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Grundschule am Beeckbach Schulumfrage zur Elternzufriedenheit.

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Präsentation zum Thema: "Grundschule am Beeckbach Schulumfrage zur Elternzufriedenheit."—  Präsentation transkript:

1 Grundschule am Beeckbach Schulumfrage zur Elternzufriedenheit

2 2 Bewertungen und Teilnahmequote Teilnahmequote Prozentschwung entspricht den Einfluss auf das Ergebnis pro gültige Stimme Bewertungsannahmen Kreuze an der Grenze zu 2 Antworten wurden mit dem besseren Wert bewertet… Abgegebene Umfragen mit personifizierten Daten wurden als ungültig erklärt (anonyme Umfrage)

3 3 Gesamturteil – Durchschnittsnote = 1,98 71% geben der Grundschule am Beeckbach eine gute bzw. sehr gute Gesamtnote Alle Jahrgänge sind nah an der Durchschnittsnote von 1,98 Keiner vergibt Note 5 (mangelhaft) oder 6 (ungenügend)

4 4 Stärken und Schwächen des Unterrichts und der Schule Auf Grund der Vielzahl verschiedenster Antworten wurden die einzelnen Aussagen zu thematischen Schwerpunkten wie folgt zusammengezogen. Stärken und Schwächen der Schule StärkenSchwächen Gutes Schulprogramm Schule mit Wohlfühl – Charakter Gute Ausstattung Gute Zusammenarbeit mit Eltern Vielfältiges AG Angebot Schulprofil mit Schwerpunkt: musische Erziehung Förderung des Sozialverhaltens Werteerziehung Engagiertes Personal Förderverein Ständige Evaluation Förder- und Forderunterricht Zu große Lerngruppen / zu kleine Klassenräume Gebäudezustand: Turnhalle Zu kurzfristige Elterninformationen Auf den Gebäudezustand der Turnhalle und der Größe der Klassenräume haben wir als Schule leider keinen Einfluss. Die Punkt kurzfristige Elterninformationen wird evaluiert und im Kollegium besprochen.

5 5 Stärken und Schwächen des Unterrichts und der Schule Stärken und Schwächen des Unterrichts StärkenSchwächen Förderkonzept Maßnahmen zur Individualisierung Hinführung zum selbstständigen Tun Schulprogramm (Schwerpunkten): Fachlehrer ab Klasse 2 Stärkung des Sozialverhaltens Vielfältiges AG Angebot mit Schwerpunkt Musik Engagiertes Personal Auswahl der Unterrichtsmaterialien (gleichbleibende Arbeitsweise durch Themenhefte) Hausaufgaben Zeiteinheiten zur Erledigung der HA Eltern als Hilfslehrer bei HA Kontrolle durch den Lehrer Lautstärke im individualisierten Unterricht Kein Klassenzusammenhalt / soziales Verhalten / Einzelkämpfer / stärkerer Konkurrenzkampf durch Individualisierung / Leistungsdruck Schwächen wurden zum Teil in den Ferien schon evaluiert und Verbesserungen im Bereich Hausaufgaben werden zur Zeit umgesetzt. Die weiteren Punkte werden bis zu den Weihnachtsferien evaluiert.

6 6 Wohlbefinden des Kindes in der Schule Kinder fühlen sich wohl in der Grundschule Besonderes Wohlbefinden herrscht unter den Erstklässlern – 62% fühlen sich sehr wohl 93% aller Schüler fühlen sich zum größtenteils bzw. sehr wohl

7 7 Wohlbefinden des Kindes in der Schule (2) 92% aller Schüler haben eine angemessene Arbeitsbelastung Vereinzelte Kinder in Jahrgang 2 finden die Arbeitsbelastung nicht angemessen. - Hier könnte eine Unterforderung, oder auch eine Überforderung vorliegen.

8 8 Hausaufgaben Alle Jahrgänge fühlen sich zu 90 % voll oder größtenteils gut auf die Hausaufgaben vorbereitet In Jahrgang 3 fühlen sich 6 % nicht ausreichend auf die Hausaufgaben vorbereitet

9 9 Hausaufgaben (2) 93 % der Kinder finden den Schwierigkeitsgrad der Hausaufgaben angemessen oder größtenteils angemessen 5 % der Kinder finden den Schwierigkeitsgrad kaum angemessen, wobei hier nur die Jahrgänge 2, 3 und 4 betroffen sind.

10 10 Hausaufgaben (3) Insgesamt finden 82 % der Schüler den Zeitrahmen für die Hausaufgaben angemessen. In Jahrgang 1 finden 17 % und in Jahrgang 2 29 % den Zeitrahmen kaum angemessen. - Hier kann der Zeitrahmen zu kurz, aber auch zu lang empfunden werden.

11 11 Hausaufgaben (4) 86 % der Schüler bearbeiten selbstständig oder größtenteils selbstständig die Hausaufgaben. In Jahrgang 3 bearbeiten 9 % (3 Kinder) noch nicht selbstständig die Hausaufgaben.

12 12 Anmerkungen zu den Hausaufgaben Klasse 1: 29 Bögen abgegeben, davon 13 mit Anmerkungen. Schwerpunkte: 1. Probleme mit dem Zeitrahmen7 2. unzureichende Lehrererklärungen2 3. zu wenig Hausaufgaben2 4. Lernstand nicht nachvollziehbar1 5. gute Kontrolle durch Lehrer1 Klasse 3: 34 Bögen abgegeben, davon 16 mit Anmerkungen. Schwerpunkte: 1. Probleme mit dem Zeitrahmen4 2. unzureichende Lehrererklärung4 3. zu wenig Kontrolle4 4. zu wenig Hausaufgaben3 5. zu viel Hausaufgaben1 Klasse 2: 35 Bögen abgegeben, davon 15 mit Anmerkungen. Schwerpunkte: 1. Probleme mit dem Zeitrahmen 6 2. unzureichende Lehrererklärung 4 3. zu wenig Kontrolle 1 4. keine Erziehung zur Selbstständigkeit 2 5. zu wenig zügiges Vorangehen 2 Klasse 4: 31 Bögen abgegeben, davon 13 mit Anmerkungen. Schwerpunkte: 1. Probleme mit dem Zeitrahmen 4 2. unzureichende Lehrererklärung 5 3. zu wenig Kontrolle 1 4. zu wenig Hausaufgaben 3

13 13 Lernen 90 % der Schüler lernen ausreichend In Jahrgang 3 lernen 6 % der Schüler kaum ausreichend und 9 % lernen gar nicht ausreichend.

14 14 Lernen (2) Insgesamt werden 77 % aller Schüler voll oder größtenteils angemessen gefordert/gefördert. In Jahrgang 2 und 4 werden die Schüler zu 17 %, bzw. 16 kaum angemessen gefördert/gefordert. In Jahrgang 3 werden 9 % der Schüler überhaupt nicht angemessen gefördert.

15 15 Lernen (3) Zum Förderunterricht haben 22 % der Eltern kaum Informationen und 10 % gar keine Informationen. 14 % der Eltern haben diese Frage unbeantwortet gelassen.

16 16 Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule 86 % der Eltern finden die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus gut, bzw. größtenteils gut 11 % der Eltern empfinden die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus als unbefriedigend, 2 % finden sie sogar schlecht

17 17 Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule (2) 70 % der Eltern finden, sie werden rechtzeitig über die Lern- und Verhaltensentwicklung ihres Kindes informiert 27 % fühlen sich kaum oder nicht rechtzeitig informiert

18 18 Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule (3) 89 % der Eltern werden rechtzeitig über Termine und Besonderheiten informiert 9 % der Eltern meinen die Informationen könnten besser sein

19 19 Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule (4) 88 % aller Eltern sind ausreichend über das Förderkonzept der Beecker Schule informiert. 8 % fühlen sich nicht ausreichend informiert. 4 % haben diese Frage nicht beantwortet.

20 20 Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule (5) 93 % der Eltern sind zufrieden mit der Zeit, die sich die Lehrer für Fragen und Probleme nehmen.

21 21 Werteerziehung 97 % der Eltern ist die Vermittlung von Werten in der Schule wichtig.

22 22 Werteerziehung (2) Laut 60 % der Eltern findet die Vermittlung dieser Werte in der Grundschule, zumindest größtenteils statt. Ein Großteil der 97% scheint unsicher zu sein, ob und wie diese Werte übermittelt werden. 9 % finden, dass diese Werte noch besser vermittelt werden sollten.

23 23 Anmerkungen zur Werteerziehung Zur Werteerziehung stellten sich folgende Schwerpunkte heraus: Die vielen unten genannten Werte haben wir gebündelt in der Aussage: Soziale Kompetenz. Sie stellt den hauptsächlich genannten Wert dar. o Soziale Kompetenz o Ordnung in Schulsachen o Fleiß o Religiöse Werte Verantwortungsbereitschaft Gegenseitige Hilfe Toleranz / Respekt Mitmenschlichkeit Gerechtigkeit Selbstständigkeit Ehrlichkeit Höflichkeit Gleichberechtigung der Rassen Freiheit der Person Körperliche Unversehrtheit Zuverlässigkeit Kein Mobbing Konfliktverhalten Zusammenhalt (Ordnung, Fleiß und religiöse Werte wurden nicht so stark gewichtet)

24 24 (Erweitertes-) Betreuungsangebot 27 Schüler (21%) haben Interesse an mindestens einer der 4 angebotenen Möglichkeiten der Betreuung bekundet, und somit werden sie in die Kategorie Wunsch auf zusätzliche Betreuung eingeordnet.

25 25 (Erweitertes-) Betreuungsangebot (2) Verlässliche Betreuung ist besonders interessant für die ersten beiden Jahrgänge. Verlängerte Betreuung, die auch Hausaufgaben einschließt, bietet für 60% Interessenten eine reale Perspektive.

26 26 Schlusswort Liebe Eltern, die gesamte Fragebogenaktion hat gezeigt, dass wir gemeinsam, Eltern sowie Lehrer einen guten Weg gehen. Auf Grund Ihrer Aussagen gibt es aber auch noch einige Schwächen zu überdenken und abzustellen. Dies ist auch der eigentliche Sinn dieser Evaluation. Darum möchte ich mich bei Ihnen im Namen aller Kolleginnen und Kollegen recht herzlich bedanken für Ihre offene und konstruktiv kritische Stellungnahme. Vor allem aber auch für Ihre positiven Rückmeldungen und Ihr Vertrauen in unsere Arbeit. Georg Wimmers Schulleitung


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