Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

A NALYSE Z EITUNGSARTIKEL : W IRTSCHAFT - F INANZ - B ÖRSE Leda Casanova, Milena Manfredi, Roberta Minieri, Arianna Giulia Garbin, Alessia Tasini.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "A NALYSE Z EITUNGSARTIKEL : W IRTSCHAFT - F INANZ - B ÖRSE Leda Casanova, Milena Manfredi, Roberta Minieri, Arianna Giulia Garbin, Alessia Tasini."—  Präsentation transkript:

1 A NALYSE Z EITUNGSARTIKEL : W IRTSCHAFT - F INANZ - B ÖRSE Leda Casanova, Milena Manfredi, Roberta Minieri, Arianna Giulia Garbin, Alessia Tasini

2 W IRTSCHAFT F INANZ B ÖRSE A RBEITSLOSIGKEIT M IKROKREDIT 22 Texten, Korpus von 751 Wörter

3 W IRTSCHAFT Die Wirtschaft oder Ökonomie ist die Gesamtheit aller Einrichtungen und Handlungen, die der planvollen Deckung des menschlichen Bedarfs dienen. Zu den wirtschaftlichen Einrichtungen gehören Unternehmen, private und öffentliche Haushalte, zu den Handlungen des Wirtschaftens Herstellung, Verbrauch, Umlauf und Verteilung von Gütern. Solche Zusammenhänge bestehen auf welt-, volks-, stadt- und betriebswirtschaftlicher Ebene. (aus Wikipedia, die freie Enzyklopädie )

4 SCHLÜSSELWÖRTER die Ausbildung (-en) die Erholung (-en) der Zeitvertrag (¨ e) die Gewerkschaft (en) flexible Vertrag gleitender Arbeitszeit

5 B EISPIEL Flexible Verträge mit gleitender Arbeitszeit scheinen Teilen der Mitarbeiter zu behagen - Studenten auf der Suche nach Nebenjobs oder Müttern; oder Langzeitarbeitslosen, die so Erfahrungen sammeln und ihren Lebenslauf verbessern. 154D F9342BDF2C3~ATpl~Ecommon~Scontent.html

6 S YNONYME (1) das Personal (-) der Angestellte (-n) der Arbeitnehmer (-) die Arbeitskraft (¨e) die Beschäftigten (Pl.) der Mitarbeiter (-) der Job (-s) die Ansiedlung (-en) der Arbeitsplatz (¨e) die Stelle (-n)

7 S YNONYME (2) die Firma (Firmen) die Industrie (-n) das Unternehmen (-) der Betrieb (-e)

8 K OMPOSITA (1) Arbeit der Arbeitnehmer (-) der Arbeitnehmerbeitrag (¨ e) die Arbeitsbedingung (-en) die Arbeitsbescheinigung (-en) die Arbeitserfahrung (-en) der Arbeitslose (-r) das Arbeitslosengeld (-(e)s) die Arbeitslosigkeit (-) der Arbeitsmarkt

9 K OMPOSITA (2) Wirtschaft der Wirtschaftsfachmann (¨ er) die Wirtschaftskrise (-n) die Wirtschaftslage (-n) der Wirtschaftsminister (-) das Wirtschaftswachstum

10 F ACHWÖRTER die Kosten die Quartalszahl (-en) der Insolvenzverwalter (-) das Konjunkturpaket (-en) der Ifo-Geschäftsklimaindex

11 B EISPIEL BP rechnet nun damit, seine Kosten bis Jahresende um 4 Milliarden Dollar (rund 2,7 Milliarden Euro) senken zu können. C47A09E039F75DBC9CB31~ATpl~Ecommon~Scontent.html

12 F ACHWÖRTER die Kosten die Quartalszahl (-en) der Insolvenzverwalter (-) das Konjunkturpaket (-en) der Ifo-Geschäftsklimaindex

13 B EISPIEL An der Börse kamen die Quartalszahlen und der forcierte Sparkurs von BP gut an. Der Aktienkurs des Ölkonzerns stieg im Handelsverlauf um 4 Prozent auf 590 Pence. 5BC47A09E039F75DBC9CB31~ATpl~Ecommon~Scontent.html

14 F ACHWÖRTER die Kosten die Quartalszahl (-en) der Insolvenzverwalter (-) das Konjunkturpaket (-en) der Ifo-Geschäftsklimaindex

15 B EISPIEL Nach der Ankündigung des Insolvenzverwalters Klaus Hubert Görg, Quelle müsse abgewickelt werden, herrsche, so Ebeling, soziale Angst vor, eine Kündigung sei aber noch nicht einmal angekündigt worden C D F9342BDF2C3~ATpl~Ecommon~Scontent.html

16 F ACHWÖRTER die Kosten die Quartalszahl (-en) der Insolvenzverwalter (-) das Konjunkturpaket (-en) der Ifo-Geschäftsklimaindex

17 B EISPIEL Überdies profitiere die Wirtschaft derzeit vor allem von den weltweiten Konjunkturpaketen, die aber die Staatshaushalte belasteten. {25D1BA A-BFC5-BE6BA2AFA77E}&rub={050436A8-5B3A-4C64-819D- 7E1B05B60928http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/default.asp?tpl=common/zwischenseite.asp&dox= {25D1BA A-BFC5-BE6BA2AFA77E}&rub={050436A8-5B3A-4C64-819D- 7E1B05B60928}

18 F ACHWÖRTER die Kosten die Quartalszahl (-en) der Insolvenzverwalter (-) das Konjunkturpaket (-en) der Ifo-Geschäftsklimaindex

19 B EISPIEL Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg von 91,3 Punkten im Vormonat auf 91,9 Punkte, wie das Ifo Institut für Wirtschaftsforschung am Freitag in München mitteilte. BF4D1C946BB894BC129096~ATpl~Ecommon~Scontent.html

20 F INANZ Unter Finanzen wurden in der Vergangenheit in der Wirtschaftswissenschaft alle Aktivitäten rund um Zahlen verstanden (z.B. die Finanz-Buchhaltung, der Jahresabschluss, die Kalkulation). Die Zahlen wurden nur versammelt oder verwaltet. Heute interpretiert man diese Zahlen um die Entscheidungsgrundlagen für die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens zu erarbeiten. (aus Wikipedia, die freie Enzyklopädie )

21 SCHLÜSSELWÖRTER (1) der Geldgeber (-) der Schuldner (-) eine Schuld ablösen der Umsatz ( ̈̈ e) die Finanzberatung (-en) die Kapitalzufuhr (-en) die Kapitalspritze (-n) **

22 SCHLÜSSELWÖRTER (2) die Anleihe (-n) der Umsatzeinbruch ( ̈̈ e) der Absturz der Finanzmarkt ( ̈̈ e) ein geschäftlichen Rückschlag erleiden die Pleitewelle (-n) die Rücklage (-n) das Eigenkapital (-e) das Fremdkapital (-e) **

23 S YNONYME der Profit (-e) der Gewinnansteig (-e) Gewinnen aufstocken die Kapitalerhöhung (-en) das Einkommen (-n) der Ertrag ( ̈̈ e) der Gewinn (-e)

24 B ESONDERHEITEN Bei den Banken spielen sonderbare Begriffe eine zentrale Rolle: Tier 3 – die weichste Form von Eigenkapital, weil die Bank es im Falle einer Krise nur sehr begrenzt einsetzen kann (z.B. Anleihen mit Laufzeiten zwischen zwei und fünf Jahren). Tier 2 – das Kapital ist schon härter, zu ihm gehören etwa unrealisierte Gewinne aus Wertpapieren. Tier 1 – die härteste Form von Eigenkapital, auch Kernkapital genannt. Das Kernkapital ist das Geld, das die Eigentümer der Bank zur Verfügung gestellt haben. Hinzu kommen Rücklagen, stille Einlagen und Hybridanleihen (eine Mischform aus Eigen- und Fremdkapital). Diese Tiere kommen aus dem Englischen und bezeichnen die verschiedenen Abstufungen von Eigenkapital in der Bilanz einer Bank.

25 B ÖRSE Eine Börse ist ein organisierter Markt für vertretbare Sachen nach bestimmten Regeln. Gehandelt werden kann zum Beispiel mit Aktien, Anleihen bestimmten Waren (z. B. Metalle und andere Rohstoffe) oder mit hiervon abgeleiteten Rechten. Die Börse führt Angebot und Nachfrage – vermittelt durch Makler (während definierter Handelszeiten) – marktmäßig zusammen und gleicht sie durch Festsetzung von Preis. (aus Wikipedia, die freie Enzyklopädie )

26 SCHLÜSSELWÖRTER (1) die Aktie (-n) das Wertpapier (-e)** der DAX (Abk. von Deutsche Aktienindex)** der Börsenkurs (-e) die Inflation (-en)** der Börsencrash (-s)

27 SCHLÜSSELWÖRTER (2) Erhöht sich… von 6,9 auf komfortablere 10,7 Prozent. Hat 10 Prozent auf 5475 Punkten verlor Legte der MDax um 0,53 Prozent auf 7055 Zähler zu

28 S YNONYME der Aktionär (-e) der Börsianer (-)** der Kleinaktionär (-e) der Großaktionär (-e) der Hauptaktionär (-e) der Broker der Börsenmakler

29 B ESONDERHEITEN Bär und Bulle Der Bär ist ein Symbol für fallende Kurse an der Börse, manchmal spricht man auch von einer Baisse, die soviel wie Bärenmarkt bedeutet. Der Bulle ist ein Symbol für steigende Kurse an der Börse, manchmal spricht man von einer Hausse, die soviel wie Bullenmarkt bedeutet.

30 W IRTSCHAFTSKRISE A RBEITSLOSIGKEIT M IKROKREDIT Kurze Vorstellung der Krise; Was hat diese Krise verursacht?; Eine der möglicher Lösung, die die EU vorschlagt.

31 W IRTSCHAFTSKRISE o Wann: Beginn im 2007; o Wo: Beginn in den USA. Dann weltweit; o Warum: die Banken haben zu viele Darlehen gewähren, trotz der geringen Liquidität; o Wie: steigende Zinsen/fehlende Einkommen Unternehmen konnten nicht mit dem Geld ausgleichen; o Verlusten und Insolvenzen bei Unternehmen der Finanzbranche; o am Anfang Finanzkrise (Immobilienkrise); dann Realwirtschaftskrise (2008); o Eine der Folgen: Arbeitslosigkeit; o Der Arbeitsminister Jung (CDU) verlängert die Kurzarbeiter-Regelung.

32 A RBEITSLOSIGKEIT IN D EUTSCHLAND Oktober 2009 September 2009 Veränd. zu Okt Arbeitslose Quote 7,7 % 8 % (7,2 % Okt. 2008) Arbeitslose West (6,6 %) (6,9 %) (6 % Okt. 2008) Arbeitslose Ost (11,8 %) (12,3 %) (11,8 % Okt. 2008) bleibt-auf-Arbeitsmarkt-spuerbar.html

33 W AS IST DER M IKROKREDIT ? o - Wer: Yunus Muhammad : Friedensnobelpreis 2006; o - Wann und wo: 1983 in Bangladesh Grameen Bank; o - Was: Mikrokredit ist Kleinkredit, der als Starthilfe zur Selbsthilfe dient, um Menschen aus der Armut zu führen; o SOLIDARITÄTPRINZIP ALMOSEN o - Wie: ein Darlehen für Arme. Es ist nicht auf die Zahlbarkeit gegründet, sondern auf die Vertrauen KEIN WUCHER

34 o o Das ist keine Sozialstaatlichkeit, aber eine Brücke zur Kleinunternehmer; o Die Mehrheit dieser Projekten werden an Frauen gegeben, weil sie ihre Verdienst für ihre Familien bestimmen; o Das Ziel: kein Profit sondern nicht mehr Armut; o Kunden: wer hat keine Möglichkeit, reguläre Bankkredite zu bekommen. W AS IST DER M IKROKREDIT ?

35 MIKROKREDIT: EINE MÖGLICHE LOSUNG ARBEITSWEISE: Die Rückzahlungen sollen in einer sozial akzeptablen Weise ermöglicht werden; o Gruppenbildung: 5 oder 6 Kreditnehmer erhalten abwechselnd einen Kredit und bürgen füreinander; o Kundenkontakt: die Mikrobank prüft das Geschäftsmodell und raten dem Geldfluss des Unternehmens an; Wöchentliche oder monatliche Rückzahlung. o Fokussierung auf Frauen

36 MIKROKREDIT: EINE MÖGLICHE LOSUNG o Mikrokredit soll auch europäischen Kleinunternehmern helfen. o Zum Beispiele: Deutschland (Lokale Wirtschaft aufbauen) USA (H. Clinton: Finanzierung der Slumms) Handleskammer von Modena Projekten Intraprendere Projekten

37 Quelle:


Herunterladen ppt "A NALYSE Z EITUNGSARTIKEL : W IRTSCHAFT - F INANZ - B ÖRSE Leda Casanova, Milena Manfredi, Roberta Minieri, Arianna Giulia Garbin, Alessia Tasini."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen