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CURRICULUM FÜR DEN STUDIENBEGLEITENDEN FREMDSPRACHLICHEN DEUTSCHUNTERRICHT AN UNIVERSITÄTEN UND HOCHSCHULEN IN DER REPUBLIK BELARUS.

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Präsentation zum Thema: "CURRICULUM FÜR DEN STUDIENBEGLEITENDEN FREMDSPRACHLICHEN DEUTSCHUNTERRICHT AN UNIVERSITÄTEN UND HOCHSCHULEN IN DER REPUBLIK BELARUS."—  Präsentation transkript:

1 CURRICULUM FÜR DEN STUDIENBEGLEITENDEN FREMDSPRACHLICHEN DEUTSCHUNTERRICHT AN UNIVERSITÄTEN UND HOCHSCHULEN IN DER REPUBLIK BELARUS

2 Projektleitung: Dr. Dmitri Kletschko, Goethe-Institut Minsk Dorothea Lévy-Hillerich, Goethe-Institut Nancy Inhaltliche Betreuung: Dorothea Lévy-Hillerich, Goethe-Institut Nancy Wissenschaftlice Beratung: Dr. Sybille Bolton

3 AUTOREN: Anna Girina, Minsk Olga Gulai, Mogiljow Olga Gretschenkowa, Minsk Raissa Dydyschko, Pinsk Ekaterina Kazankowa, Minsk Elena Kornienko, Minsk Swetlana Ryshenkowa, Gorki

4 Finanzierung: Goethe-Institut Minsk DAAD Robert Bosch Stiftung Implementierung: Belarussische Staatliche Universität Minsk Belarussische Hochschule für Rechtswissenschaft Minsk

5 Aufbau 1.Einleitung 2.Prinzipien 3.Ziele 4.Lehr- und Leninhalte 5.Methoden 6.Bewertung und Beurteilung 7.Schlussbemerkungen 8.Glossar 9.Bibliographie 10.Anhänge

6 PRINZIPIEN Kognitiv- kommunikative Orientierung Handlungsorientierung Entfaltung und Förderung von Lernerautonomie - Veränderung der Rolle von Lernenden und Lehrenden - Einsatz von Methoden und Medien Berufs- und Fachbezogenheit Fachübergreifender Ansatz der Wissenschaftssprache Interkulturelle Ausrichtung

7 ZIELE Förderung der sprachlichen Handlungsfähigkeit Erwerb von Lexik, Sprachstrukturen und Sprachaktivitäten (Wissen über Sprachhandlungen: Funktionale und systematische Grammatik, besonders für die hochschuladäquaten Textsorten); Nutzung der deutschen Sprache als Mittel zur Erweiterung und Vertiefung von Wissen und Kenntnissen im jeweiligen Fachgebiet; Förderung des autonomen Lernens und der damit verbundenen Veränderung der Rolle von Lernenden und Lehrenden, Sensibilisierung für Eigenverantwortung und Mitgestaltung des Lernprozesses; Förderung der interkulturellen Kompetenz

8 ZIELE Aneignung von Kompetenzen und Fertigkeiten (prozedurales Wissen / savoir-faire) Wissenserwerb und -transfer (deklaratives Wissen / savoir) Sensibilisierung für Interkulturelle Aspekte und Förderung der interkulturellen Kompetenz

9 METHODEN- UND MEDIENVIELFALT Unterrichtsmethodische Grundsätze Spracherwerbsverfahren Textsorte und Textmuster Sprachaktivitäten und Sprachhandlungen Funktionale und systematische Grammatik Wortschatz/Fachwortschatz Rolle von Lernenden und Lehrenden Autonomes Lernen, Lernstrategien Sozialformen Sprachmittlung (Mediation) Verhältnis von Zielsprache und Muttersprache Umgang mit Fehlern Medieneinsatz Unterrichtsplanung Fach- und berufsorientierte Methoden Arbeit mit Fachtexten Arbeitstechniken in der Wissenschaftskommunikation

10 BEWERTUNG UND BEURTEILUNG Grundsätzliches Begriffsklärung: beurteilen, bewerten, prüfen, evaluieren Bezug zu Prinzipien und Zielen Bezug zur Handlungskompetenz und zu den Schlüsselqualifikationen Ziele der Bewertung Instrumente der Bewertung Einstufungstests Lernfortschrittstests und Abschlussprüfungen Universitätseigene Abschlussprüfungen Internationale Prüfungen Internationalisierung der Abschlüsse: Bologna Das europäische Sprachenportfolio (ESP) Der europass Das europass Rahmenkonzept


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