsgesteuerte natürliche Lüftung Energieeffizienz durch intelligente Fenster Sicherstellung einer ausreichenden Raumlufthygiene eines gesunden Wohnklimas des sommerlichen Wärmeschutzes Reduktion von Lüftungswärmeverlusten im Winter Regulierung der Raumluftfeuchtigkeit Vermeidung von Tauwasser- und Schimmelbildung Zweck der bedarfsgesteuerten natürlichen Lüftung

19 10. Juni 2009 Folie 19 Fachverband Sicherheitssysteme Jahrespressekonferenz Bedarfsgesteuerte Lüftung Energieeffizienz durch intelligente Fenster Anhebung der Raumlufthygiene Erneuerung der verbrauchten Atemluft (CO 2 -Abfuhr / Sauerstoffzufuhr) Verbrauchte Luft hat einen höheren CO 2 -Anteil und macht müde Zweck der bedarfsgesteuerten natürlichen Lüftung

20 10. Juni 2009 Folie 20 Fachverband Sicherheitssysteme Jahrespressekonferenz Bedarfsgesteuerte Lüftung Energieeffizienz durch intelligente Fenster Regulierung der Raumluftfeuchtigkeit (Vorbeugung gegen Tauwasser- und Schimmelbildung) Nicht abgeführte Luftfeuchtigkeit begünstigt die Entwicklung von Schimmelpilzen, die gesundheitsschädlich sind und die Bausubstanz angreifen. Zweck der bedarfsgesteuerten natürlichen Lüftung

21 10. Juni 2009 Folie 21 Fachverband Sicherheitssysteme Jahrespressekonferenz Bedarfsgesteuerte Lüftung Energieeffizienz durch intelligente Fenster Regulierung der Raumlufttemperatur Raumklima und Wohnhygiene verbessern Neben der Kohlendioxidabfuhr tragen die relative Luftfeuchte und die Raumtemperatur wesentlich zum Wohlbefinden der Bewohner bzw. Nutzer eines Gebäudes bei. Das subjektive Wohlbefinden wird durch die thermische Behaglichkeit ausgedrückt. Zweck der bedarfsgesteuerten natürlichen Lüftung

22 10. Juni 2009 Folie 22 Fachverband Sicherheitssysteme Jahrespressekonferenz Bedarfsgesteuerte Lüftung Energieeffizienz durch intelligente Fenster Abtransport von Geruchs- und Schadstoffen Geruchsstoffe wie Rauch, Küchengeruch und menschliche Ausdünstungen wecken häufig noch vor Erreichen der CO 2 -Grenzwerte das Verlangen nach Frischluft. Schadstoffe sind zum Beispiel Lösungsmittel und Schimmelsporen. Zweck der bedarfsgesteuerten natürlichen Lüftung

23 10. Juni 2009 Folie 23 Fachverband Sicherheitssysteme Jahrespressekonferenz Lüftung, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit Kontrollierte natürliche Lüftung trägt zu einem guten Raumklima bei Sie sorgt für eine gesunde Raumlufthygiene Der Kontakt zur Außenwelt über geöffnete Fenster bewirkt ein Wohlbefinden beim Nutzer und führt somit zu größerer Leistungsfähigkeit Bedarfsgesteuerte natürliche Lüftung Energieeffizienz durch intelligente Fenster

24 10. Juni 2009 Folie 24 Fachverband Sicherheitssysteme Jahrespressekonferenz Bedarfsgesteuerte Lüftung Energieeffizienz durch intelligente Fenster Normen und Richtlinien DIN 13779Lüftung von Nichtwohngebäuden – Allgemeine Grundlagen und Anforderungen an Lüftungs- und Klimaanlagen DIN Raumlüftungstechnik Anforderungen, Ausführungen, Abnahme (VDI Lüftungsregeln) VDI 3801Betreiben von Raumlufttechnischen Anlagen VDI 3803Raumlufttechnische Anlagen – bauliche und technische Anforderungen VDI 3525Regelung und Steuerung Raumlufttechnischer Anlagen VDI 3525Lüftung (Arbeitsstätten-Richtlinie)

25 10. Juni 2009 Folie 25 Fachverband Sicherheitssysteme Jahrespressekonferenz Die größte Schwachstelle der energieeffizienten Gebäudenutzung ist der Nutzer selbst! Der Mensch lebt, wohnt und arbeitet nicht nach Normen! Aber er hat Hilfsmittel, die ihm das Leben leichter machen Bedarfsgesteuerte Lüftung Energieeffizienz durch intelligente Fenster

26 10. Juni 2009 Folie 26 Fachverband Sicherheitssysteme Jahrespressekonferenz Bedarfsgesteuerte Lüftung SensorAntriebFensterSteuerung

27 10. Juni 2009 Folie 27 Fachverband Sicherheitssysteme Jahrespressekonferenz Die Nutzung der Naturkräfte schützt die Umwelt Natürliche Lüftung ist sehr wirtschaftlich Niedrigere Baukosten durch geringere Investitionskosten (ca. 30 % einer mechanischen Anlage) Gutes Raumklima – bessere Arbeitsbedingungen Effektivere Raumausnutzung durch Reduzierung platzfressender haustechnischer Anlagen Bedarfsgesteuerte Lüftung Energieeffizienz durch intelligente Fenster Vorteile der natürlichen Lüftung

28 10. Juni 2009 Folie 28 Fachverband Sicherheitssysteme Jahrespressekonferenz Bedarfsgesteuerte Lüftung Energieeffizienz durch intelligente Fenster Vorteile der natürlichen Lüftung Weniger Wartungsaufwand (ca. 30 % einer mech. Anlage, 20 % einer Klimatisierung) Quelle: The Engineering College of Aarhus

29 10. Juni 2009 Folie 29 Fachverband Sicherheitssysteme Jahrespressekonferenz Bedarfsgesteuerte Lüftung Energieeffizienz durch intelligente Fenster VorteileNachteile Manuelle natürliche Lüftung sehr geringe Investitionskosten Nutzer kann das Innenklima selbst bestimmen niedrige Betriebskosten geringe Unterhaltskosten evtl. erhöhte Betriebskosten durch unnötigen Wärmeverlust (energetischen Luftwechsel) Nutzer ist allein verantwortlich für das Innenklima Regenrisiko, Überhitzung Durchzug (Erkältung) wetterabhängig (Wind, Regen) Mechanische Lüftung kontrolliertes Innenklima Möglichkeit zur Wärmerückgewinnung (Aufpreis) Reduzierter Wärmeverlust Umgebungsunabhängig (Staub, Lärm) erhöhte Investitionskosten erhöhte Betriebskosten (elektrische Energie) erhöhte Unterhaltskosten (Filterwechsel, Reinigung der Luftkanäle etc.) Kontrollierte natürliche Lüftung über intelligente Fenster kontrolliertes und gesundes Innenklima optimierte Nachtauskühlung Nutzer kann das System übersteuern niedrige Betriebskosten niedrige Unterhaltskosten geringer Platzbedarf unterliegt meteorologischen Einflüssen standortabhängig (Schall, Luftverschmutzung)

30 10. Juni 2009 Folie 30 Fachverband Sicherheitssysteme Jahrespressekonferenz Fazit: Bedarfsgerechte Lüftung funktioniert auch mit intelligenten Fenstern! Intelligenz zahlt sich aus! Bedarfsgesteuerte Lüftung Energieeffizienz durch intelligente Fenster


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