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Beata Lutz, Michaela Heckner Die Ökonomisierung der Kultur 1.Kulturbetrieb Drei Gruppen von Kulturbetrieben 2.Staatliche Seite a)Kulturpolitik b)Drittmittel.

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1 Beata Lutz, Michaela Heckner Die Ökonomisierung der Kultur 1.Kulturbetrieb Drei Gruppen von Kulturbetrieben 2.Staatliche Seite a)Kulturpolitik b)Drittmittel der öffentlichen Hand c) Braucht man ein neues Finanzierungs- instrument 3. Private Seite a)Entwicklung in Deutschland b)Instrumente und Konzepte c)Neueste Entwicklung: cultural industries

2 Beata Lutz, Michaela Heckner 1. Kulturbetrieb Die Kultur findet in einem Kulturbetrieb statt das einzelne Unternehmen (Stadttheater) Gesamtheit aller einzelnen Kulturunternehmen und -institutionen

3 Beata Lutz, Michaela Heckner 1. Drei Gruppen von Kulturbetrieben Öffentliche Kulturbetriebe (Stadttheater, Museen, kommunale Musikschulen) Privatrechtlich-gemeinnützige Kulturbetriebe (Nonprofit-Organisationen) Privatrechtlich-kommerzielle oder privatwirtschaftliche Kulturbetriebe (Verlage, Kunsthändler, Musical-Theater)

4 Beata Lutz, Michaela Heckner 2. a) Kulturpolitik das Handeln wird von ein politische Ziel und eine politische Entscheidung bestimmt Diese Ziele sind nicht so eindeutig Teile des Kulturbetriebs Öffentlicher Kulturbetrieb Privatrechtl. gemeinnütz. Kulturbetrieb Privatrechtl. Kommerzieller Kulturbetrieb Allgemeiner Zweck Kultur ermöglichen Betriebs- spezifische Ziele Kulturpolitische Ziele umsetzen Vereinzweck bzw. Stifterwille umsetzen Gewinne erzielen

5 Beata Lutz, Michaela Heckner 2. b) Drittmittel der öffentlichen Hand Vollfinanzierung: werden alle Ausgaben abgedeckt Teilfinanzierung: wird ein Teil der Ausgaben abgedeckt Fehlbedarfsfinanzierung/Festbetragsfinanzierung Mischfinanzierung: Koppelung von öffentlichen und privaten Mitteln (Landeszuschuss an eine kommunale Volkshochschule)

6 Beata Lutz, Michaela Heckner 2. c) Braucht man ein neues Finanzierungsinstrument? Vielmehr gilt: Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter ermöglichen personelle Ressourcen bereitstellen

7 Beata Lutz, Michaela Heckner 3a) Entwicklung in Deutschland Ende des 19. Jhrd. – 1920er Verarmendes Bürgertum, starke Kommunen 1945 – 1965Kulturpflege 1968erJugendkultur, Kultur für alle 1970er und frühe 80erKulturarbeit Späte 80er/ frühe 90erKulturmanagement Seit Ende der 90er/2004/2005 Kulturwirtschaft, Creative Industries, Cultural Business

8 Beata Lutz, Michaela Heckner 3b) Übersicht Instrumente & Konzepte a) Erlöse aus dem Kulturbetrieb b) Einnahmen aus betriebsnahen Strukturen c) Drittmittel von privater Seite d) Konzepte der partnerschaftlichen Kulturfinanzierung

9 Beata Lutz, Michaela Heckner 3b) Instrumente & Konzepte (1) a) Erlöse aus dem Kulturbetrieb Bepreisung Merchandising Urheberrechte Spezifische Möglichkeiten Bsp:

10 Beata Lutz, Michaela Heckner 3b) Instrumente & Konzepte (2) b) Einnahmen aus betriebsnahen Strukturen Vermietung/Verpachtung, Mitgliederbeiträge aus Fördervereinen Ausschüttungen aus Stiftungen Bsp: Vermietungen von Räumen, Kunstvereine als Förderer

11 Beata Lutz, Michaela Heckner 3b) Instrumente & Konzepte (3) c) Drittmittel von privater Seite Fund raising Stiftungen Sponsoring Bsp: Sparkassen Kulturförderung, Bayer Kulturabteilung, Stiftung Alfred Toepfer F. V. S.

12 Beata Lutz, Michaela Heckner 3b) Instrumente & Konzepte (4) d) Konzepte der partnerschaftlichen Kulturfinanzierung Matching funds Public Private Partnership Beispiele: Kulturprogramm in Baden- Württemberg, PPP von EON und Düsseldorf für stiftung museum kunst palast

13 Beata Lutz, Michaela Heckner 3c) Creative Industries * Advertising * Broadcast network talent * Design o Architectural Design o Communication Design o Designer Fashion * Editorial Commentary Journalism * Film and Video Industry * Fine Art Illustration * Game Development * Handicraft o Antiques Restoration Market * Music Industry * Performing Arts * Publishing * Software Development and Computer Services Department for Culture, Media and Sport, UK

14 Beata Lutz, Michaela Heckner 3c) Creative Industries - Charakteristika 1. Nobody knows principle 2. Art for arts sake 3. Motley crew principle 4. Infinite variety 5. A list/B list 6. Time flies 7. Ars longa Caves, Richard E., 2000

15 Beata Lutz, Michaela Heckner Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!


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