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1. Daten WAN/ Services On-Net Voice VPN, SDN ISDN Netzwerke bisher Separate parallele Infrastruktur Uneffizient, teuer.

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Präsentation zum Thema: "1. Daten WAN/ Services On-Net Voice VPN, SDN ISDN Netzwerke bisher Separate parallele Infrastruktur Uneffizient, teuer."—  Präsentation transkript:

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2 Daten WAN/ Services On-Net Voice VPN, SDN ISDN Netzwerke bisher Separate parallele Infrastruktur Uneffizient, teuer

3 Technik der digitalen PSTN-Telefonie Public Switched Telephony Network –Durchschaltung digitaler Duplexkanäle für die Dauer eines Gespräches Bandbreite 3,1 kHz Frequenzen 0,3 bis 3,4 kHZ Abtastung 8kHz (=125 s) Codierung 8 bit nichtlinear (PCM) Bandbreite 64 kbit/s Verschwendung von Bandbreite

4 PSTN ISDN Multiservice WAN/Services PSTN ISDN G Zielvorstellung: Netzwerk Integriertes Kommunikations-Backbone für alle Services Betriebskostensenkung, Kapitalreduzierung

5 Campus Backbone PBX RemoteCampus PSTN PBX PBX Cisco AS5300 Cisco 3600 Cisco 2600 Intranet Internet Cisco 3600 v v v Voice over IP

6 IP- Netzwerk PSTN IP/PSTN- Gateway Netze mit Gateways verbinden

7 Wann spricht man von VoIP...wenn Sprachverbindungen über Datennetze erbracht werden, die auf IP- Technologie basieren.

8 VoIP – Prinzipielle Vorgänge Digitalisiert Komprimiert Übermittlung der Datagramme

9 Voraussetzung Hardware Soundkarte (opportun vollduplexfähig) Lautsprecher/Mikro, Headset Internetzugang Software Programm für Internettelefonie (gleiche SW) Beide müssen ONLINE sein

10 Verbindung Online sein IP-Adresse wird benötigt Problem: dynamische Zuteilung der Adresse Abhilfe Umsetzung der Adresse Anwesenheitsliste über Server

11 Probleme während des Telefonates Verzögerung abhängig von: Geschwindigkeit der Internetanbindung Netzauslastung Übertragungsweg der Datagramme Rechenleistung Anarchisches Eintreffen der Datagramme Fehlende Standardisierung

12 Prinzipielle Aufgaben der Software Korrekturstelle Vollzähligkeit und Reihenfolge der Datagramme Real Time Protocol (RTP) Einschätzung der Übertragungsqualität Korrektur über Sequenzierung

13 Vorteile von VoIP Deutliche Reduzierung der Kommunikationskosten Sprachübertragung über bestehende Datenverbindungen oder Routernetze Telefon und Fax zwischen Zentrale und Außenstelle über eine Leitung Minimale Bandbreitenbelegung durch Komprimierung Einfache Anbindung mobiler Mitarbeiter Teure WAN-Bandbreite wird vollständig genutzt Applikation Sharing Kosteneinsparung bei Ferngesprächen

14 IP- Netzwerk PSTN IP/PSTN- Gateway IPTel Client zu Telefon bzw. umgekehrt IPTel Client zu IPTel Client Telefon zu Telefon Varianten der IP-Telefonie

15 Varianten der IP- Telefonie - Kosten IPTel Client zu IPTel Client IPTel Client zu IPTel Client Kosten: IP-Verbindung Kosten: IP-Verbindung IPTel Client zu Telefon Kosten: IP-Verbindung + Break In bzw. Break Out IP-Verbindung + Break In bzw. Break Out Telefon zu Telefon Kosten: IP-Verbindung+ +Break In + Break Out

16 Erfolgsfaktoren der IP-Telefonie Fünf zentrale Ansätze: Übertragungswege (Internet und Intranet)Übertragungswege (Internet und Intranet) Quality of ServiceQuality of Service Standards/InteroperabilitätStandards/Interoperabilität SprachqualitätSprachqualität Time-to-MarketTime-to-Market

17 H.32x Protokollübericht no specific limits 28.8 (V.34) 33.4 (V.34Q) for low bitrate N-ISDN B-ISDN/ATM isoEthernet Ethernet PSTN Mobile /00 H.320 H.321 H.322 H.323 H.324 H.32M Standard Bandbreite [kbit/s] NetzwerkJahr

18 Bedeutung H.323 Empfehlung der ITU (International Telecommunications Union) international anerkannte Spezifikation für die Übertragung von Audio- und Videodatenströmen zwischen PCs oder IP- Telefonen über Computernetzwerke wie z.B. Intranets oder das öffentliche Internet

19 Geschichte von H.323 Mai 1995 – H.323 startete Juni 1996 – von der ITU verabschiedet Jänner 1998 – Version 2 von ITU-T verabschiedet

20 Komponenten von H.323 Terminals Gateways Gatekeeper Multipoint Control Units

21 Warum H.323 Kompatibilität? flexible Kommunikationsmöglichkeiten großen Anzahl von Gegenstellen Grundgedanke: einheitliches Protokoll

22 Technischer Überblick H.323 H.323 beschreibt Terminals, Hardware und Services für Multimedia- Kommunikation über lokale Netzwerke (LANs), keine garantierte Servicequalität

23 Man kann über verschiedene LAN- Strukturen kommunizieren, vom einzelnen Ring oder Segment bis hin zu komplexen Topologien (z.B.: Internet) Technischer Überblick H.323

24 Bei der Kommunikation über mehrere LAN-Segmente hinweg kann die Leistung NICHT garantiert werden (mögliche Methoden zur Sicherstellung der Qualität sind nicht Gegenstand der H.323 Empfehlung) Technischer Überblick H.323

25 H.323 Terminals können wahlweise in PCs integriert oder als eigenständige Geräte ausgeführt werden, z. B. Videotelefone Die Terminals müssen mindestens Audioübertragung unterstützen, Video- und Datenübertragung sind optional

26 Technischer Überblick H.323 Weitere Protokolle innerhalb H.323: H für Paketübertragung und Synchronisierung H.245 zur Steuerung H.261 und H.263 für Video- Codecs G.711, G.722, G.728, G.729,und G.723 für Audio- Codecs sowie die T.120- Reihe von Multimedia- Kommunikationsprotokollen

27 Technischer Überblick H.323 H.323 nutzt die logischen Verfahren zur Identifizierung von Kanälen der Empfehlung H.245, bei denen der Inhalt jedes offenen Kanals beim Öffnen desselben beschrieben wird Die Empfehlung legt Verfahren zur Identifizierung von Empfänger- und Senderfähigkeiten fest.

28 Campus Backbone PBX RemoteCampus PSTN PBX Cisco 3810 Public, Private ATM Cisco IGX 8450 v v PBX Voice over ATM

29 H.323 Aufbau

30 ATM

31 Bandbreitenübersicht

32 Konvergenz bei Endgeräten PC Tele- fon TV Konvergenz bei Netzen Telefon- netz Internet Kabel- Netz Mobile Netze Konvergenz bei Lösungen Geschäfts- prozesse I&C- Anwen- dungen Konvergenz bei Endgeräten über Handy Telefonieren am PC Internet TV Personal Digital Assistant Konvergenz bei Netzen Telefonieren über Internet Daten über Mobilfunknetz Multimediabasierte Lösungen Infrastruktur auf IP-Basis Internet über Handy Konvergenz bei Lösungen Bedarf von I&C Prozeßberatung bis Outsourcing Prozeßorientierte I&C Kundenlösungen wie z.B. Customer Care Center Konvergenz der Information und Kommunikation

33 Was ist ein Backbone? Backbone-Kabel verbinden mehrere eigenständige LAN-Subnetze, die oft auch von unterschiedlicher Topologie sind, zu einem größeren Netzwerkverbund. Die einzelnen Subnetze sind durch Bridging oder Routing über den Backbone miteinander logisch verbunden.

34 Darstellung eines Backbones

35 Was ist eine Bridge? Gerät zum Verbinden zweier gleichartiger Netze oder Netzsegmente. Sie werden eingesetzt, um große Netze physikalisch zu entkoppeln. Man unterscheidet Local-Bridges und Remote-Bridges. Remote-Bridges werden eingesetzt, wenn zwischen den zwei Netzwerken größere Strecken über Datenfernverbindungen zu überbrücken sind. Local-Bridges dienen hauptsächlich der Lasttrennung. Bridges arbeiten auf Schicht 2 des ISO/OSI-Modells der offenen Kommunikation und sind von höheren Protokollen unabhängig. Bridges übertragen Datenpakete anhand der MAC-Adressen. Über Filterfunktionen kann der Datenverkehr über das Netz eingeschränkt werden, indem Datenpakete nur in die relevanten Netzsegmente gelangen.

36 Wie schaut ein Router aus?

37 Was ist ein OSI – Schichtenmodel Das OSI-Modell besteht aus 7 streng hierarchisch angeordneten Schichten Jede Schicht erbringt bestimmte Leistungen und bietet diese der übergeordneten Schicht als sogenannte Dienste an Schicht 1 -- Bitübertragungsschicht Schicht 2 -- Abschnittssicherungsschicht Schicht 3 -- Vermittlungsschicht Schicht 4 -- Transportschicht Schicht 5 -- Kommunikationssteuerungsschicht Schicht 6 -- Darstellungsschicht Schicht 7 -- Anwendungsschicht


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