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Info-Veranstaltung vom 26. November 2013 Mehr Netto für Brutto Neues Reisekostenrecht ab 2014.

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1 Info-Veranstaltung vom 26. November 2013 Mehr Netto für Brutto Neues Reisekostenrecht ab 2014

2 Folie 2 | © 2013 Dr. Jörg Lehr Gehaltsabrechnung – was bleibt übrig? Gesamtkosten + SV Anteil AG Brutto./.Steuern./.SV Anteil AN Netto Gehaltserhöhung 53 höherer Netto-Lohn ledig, St.Kl. I, keine Kinder, konfessionslos, AOK-Mitglied ges. KK höhere Kosten AG

3 Folie 3 | © 2013 Dr. Jörg Lehr Welche Leistungen können UN ihren Mitarbeitern steuerfrei oder pauschal versteuert gewähren? Arbeitslohn, Sachbezüge und Nutzungsmöglichkeiten LSt Pflicht LSt Freiheit (ggf. Pauschalierung) SV Freiheit SV Pflicht grds. ausn. SVersicherung folgt idR dem LSt Recht

4 Folie 4 | © 2013 Dr. Jörg Lehr Welche Leistungen können UN ihren Mitarbeitern steuerfrei oder pauschal versteuert gewähren? Arbeitslohn Zuwendung in überwiegend eigenbetriebl. Interesse Aufmerksam- keiten Barbezüge Sonn-, Feiertags- und Nacht- schläge Reisekosten Betriebsveran- staltung betr. Gesund- heitsförderung Arbeitskleidung Fortbildung Geschenke bis 40 Sachbezüge Fahrten Whg-A- Stätte Firmen-Pkw Gestellung PC, Handy Belegschafts- rabatte Kindergarten- zuschuss Warengutschein

5 Folie 5 | © 2013 Dr. Jörg Lehr Sonntags-/Feiertags-/Nachtzuschläge Nachts wenn Zuschlag 25 /h aber nicht 50 /h überschreitet Sonntags ges. Feiertag 20: :00 00: :00 00: :00 25 % Grundlohn 40 % Grundlohn 50 % Grundlohn 125 % Grundlohn 150 % Grundlohn 14: :00 00: :00 Silvester Weihnachten LSt Freiheit wenn Zuschlag 25 /h nicht übersteigt LSt FreiheitSV Pflicht SV Freiheit

6 Folie 6 | © 2013 Dr. Jörg Lehr Sonntags-/Feiertags-/Nachtzuschläge Nachts Sonntags ges. Feiertag 20: :00 00: :00 00: :00 25 % Grundlohn 40 % Grundlohn 50 % Grundlohn 125 % Grundlohn 150 % Grundlohn 14: :00 00: :00 Silvester Weihnachten Lkw Fahrer, GLohn 20 /h, Arbeitszeit Samstag 22:00 bis Sonntag 6:00 22:00 – 06:00 = Grundlohn 8x 20 /h =160 22:00 – 24:00 = 2 h Zuschlag Nacht 25% 5 =10 00:00 – 04:00 = 4 h Zuschlag Nachtarbeit am Sonntag 40 % + 50 % = 90 % 18 =72 04:00 – 06:00 = 2 h Zuschlag Sonntag Nacht = 50 % + 25 % = 75 % 15 =

7 Folie 7 | © 2013 Dr. Jörg Lehr keine Reisekosten! (Entfernungspauschale) Fahrten Whg-AStätte 0,30 x 30 km Reisekosten bis 2013 Bingen Betriebsstätte Mombach Reisekosten (Auswärtstätigkeit) 5 km Dienstfahrt 0,30 Fahrtkm EFH Mainz Kunde regelmäßige AStätte

