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GELAN Informatik Molkereistrasse 23 3052 Zollikofen

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Präsentation zum Thema: "GELAN Informatik Molkereistrasse 23 3052 Zollikofen"—  Präsentation transkript:

1 GELAN Informatik Molkereistrasse Zollikofen

2 Allgemeines zur Ersterhebung Gesetzliche Grundlagen Ausgangslage Vorteile Ablauf Erhebungen im Kanton Bern Bewirtschaftungsflächen Zu erfassende Daten Durchführung der Ersterhebung Aufgaben der Bewirtschaftenden Anwendungsbeispiele Informationen Erhebungsstellen und Unterstützende Aufgaben der Erhebungsstellen Aufgaben der Unterstützenden

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4 Ab 2014 sollen die Kantone Flächen und deren Nutzung (wie Ackerflächen, Dauerkulturen, Dauerweiden, Dauerwiesen, Ökoelemente, Naturschutzflächen, Landschaftselemente), gemäss den minimalen Geodatenmodellen mit einem räumlichen Bezug versehen, damit diese mit einem GIS verwaltet werden können. Ziel ist es, die Direktzahlungen gestützt auf die im GIS erfassten Daten mit grösstmöglicher Genauigkeit zu berechnen. Der Hangbeitrag ist vollumfänglich mit Hilfe des digitalen Höhenmodells vom BLW zu berechnen. Die mittels GIS erfassten Daten sollen in Zukunft über ein zentrales Internetportal den berechtigten Personen und Organisationen zugänglich gemacht werden können.

5 Art. 178 Abs. 5 (neu) 5 Zum Vollzug der Massnahmen im Direktzahlungsbereich verwenden die Kantone definierte Basisdaten, erfassen die nötigen Flächen und deren Nutzung sowie die übrigen notwendigen Objekte im geografischen Informationssystem nach Artikel 165e und berechnen die Beiträge je Betrieb anhand dieser Daten.

6 Art. 165e (neu) Geografisches Informationssystem Um den Vollzug, das heisst insbesondere die Berechnung der Direktzahlungen aufgrund der massgeblichen Flächen, effizienter und genauer durchzuführen, werden gewisse Flächen gemäss den minimalen Geodatenmodellen räumlich, andere wie bisher nur numerisch erfasst

7 Der heutige Agrarvollzug orientiert sich an den Grundbuchparzellen. Für die Berechnung der Direktzahlungs- beiträge sind jedoch die bewirtschafteten Flächen relevant. Bei der Erfassung dieser Flächen sollen in Zukunft angrenzende Grundbuchparzellen zu einer Einheit zusammengefasst werden, was den Vollzug vereinfacht. Bisher wurden die meisten Kulturen numerisch erhoben. Mit der Frühjahrserhebung 2012 haben die Bewirtschaftenden einzelne Kulturen erstmals über das Internet als Raumdaten erfasst (mit GIS). Die Erfassung und Darstellung von Flächen, Punkten und Linien als Raumdaten entspricht dem heutigen und zukünftigen Standard. Dabei werden die Lage im Raum, die Ausdehnung und der Bezug zu anderen Objekten (z.B. Überlagerung, Grenzen) sichtbar. Messungen im Feld entfallen und es sind automatische Verschnittberechnungen für die Ermittlung von Flächen möglich. Entsprechend sollen die Betriebsfläche und weitere Kulturen als Raumdaten erfasst werden.

8 In Zukunft werden angrenzende Grundbuchparzellen eines Betriebes zu einer Bewirtschaftungseinheit zusammengefasst. Die Summe der Bewirtschaftungseinheiten bildet die Betriebsfläche. Die Bewirtschaftungseinheit unterteilt sich in Land, Wald und Unproduktiv (z.B. Haus, Strasse etc.). Mit den Bewirtschaftungseinheiten werden ebenfalls die räumlich geführten Kulturen erhoben, wie z.B. ökologische Ausgleichs- flächen, Weiden etc. Die Ackerkulturen werden weiterhin im Rahmen der Frühjahrserhebung als numerische Daten erfasst.

9 Die Zonenzuordnung und die Hang- und Steillage müssen nicht mehr manuell erfasst werden. Die Berechnungslogik und die Unterteilung in Land, Unproduktiv und Wald ist nun visuell erkennbar. Die beitragsrelevanten Flächen sind gut ersichtlich und werden das ganze Jahr über online von den Landwirtinnen und Landwirten einsehbar und beziehbar sein. Dadurch können die Daten z.B. für Fruchtfolgeplanung, Suisse-Bilanz und FELDBUCH verwendet werden. Die räumliche Darstellung der bewirtschafteten Flächen erleichtert sowohl den Landwirtinnen und Landwirten als auch den Lohnunternehmen die Einsatzplanung. Das Vorgehen beim jährlichen Landabtausch wird vereinfacht. Ein Teil der Erhebungsarbeit vom Frühjahr wird in den Winter verlagert, wo erfahrungsgemäss mehr Zeit für administrative Arbeiten zur Verfügung steht.

10 Beispiel für eine mögliche Loseinteilung Die jeweils an den Erhebungen Beteiligten werden zum gegebenen Zeitpunkt schriftlich informiert. Die erfassten Daten werden bis spätestens im Jahr 2014 in den ordentlichen Agrarvollzug überführt und jährlich im Rahmen einer Wintererhebung jeweils im Februar aktualisiert.

11 Pilot 1 Herbst Betriebe Pilot 2 Dez 2011 / Jan Erhe-Betriebe Pilot 3 Mai Betriebe (Erhe und Ustü) Rückblick

12 Pilot 4 Sept Betriebe (10 Gemeinden und 10 WS-Teilnehmende) 13 Unterstützende Schulungen für Erhebungsstellenleitende und Unterstützende Optimierungen gegenüber dem Pilot 3: Anwendung Unterlagen Kommunikation Schulungen

13 Rückblick / Ausblick Lose 1. Etappe: Nov 2012-März Lose (ca Betriebe) 2. Etappe: Nov 2013-März Lose (ca Betriebe) ca. 500 Betriebe je Los Erhebungszeitfenster je Los: 2 Wochen (jede Woche beginnt ein neues Los) Erhe und Ustü werden fortlaufend geschult

14 Bei der Ersterhebung der Bewirtschaftungseinheiten (BewE) und räumlich geführten Kulturen geht es darum, dass die Bewirtschaftenden ihre Betriebsfläche über eine Internetanwendung einzeichnen. Zusätzlich sollen sie die räumlich geführten Kulturen, die aus der Frühjahrserhebung übernommen wurden, überprüfen und allenfalls aktualisieren. Neu erfasst werden Sömmerungsweiden, Weiden, Waldweiden und Dauerwiesen.

15 Das Ziel der Umstellung auf die Bewirtschaftungseinheiten ist es, dass die Flächen dargestellt werden, wie sie in Wirklichkeit bewirtschaftet werden. Es ist möglich, dass dadurch und durch die verbesserten Grundlagendaten (Bodenbedeckung) Flächenänderungen gegenüber der bisherigen Erhebung entstehen.

16 Bei Landabtausch hat derjenige Bewirtschafter die Bewirtschaftungsfläche einzuzeichnen, welcher diese gepachtet oder im Eigentum hat. Über den jährlichen Landabtausch (z.B. für den Kartoffel- oder Zuckerrübenanbau) wird vor der regulären Einführung der Bewirtschaftungsflächen in den Vollzug noch ausführlich informiert.

17 Orthophoto (Luftaufnahme) Parzellennetz

18 Orthophoto Parzellennetz Bewirtschaftungs- einheit (BewE)

19 Orthophoto Parzellennetz Bewirtschaftungs- einheit Bodenbedeckung Bruttofläche Bewirtschaftungseinheit Wald unproduktive Fläche = Land je BewE Wald Unproduktiv Land

20 Orthophoto Parzellennetz Bewirtschaftungs- einheit Bodenbedeckung Neu zu erfassende Kulturen, z.B. Weiden

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23 Schritt 1: Sind alle Flächen, die Sie bewirtschaften, aufgeführt? Schritt 2: Sind die bewirtschafteten Flächen (Bewirtschaftungseinheiten) richtig eingezeichnet? Schritt 3: Sind alle räumlich geführten Kulturen aufgeführt? Schritt 5: Erhebung abschliessen Schritt 4: Sind alle räumlich geführten Kulturen richtig eingezeichnet? Fehlerhafte Flächen oder Punkte ändern Fehlende Kulturen in den entsprechenden Bewirtschaftungseinheiten einzeichnen Fehlerhafte Flächen ändern Fehlende Bewirtschaftungseinheiten einzeichnen ja nein ja

24 1. Informationsseite

25 2. Produktionsstätte wählen / Änderungen Bewirtschaftung über Formular möglich

26 Bereinigungsmöglichkeiten: Bestehende Bewirtschaftungseinheit ändern Bewirtschaftungseinheit löschen Bewirtschaftungseinheit neu erfassen

27 3. Kontrolle und Bereinigung der Bewirtschaftungseinheiten z.B. bestehende Bewirtschaftungseinheit ändern (hier: Fläche unterteilen)

28 3. Kontrolle und Bereinigung der Bewirtschaftungseinheiten Nach der Änderung erscheint ein Sachdatenfenster

29 3. Kontrolle und Bereinigung der Bewirtschaftungseinheiten Pendenzenbereinigung

30 4. Kontrolle und Bereinigung der räumlich geführten Kulturen Bereinigungsmöglichkeiten: Bestehende Kultur ändern Kultur löschen Kultur neu erfassen

31 3. Kontrolle und Bereinigung der räumlich geführten Kulturen z.B. bestehende Kultur ändern (hier: Stützpunkt einer Fläche verschieben)

32 3. Kontrolle und Bereinigung der räumlich geführten Kulturen Nach der Änderung erscheint ein Sachdatenfenster

33 3. Kontrolle und Bereinigung der räumlich geführten Kulturen Pendenzenbereinigung

34 4. Prüfen und Aktualisieren

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