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Altbewährt arbeiten wir mit den Kids auf dem Schnee. Warum eigentlich? Was wollen wir mit Ihnen erreichen? Wie geht was? Dies soll ein kleiner Leitfaden.

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Präsentation zum Thema: "Altbewährt arbeiten wir mit den Kids auf dem Schnee. Warum eigentlich? Was wollen wir mit Ihnen erreichen? Wie geht was? Dies soll ein kleiner Leitfaden."—  Präsentation transkript:

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3 Altbewährt arbeiten wir mit den Kids auf dem Schnee. Warum eigentlich? Was wollen wir mit Ihnen erreichen? Wie geht was? Dies soll ein kleiner Leitfaden bzw. Hilfestellung für unsere Arbeit im Winter sein.

4 Grundgedanke

5 Wir bereiten den Kids einen lustigen Tag im Schnee - und dabei lernen sie Skifahren Und nicht: Wir sind auf der Piste und es sind halt Kids um uns herum.

6 Das Kind lernt nur, wenn es begeistert ist. Begeistern kann: - Mama und Papa - die eigene Neugier – der eigene Wille - und wenn das nicht mehr da ist … - dann WIR

7 MERKE : An uns liegt es, ob das Kind Spaß hat!

8 Motivation

9 Wenn die Motivation ausgeht, hat das meist mehrere Gründe: - die Übung dauert zu lange - das Kind steht zu lange - ihm ist kalt - es ist überfordert - es sieht sich leid, weil der Freund es schon kann - u.v.m.

10 Jetzt sind wir gefragt! - Herausfinden warum? - Frage das Kind. Begib Dich auf gleiche Augenhöhe mit ihm. Ein Kind das zu Dir aufschauen muß, findet kein Vertrauen. - Stille den Seelenschmerz mit Worten, Gummibärli, einem Kuscheltier, einer Umarmung. - Gib dem Kind das Gefühl und sag es ihm auch: Wir schaffen das gemeinsam.

11 MERKE : Ein Kind verläßt seinen Angsthorizont, wenn es einen Freund gefunden hat. Sei DU sein FREUND !!!

12 Das kann zB aufheitern oder motivieren.

13 Wir lernen Skifahren

14 MERKE: Ein Kind versteht nicht die Erwachsenensprache! Die für uns selbstverständlichen Begriffe kann ein kindliches Gehirn nicht verarbeiten. Sprich in Bildern!

15 Pflug = Torten- oder Pizzastück Parallel = Spagetthi-Ski Körper strecken = mach einen Riesen Klein machen = Zwergerl Rechte Hand = das ist die Hand, die Du zum Gruß gibst Tal/Talski = da steht der Autobus Berg/Bergski = das ist der Himmel Sei kreativ

16 Kontrolliere jederzeit: Ist das Kind über- oder unterfordert? Gib auch den Kids immer wieder eine Pause. - Schneeballschlacht, Schneemann bauen - Fangenspielen, Versteinern - Kuhstall anschauen und Tiere streichen, etc. Laß dies aber nicht zu lange sein!

17 Ablauf grob: - Ski und Schuh kennenlernen - bergauf gehen - Gerade Abfahrt - Stehenbleiben - Richtungsänderungen - Gelände anpassen - Stöcke - Ski parallel

18 Ski und Schuh kennenlernen - mit den Kids spielen. Erfahren, was der Ski macht. - Rutschen mit einem Ski im Kreis (Huterl aufstellen) - Wettrennen von A nach B - Ski wechseln - dann mit beiden Skiern - Aufstehen üben (Gruppenspiel) - Kinder schieben sich gegenseitig

19 Ski und Schuh kennenlernen Spielmöglichkeiten: - Wettrennen - Fangenspielen - Rollerfahren

20 Bergauf gehen Wie komme ich rauf? - Treppenschritt zeigen –mit dem Kind mitmachen - Gretenschritt zeigen Verwende als Aufstiegshilfe das Seil. Baumeister-Bob: Bob baut eine Stiege und braucht uns als Hilfe.