8 Folie 8 | © 2013 Dr. Jörg Lehr = alle unmittelbar verursachten Kosten für eine Dienstreise oder beruflich veranlasste Auswärtstätigkeit Voraussetzung LSt Freiheit von Whg oder regelm. A-Stätte zur auswärtigen T-Stätte Fahrten zwischen mehreren auswärtigen T-Stätten desselben AG Kfz = tats. Aufwendungen od. pauschaler km-Satz 0,30 /Fahrkm öffentl. Verkehrsmittel = tatsächl. Kosten AN wird vorüber- gehend außerhalb seiner Wohnung und seiner regelm. A-Stätte tätig bei einer Abwesen- heit von mind. 24 Std Std.12 8 Std.6 > 8 Std. 0 Abzugsbeschrän- kung auf 3 Mon. an der selben T-Stätte in nachge- wiesener Höhe SV Freiheit Reisekosten Fahrtkosten Verpflegungsmehr- aufwand Übernachtungs- kosten erste Tätigkeits- stätte max. 48 Mon. danach dopp. HF neueab Std Std.12 8 Std.6 > 8 Std.0 Mahlzeiten- gestellung

9 Folie 9 | © 2013 Dr. Jörg Lehr keine Reisekosten! (Entfernungspauschale) Fahrten Whg-AStätte 0,30 x 30 km Reisekosten ab 2014 Bingen Betriebsstätte Mombach Reisekosten (Auswärtstätigkeit) 5 km Dienstfahrt 0,30 Fahrtkm Durch Zuordnung der ersten Tätigkeitsstätte kann der steuerliche Reisekostenabzug eröffnet werden statt der Entfernungspauschale Wohnung-AStätte ! EFH Mainz Kunde bis 2013 regelmäßige AStätte ab 2014 erste Tätigkeitsstätte Zuordnung durch AVertrag nach zeitl. Kriterien arbeitstäglich o. 1/3 der AZeit o. 2 ATage mehrere erste Tätigkeitsstätten Bestimmung durch AG Nähe zum Wohnort des AN keine erste Tätigkeitsstätte = Reisekosten

10 Folie 10 | © 2013 Dr. Jörg Lehr erste Tätigkeitsstätte Ist der Mitarbeiter einer ortsfesten betrieblichen Einrichtung dauerhaft zugeordnet? mehrere Tätigkeitsstätten Auswahl durch AG Nähe zur Wohnung AN erste Tätig- keitsstätte Sind zeitliche Kriterien für eine erste Tätigkeitsstätte erfüllt? arbeitstägl. 2 ATage/ 1/3 AZeit keine erste Tätigkeitsstätte ja nein

11 Folie 11 | © 2013 Dr. Jörg Lehr Rechtsfolgen der Qualifikation erste Tätigkeitsstätte Entfernungspauschale 0,30 /km für Fahrten Wohnung – erste Tätigkeitsstätte bei Firmen-Pkw sind Fahrten Wohnung – erste Tätigkeitsstätte zu versteuern keine Verpflegungsmehraufwendungen Übernachtungskosten nur im Rahmen doppelter Haushaltsführung möglich Fahrtkostenpauschale 0,30 /km für Fahrten Wohnung – Auswärtstätigkeit bzw. erste Tätigkeitsstätte – Auswärtstätigkeit Verpflegungsmehraufwendungen Übernachtungskosten Kosten durch Fahrt zur ersten Tätigkeitsstätte Kosten im Zusammenhang mit Auswärtstätigkeit (Reisekosten)

12 Folie 12 | © 2013 Dr. Jörg Lehr arbeitsrechtliche Zuordnung Arbeitsvertragliche Zuordnung zu Niederlassung Mainz, 2 Tage im Monat fährt der Makler mit seinem Betriebs-Pkw nach Mainz zur Fortbildung/Berichterstattung. bis 2013 keine regelmäßige Arbeitsstätte in Mainz, da qualitativer Schwerpunkt der Tätigkeit im Außendienst in Mannheim. Fahrten nach Mainz = Reisekosten ab 2014 erste Tätigkeitsstätte in Mainz, weil Versicherungs AG erste Tätigkeitsstätte arbeitsvertraglich zugeordnet hat. Versteuerung Fahrten Mannheim – Mainz als Fahrten Wohnung, erste Tätigkeitsstätte 0,30 x Entfernungskm Tipp: Erklärung des AG, dass org. Zuordnung keine erste Tätigkeitsstätte begründen soll. Versicherungs- makler Mannheim Versicherungs AG Mainz

13 Folie 13 | © 2013 Dr. Jörg Lehr keine erste Tätigkeitsstätte Vertriebsmitarbeiter hat Bezirk mit 20 Geschäften seines AG in Mainz zu betreuen. Arbeitsvertraglich ist kein erster Tätigkeitsort zugeordnet. Jeden Freitag findet in Mainz eine Teambesprechung statt. Kein erster Tätigkeitsort, denn keine arbeitsvertragliche Zuordnung zeitliche Kriterien für erster Tätigkeitsort nicht erfüllt Fahrten Wohnung – Einsatzort/Tätigkeitsgebiet sind Reisekosten. Tipp: Klarstellung durch AG, dass keine erste Tätigkeitsstätte begründet werden soll.

14 Folie 14 | © 2013 Dr. Jörg Lehr Sammelpunkt/weiträumiges Tätigkeitsgebiet Kundendienstmonteur K kein erster Tätigkeitsort arbeitsvertraglich zugeordnet. K sucht sucht den Betrieb des AG regelmäßig auf um den Firmenwagen incl. Material zu übernehmen, Aufträge in Empfang zu nehmen und Stundenzettel des Vortags abzugeben. keine erste Tätigkeitsstätte, grds. Fahrten zum Unternehmen u. Kunden = Reisekosten ausn. Nur wenn dauerhaft und typischerweise arbeitstäglich ein vom AG festgelegter Ort (Sammelpunkt, weiträumiges Gebiet) aufgesucht werden soll, sind diese Fahrten wie Fahrten Wohnung-erste Tätigkeitsstätte zu behandeln (Entfernungskm steuerlich ansetzbar), Verpflegungsmehraufwand, Unterkunftskosten unverändert ebenso bei = Stewardess, Förster, bei Busfahrer od. Lkw-Fahrer, der jeden morgen Fahrzeug im Betrieb abholt bei Busfahrer mit wechselnden Übernahmepunkten bzw. Mehrtagesreisen.

15 Folie 15 | © 2013 Dr. Jörg Lehr Verpflegungspauschalen Prüfung, Abwesenheitszeiten entfällt für Abreise/Anreisetag pauschale Abwesenheit bis Ende 2013ab 2014 An- und Abreisetag bei Übernachtung mehr als 8 h ohne Übernachtung mind. 8 h mind. 14 h 24 h - Begrenzung auf erste 3 Monate Tätigkeit am selben Tätigkeitsort LSt Freiheit SV Freiheit neu: Neubeginn der 3 Monatsfrist, wenn Unterbrechung von mehr als 4 Wochen

16 Folie 16 | © 2013 Dr. Jörg Lehr Mahlzeitengestellung < 60 durch AG Gestellung Frühstück, Mittag- od. Abendessen durch AG Rechnung muss auf AG ausgestellt sein Anspruch auf Verpflegungsmehraufwand keine Versteuerung Mahlzeitengestellung Kürzung Verpflegungs- pauschalen um Frühstück4,80 Mittag/Abend9,60 beim AN Frühstück1,60 Mittag/Abend2,93 beim AG LSt-Pauschalierung 25 % M = LSt Bescheinigung kein Anspruch auf Verpflegungsmehraufwand Versteuerung Mahlzeitengestellung

17 Folie 17 | © 2013 Dr. Jörg Lehr Mahlzeitengestellung Arbeitnehmer A ist auf einer dreitägigen Auswärtstätigkeit. Der AG hat für den AN in einem Hotel zwei Übernachtungen jeweils mit Frühstück sowie am Zwischentag ein Mittag- und ein Abendessen gebucht und bezahlt. A erhält vom AG keine weiteren Reisekostenerstattungen. Der AG hat keinen geldwerten Vorteil für die Mahlzeigen zu versteuern. Der AN kann für die Auswärtstätigkeit folgende Verpflegungspauschalen als Werbungs- kosten geltend machen bzw. vom AG st-frei erstattet bekommen. EUR Anreisetag12,00 Zwischentag24,00 KürzungFrühstück-4,80 Mittagessen-9,60 Abendessen-9,60 verbleiben0,00 Abreisetag12,00 KürzungFrühstück-4,80 verbleiben7,20 Werbungskosten AN19,20

18 Folie 18 | © 2013 Dr. Jörg Lehr Welche Leistungen können UN ihren Mitarbeitern steuerfrei oder pauschal versteuert gewähren? Arbeitslohn Zuwendung in überwiegend eigenbetriebl. Interesse Aufmerksam- keiten Barbezüge Sonn-, Feiertags- und Nacht- schläge Reisekosten Sachbezüge Fahrten Whg-A- Stätte Firmen-Pkw Gestellung PC, Handy Belegschafts- rabatte Kindergarten- zuschuss Warengutschein Betriebsveran- staltung betr. Gesund- heitsförderung Arbeitskleidung Fortbildung Geschenke bis 40

19 Folie 19 | © 2013 Dr. Jörg Lehr Fahrtkostenersatz regelmäßiger Zuschuss zu Fahrtkosten Whg-AStätte des AN Erstattung der Entfernungskosten mit 0,30 /Entfernungs-km max. bis WK-Pauschbetrag von Jobtickets Überlassung Monatsfahrkarte öff. Personennahverkehr ! LSt Pauschalierung 15 %SV Freiheit LSt FreiheitSV Freiheit soweit mtl km nicht überschritten soweit mtl. 44 überschritten

20 Folie 20 | © 2013 Dr. Jörg Lehr Ü Ü Ü Ü Firmenwagen zur privaten Nutzung Überlassung eines betr. Kfz durch AG für Privatfahrten des AN 1% Regelung Bewertung Sachbezug Fahrtenbuch Brutto-Listenpreis (BLP) Neu-Kfz Aufteilung der Kosten nach betriebl./private Fahrten bzw. Fahrten Whg-AStätte Privatfahrten BLP 1% mtl. Fahrten privat x Kosten/km LSt PflichtSV Pflicht Fahrten Whg AStätte 0,03% x Entfernungs/km Fahrten Whg AStätte x Kosten/km LSt Pauschalierung 15%SV Freiheit

21 Folie 21 | © 2013 Dr. Jörg Lehr Firmenwagen zur privaten Nutzung Berechnung geldwerter Vorteil des AN AN, ledig, StKl I, Bruttogehalt, Pkw BLP 30 T, Fahrten Whg- AStätte 10 km Privatfahrten 1% von BLP = 300 Whg AStätte 0,03% von BLP x 10km =90 geldwerter Vorteil mit LSt/SV Pflicht =390 Gehaltbisher LSt/Solz SV AN SV AG Auszahlung Erhöhung Firmenwagen mtl. Netto weniger

22 Folie 22 | © 2013 Dr. Jörg Lehr AN nutzt eigenes Telefon betrieblich = Ersatz berufl. ver- ursachter Kosten sind LSt- und SV frei Überlassung von PCs, Telefon, Handy Überlassung von Kommunikationsgeräten im Eigentum des AG zur privaten Nutzung des AN z.B. PC, Handy, Telefon, Faxgerät Kosten der Nutzung übernimmt AG Grundgebühr Handy und lfd. Kosten, Internetgebühren Anteil der privaten Nutzung unerheblich ! übereignet AG PC, Telefon etc. an AN ! LSt FreiheitSV Freiheit LSt Pauschalierung 25%SV Freiheit

23 Folie 23 | © 2013 Dr. Jörg Lehr Belegschaftsrabatte AG überlässt AN eigene Waren/Dienstleistungen verbilligt/kostenlos Waren oder Dienstleistungen dürfen nicht überwiegend für den Bedarf der AN hergestellt werden 4% Preisabschlag Rabattfreibetrag pro Jahr/AN z.B. AN eines Fahrradladens erhält ein Mountain-Bike im Wert von für LSt FreiheitSV Freiheit Abgabepreis aus Markt % Preisabschlag- 140 Rabattfreibetrag Saldo2.280 gezahlter Preis steuerpflichtiger geldwerter Vorteil280

24 Folie 24 | © 2013 Dr. Jörg Lehr Kindergartenzuschuss Unterbringung von nicht schulpflichtigen Kindern im Kindergarten oder vergleichbaren Einrichtungen zusätzlich zum ALohn/keine Gehaltsumwandlung Nachweis der Zahlung zu Lohnunterlagen nicht begünstigt ist Betreuung im eigenen Haushalt z.B. Babysitter, Haushaltshilfe oder Familienangehörige keine Betragsbegrenzung LSt FreiheitSV Freiheit

25 Folie 25 | © 2013 Dr. Jörg Lehr Direktversicherung Brutto Gehaltsverzicht LSt Solz SV AN SV AG Altersvorsorgung Netto Ausgangssituation DV Beiträge LSt/SV-frei bis p.a. 232 mtl. Anspruch bei Zahlung LSt/SV Gehaltserhöhung Gehaltserhöhung durch DV Fazit: Gehaltserhöhung geht brutto 232 direkt in die Altersversorgung und nicht mit Nettobetrag, Nettoauszahlung an AN bleibt identisch LSt Freiheit bis p.a. + zus p.a.SV Freiheit p.a

26 Folie 26 | © 2013 Dr. Jörg Lehr Beträge an eine Pensionskasse, Pensions- fonds oder Direktversicherung Beiträge bis zu 4% der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) zur Rentenversicherung weiterer Steuerfreibetrag p.a. Auszahlung bei Zufluss im Alter erfolgt Versteuerung und Verbeitragung Jahr BBG RV 4% p.a /2.784 monatlich 5.800/232 LSt FreiheitSV Freiheit LSt PflichtSV Pflicht LSt FreiheitSV Pflicht Neuverträge ab 2005

27 Folie 27 | © 2013 Dr. Jörg Lehr Sachbezug bis 44 brutto AG überlässt AN Wirtschaftsgüter z.B. Gutschein über Bezug von Waren Freigrenze bis 44 brutto pro Monat LSt FreiheitSV Freiheit bei Überschreitung der Freigrenze von 44 mtl. volle LSt-/SV Pflicht !

28 Folie 28 | © 2013 Dr. Jörg Lehr Warengutschein Gutschein Zum Bezug von 20 l Kraftstoff im Wert von höchstens 44 brutto, einzulösen im Dezember Der Arbeitgeber erstattet die Kosten gegen Vorlage der Quittung durch den Arbeit- nehmer. Mainz, den 10. Dez ! Übergabe Gutschein gilt bereits als Gehaltszufluss, Einlösung durch AN nicht notwendig!

29 Folie 29 | © 2013 Dr. Jörg Lehr Sachzuwendung über 44 brutto mtl. Sachzuwendung zusätzlich zum ALohn über 44 brutto Höchstbetrag p.a. z.B. Uhr, Reisen, 05-Dauerkarte LSt Pauschalierung 30 %SV Pflicht

30 Folie 30 | © 2013 Dr. Jörg Lehr Welche Leistungen können UN ihren Mitarbeitern steuerfrei oder pauschal versteuert gewähren? Arbeitslohn Zuwendung in überwiegend eigenbetriebl. Interesse Aufmerksam- keiten Barbezüge Sonn-, Feiertags- und Nacht- schläge Reisekosten Betriebsveran- staltung betr. Gesund- heitsförderung Arbeitskleidung Fortbildung Geschenke bis 40 Barbezüge Sonn-, Feiertags- und Nacht- schläge Reisekosten Sachbezüge Fahrten Whg-A- Stätte Firmen-Pkw Gestellung PC, Handy Belegschafts- rabatte Kindergarten- zuschuss Warengutschein

31 Folie 31 | © 2013 Dr. Jörg Lehr Betriebsveranstaltungen Veranstaltungen, die im eigenbetriebl. Interesse des AG liegen z.B. Förderung des Betriebsklimas: Betriebsausflüge, Weihnachtsfeiern, Jubiläum etc. Aufwendungen bis zu 110 brutto je Teilnehmer (Freigrenze), je Veranstaltung max. 2 Veranstaltungen p.a. Neu BFH: teilnehmende Ehepartner werden dem AN nicht zugerechnet Teilnahme aller AN möglich LSt FreiheitSV Freiheit überschreiten der 110 Freigrenze – volle LSt/SV Pflicht Möglichkeit pauschaler LSt durch AG mit 25% SV Freiheit !

32 Folie 32 | © 2013 Dr. Jörg Lehr betriebliche Gesundheitsförderung Maßnahmen des AG zur Verbesserung der Gesundheit Beispiele: Rückenschule, Kurse zur Stressbewältigung, gesunde Ernährung, Massage, NR-Kurse nicht begünstigt: Mitgliedsbeiträge zu Sportvereinen, Fitnessstudio Freibetrag 500 p.a. je AN zusätzliche Lohnzahlung LSt FreiheitSV Freiheit

33 Folie 33 | © 2013 Dr. Jörg Lehr weitere Zuwendungen in überwiegend eigenbetrieblichem Interesse Arbeitskleidung nur Überlassung typischer Berufskleidung (Arbeitsschutzkleidung, Uniform) Wäschegeld Fortbildungsmaßnahmen, die Einsatzfähigkeit des AN im Betrieb erhöhen z.B. StFAng. = Bilanzbuchhalter, Computerkurse Meditationswochenende

34 Folie 34 | © 2013 Dr. Jörg Lehr Arbeitslohn Zuwendung in überwiegend eigenbetriebl. Interesse Aufmerksam- keiten Barbezüge Sonn-, Feiertags- und Nacht- schläge Reisekosten Betriebsveran- staltung betr. Gesund- heitsförderung Arbeitskleidung Fortbildung Geschenke bis 40 Sachbezüge Fahrten Whg-A- Stätte Firmen-Pkw Gestellung PC, Handy Belegschafts- rabatte Kindergarten- zuschuss Warengutschein Welche Leistungen können UN ihren Mitarbeitern steuerfrei oder pauschal versteuert gewähren?

35 Folie 35 | © 2013 Dr. Jörg Lehr Geschenke (Aufmerksamkeiten) Sachgeschenke bis 40 incl. USt (Freigrenze) begünstigt, wenn besonderer persönlicher Anlass beim AN (Geburtstag, Hochzeit) begünstigt, wenn üblicherweise gewährt Beispiele: Blumen, Genussmittel oder Getränke (Wasser, Kaffee, Tee zum Verzehr im Betrieb) keine Barzahlung Übersteigt Geschenk/Aufmerksamkeit Freigrenze von 40, ist der Gesamtwert LSt- und SV-pflichtig. ! LSt FreiheitSV Freiheit

36 Folie 36 | © 2013 Dr. Jörg Lehr Mehr Netto vom Brutto Effektivkosten verringern und mehr Netto für den AN, durch optimale Ausnutzung steuerlicher- und sozialversicherungsrechtlicher Spielräume Einstellung auf die Reisekosten ab 2014 Ziel der Beratung Ihr Nutzen Reduzierung der Lohnnebenkosten höhere Netto-Beträge für Ihre Mitarbeiter höhere Mitarbeiterzufriedenheit und Motivation Bindung der Mitarbeiter an Ihr Unternehmen Dienstleistungsumfang Investition Beratung zu innovativen Formen der Vergütung Effektivkostenvergleich Umsetzung in der laufenden Lohnabrechnung Abrechnung der Beratung im Stundenaufwand

37 Folie 37 | © 2013 Dr. Jörg Lehr Haben Sie noch Fragen? Sprechen Sie uns an!


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