Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Projektmanagement Linda Pösse André Ording Martin Wachalski Eugen Bondarenko Präsentiert von:

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Projektmanagement Linda Pösse André Ording Martin Wachalski Eugen Bondarenko Präsentiert von:"—  Präsentation transkript:

1 Projektmanagement Linda Pösse André Ording Martin Wachalski Eugen Bondarenko Präsentiert von:

2 Projektbegriff Projektspezifische Organisationen Komplexität Aufwand Fachübergreifend Teamarbeit Ein Vorhaben, welches nur durch Einmaligkeit in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist. Projektmanagement Zielvorgabe Zeitliche, personelle und finanzielle Begrenzungen Abgrenzungen von anderen Vorhaben

3 Projektmanagement Gesamtheit von Führungsaufgaben, Führungsorganisation, Führungstechniken und Führungsmitteln für die Abwicklung eines Projektes. Projektphasen

4 Definitionsphase Planungsphase Durchführungsphase Abschlussphase Projektdefinition

5 Problembeschreibung und -analyse Zielfestlegung Projektauftrag Problembeschreibung und -analyse

6 Schritt 1: Problem erarbeiten Schritt 2: Problem beschreiben Schritt 3: Problemanalyse Schritt 4: ProjektentscheidungProjektentscheidung

7 Machbarkeit: Das Projekt muss realisierbar Projektrisiko: Das Risiko muss überschaubar sein Wirtschaftlichkeit: Der Erfolg des Projektes muss größer als der Aufwand sein. Projektdefinition

8 Problembeschreibung und -analyse Zielfestlegung Projektauftrag Zielfestlegung

9 Sachziel: Was soll geplant/erreicht werden? Kostenziel: Welches Budget ist für das Projekt vorgesehen? Terminziel: Bis wann soll das Projekt abgeschlossen sein? Ziele müssen: messbar realisierbar widerspruchsfrei sein Mindmaping

10 Bildhafte Darstellung der Gedanken mit folgenden Phasenverlauf: 1.Bedeutungskern notieren 2. Schlüsselbegriffe für die Hauptäste 3. Schlüsselbegriffe für weitere Zweige 4. Ideenbewertung 5. Strukturierung und Weiterführung Machbarkeitsstudie

11 Prüfung der Machbarkeit bezüglich, der Aufgabenstellung, Projektmitarbeiter, Zeit und Kosten Marktstudie Untersuchung der Bedürfnisse von Kunden Pilottest Probeläufe eines Projekts Computersimulation Ausschnitt aus der realen Welt Projektauftrag

12 Es ist ein Vertrag zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer, dieser ist für alle Beteiligten verbindlich und fordert zum konkreten Handeln auf! Aufbau eines Projektauftrags

13 Projektauftrag Projektname Kurzbeschreibung des Projekts Projektziele RisikenNutzen Projektkosten ProjektstartProjektende Meilensteine Auftraggeber Projektleiter Projektteam DatumUnterschriften Projektplanung

14 Arbeitspakete Projektstrukturplan Kapazitätsplanung Projektablauf- und Terminplan Kostenplanung

15 Arbeitspakete Die ermittelten Arbeitspakete sind Grundlage für die: -Projektstrukturplanung -Terminplanung - Qualitätsplanung -Kostenplanung-Kapazitätsplanung Ermittlung von Zeitschätzungen durch: Erfahrungswerte Analogieverfahren (das Projekt gleich einem anderen Projekt) Lieferzeitangaben und Terminzusagen Zeitkalkulation auf der Basis von speziellen Werten Mögliche Probleme von Zeitschätzungen -Unterschätzung -Ressourcen -Reibungsverluste -Zeitbedarf des Projektmanagement sind überschaubare Teilaufgaben, die für sich gesteuert und kontrolliert werden können. Die Ergebnisse werden in einem tabellarischen Arbeitspaket festgehalten!

16 Projektstrukturplan Eigenschaften: Verteilung der Arbeitspakete, sowie Verantwortlichkeiten (dabei ist zu beachten, ob die einzelnen Bearbeiter kontinuierlich ausgelastet sind) Basis für die fachliche Projektgliederung Risikoanalysen Ablauf und Terminplanung Beispiel Ordnung der Arbeitspakete Verknüpfung zwischen Bearbeiter, Arbeitspaket und Zeitbedarf eine direkte Handlungsanleitung für die Projektdurchführung Zweck

17 Projektstrukturplan Projekt Teilaufgabe Arbeitspaket

18 Projektablauf- und Terminplanung Hierbei werden den einzelnen Arbeitspaketen Zeitdauern und Kalendertermine zugewiesen Berücksichtigung von folgenden Punkten: Ermittlung der logischen Abhängigkeit zwischen den einzelnen Arbeitspakten (welche müssen zwingend abgeschlossen werden, damit andere folgen können / welche können parallel laufen) Ermittlung der Dauer der einzelnen Arbeitspakete Erstellung einer Vorgangsliste Balkendiagramm, Netzplan oder Meilensteintechnik, (tabellarische Liste) Balkendiagramm

19 Nachteile: Auswirkung von Zeitverzögerungen sind nicht erkennbar notwendige Ressourcen bleiben unberücksichtigt Netzplantechnik

20 Anwendung bei umfangreichen und komplexen Projekten Verfahren zur Analyse, Beschreibung, Planung, Steuerung und Überwachung von Abläufen auf der Grundlage der Graphentheorie Vorteile: Zeit, Kosten, Ressourcen und weitere Einflussgrößen können berücksichtigt werden Pufferzeiten und kritischer Weg wird aufgeführt Balkendiagramm / Netzplantechnik

21 Ziel: diese Arten der Darstellung sollen Daten überschaubarer und somit nachvollziehbarer machen sie liefern folgende Informationen hinsichtlich der Zeitplanung: frühestmöglicher End- bzw. Fertigstellungstermin spätmöglichster Starttermin Puffer Kritischer Weg häufigste Methode = VorgangsknotennetzVorgangsknotennetz

22 Vorgänge werden durch Knoten dargestellt Pfeile dienen zur Anordnungsbeziehung Knoten können folg. Information enthalten: Vorgangsnummer Vorgangsbezeichnung früheste Anfangszeitpunkt früheste Endzeitpunkt späteste Anfangszeitpunkt späteste Endzeitpunk Berechnung der Zeitpunkte

23 Zwei Arten: 1. Vorwärtsrechnung: hierbei geht man vom frühesten Startzeitpunkt aus und errechnet mit Hilfe der Vorgangszeiten die frühesten Anfangs- und Endzeitpunkte 2. Rückwertsrechnung: Beginn ist hier das geplante Projektende und man rechnet in Richtung Gegenwart. Es ergeben sich die spätesten Anfangs- und Endzeitpunkte der einzelnen Vorgänge Skizze

24 Meilenstein

25 Meilensteintechnik Fixierung von Meilensteinen (besondere Ereignisse) Sie untergliedern das Projekt in Phasen, somit wird es überschauberer Eigenschaften Zweck: Instrument zur Fortschrittsmessung Strukturierung des Arbeitsablaufs Dokumentation von Resultaten Selbstkontrolle zu beachten ist folgendes: Sie müssen realistisch geplant sein es sollten überschaubare Phasen gewählt werden zum Plantermin muss die komplette Leistung vorliegen Kapazitätsplanung

26 Zur Einhaltung der errechneten Vorgangsdauern werden entsprechende Ressourcen (z.B. Personen mit best. Qualif., Sachmittel, finanzielle Mittel) zugewiesen Ziel gleichmäßige Auslastung der einzelnen Ressourcen Möglichkeiten Verschiebung von Arbeitspaketen Veränderung der Dauer von Arbeitspaketen Teilung von Arbeitskapazitäten Einsatz zusätzlicher externer Ressourcen Vorgehensweise

27 Vorgehensweise bei der Kapazitätsplanung Die Ressourcen müssen im Rahmen der Projektdurchführung in der richtigen Art und Qualität, in der richtigen Menge, zur richtigen Zeit sowie am richtigen Ort zur Verfügung stehen. Folgende Schritte sind hierbei zu durchlaufen: Schritt 1 Bedarfsermittlung Schritt 2 Ermittlung verfügbarer Kapazitäten Schritt 3 Soll-Ist-Vergleich Schritt 4 Kapazitätsausgleich Kostenplanung

28 Überprüfung der Ergebnisse der Termin- und Kapazitätsplanung hinsichtlich ihrer Kosten. Die Kostenplanung verfolgt drei Ziele: 1.Ermittlung der Gesamtkosten 2.Projektkosten (als Basis für die Angebotskalkulation) 3.Kostenplan als Überwachungsinstrument Projektdurchführung

29 realer Projektablauf > Ist geplanter Projektablauf > Soll Aufgabe des Projektmanagements innerhalb der Projektdurchführung Maßnahmen ergreifen, die das Projekt im Rahmen der Plandaten abgewickelt werden kann Daten der Projektplanung an die tatsächlichen Daten angepasst werden. Alternativpläne aufstellen Projektdurchführung

30 Projektsteuerung übernimmt der Projektleiter Maßnahmen für alle Tätigkeiten und termingerechter Fertigstellung Projektcontrolling Abweichungen vom Projektplan feststellen und korrigieren im Vorhinein In Definitions- und Planungsphase während des Projekts Unterstützung der Durchführungsphase im Nachhinein Erfolgsüberprüfung von dem Projekt Projektdokumentation alle relevanten Informationen zusammentragen und bereithalten dauerhafter Kontakt zum Auftraggeber Projektsteuerung

31 Informationsmanagement Projektleiter verteilt benötigte Informationen Zeitersparnis, kein Leerlauf, Übersichtlichkeit usw. Konfliktmanagement Probleme schnell beseitigen (Planabweichungen) Fehlplanung, Änderungswünsche usw. führen zu Plankorrekturen oder Anpassung des Plans Projektcontrolling

32 Termin- / Ablaufcontrolling untersucht und analysiert projektbegleitend primär: Vergleich von Soll-, Ist-Zuständen & Meilensteine Projektstatus- oder Projektfortschrittbericht Formular wird täglich, wöchentlich oder monatlich erstellt Terminüberwachung Balkendiagramm, Netzplänen oder Meilenstein-Chart anschließende Planung von korrigierenden Maßnahmen Kostencontrolling Erfassung von Kosten Projektkredite limitiert bei Verlust Selbsthaftung Ergebniscontrolling Analyse der Ergebnisse (Qualität & Gewinn) Projektdokumentation

33 Prozessdokumentation Entstehung und Entwicklung nachvollziehbar machen Besprechungsprotokolle, Statusberichte, Sonderberichte Produktdokumentation Rahmen-, Planungs-. Beschluss- und Ergebnisdaten während der Projektdauer Projekthandbuch wesentliche Informationen eines Projektes evtl. Hinweise und Anweisungen für tägliche Arbeiten Übersicht

34 ProjektdurchführungProjektsteuerung Informationsmanagement Konfliktmanagement Projektdokumentation Prozessdokumentation Produktdokumentation ProjekthandbuchProjektcontrolling Termin- / Ablaufcontrolling Kostencontrolling Ergebniscontrolling Projektabschluss

35 Erwartungen: Wünsche des Kunden/Auftraggebers Erwartungen der Anwender Wünsche des Projektteams Streben des Projektleiters Interessen Anderer Erwartungen der Unternehmensleitung Anforderungen: grundsätzliche Vorüberlegung Gestaltung von Einleitung, Hauptteil und Schlussteil Wahl der Präsentationshilfsmittel organisatorische Vorbereitung nonverbale Kommunikation angemessene Wahl sprachlicher Hilfsmittel

36 Vielen danke für Ihre Aufmerksamkeit


Herunterladen ppt "Projektmanagement Linda Pösse André Ording Martin Wachalski Eugen Bondarenko Präsentiert von:"

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen