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Weltkulturerbe in Ungarn Zum UNESCO Weltkulturerbe in Ungarn zählen sieben Stätten sowie die Höhlen in Aggtelek, die jedoch als Naturdenkmal zum UNESCO.

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Präsentation zum Thema: "Weltkulturerbe in Ungarn Zum UNESCO Weltkulturerbe in Ungarn zählen sieben Stätten sowie die Höhlen in Aggtelek, die jedoch als Naturdenkmal zum UNESCO."—  Präsentation transkript:

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2 Weltkulturerbe in Ungarn

3 Zum UNESCO Weltkulturerbe in Ungarn zählen sieben Stätten sowie die Höhlen in Aggtelek, die jedoch als Naturdenkmal zum UNESCO Weltnaturerbe zählen. Zum UNESCO Weltkulturerbe in Ungarn zählen sieben Stätten sowie die Höhlen in Aggtelek, die jedoch als Naturdenkmal zum UNESCO Weltnaturerbe zählen.

4 Tokajer Weinregion Die Tokajer Weinregion repräsentiert die hier seit fast einem Jahrtausend lebendig erhaltene Kulturtradition des Weinanbaus. Die Tokajer Weinregion repräsentiert die hier seit fast einem Jahrtausend lebendig erhaltene Kulturtradition des Weinanbaus.

5 Zu der Kulturlandschaft zählen historische Weingüter, Weinkeller und Produktionsstätten ebenso wie traditionelle landwirtschaftliche Betriebe. Zu der Kulturlandschaft zählen historische Weingüter, Weinkeller und Produktionsstätten ebenso wie traditionelle landwirtschaftliche Betriebe.

6 Bereits seit drei Jahrhunderten wird die Qualität der Tokajer Weinproduktion streng kontrolliert. Bereits seit drei Jahrhunderten wird die Qualität der Tokajer Weinproduktion streng kontrolliert.

7 Burgviertel Buda und Uferzone der Donau in Budapest Die Budaer Burg wurde vor 750 Jahren gegründet. 100 Jahre später, als der Sitz der Könige von Visegrád nach Buda verlegt wurde, entstand der Vorgänger des heutigen Palastes, der im 15. Jahrhundert erst im gotischen Stil und dann im Zeichen des Quattrocento erneuert wurde. Die Budaer Burg wurde vor 750 Jahren gegründet. 100 Jahre später, als der Sitz der Könige von Visegrád nach Buda verlegt wurde, entstand der Vorgänger des heutigen Palastes, der im 15. Jahrhundert erst im gotischen Stil und dann im Zeichen des Quattrocento erneuert wurde.

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9 Das Burgviertel bietet auch unter der Erde prächtige Sehenswürdigkei ten. Das hier anzutreffende Höhlensystem stellt ein einzigartiges natürliches Gebilde dar. Das Burgviertel bietet auch unter der Erde prächtige Sehenswürdigkei ten. Das hier anzutreffende Höhlensystem stellt ein einzigartiges natürliches Gebilde dar.

10 Traditionelles Dorf Hollók ő Dieses Dorf mit seinen 55 denkmalgeschützten Gebäuden stellt ein wahres Schmuckkästchen dar, das seine Besucher im gleichen Zustand wie eingangs des 20. Jahrhunderts empfängt. Dieses Dorf mit seinen 55 denkmalgeschützten Gebäuden stellt ein wahres Schmuckkästchen dar, das seine Besucher im gleichen Zustand wie eingangs des 20. Jahrhunderts empfängt.

11 In Hollókő finden im Jahresverlauf gleich mehrere Veranstaltungen im Umfeld von Feiertagen statt, mit denen die Traditionen bewahrt werden: das Osterfestival, Fronleichnam, das Paloczen- Foklorefestival, die Burgtage und das Erntedankfest.

12 Aggtelek Höhlen und der Slowakische Karst In dem aus Millionen Jahre alten Kalksteinen bestehenden Karstgebiet auf einer Fläche von Hektar kennen wir gegenwärtig 712 Höhlen, unter denen 262 auf ungarischer Seite eine Öffnung haben.

13 Der bedeutendste Repräsentant darunter ist das 25 km lange Baradla-Domica- Höhlensystem, welches bis zum heutigen Tage die längste Höhle der gemäßigten Klimazone mit Tropfsteinen und Bächen darstellt.

14 Benediktinerabtei Pannonhalma Fürst Géza, Vater des Staatsgründers König István I. (Hl. Stefan), siedelte in Pannonhalma jene deutschstämmigen Benediktinermönche an, die die Bekehrung der heidnischen Ungarn zur Aufgabe hatten. Sie schufen parallel zur Gründung die erste Klosterschule im Lande. Der Hl. Stefan stärkte das Kloster im Jahre 1002 mit Rechten und Privilegien, das den Ausgangspunkt der christlichen Mission in Transdanubien bedeutete. Fürst Géza, Vater des Staatsgründers König István I. (Hl. Stefan), siedelte in Pannonhalma jene deutschstämmigen Benediktinermönche an, die die Bekehrung der heidnischen Ungarn zur Aufgabe hatten. Sie schufen parallel zur Gründung die erste Klosterschule im Lande. Der Hl. Stefan stärkte das Kloster im Jahre 1002 mit Rechten und Privilegien, das den Ausgangspunkt der christlichen Mission in Transdanubien bedeutete.

15 Jahrhunderte wuchs das Kloster sowohl hinsichtlich seiner Größe als auch seiner Bedeutung beständig weiter. Seit dem 18. Jahrhundert übernahm die Einrichtung außerdem Unterrichtsfunktionen, wurde zur Heimstatt eines Gymnasiums, das zur Zeit des II. Weltkrieges als das modernste im Lande galt. Jahrhunderte wuchs das Kloster sowohl hinsichtlich seiner Größe als auch seiner Bedeutung beständig weiter. Seit dem 18. Jahrhundert übernahm die Einrichtung außerdem Unterrichtsfunktionen, wurde zur Heimstatt eines Gymnasiums, das zur Zeit des II. Weltkrieges als das modernste im Lande galt.

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17 Nationalpark Hortobágy Die Hortobágy bildet eine flache, begraste Puszta vom Rande der Hajdúság bis zur Theiß auf 115 km2. Um ihre natürlichen Werte und ihre Tier- und Pflanzenwelt zu bewahren, wurde sie 1973 zum Nationalpark erklärt. Die Hortobágy bildet eine flache, begraste Puszta vom Rande der Hajdúság bis zur Theiß auf 115 km2. Um ihre natürlichen Werte und ihre Tier- und Pflanzenwelt zu bewahren, wurde sie 1973 zum Nationalpark erklärt.

18 Die sich über den Fluss Hortobágy langstreckende "neunlöchrige" Brücke ist Ungarns längste Steinbrücke. Die sich über den Fluss Hortobágy langstreckende "neunlöchrige" Brücke ist Ungarns längste Steinbrücke.

19 Frühchristlicher Friedhof von Pécs Der Friedhof liegt unter dem Domplatz und stammt aus der Römerzeit. Im 2. Jahrhundert nach Christus gründeten die Römer an der Stelle des heutigen Pécs eine Siedlung namens Sopianae, die sie im 3. Jahrhundert zur Verwaltungshauptstadt der Teilprovinz Pannonia Valeria erhoben. Der Friedhof liegt unter dem Domplatz und stammt aus der Römerzeit. Im 2. Jahrhundert nach Christus gründeten die Römer an der Stelle des heutigen Pécs eine Siedlung namens Sopianae, die sie im 3. Jahrhundert zur Verwaltungshauptstadt der Teilprovinz Pannonia Valeria erhoben.

20 Insgesamt wurden bisher 16 Kapellen und Grabkammern freigelegt, von denen derzeit drei besichtigt werden können. Insgesamt wurden bisher 16 Kapellen und Grabkammern freigelegt, von denen derzeit drei besichtigt werden können.

21 Kulturlandschaft Neusiedler See Der einzigartige Naturraum am Ostrand der Alpen und am Westrand der Kleinen Ungarischen Tiefebene wurde 1993 zu einem grenzübergreifenden Nationalpark. Der einzigartige Naturraum am Ostrand der Alpen und am Westrand der Kleinen Ungarischen Tiefebene wurde 1993 zu einem grenzübergreifenden Nationalpark.

22 Mosaikartig liegen Feuchtgebiete, Trockenrasen, Eichenwälder, Sandsteppen, Weideflächen, Wiesengebiete und Salzstandorte nebeneinander. Etwa 300 Vogelarten leben hier. Mosaikartig liegen Feuchtgebiete, Trockenrasen, Eichenwälder, Sandsteppen, Weideflächen, Wiesengebiete und Salzstandorte nebeneinander. Etwa 300 Vogelarten leben hier.

23 Danke für Eure Aufmerksamkeit!


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