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H ERZLICH WILLKOMMEN ! KKV-S YMPOSIUM B AD H ORN E LTERN UND S CHULE – H ERAUSFORDERUNG FÜR ALLE P RIVATSCHULEN ALS Z UFLUCHTSORT ?

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Präsentation zum Thema: "H ERZLICH WILLKOMMEN ! KKV-S YMPOSIUM B AD H ORN E LTERN UND S CHULE – H ERAUSFORDERUNG FÜR ALLE P RIVATSCHULEN ALS Z UFLUCHTSORT ?"—  Präsentation transkript:

1 H ERZLICH WILLKOMMEN ! KKV-S YMPOSIUM B AD H ORN E LTERN UND S CHULE – H ERAUSFORDERUNG FÜR ALLE P RIVATSCHULEN ALS Z UFLUCHTSORT ?

2 U MFRAGE ZU E LTERN UND S CHULE

3 D IE E LTERNPERSPEKTIVE D R. E LLEN R INGIER J UTTA H OOP

4 Unterstützung für Eltern P ROF. D R. R EMO L ARGO M ARLIES B IERI

5 Diskussionsthemen – Gruppe 1 Eltern sind immer besser ausgebildet und sehen sich als Kunden der öffentlichen Volksschule – wie gehen wir damit um? Beispiele aus der Praxis Behandelt die Schule Eltern als Kunden? Gibt es andere Bilder als das der Kunden für die Zusammenarbeit? Wo funktioniert es nicht und warum? Miteinbezug der Eltern – wie? Wie stärken wir die Schulen/Schulleiter/Lehrerschaft in diesem Thema?

6 Diskussionsthemen – Gruppe 2 Eltern tragen ihren persönlichen Fall in den Medien oder vor dem Richter aus – Präventive Rezepte/Reaktionen von unserer Seite Praxisbeispiele? Prävention –wie? Reaktion- wie? Und wenn es schon zu spät ist? Gegenreaktion – ebenfalls in den Medien austragen? Wie geben wir Schulen/Lehrperson Unterstützung?

7 Diskussionsthemen – Gruppe 3 Forderung nach Transparenz und Mitspracherecht der Eltern Positive Erfahrungen aus der Praxis? Negative Erfahrungen aus der Praxis? In welchen Bereichen kann die Schule ihre Transparenz verbessern? Elterngruppen als beratendes Gremium? Wo liegen die Grenzen der Mitsprache? Wie werden diese Grenzen den Eltern vermittelt? Rolle der kantonalen Instanzen – was ist unser Handlungsspielraum?

8 Diskussionsthemen – Gruppe 4 Eltern haben klare Vorstellungen, wie die Lehrperson sein soll Erfahrungen / Reaktionen auf Referat Ellen Ringier Was muss in die Lehrerausbildung bringen, damit Lehrperson für Elternkontakt gewappnet sind? Wie bieten wir Unterstützungen? Wie gehen wir mit Kampfeltern um?

9 Diskussionsthemen – Gruppe 5 Eltern haben Rechte, Eltern haben Pflichten! Welche Rechte und Pflichten sind innerhalb der kantonalen Gesetzgebung verankert? Wie wird das im jeweiligen Kanton interpretiert? Wie wird das überwacht? Kennen Eltern ihre Rechte und Pflichten?

10 Diskussionsthemen – Gruppe 6 I have a dream… Wie sieht die Idealschule mit Ideallehrer im Idealdorf aus? Welche Widersprüche bleiben trotz allen Idealen?

11 Begegnungstag Besuch an der Internationalen Privatschule Schloss Salem Uhr Abfahrt mit Car nach Salem Kurzreferat: Überblick Schulmodell, pädagogische Ausrichtung Rundgang durch die Schule und die Schlossanlage in Gruppen Apéro in der Vinothek des Markgrafen von Baden Mittagessen im Speisesaal der Schule Treffen mit Mitgliedern der Elternorganisation der Privatschule Abfahrt nach Horn Zurück in Horn Abendprogramm: Begegnung mit Emilie…

12 Tag der Privatschulen P ETER F RATTON D R. G ERHARD P FISTER

13 Aufsicht der Privatschulen Beispiele aus drei Kantonen Kanton Schwyz: Albert Schmid und Hans-Peter Bertin Kanton Zug: Leiter Schulaufsicht Markus Kunz Kanton Bern: Ruedi Ammann

14 Diskussionsthemen – Gruppe 3 Freie Schulwahl, Mitfinanzierungsansprüche für den Besuch von Privatschulen – blosse Utopien? Erfahrungen und Gedanken aus Diskussionen? Freie Schulwahl – was würde das für die Volksschule bedeuten? Freie Schulwahl - welche Vorteile/Nachteile? Konkurrenz Privatschule – Bereicherung oder Gefahr? Mitfinanzierung – wer soll das bezahlen?


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