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Zuhören – Sprechen – (Vor)Lesen. Der Dreiklang im Hessischen Bildungs- und Erziehungsplan Claudia Wirts Wissenschaftliche Referentin, IFP.

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Präsentation zum Thema: "Zuhören – Sprechen – (Vor)Lesen. Der Dreiklang im Hessischen Bildungs- und Erziehungsplan Claudia Wirts Wissenschaftliche Referentin, IFP."—  Präsentation transkript:

1 Zuhören – Sprechen – (Vor)Lesen. Der Dreiklang im Hessischen Bildungs- und Erziehungsplan Claudia Wirts Wissenschaftliche Referentin, IFP

2 Hessen BEP Der Hessische Bildungs- und Erziehungsplan: Erster Institutionen übergreifender Bildungsplan und als solcher einzigartig in Deutschland (0-10) Gestaltung und Organisation der Bildungsprozesse sollen sich am Kind orientieren und nicht mehr an den einzelnen Bildungsinstitutionen Implementierung über Tandems aus Kita und Schule

3 Hessen BEP Aufbau des Hessischen Bildungs- und Erziehungsplans: Teil 1: Konsistenz in den Grundlagen 1.Notwendigkeit eines (neuen) BEP 2.Grundsätze & Prinzipien des Plans (Philosophie) 3.Charakteristika des Plans 4.Stärkung der Basiskompetenzen des Kindes 5.Umgang mit individuellen Unterschieden und soziokultureller Vielfalt

4 Hessen BEP Teil 2: Konsistenz in den Bildungs- und Erziehungszielen Ineinander greifende Schwerpunkte der Bildungs- und Erziehungsprozesse der Kinder 1.Starke Kinder 2.Kommunikationsfreudige und medienkompetente Kinder 3.Kreative, phantasievolle und künstlerische Kinder 4.Lernende, forschende und entdeckungsfreudige Kinder 5.Verantwortungsvoll und werteorientiert handelnde Kinder

5 Hessen BEP Teil 3: Konsistenz im Bildungsverlauf und in der Bildungsorganisation 1.Moderierung von Bildungs- und Erziehungsprozessen 2.Moderierung und Bewältigung von Übergängen 3.Laufende Reflexion und Evaluation

6 Zuhören, Sprechen, (Vor)Lesen Zuhören, Sprechen und (Vor)Lesen sind Kernelemente aller Bildungsbereiche Zentrale Bedeutung in bestimmten Bildungsbereichen Im Folgenden wird anhand einiger Beispiele dargelegt, wo Inhalte von Dreiklang und Hessischem Bildungs- und Erziehungsplan ineinandergreifen.

7 Die Dreiklang- Module im BEP Grundlagen: Stärkung der Basiskompetenzen Hessischer Bildungs- und Erziehungsplan Dreiklang Individuumsbezogene Kompetenzen Differenzierte Wahrnehmung Modul 1: Auditive / visuelle Wahrnehmung: Wahrnehmung der pädagogischen Fachkräfte sensibilisieren, um die Grundlage für den aktiven und kritischen Umgang mit Medien zu schaffen Kompetenzen zum Handeln im sozialen Kontext Soziale Kompetenzen ( z.B. Empathie, Kommunikationsfähigkeit) Fähigkeit und Bereitschaft zur demokratischen Teilhabe (z.B. Einhalten und Akzeptieren von Gesprächs- und Abstimmungsregeln, Zuhören und Aushandeln) Modul 1: Auditive / visuelle Wahrnehmung (s.o.) Modul 2: Sprachförderung durch Zuhören: Sinnverstehendes Zuhören ist Voraussetzung dafür, sprachliche Kompetenz zu entwickeln Modul 4: Kommunikationsstärke und Zuhörverhalten: Zuhören als Informationskanal, Zuhörfähigkeit als Grundhaltung mit Auswirkungen auf das Sozialverhalten & Sozialkompetenz

8 Die Dreiklang- Module im BEP Bildungs- und Erziehungsziele Hessischer Bildungs- und ErziehungsplanDreiklang Emotionalität, soziale Beziehungen und Konflikte Gefühle, Stimmungen und Befindlichkeiten anderer Menschen Verständnis und Rücksichtnahme auf andere Kontaktfähigkeit Eigene Interessen/ Bedürfnisse/ Standpunkte Modul 1: Auditive / visuelle Wahrnehmung (s.o.) Modul 2: Sprachförderung durch Zuhören (s.o.) Modul 4: Kommunikationsstärke und Zuhörverhalten (s.o.)

9 Die Dreiklang- Module im BEP Bildungs- und Erziehungsziele Hessischer Bildungs- und Erziehungsplan Dreiklang Kommunikationsfreudige und medienkompetente Kinder Entwicklung von Literacy Phonologische Bewusstheit Zwei- und Mehrsprachigkeit Fähigkeit sich sprachlich mitzuteilen und mit anderen auszutauschen, Interesse an Sprache und sprachlichen Botschaften Medien Sich durch Medien, Informations- und Kommunikationsmittel (IUK) bilden Sich über Medien bzw. IUK bilden Modul 1: Auditive / visuelle Wahrnehmung (s.o.) Modul 2: Sprachförderung durch Zuhören (s.o.) Modul 3: Stimme und Erzählen: Stimme bewusst einsetzen, die eigene Sprechhaltung als sprachliches Vorbild ansehen, Stimmhygiene, Motivation zum Zuhören durch variierende Stimmlagen Modul 4: Kommunikationsstärke und Zuhörverhalten (s.o.) Modul 5: Medienpraxis: Bilder- und Kinderbücher, Hörspiele und Hörbücher: Gute Medien kennenlernen, Medien auswählen können, gute Anschlusskommunikation zu planen und umzusetzen

10 Die Dreiklang- Module im BEP Bildungs- und Erziehungsziele Hessischer Bildungs- und ErziehungsplanDreiklang Lernende, forschende und entdeckungsfreudige Kinder: Mathematik: Sprache dient als Basis von mathematischem Denken und mathematisches Problemlösen verfeinert sich vorrangig durch sprachlichen Austausch Naturwissenschaften: Erfahrungen mit physikalischen Gesetzmäßigkeiten sammeln (z.B. Schall) Technik: Erfahrungen mit technischen Anwendungen sammeln (z.B. Hörmedien abspielen, produzieren,…) Modul 1: Auditive / visuelle Wahrnehmung (s.o.) Modul 4: Kommunikationsstärke und Zuhörverhalten (s.o.) Modul 5: Medienpraxis: Bilder- und Kinderbücher, Hörspiele und Hörbücher (s.o.) Modul 6: Wirkung von Lärm, akustische und pädagogische Gestaltung: Akustische Rahmenbedingungen analysieren und gestalten.

11 Die Dreiklang- Module im BEP Bildungsverlauf und Bildungsorganisation Hessischer Bildungs- und ErziehungsplanDreiklang Moderierung von Bildungs- und Erziehungsprozessen Bildungsprozesse mit Kindern kooperativ gestalten (Ko-Konstruktion) Philosophieren mit Kindern Kindern Hilfestellung geben (Scaffolding) Modul 2: Sprachförderung durch Zuhören (s.o.) Modul 4: Kommunikationsstärke und Zuhörverhalten (s.o.)

12 Bildungsverlauf und Bildungsorganisation Hessischer Bildungs- und Erziehungsplan Dreiklang Kooperation und Beteiligung Beteiligung der Kinder Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit Eltern Kollegiale Teamarbeit für die Gestaltung des Bildungsgeschehens Modul 4: Kommunikationsstärke und Zuhörverhalten (s.o.) Modul 7: Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit Eltern und Teamarbeit: die Kooperation von Kindergarten und Grundschule soll durch das Projekt unterstützt und verbessert werden, die wichtigsten Personen im Umfeld der Kinder sollten gemeinsame Ziele verfolgen, das Konzept einer zuhör- und lesefreundlichen Einrichtung wird im Team erarbeitet

13 Fazit Zuhören, Sprechen und (Vor)Lesen sind in allen Bereichen des Hessischen Bildungs- und Erziehungsplans direkt oder indirekt enthalten. Einerseits als Vermittlungsinstanz, andererseits als konkrete Bildungsziele. Ohne Zuhören und miteinander Sprechen ist ko-konstruktiv verstandene Bildung im Sinne des Hessischen BEP nicht möglich.

14 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! …für Ihr Zuhören, Reden (?) und (Folien)Lesen


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