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- 1 - P.Marwedel, U. Dortmund, Informatik 12, 2007 Ideen zur Gestaltung von Vorlesungen P. Marwedel Informatik 12, U. Dortmund.

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1 - 1 - P.Marwedel, U. Dortmund, Informatik 12, 2007 Ideen zur Gestaltung von Vorlesungen P. Marwedel Informatik 12, U. Dortmund

2 - 2 - P. Marwedel, Univ. Dortmund, Informatik 12, 2007 Universität Dortmund Auswahl des Stoffes Auswahl nach folgenden Kriterien Notwendige Grundlage in einem Bereich Erwartete Dauerhaftigkeit des Wissens Kenntnisse, die in Vorträgen auf Tagungen, in Papieren usw. vorausgesetzt werden. Hinführung zu aktuellen Forschungsthemen Gewisser Anteil an Themen mit besonderer Berufsrelevanz Neben Grundwissen werden auch Skills vermittelt (z.B. Nutzung kommerzieller Produkte; bis zu ~ 25%) Bis zu ca. 5% aktuelle Themen, ohne Anspruch auf Dauerhaftigkeit.

3 - 3 - P. Marwedel, Univ. Dortmund, Informatik 12, 2007 Universität Dortmund Skript oder kein Skript ? Pro Skript (bzw. eigenes Buch), soweit angemessene Quellen nicht verfügbar: Verbindliche Quelle des zu lernenden Stoffes Probleme und Lösungen: Vorlesung wird langweilig, geringe Teilnehmerzahlen In der Vorlesung zusätzliche Erläuterungen, Beispiele, Filme, Attraktivität für nicht-alleine-Lerner Eigenes Studium von Quellen unterbleibt Seminarvorträge, PGs, Anregung zum Lesen von Quellen

4 - 4 - P. Marwedel, Univ. Dortmund, Informatik 12, 2007 Universität Dortmund Vorbereitung Intensive Vorbereitung vor Semesterbeginn, zeitliche Planung, Abstimmung mit Übungen, praktikumsartige Übungen Ziel: Jeden Vortrag wie ein externes Tutorial vorbereiten (gelingt nicht immer). Zeit für mind. 1 Stunde Stoffdurchsicht vor der Veranstaltung einplanen, auch wenn der Stoff zum 5. Mal präsentiert wird (gelingt auch nicht immer).

5 - 5 - P. Marwedel, Univ. Dortmund, Informatik 12, 2007 Universität Dortmund Vortragsweise Laptop/Projektor Erlaubt Konzentration auf den Vortrag Vermeidet zeitaufwändiges Anschreiben, Zeichnen von Skizzen usw. (v.a. wg. technischer Ausrichtung) Stimulieren von Fragen (Einfache Fragen ins Publikum) Medienwechsel, wenn möglich/sinnvoll eigene Multimedia-Einheiten (s. Importierte Multimedia-Einheiten (z.B. MIPS-Maschinensimulator)

6 - 6 - P. Marwedel, Univ. Dortmund, Informatik 12, 2007 Universität Dortmund Kleine Tricks a Tablet-PC Bringt etwas mehr Dynamik in den Vortrag, erlaubt spontane Skizzen Kein Laserpointer! Umdrehen hat mehrere negative Folgen: kein Blick ins Publikum, Stellung zum Mikro Statt dessen: roter Cursor von links nach rechts Ideal auf weißen Folien, erlaubt Betonung von Items, leider nicht mit der Datei abspeicherbar, dauerhafte Anzeige mit ^A, Uhr vor mir Zum Vermeiden von hektischen Endphasen oder Überziehen


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