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EinführungssitzungInteroperabilität für Geoinformationen Seminar Interoperabilität für Geoinformationen Einführungssitzung 24.10.2003 Lars Bernard.

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1 EinführungssitzungInteroperabilität für Geoinformationen Seminar Interoperabilität für Geoinformationen Einführungssitzung Lars Bernard

2 EinführungssitzungInteroperabilität für Geoinformationen Vorstellung Vorstellung der Kursteilnehmer

3 EinführungssitzungInteroperabilität für Geoinformationen Ziel des Seminars Überblick und Verständnis über Interoperabilität in der Geoinformatik: –Begriffe und Definitionen –Grundlagen - Verteilte Architekturen und Protokolle (CORBA, COM, WEB/HTTP,…) –spezielle Ansätze für Geoinformationen (OGC, GDI) –Geo-Interoperabilität ausprobieren

4 EinführungssitzungInteroperabilität für Geoinformationen Ziel des Seminars - 2 Gemeinsam sollen die aus Sicht der Geoinformatik erkennbaren Potenziale & Defizite aktueller Initiativen diskutiert und erarbeitet werden. Das Seminar soll den Stand einiger derzeitiger GI-Forschungs- und Entwicklungsarbeiten aufzeigen und auch Anregungen für spätere Diplomarbeiten geben...

5 EinführungssitzungInteroperabilität für Geoinformationen Ziel des Seminars - 3 Alle Teilnehmer sollen lernen: –sich ein Thema der GI zu erarbeiten Literaturrecherche Projektarbeit –und es in 1. (Kurz-)Vortrag 2. Beispiel darzustellen Präsentationsroutine und 'Lehren' lernen!

6 EinführungssitzungInteroperabilität für Geoinformationen Methodik Idee, Umsetzung, Potenzial und Defizite einzelner Konzepte sollen erarbeitet werden durch: –Literaturarbeit –aktives Ausprobieren Grundlagen soll gelernt und gelehrt werden, durch: –Abstract (max. 300 Wörter )+ Literaturangaben –20-25 minütigen Vortrag mit Diskussion Hierbei auch kritisieren und kritisiert werden lernen!

7 EinführungssitzungInteroperabilität für Geoinformationen Methodik 2 Interoperabilität soll erlebt werden mittels eines Web Mapping Projektes –Implementierung –Kooperation und Gruppenarbeit –Abschließender Beurteilung des Erreichten und des Erreichbaren –Präsentation Finale Präsentation der Ergebnisse mit einem best presentation award

8 EinführungssitzungInteroperabilität für Geoinformationen Bedingungen der Noten-Vorgabe Aktive Teilnahme und Kurzpräsenation(en) - 30 % Grundlagenvortrag und Tutorial - 30 % –Inkl. Abstract und Literaturliste; (Fertigstellung bis zum Vortrag als Handout) Projekt und Projektpräsentation - 40 % –Inkl. Max. 500 Wörter Projektbericht (Fertigstellung bis zum Vortrag als Handout)

9 EinführungssitzungInteroperabilität für Geoinformationen Fahrplan Block 1 (heute) 1.1 Einführung und Vorbereitung 1.2 Interoperabilität - Definition und Aspekte Block 2 (heute und ) 2.1. Grundlegender Überblick zu Architekturen 2.2 Vorbereitung der Präsentationen zu Internettechnologien (in Gruppen) 2.3 Präsentationen Internettechnologien und Diskussion (Über Inhalte & Formalia)

10 EinführungssitzungInteroperabilität für Geoinformationen Fahrplan Block 3 ( und ) 3.1 Einführung Interoperable GI-Dienste - ISO und OGC ( , Nachmittags) 3.2 Vorbereitung der Präsentationen aktueller OGC Spezifikationen (Gruppenarbeit; , Nachmittags) 3.3 Präsentationen OGC Spezifikationen und Diskussion ( , Morgens)

11 EinführungssitzungInteroperabilität für Geoinformationen Fahrplan Block 4 ( , und ) 4.1. Projekt Interoperables Web Mapping; Vorbereitung (Gruppenarbeit, , Nachmittags) 4.2 Präsentation der Projektergebnisse ( ; Morgens) 4.3. Award ;-)

12 EinführungssitzungInteroperabilität für Geoinformationen Fahrplan Block 5 ( , Morgens) 5.1 GDI - Überblick und Ausblick 5.2 GDI - Diskussion Block 6 Seminarevaluierung, Diskussion und Abschluss ( , Mittags)

13 EinführungssitzungInteroperabilität für Geoinformationen Literatur Zur Einführung: –Szyperski, C. (1999): Component Software - Beyond Object-Oriented Programming. Harlow, Addison-Wesley. –Groot R. & McLaughlin, J. (2000, Eds.): Geospatial Data Infrastructure - Concepts, cases, and good practice. New York, Oxford University Press. –Buehler, K. & McKee, L. (2003, Eds.): The OpenGIS Guide, Third Edition. –Buehler, K. (2003, Ed.): OpenGIS Reference Model. –Bernard, L.; Streit, U. (2002): Geodateninfrastrukturen und Geoinformationsdienste: Aktueller Stand und Forschungsprobleme. In: Seyfert, E. (Ed.): Zu neuen Märkten - auf neuen Wegen - mit neuer Technik. Publikationen der Deutschen Gesellschaft für Photogrammetrie und Fernerkundung (Band 11) muenster.de/~bernard/publications/DGPF200_BernardStreit.pdf Zur Einführung in das Interoperable Web Map Service Projekt: –Kolodziej, K (2003, Ed.): OpenGIS Web Map Server Cookbook.

14 EinführungssitzungInteroperabilität für Geoinformationen Interoperabilität Wieso passt der Pirelli-Winterreifen auf die Felge auf der vorher der Michelin-Winterreifen war? Wieso passt mein Notebook-Schutzkontaktstecker nicht in italienische Steckdosen? … Was ist Interoperabilität ?

15 EinführungssitzungInteroperabilität für Geoinformationen Interoperabilität Erarbeiten Sie sich einen Überblick zu dem Begriff Interoperabilät Aufgabe für die nächsten 60 Minuten, (Internet-) Recherche zu: –Definition von Interoperabilität –Grundlagen für Interoperabilität –Aspekte der Interoperabiltät Darstellung der Ergebnisse als Kurzpräsentation (3-5 Minuten)


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