21 Gerade Abfahrt Kennenlernen – was macht mein Ski - Genügend Auslauf (keine Gegenstände, Kinder, Ski, etc.) - Zweiter INÜL ev. als Fänger - Vorsagen: Deine Ski sind jetzt Spaghetti - Hoch- Tief-Bewegung (Zwergerl/Riese) f. Gleichgew. - Links/rechts runtergreifen - Skiende/-spitze heben

22 Gerade Abfahrt - Runtergreifen abwechselnd zu vorderer u. hinterer Bindung - Pflug – Schuß – Pflug – Schuß - Pflug – Stop – Pflug – Stop

23 Stehenbleiben (Pflug): Gerade Abfahrt, optisches Hindernis zum Anhalten - Torstangen am Boden quer liegend - Huterl in einer Reihe quer - Softies in einer Reihe quer Da mußt Du stehen bleiben.

24 Stehenbleiben (Pflug): Wichtig: Immer vorzeigen. Da brauchen wir das Pizzastück. Ein INÜL steht unten bei der Stoplinie. UND: Teilt natürlich an alle Gummibärli aus. (Belohnung = WICHTIG)

25 Richtungsänderung: - Mit Huterl, liegenden Stangen, Stofties einen kleinen Radius bauen (nur in eine Richtung) - Zur Hilfe: Flieger fahren – sprich: Außenhand runter – Innenhand rauf - Kindersprache: Die Hand muß weit über das Huterl drüberfliegen.

26 Richtungsänderung: ACHTUNG: Hindernisse immer innenseitig stellen, damit die Fallinie frei ist (Verletzungsgefahr) Und: Raubtierfütterung (Gummibärli) als Lob

27 Richtungsänderung: - Radius enger stellen - Richtungsänderung in die andere Seite - Radius enger stellen - Kombination von Links und Rechts - Kombination Links, Rechts und Stop - Zwergerltore einbauen - Riesentore einbauen

28 Gelände anpassen: Jetzt ist es Zeit zum Schnurlift. Zeig dem Kind vor. - Anstellen hintereinander Jeder kommt rauf. - Ski und Seil sind nebeneinander – wie Spaghetti. - Umdrehen, und wenn der Schwarze Knopf kommt festhalten und stehenbleiben

29 Gelände anpassen: - Ein INÜL fährt als erster und zeigt den Kids wo sie loslassen müssen. - Sofort bilden wir auch eine schöne Reihe - Immer von hinten, unten anstellen. Zeig das den Kids gleich; erkläre ihnen warum. (Stürzt Du oben, wirfst Du die ganz Gruppe um)

30 Gelände anpassen: - Wiederhole die Übungen von der Wiese mit den Materialien am Schnurlift-Hang. - Mach es immer schwieriger - (Habe ich das Kind schon überfordert?) - Baue ein oder zwei Wellen ein (Schaufel)

31 Gelände anpassen: Hat das Kind jetzt die Scheu vor dem steileren Berg, kannst Du ein Hilfsmittel verwenden. - Hundeleine: Beckengurt bei Kind und INÜL mit Seil verbunden. - ACHTUNG: Nicht den Zeitpunkt übersehen, wann es genug ist.

32 Gelände anpassen: Wird uns dieses Gelände zu leicht Schlepplift. - Geh ohne Ski mit den Kids zum Lift und laß sie beobachten, was da passiert. - Erkläre es ihnen dazu. - Übe mit dem Bügel in der Ebene.

33 Gelände anpassen: - Wichtig: Ein INÜL fährt als Erster und zeigt ihnen, wo sie aussteigen (und wo sie die Gruppe bilden) - Erkläre ihnen auch, ich falle aus dem Lift - - aus der Liftspur wegrutschen (was ist Liftspur???) - - Bleib wo Du bist ich hole Dich ab. - - Laß nie ein Kind alleine wieder zum Lift fahren!!!

34 Gelände anpassen: Auch am Hang vom Schlepplift: - verwende Huterl, Softies, Skistöcke - Laß den Flieger fliegen - Koordinationsübung (Kommando Kopf, Softies,...) - Laß ein Kind den Skilehrer spielen

35 Skistöcke: Stockeinsatz: Mein Stock ist jetzt ein Baum. Ich stecke ihn jetzt in den Schnee, und dann fahre ich rundum.

36 Ski parallel: Die Ski sollen zu Spaghetti werden. - Während der Schrägfahrt Bergski heben u. senken - Bergski während dem Richtungswechsel heben - Bergski während dem Richtungswechesl heben und neben den anderen Ski stellen - Während der Schrägfahrt raufsteigen - Schrägfahrt: Talhand in Hüfte, Berghand nach vorne

37 Übrigens: So nicht!

38 Leitfaden allgemein

39 Wir alle wissen es – wir alle vergessen es, wenn wir im Streß sind. Hier einige wichtige Punkte zum Auffrischen.

40 Sei dem Kind ein Vorbild. Fahre nicht ohne Handschuhe oder mit kurzem Hemd. Halte Deine Stöcke richtig (Schlaufen). Stell Dich den Kindern mit Deinem Namen vor. (Gruppennamen merken sie sich manchmal leichter – bekommst Du lt. Liste)

41 Laß die Gruppe/das Kind NIE alleine (Aufsichtspflicht). Kontrolliere ob das Kind ordentlich angezogen ist. - ist die Jacke/Hose zu? - Haube, Handschuhe, Skibrille? - Sitzt der Helm richtig? ACHTUNG: Ein zu großer Helm kann eine große Verletzungs- und Verkühlungsgefahr sein.

42 Laß den Kindern den Helm nicht im Freien abnehmen (Verkühlung). Wenn sofort Haube auf. Am Weg zum Gasthaus ordne die Gruppe. Wir müssen eine Straße überqueren. Eine ordentliche Reihe macht Dir den Überblick um die Kids leichter.

43 Zum Ablauf vor, während und nach dem Kurs:

44 In der Früh brauchen wir 2 – 3 Leute die beim Buseinräumen die Beschriftung (Name auf Ski und Stock) kontrollieren. Das macht uns allen das Suchen auf der Piste leichter.

45 Im Bus: - Erwähnt immer wieder: Wenn Dir schlecht ist/Du aufs Klo musst, sag es rechtzeitig. - Abfälle gehören in den Mistkübel - Sitzen bleiben – der Bus ist kein Turn- oder Spielplatz - Wenn ein Gurt vorhanden ist, MUSS das Kind angeschnallt werden (STVO).

46 Im Skigebiet teilen wir uns auf: - Ein Teil der INÜL geht mit den Kids aufs Klo - Die anderen helfen die Ski aus dem Bus räumen - Die restlichen helfen den Kids beim anziehen. Alle Kids bekommen den gelben Überzieher. (Größen: Bambini und Junior)

47 Im Gasthaus: - Den Kids beim Ausziehen helfen - Wir helfen dem Wirt Essen und Getränke zu verteilen. (Ev. muß man beim Schneiden helfen) - Erst wenn alle Kinder versorgt sind, gönnen wir uns die Mittagspause. - Alle Kids gehen aufs Klo.

48 In Wels: - Wie schon im Skigebiet: Wir räumen die Ski aus dem Bus. Je mehr helfen, desto schneller geht es. Die Kids bleiben noch im Bus. (nur am letzten Tag) - Der Bus muss jeden Tag sauber verlassen werden.

49 Organisatorisches

50 Jede Gruppe bekommt eine Liste. - Trage bitte die Kindernamen ein. - Wann sind Deine Kinder wo Liftgefahren? - Nach dieser Liste wir das Liftgeld berechnet. Ich brauche sie am 2. Tag abends.

51 Conny + Martin Rainer Kübeck Christoph Malzer Erika W. Yael H. B B BB B B BBB B SS B S SS S SS -- B = Babylift S = Schlepplift -- = kein Lift Bei häufigen Vornamen Nachname dazu Gruppennamen aufschreiben

52 Wenn Probleme auftreten: - Mit dem Kind - Mit der Ausrüstung - Können/Nichtkönnen - etc. Teile es mir mit, und/oder gleich den Eltern selbst. WICHTIG: Eine Skibindung verstellen WIR NICHT !!!

53 Bleibe bitte jeden Abend in Wels noch ca. 10 min beim Bus. Die Eltern haben oft Fragen, wie das Kind gefahren ist, etc. Am letzen Kursabend treffen wir uns zum gemeinsamen Abschlußessen. Uhrzeit und Gasthaus erfahrst Du während dem Kurs.

54 Hast Du noch Ideen, Anregungen, Wünsche ??? Jetzt ist die Gelegenheit! Ich bin über alle Gedanken froh.

55 DANKE, daß Du da warst. Einen schneereichen und unfallfreien Winter wünscht Marcel Proché


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