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Landeseinsatzzentrale (LEZ) Vom Konzept zum Betrieb.

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Präsentation zum Thema: "Landeseinsatzzentrale (LEZ) Vom Konzept zum Betrieb."—  Präsentation transkript:

1 Landeseinsatzzentrale (LEZ) Vom Konzept zum Betrieb

2 ProjektBeteiligteBau Projektgruppe ZLP mit sieben hauptamtlichen Mitarbeitern aus verschiedenen Behörden und Einrichtungen der Thüringer Polizei Thüringer Innenministerium (Referate 47, 48, Projektgruppe Digitalfunk) Landespolizeidirektion Thüringer Landeskriminalamt (Abteilung 5) Thüringer Finanzministerium Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz externe Projektunterstützung Anwaltskanzlei Bird & Bird Fa. ARGE Leitstellenplanung Fa. Scheer Management (Projektsteuerung) Unter Beteiligung von 35 Fachfirmen in 25 Gewerken wurden u.a. verbaut: m Starkstromkabel m Kupfer-Datenkabel m Glasfaserkabel m Fernmelde- / Brandmeldekabel 500 m Kabelrinnen m Installationsrohre 130 m Brüstungskanäle 380 m Leitungsführungskanäle 250 Steckdosen 150 Steckdosenleisten Datenanschlüsse 8 Serverschränke 40 Client-PC 5 Datenverteilerschränke 250 Leuchten Belüftungs- und Klimatechnik Notstromversorgung Bestellung des Projektleiters durch das Thüringer Innenministerium Bildung einer Projektgruppe Beginn der Bauplanung Europaweite Ausschreibung der Einsatzleittechnik Auftragsvergabe an die SIEMENS AG Baubeginn der Landeseinsatzzentrale Fertigstellung des 1. Bauabschnittes (Kinosaal) Inbetriebnahme der Landeseinsatzzentrale Auf einen Blick Bearbeitung aller Notrufe und Alarme der Überfall- und Einbruchmeldeanlagen (ÜEA) - ca pro Jahr - sowie grundsätzliche Einsatzführung durch Nutzung eines Einsatzleitsystems mit landesweiter zentraler Kräfte- und Mittel- disposition Integration des Digitalfunks und Nutzung der GPS-Funktionalität zur Einsatzmittelanzeige über das Geodateninformationssystem Anzeige der Einsatzörtlichkeiten über das Geodateninformationssystem Darstellung von ereignisabhängigen Maßnahmenkatalogen automatisierte Alarmierung von Kräften bei Großlagen automatische Dokumentation eingehender Notrufe und ÜEA einsatzbezogene Funk- und Sprachdokumentation Wahrnahme der Aufgaben des Lagezentrums des Thüringer Innenministeriums Betreiben des Verkehrswarndienstes Gewährleistung der bundesweiten Informationssteuerung im Katastrophenfall

3 ProjektBeteiligteBau Projektgruppe ZLP mit sieben hauptamtlichen Mitarbeitern aus verschiedenen Behörden und Einrichtungen der Thüringer Polizei Thüringer Innenministerium (Referate 47, 48, Projektgruppe Digitalfunk) Landespolizeidirektion Thüringer Landeskriminalamt (Abteilung 5) Thüringer Finanzministerium Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz externe Projektunterstützung Anwaltskanzlei Bird & Bird Fa. ARGE Leitstellenplanung Fa. Scheer Management (Projektsteuerung) Unter Beteiligung von 35 Fachfirmen in 25 Gewerken wurden u.a. verbaut: m Starkstromkabel m Kupfer-Datenkabel m Glasfaserkabel m Fernmelde- / Brandmeldekabel 500 m Kabelrinnen m Installationsrohre 130 m Brüstungskanäle 380 m Leitungsführungskanäle 250 Steckdosen 150 Steckdosenleisten Datenanschlüsse 8 Serverschränke 40 Client-PC 5 Datenverteilerschränke 250 Leuchten Belüftungs- und Klimatechnik Notstromversorgung Bestellung des Projektleiters durch das Thüringer Innenministerium Bildung einer Projektgruppe Beginn der Bauplanung Europaweite Ausschreibung der Einsatzleittechnik Auftragsvergabe an die SIEMENS AG Baubeginn der Landeseinsatzzentrale Fertigstellung des 1. Bauabschnittes (Kinosaal) Inbetriebnahme der Landeseinsatzzentrale

4 Kontakt: L A N D E S P O L I Z E I D I R E K T I O N Abteilung 1 - Projekt Zentrale Leitstelle Polizei Andreasstraße 38 I Erfurt Tel: +49 (0) Fax: +49 (0) Auf einen Blick Landeseinsatzzentrale (LEZ) Vom Konzept zum Betrieb Bearbeitung aller Notrufe und Alarme der Überfall- und Einbruchmeldeanlagen (ÜEA) - ca pro Jahr - sowie grundsätzliche Einsatzführung durch Nutzung eines Einsatzleitsystems mit landesweiter zentraler Kräfte- und Mittel- disposition Integration des Digitalfunks und Nutzung der GPS-Funktionalität zur Einsatzmittelanzeige über das Geodateninformationssystem Anzeige der Einsatzörtlichkeiten über das Geodateninformationssystem Darstellung von ereignisabhängigen Maßnahmenkatalogen automatisierte Alarmierung von Kräften bei Großlagen automatische Dokumentation eingehender Notrufe und ÜEA einsatzbezogene Funk- und Sprachdokumentation Wahrnahme der Aufgaben des Lagezentrums des Thüringer Innenministeriums Betreiben des Verkehrswarndienstes Gewährleistung der bundesweiten Informationssteuerung im Katastrophenfall

5 Bild durch Klicken auf Symbol hinzufügen Team von Markus Götz Dirk Buddensiek Claus Hüsselmann Erik Schmelter


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